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Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl; Anmeldung erforderlich!
Das Phänomen der Marienerscheinungen begleitet die gesamte geschichtliche Entwicklung des Christentums. Zumeist ist das Auftreten Marias als göttlicher Kommunikationsakt von Beistandsbotschaften, Prophezeiungen und Warnungen sowie normativen Handlungsaufforderungen begleitet. Wem und in welchem Kontext sich die Mutter Gottes zeigt, ist dabei genauso interessant wie die Art und Weise ihrer Erscheinung. Kirche und unterschiedliche Wissenschaftsdisziplinen bieten äußerst divergierende Erklärungen und Gründe für diese Ereignisse an. Das Seminar nutzt kirchlich bestätigte wie unbestätigte, historische und zeitgeschichtliche Marienerscheinungen als exemplarische Ausgangspunkte, um nach Mustern und Gemeinsamkeiten zu suchen und Erklärungsmodelle kritisch nachzuzeichnen. Dabei steht besonders das Bild Marias als Ikone, Vorbild und Lehrmeisterin im Fokus.
Es werden teilweise englische Texte und Texte in Fraktur gelesen.
- Lehrende/r: Friederike Frenzel
Die Veranstaltung findet an folgenden Terminen statt:
dienstags:
03.06. 14-18h
17.06. 08-16h
24.06. 08-16h
08.07. 14-18h
Raum SCH 100.2
Der Fokus des Seminars liegt in der Planung, Durchführung und Reflexion von verschiedenen Methoden des sozialwissenschaftlichen Unterrichts, die das gesamte Spektrum der Anforderungsbereiche und zu erwerbenden Kompetenzen der Lernenden
umfassen. Neben der Durchführung der studierendengeleiteten Simulationen, werden grundlegende Theorien und Prinzipien des sozialwissenschaftlichen Unterrichts wiederholt und vertieft.
Die Bereitschaft einer aktiven Teilnahme der Studierenden wird vorausgesetzt.
- Lehrende/r: Katharina Burmeister
Das Seminar findet freitags an folgenden Terminen statt:
11.04.2025 / 8-12h
25.04.2025 / 8-16h,
16.05.2025 / 8-16h,
23.05.2025 / 08-12h
Der Fokus des Seminars liegt in der Planung, Durchführung und Reflexion von verschiedenen Methoden des sozialwissenschaftlichen Unterrichts, die das gesamte Spektrum der Anforderungsbereiche und zu erwerbenden Kompetenzen der Lernenden
umfassen. Neben der Durchführung der studierendengeleiteten Simulationen, werden grundlegende Theorien und Prinzipien des sozialwissenschaftlichen Unterrichts wiederholt und vertieft.
Die Bereitschaft einer aktiven Teilnahme der Studierenden wird vorausgesetzt.
- Lehrende/r: Katharina Burmeister
Im Seminar beschäftigen wir uns insbesondere mit der Frage, über welche literarischen Rezeptionskompetenzen Schüler*innen mit Förderbedarf verfügen und mithilfe welcher Gegenstände und Methoden literarisches Lernen in inklusiven Lernsettings angeregt werden kann. Die 3. SWS wird über E-Learning-Einheiten abgedeckt und findet nicht in Präsenz statt.
- Lehrende/r: Ina Henke
Was heißt es, Literatur lesen zu lernen? Was heißt es, Literatur lesen zu lernen? Was heißt es, Literatur lesen zu lernen? Ausgehend von diesen drei leitenden Fragen nimmt das Seminar sowohl die spezifischen Anforderungen, Gratifikationen und Ziele in den Blick, die mit dem Lesen von Literatur verbunden sein können, als auch die didaktischen Konsequenzen, die sich mit Blick auf schulischen Literaturunterricht ergeben.
Sie werden rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn auf der Grundlage der Teilnehmerliste in den Learnweb-Kurs zur Veranstaltung eingeschrieben (keine Selbsteinschreibung). Von dort aus erhalten Sie weitere Informationen und Literaturhinweise.
- Lehrende/r: Ilonka Zimmer
Was ist literarisches Lernen? Wie lassen sich literarische Lernprozesse sinnvoll gestalten?
Literaturunterricht in der Grundschule bietet Möglichkeiten, Kindern eine genussvolle Lektüre zu bereiten, ihnen einen spielerischen Zugang zu Literatur und Medien zu ermöglichen und Kindern neue Perspektiven auf die Welt zu eröffnen. Dabei bieten sich Möglichkeiten, durch Aufgaben und die Auswahl unterschiedlicher Medien diese spielerischen Zugänge zu fördern und die Aufmerksamkeit auf Details zu lenken. In diesem Seminar werden wir den didaktisch orientierten Umgang mit Kinderliteratur einüben und gemeinsam die Schritte der Sachanalyse, der didaktischen Analyse und der methodischen Überlegungen auf Basis theoretischer Überlegungen durchführen. .
Wir werden in dem Seminar 3 unterschiedliche Kinderbücher betrachten. Voraussichtlich handelt es sich um:
- Frank Maria Reifenberg: Lenny unter Geistern (Kinderroman)
- Nicole Intemann: Plastian der kleine Fisch (Bilderbuch)
- Pija Lindenbaum: Greta haut ab (Bilderbuch)
-
Diese Gegenstände werden wir jeweils nach dem folgenden Schema behandeln:
- Sachanalyse
- Didaktische Analyse
- Methodische Überlegungen
- Lehrende/r: Friedrich Bach
- Lehrende/r: Sebastian Bernhardt
- Lehrende/r: Sandra Siewert
Schon früh begegnen Kleinkinder Literatur bzw. einer literarischen Sprache: Abzählreime, kleine Verse, Geschichten der Eltern und z.B. Gute-Nacht-Lieder. Mit dem Eintritt in die Schule erlernen sie dann das Lesen und Schreiben, um sich Geschriebenes und schließlich ganze Bücher als kompetente LeserInnen selbst zu erschließen. Ein wesentliches Anliegen des Deutschunterrichts stellt in diesem Zusammenhang die Vermittlung literarischer Kompetenzen dar, wobei als Ziel das „Literarische Lernen“ benannt werden kann. So sollen z.B. das Verstehen von Literatur und der literarästhetische Genuss gefördert werden, um letztlich die Ausbildung einer literarästhetischen Bildung anzubahnen.
Im Seminar sollen daher die theoretischen Grundlagen des Literarischen Lernens bezogen auf den Deutschunterricht im Fokus stehen. Am Beispiel unterschiedlicher Textsorten, die in der Schule behandelt werden (z.B. Märchen, Fabeln, Gedichte, Kurzgeschichten), soll das Konzept des Literarischen Lernens in fachdidaktischer Hinsicht problematisiert werden. Dabei sollen auch die praktische Umsetzung Literarischen Lernens anhand konkreter literarischer Textgattungen erprobt und reflektiert sowie Fragen der Inklusion und Heterogenität berücksichtigt werden.
- Lehrende/r: Christoph Heeke
- Lehrende/r: Sara Serroukh
Das Lernforum zielt darauf ab, Sie in Ihrem digitalen Selbststudium zu unterstützen und Ihnen eine optimale Prüfungsvorbereitung zu ermöglichen. Das im DSK (Digitaler Selbstlernkurs) vermittelte Grundlagenwissen wird am Ende des zweiten oder zu Beginn des dritten Semesters Gegenstand der mündlichen Modulabschlussprüfung (MAP). Um das Selbststudium mit kooperativen Lernformen anzureichern und Sie in Ihrer mündlichen Argumentationskompetenz zu fördern, bietet das Lernforum einen Raum für Austausch, Diskussion und Nachfragen. Wir organisieren das Lernforum als Übung, d.h. es erwartet Sie keine Vorlesung, sondern gezielte Übungen, in denen Sie das zuvor mit dem DSK erarbeitete Wissen anwenden und dadurch festigen.
Die Blockveranstaltung von Mittwoch bis Freitag in der Pfingstpause bietet Ihnen eine zeitnahe Vorbereitung auf die MAP. Wir treffen uns im Germanistischen Institut. Die beiden Sitzungen zur Vor- und Nachbereitung finden über Zoom statt.
- Lehrende/r: Christian Sieg
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
John Locke was one of the most influential educational philosophers of the Age of Enlightenment. His famous treatise ”Some Thoughts concerning Education” (1693) inspired many of the leading pedagogues and politicians during his lifetime and in the following century in the whole of Europe. Jean-Jacques Rousseau – who was himself an eminent educational thinker – praised Locke as a ”wise man” whose texts ought to be closely read by all people interested in schooling and learning. But what was so special about Locke and his educational ideas? The seminar will highlight Locke’s most important teachings and put his thoughts into the context of late 17th century and early 18th century philosophy.
- Lehrende/r: Jürgen Overhoff
Das Modul dient der Vermittlung von Grundlagen der Fernerkundung als disziplinsübergreifende Methode der Landschaftserfassung.
Die Studierenden erlangen die erforderliche Methodenkompetenz um Fernerkundungsdaten selbstständig und kritisch-reflektierend zur Beantwortung landschaftsökologischer Fragestellung einzusetzen.
Am Anwendungsbeispiel der fernerkundlichen Erfassung von Landschaftsveränderungen werden die zentralen Konzepte der digitalen Bildverarbeitung vorgestellt und die Aufbereitung, Visualisierung und thematische Auswertung von Satellitendaten praxis- und projektorientiert umgesetzt.
- Lehrende/r: Jan Lehmann
- Lehrende/r: Marvin Ludwig
- Lehrende/r: Hanna Meyer
- Lehrende/r: Torsten Prinz
- Lehrende/r: Torsten Prinz
- Lehrende/r: Dorothe Kienhues
Lesesozialisationsforschung befasst sich mit Prozessen, "die auf individuell-biografischer Ebene zur Entwicklung der Fähigkeit, Motivation und Praxis führen, geschriebene Sprache im Medienangebot zu rezipieren" (Rosebrock 2006, S. 443). Im Seminar gehen wir daher der Frage nach, wie die individuell-biografische Ebene (nicht nur) von Schüler:innen betrachtet werden kann und welche Erkenntnisse bereits vorliegen. Zudem werden wir uns unterschiedlichen Akteuren der Leses- bzw. vor allem der Literarischen Sozialisation widmen sowie Aspekte der Motivation auch praktisch in den Blick nehmen.
- Lehrende/r: Philipp Kamps
folgender externer Termin ist zur Anerkennung des Seminars verpflichtend:
Dienstag, 02. Juli 2024 von 8-13 Uhr in Nienberge
- Lehrende/r: Meike Kolb
folgender externer Termin ist zur Anerkennung des Seminars verpflichtend:
Dienstag, 02. Juli 2024 von 8-13 Uhr in Nienberge
- Lehrende/r: Meike Kolb
In diesem Seminar liegt der Fokus auf dem Bewegungsfeld Laufen, Springen, Werfen, das insbesondere in der Grundschule vielfältige Bewegungserfahrungen abseits einer klassischen, normorientierten Leichtathletik ermöglicht. Konkret geht es neben der Erarbeitung ausgewählter Disziplinen vor allem um die erfahrungsorientierte Erprobung von verschiedenen Themen im Rahmen eines differenzierten und motivierenden Konzepts, basierend auf der sogenannten Kinderleichtathletik des Deutschen Leichtathletikverbandes (DLV).
Nähere Informationen folgen per Mail bzw. über den Learnwebkurs, zu dem das Passwort zu gegebener Zeit noch mitgeteilt wird.
- Lehrende/r: Meike Kolb
Die linguistische Typologie ist jener Teilbereich der Linguistik, der sich mit dem strukturellen Vergleich von Sprachen beschäftigt. Im Gegensatz zur genetischen Klassifikation von Sprachen, werden bei der typologischen Klassifikation Sprachen nicht nach gemeinsamer historischer Herkunft (z.B. Indoeuropäische Sprachen), sondern nach gemeinsamen strukturellen Merkmalen eingeteilt. Als Beispiel für solche Klassifikation kann die Einteilung nach Position des Verbs im Satz gelten: So gibt es Sprachen, die das Verb im (pragmatisch neutralen) Satz an das Ende stellen (SOV), aber auch solche mit Zweitposition (SVO) oder in initialer Position (VSO oder VOS).
Diese Vorlesung führt in die grundlegenden Themen und Methoden der linguistischen Typologie ein. Klassische Untersuchungen spielen dabei eine ebenso große Rolle wie aktuelle Trends. Ein besonderer Augenmerk wird dabei auf die Rolle digitaler Datenbanken (WALS, Grambank, etc.) und den Methoden des ausgewogenen Sampling liegen. Alle Themen werden vor dem Hintergrund aktueller Theorien zur Sprache behandelt.
- Lehrende/r: Alexander Zahrer
- Lehrende/r: Achim Lichtenberger
En el estudio de una lengua extranjera hay que añadir a la competencia lingüística el componente cultural. Dirigido especialmente a aquellos alumnos que por causas justificadas no pueden realizar estancias en el extranjero, este curso tiene como hilo temático conductor la definición de la identidad cultural en España e Hispanoamérica a partir del descubrimiento y la colonización de América. El (des)encuentro que se produce en 1492 entre estos dos mundos, en principio separados y distintos, es un episodio que exige una competencia intercultural extraordinaria por parte de sus habitantes y recuerda por tanto las situaciones a las que a menudo se ven enfrentados los estudiantes de español como lengua extranjera. A partir de la lectura de una serie de textos claves seleccionados por la docente o sugeridos por los participantes veremos algunas de las consecuencias de este encuentro, concretamente la delimitación política de los territorios de habla hispana, algunas de las visiones del yo y del otro que se desarrollan en ellos, así como las implicaciones de importantes conceptos como son identidad, mestizaje, criollismo, colonización y descolonización.
Como se trata de un curso práctico, se exigirá la preparación previa y exposición de los contenidos por parte de los estudiantes, la participación activa, la discusión en clase y así como la redacción de un texto ensayístico sobre el tema seleccionado. Los textos para la lectura, la discusión y los trabajos escritos serán fundamentalmente en español (nivel C1 según el MCER).
- Lehrende/r: Liliana Ramos Cruz
In allen Kernlehrplänen der sozialwissenschaftlichen Integrationsfächer der Sekundarstufe 1 ist das Inhaltsfeld „Sicherung und Weiterentwicklung der Demokratie“ sowohl in den Jahrgangsstufen 5/6 und Jahrgangsstufe 7-10 verankert und damit zentral. Die inhaltlichen Schwerpunkte lassen Bezüge zu den Lehrveranstaltungen der Regierungslehre, politischen Theorie und vergleichenden Politikwissenschaft erkennen.
Vor diesem Hintergrund werden in dem Seminar Unterrichtsformate entwickelt, teilweise erprobt und diskutiert.
- Kenntnisse des kompetenzorientierten Unterrichts werden zur Gestaltung von Lehr-Lernprozessen. angewendet und vertieft.
- Kenntnisse aus den fachwissenschaftlichen Veranstaltungen werden genutzt für die Entwicklung von Themenstellungen.
- Exemplarisch werden Lehr-/Lernmaterialien erstellt.
- Lehrende/r: Oliver Krebs
Die Vorlesung/Übung „Lehren und Lernen der Philosophie“ führt theoriegeleitet und empirie- sowie praxisbezogen in die Paradigmen, Prinzipien und Kontroversen der Philosophiedidaktik aus Forschungsperspektive ein. Hierbei wechseln sich Kurzvorträge und Übungsphasen ab, so dass die kontinuierliche und rege Mitarbeit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer vorausgesetzt wird. Thematisch wird in den ersten Sitzungen an einer wissenschaftstheoretisch und metaphilosophisch fundierten Verhältnisbestimmung von Philosophie und Didaktik gearbeitet. In der Folge werden in einem zweiten Vorlesung-/Übungsteil verschiedene philosophiedidaktische Paradigmen und Prinzipien wie Problemorientierung, Lebensweltbezug, Methodenparadigma, Textverstehen sowie Urteilsbildung erörtert und an unterrichtspraktischen Beispielen analysiert und erprobt. Im dritten Vorlesungs-/Übungsteil sollen gegenwärtige didaktische Kontroversen bspw. zu Fragen der Kompetenzorientierung oder auch der Wertevermittlung im Unterricht aufgearbeitet und wiederum mit Bezug auf Unterrichtsbeispiele diskutiert werden.
Die Studienleistung besteht in der eigenständigen Entwicklung und Präsentation eines problemorientierten Lehr-/Lernszenarios für Sek.I oder Sek.II.
- Lehrende/r: Christian Thein
Aus raumtechnischen Gründen auf 38 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Im digitalen Zeitalter prägen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) unseren Alltag und unsere Bildungsinstitutionen. Obwohl viele junge Menschen als Digital natives mit Medien aufwachsen, verfügen sie nicht automatisch über die erforderlichen Kompetenzen für einen verantwortungsbewussten und sicheren Umgang mit Medien. In diesem Seminar betrachten wir diese Problematik aus verschiedenen Perspektiven. Zu Beginn erfolgt eine theoretische Auseinandersetzung mit relevanten Konzepten wie dem Medienbegriff, dem Begriff der Medienkompetenz, Medienerziehung und Mediensozialisation. Dabei nehmen wir nicht nur die Lehrendenperspektive ein, sondern reflektieren auch unser eigenes Handeln und unsere eigene Medienkompetenz als lernende Subjekte in der mediatisierten Welt. Darüber hinaus werden neue Herausforderungen, die mit zunehmender Digitalisierung einhergehen, beleuchtet. Auch hier wird durch die Auseinandersetzung mit konkreten Onlinerisiken wie Hatespeech, Fake News oder Verschwörungserzählungen sowie Präventions- und Interventionsprogramme die eigene Medienkompetenz sowie simultan die eigene medienerzieherische Kompetenz weiterentwickelt. Das Seminar bietet zudem praktische Werkzeuge, welche Sie in Verbindung mit den theoretischen Inhalten und vielen Beispielen fit für die pädagogische Praxis in der digitalisierten Welt machen sollen.
- Lehrende/r: Maxime J. Kops
Das Seminar ist ausschließlich als Angebot für den Studiengang HRSGe bestimmt.
In dem Seminar setzten wir uns mit der fächerverbindenden Didaktik der Gesellschaftslehre auseinander. Gesellschaftslehre als Verbundfach wird an Haupt- Gesamt- und Sekundarschulen NRWs als Fach anstelle der Fächer Wirtschaft-Politik, Erdkunde und Geschichte.
Welche Besonderheiten für sozialwissenschaftliche Inhalte in diesem Verbundfach entstehen, stehen im Mittelpunkt des Seminars. Das Seminar läuft als Kooperationsprojekt mit einem Seminar der Geschichtsdidaktik.
- Lehrende/r: Oliver Krebs
- Lehrende/r: Eric Eils
- Lehrende/r: Lothar Thorwesten
- Lehrende/r: Patrick Jaskolka-Hampe
- Lehrende/r: Patrick Jaskolka-Hampe
- Lehrende/r: Eva Maria Dammers
- Lehrende/r: Andrea Schilling
- Lehrende/r: Christiane Elisabeth Lebuser
- Lehrende/r: Julius Schinkel
In het college Geschichte und Kultur der „Lage Landen” komen capita selecta uit de geschiedenis en cultuur van de Lage Landen aan bod. Daartoe lezen en analyseren we tekstuele en visuele representaties over de Nederlandse en Vlaamse identiteit uit diverse tijden en culturele domeinen. We bespreken de factoren die kenmerkend zijn voor de culturele verbeeldingen van de Lage Landen en zoeken daarbij telkens weer naar verbindingen met de actualiteit.
Het eerste college begint op vrijdag 11 april 2025 (10-12 uur).
Het tentamen is op vrijdag 18 juli 2025 (10-12 uur) in F4.
- Lehrende/r: Ingeborg Harmes