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Pflichtkurs für das 2. Fachsemester Niederlande-Deutschland-Studien. Prüfungsleistung ist ein Prüfungsgespräch in 2er-Gruppen im Umfang von 20 Minuten, Studienleistung ist ein Referat von 15 Minuten. Die Referatseinteilung erfolgt in der ersten Stunde.
Im Fokus des Kurses steht ein Einblick in die Literaturwissenschaft, die Sprachwissenschaft, Kanonbildung sowie kulturwissenschaftliche Methoden und Modelle zur Analyse deutscher, niederländischer und grenzüberschreitender Kontexte.
- Lehrende/r: Luisa Röhrich
Die Vorstellung, dass die Gewinnung wissenschaftlicher Erkenntnisse stark von der Sprache beeinflusst wird, wird von den Philosoph*innen der Frühen Neuzeit durch das Wissen über die kognitiven Fähigkeiten des Menschen motiviert. Rationale Prozesse entfalten sich in Form von Argumenten und Diskursen, die nichts anderes sind als Verknüpfungen von Zeichen, die Definitionen wissenschaftlicher Gegenstände ausdrücken. Angesichts des Zusammenhangs zwischen Wissenserwerb und Sprache entwickelt sich das philosophische Projekt der Schaffung einer künstlichen Sprache, die sowohl zur Verbesserung rationaler Denkprozesse als auch zur Vermeidung von Fehlern dienen soll. Ziel des Seminars ist es, die kognitiven und sprachphilosophischen Voraussetzungen dieser Projekte zu untersuchen und eventuell ihren Einfluss auf die Idee einer formalen Sprache zu erläutern.
- Lehrende/r: Lucia Oliveri
Außerhalb der Modulstruktur.
Die Veranstaltung richtet sich an Studierende, die eine sozialethische BA-, MA- oder Diplomarbeit schreiben, und bietet Gelegenheit, die Projekte im Entstehungsprozess zu diskutieren.
- Lehrende/r: Maria Anna Heimbach-Steins
- Lehrende/r: Lukas Rehbach
Kooperative Unterrichtsmethoden funktionieren nur dann gut, wenn wir einige Prinzipien beachten. Gut vorbereitet und klar angeleitet entlasten sie die Lehrkraft und fördern bei den Schülern Kompetenzen, die sie in Zukunft brauchen werden: leistungsfähige Teams zu bilden, in denen jeder mit seinen Begabungen einen Beitrag leistet.
In dieser Übung steht die Frage im Mittelpunkt, wie kooperative Methoden im Unterricht durchgeführt werden können, damit sie für alle einen Lerngewinn bringen. Wir probieren die Methoden aus, um selbst zu erfahren, was die Bedingungen für guten Unterricht sind. Wie kann ich dafür sorgen, dass möglichst alle Schüler/innen aktiviert sind und mitarbeiten? Wie kann ich Arbeitsergebnisse und Gruppenprozesse bewerten? Wie werde ich selbst zum Vorbild in dem, was ich von den SuS verlange? Das Erleben der Methoden im Seminar sowohl aus der Lehrer- als auch der Schülerperspektive kann eine nachhaltige Wirkung auf die eigene spätere Unterrichtspraxis haben.
- Lehrende/r: Heike Appel
In diesem Seminar sollen die Erfahrungen von Friedensprozessen und Konflikten der letzten 70 Jahre analysiert werden, um Lehren für die aktuellen internationalen Konflikte zu ziehen. Am Anfang der Veranstaltung wird die Thematik „Einführung in die Konflikt- und Friedensforschung“ behandelt. Konventionen der UNO und das Humanitäre Völkerrecht werden diskutiert. Folgende Themen werden unter besonderer Berücksichtigung von Asien, Afrika und Lateinamerika hinsichtlich Geschichte, Hintergründe, Ursachen, Akteure, Stand des Konflikts, bzw. des Friedensprozesses, Geopolitik, Rolle der internationalen Gemeinschaft, etc. behandelt:
1.Die aktuellen Konflikte und Krisenregionen (bspw. Israel-Palestina, Ukraine, Sudan, Jemen, Taiwan, Syrien, Westsahara - Arabische Saharauische Demokratische Republik, etc.)
2.Stellvertreterkriege in Afrika, Asien und Lateinamerika im Rahmen des kalten Krieges
3.Der Koreakrieg, der Waffenstillstand und die aktuelle Lage
4.Der Vietnamkrieg und das Friedensabkommen
5.Krisenregion Mittelamerika, der erfolgreiche Friedensprozess und die besondere Vermittlerrolle der Europäischen Union
6.Kubakrise, Guerrillakrieg in Kolumbien, Falklandkrieg oder Malwinenkrieg, etc.
7.Befreiungskriege in Afrika, Algerien, Namibia, Kongo, Mozambik, Uganda, Zimbabwe, Genozid in Ruanda, Krieg zwischen Äthiopien und Somalia, Konflikt in Mali, etc.
8.Die Indien-Pakistan Konfrontation, etc.
9.Afghanistan, Der Irak, Kurdistan, Libanon, etc.
10.Das internationale Recht und Suche nach Lösung von Konflikten
11.Die Rolle der internationalen Organisationen (der UNO, der Afrikanischen Union, der Organisation der Amerikanischen Staaten -OAS-, des Internationalen Strafgerichtshofs, der NATO, des von Russland angeführten Militärbündnisses: Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit OVKS, etc.)
12.Die Rolle der Friedens- und Solidaritätsbewegung, NGOs, Kirchen, etc.
Referate können nach Themen und Ländern mit Hilfe von PowerPoint Präsentationen vorgestellt werden. Prüfungsleistungen des Kurses im Fachbereich 6 sind eine etwa 15-seitige Hausarbeit und ein Referat (20 Minuten). Die Studienleistung ist durch ein Referat zu erbringen. Nur Teilnahme ist auch möglich. Für Rechtswissenschaften u.a. Fachbereiche sind Leistungen in Absprache und im Rahmen der Bestimmungen des jeweiligen Prüfungsamtes möglich.
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt nur durch das Unisystem. Vergabe der Referatsthemen und Hausarbeiten: Senden Sie mir bitte eine E-Mail ab dem 02.04.2024 oder ab Genehmigung Ihrer Teilnahme mit einer verbindlichen Anmeldung und dem Themenwunsch (aus obiger Liste zu entnehmen) Ihres Referats bzw. Hausarbeit zu. Geben Sie dort bitte Ihren Namen, Matrikelnummer, Studiengang und Adresse mit PLZ an.
Per E-Mail: rlagos@web.de
Angebot über Seminare hinaus:
Angebot über Seminare hinaus:
Das Seminar ist in deutscher Sprache. Eine Besprechung über Praktika ist während des Blockseminars im IfPol vorgesehen.
Folgende Aktivitäten biete ich an:
- Praktika online über Themen wie Menschenrechte und Recherche über Politik, Wirsahaft, etc. in Lateaiamerika auf Englisch, Deutsch oder Spanisch Spanisch erforderlich:
Vermittlung eines Praktikums vor Ort in einer zentralamerikanischen Institution, z. B. beim Mittelamerika Parlament in Guatemala, Panama und der Dominikanischen Republik, bei der Kommission für Menschen Rechte in Honduras, beim Zentralamerikanischem Gerichtshof in Nicaragua (nur bei keiner Reisewarnung). Im Jahr 2024 sind etwa 20 Studierende aus Münster für Praktika in diesen Ländern angemeldet.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Ricardo Lagos Andino
(rlagos@web.de)
- Lehrende/r: Ricardo Lagos Andino
Kinder- und jugendliterarische Texte und Medien im inklusiven Deutschunterricht SoSe 2025, Ina Henke
Im Seminar beschäftigen wir uns mit Fragen der Textauswahl für den inklusiven Deutschunterricht: Welche kinder- und jugendliterarischen Texte und Medien sind für inklusive Kontexte besonders geeignet? Aus welchen Gründen sind diese Texte und Medien besonders geeignet? Gibt es bestimmte Kriterien, nach denen kinder- und jugendliterarische Texte und Medien für den inklusiven Deutschunterricht ausgewählt werden sollten? etc. Die 3. SWS wird über E-Learning-Einheiten abgedeckt und findet nicht in Präsenz statt.
- Lehrende/r: Ina Henke
- Lehrende/r: Janusz Wilden
In dieser Übung wird das Bewusstsein für die nonverbalen Anteile der Kommunikation geschärft. In praktischen Übungen wird die Wahrnehmung des Körpers und der Stimme trainiert und die eigene Körpersprache reflektiert. Darüber hinaus geht es um Themen wie Körpersprache und Status und den Einsatz der nonverbalen Signale in wichtigen Rede- und Gesprächssituationen. Literatur wird im Seminar bekannt gegeben.
- Lehrende/r: Heike Appel
Bilder von Körpern sind in unserer Gesellschaft in den Medien allgegenwärtig. Welche Körperbilder und damit verbundenen Körperideale finden sich in den sozialen Medien? Haben diese einen Einfluss auf uns Menschen? Wie können Kinder und Jugendliche auf die diesbezüglichen Herausforderungen der digitalen Welt angemessen vorbereitet werden? Welche Rolle kann bzw. muss hierbei der Sportunterricht einnehmen? Diese Fragen sind Ausgangpunkt für das Projektseminar, in dem zunächst relevante Grundlagen erarbeitet werden, um dann Unterrichtsvorhaben zu entwerfen. Für die Teilnahme ist insofern die Bereitschaft für selbstverantwortliches Arbeiten sowie die Projektarbeit in Gruppen eine wichtige Voraussetzung.
- Lehrende/r: Marion Golenia
Koran- und Sunnadidaktik
Kommentar:
Im Seminar Koran- und Sunnadidaktik werden anhand von Themen aus den aktuellen Lehrplänen für den bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterricht in NRW beide Themenfelder vertieft und miteinander in Verbindung gebracht werden. Ziel ist es, in die Lage versetzt zu werden, den Koran und die Hadithe als Quellen im Religionsunterricht zu nutzen und darüber hinaus mit den fachdidaktischen Arbeitsmethoden vertraut gemacht zu werden. Hierbei werden lebensweltliche Aspekte von Kindern und Jugendlichen zu thematisieren und diese zu eigenverantwortlichen Leben und Handeln zu motivieren.
- Lehrende/r: Atika Essakali
Koran- und Sunnadidaktik
Kommentar:
Im Seminar Koran- und Sunnadidaktik werden anhand von Themen aus den aktuellen Lehrplänen für den bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterricht in NRW beide Themenfelder vertieft und miteinander in Verbindung gebracht werden. Ziel ist es, in die Lage versetzt zu werden, den Koran und die Hadithe als Quellen im Religionsunterricht zu nutzen und darüber hinaus mit den fachdidaktischen Arbeitsmethoden vertraut gemacht zu werden. Hierbei werden lebensweltliche Aspekte von Kindern und Jugendlichen zu thematisieren und diese zu eigenverantwortlichen Leben und Handeln zu motivieren.
- Lehrende/r: Atika Essakali
- Lehrende/r: Andrea Freund
- Lehrende/r: Ingo Saenger
Die mehrperspektivische Vermittlung von Sportspielen bringt zahlreiche Herausforderungen mit sich. Anhand ausgewählter Modelle und Sportarten soll im Seminar ein praxisnaher Transfer für den Sportunterricht mit Kindern und Jugendlichen erarbeitet, im Rahmen der Münster BeachDays - BeachCup.org erprobt und reflektiert werden.
- Lehrende/r: Nils Kaufmann
- Lehrende/r: Bettina Rösken-Winter
- Lehrende/r: Tjorven Lea Seibold
Ist die klassische „Ochsentour“ noch eine adäquate Beschreibung für heutige Politiker*innenkarrieren? Wie wird jemand Ministerin oder Bundestagsabgeordneter? Welchen Einfluss hat die Neugründung von Parteiuen? Oder allgemeiner: Welche Wege führen in die politische Funktionselite und wie bedingen sich die unterschiedlichen Karrierestationen? Diesen und anderen Fragen widmet sich die Forschung zu politischen Karrieren.
Wir werden uns im Seminar einerseits mit empirischen Studien zu Karrieren in Politik und Zivilgesellschaft und andererseits mit theoretischen Modellen und Typologien auseinandersetzen.
Organisatorisches: Voraussetzung für die Teilnahme ist die Bereitschaft, sich aktiv zu beteiligen und die relevanten Texte zu lesen. Prüfungsleistung ist eine Hausarbeit.
- Lehrende/r: Max Schulte
Zivilrechtliches rechtshistorisches und rechtvergleichendes Seminar:
"Kaufrecht - gestern, heute morgen"
Im Rahmen dieses Seminars beleuchten wir gemeinsam zentrale Entwicklungen des europäischen Kaufrechts - vom römischen Recht über die derzeitige (europäische) Rechtslage bis hin zu potentiellen zukünftigen Trends.
Termin: 15.03. bis 22.03.2025
Ort: Erlschweigerhaus, Donnersbach (Steiermark)
Legal history and comparative law Seminar on Sales Law:
"Sales Law - Yesterday, Today, Tomorrow"!
In this seminar we will explore key developments in European sales law – from Roman law throught the present day, with an outlook on future trends.
Dates: March 15 to March 22, 2025
Location: Erlschweigerhaus, Donnersbach
- Lehrende/r: Anna Monika Lintz
- Lehrende/r: Sebastian Lohsse
Besteht ein kausaler Zusammenhang zwischen steigenden Flüchtlingszahlen und dem Erstarken rechtsextremer Parteien? Stimmt es, dass deutsche Universitäten “linkslastig” sind und eine “Cancel Culture” vorherrscht? Ist es tatsächlich so, dass ein Spaziergang im Wald das individuelle Wohlbefinden signifikant steigert? In diesem Kurs setzen wir uns anhand prominenter Beispiele aus der öffentlichen Debatte mit Fragen zur Qualität wissenschaftlicher Forschung auseinander. Wir versuchen schrittweise, ein Gedankengerüst aufzubauen, mit dem wir wissenschaftliche Studien evaluieren können, die tatsächliche Erkenntnisse aus empirischer Forschung erkennen lassen und mögliche Vorschläge zur Verbesserung bestehender Forschung herausarbeiten können. Ein zentraler Fokus wird hierbei auf Fragen der Kausalität liegen: Was versteht man in der Sozialwissenschaft unter Kausalität, und wie können wir anhand empirischer Studien kausale Aussagen treffen? Ziel des Kurses ist es, den Teilnehmer*innen die Möglichkeit zu geben, empirische Studien schnell zu verstehen, gezielt zu hinterfragen und die Grenzen sozialwissenschaftlicher Forschung zu erkennen.
- Lehrende/r: Daniel Bischof
- Lehrende/r: Maximilian Petersen
Implizit und explizit wird das Menschsein oft vom Erwachsenen her gedacht. Welche neuen Perspektiven ergeben sich, wenn das Kindsein und die Kindheit in den Mittelpunkt gestellt wird? So kommt das Anfängliche und Ursprüngliche, das Einfache und Unschuldige, das Verletzliche und Offene, das Spielerische und Fantasievolle, das Abhängige und Verantwortliche, das Kindliche und das Kindische in den Blick. Welche Einsichten gibt es in verschiedenen religiösen Traditionen im Blick auf die anthropologische und theologische Bedeutung des Kindseins? Neben den historischen Einsichten aus zentralen Texten der Religionstraditionen wird das Seminar auch diskutieren, welche Bedeutung die Perspektive von Kindern in Religionsgemeinschaften in unterschiedlichen Kontexten heute hat und wie sich dies im Umgang mit Kindern zeigt.
- Lehrende/r: Simone Sinn
Jedes Kind ist anders und bringt spezielle Voraussetzungen mit. Aber wie können wir Kinder mit besonderen Bedürfnissen, insbesondere mit pschomotorischem Förderbedarf, im Sportunterricht der Grundschule unterstützen? Wie lässt sich der Umganz mit ängstlichen oder aggressiven Kindern gestalten? Und wie können Kinder mit Erkrankung oder Beeinträchtigung inkludiert werden? Im Seminar werden diesbezügliche Methodiken und Inhalte vorgestellt, erprobt und reflektiert. Das Seminar gilt auch als Methodikseminar für die Zusatzqualifikation Sportförderunterricht.
- Lehrende/r: Christiane Bohn
Auf 50 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Seit der Etablierung der modernen Kinder- und Jugendliteratur im 18. Jahrhundert lässt sich beobachten, dass für Kinder und Jugendliche konzipierte Lektüren von Romanen zunehmend als wichtiger Bestandteil von schulischen und außerschulischen Bildungsprozessen angesehen wurden. Schon bald ergibt sich durch die Etablierung von spezialisierten Verlagen im Zusammenwirken mit diversen Akteurinnen und Akteuren der Bildungsreform ein international verflochtener Buchmarkt für Werke der Kinder- und Jugendliteratur. Dabei waren diese Texte schon früh nicht nur für die individuelle Lektüre bestimmt, sondern wurden auch für den Gebrauch in prägenden Institutionen der Sozialisation und Erziehung, v.a. Familie und Schule, geschrieben bzw. umgearbeitet. Bis ins 20. Jahrhundert entwickelte sich dann vor allem durch den zunehmenden Gebrauch im Schulwesen eine anspruchsvolle Lesedidaktik mit differenzierten pädagogischen Zielstellungen.
Im Seminar wird anhand ausgesuchter Beispiele aus dem 18.–20. Jahrhundert thematisiert, wie das pädagogisch angeleitete Lesen von Romanen zunehmend in das Verständnis von professionellem Erziehungshandeln einsickerte und sich damit in Bildungsinstitutionen fest verankerte. Die Texte werden als bildungshistorische Quellen im historischen Entstehungs- und Rezeptionskontext bearbeitet, was außerdem tiefe Einblicke in das zeitgenössische Nachdenken über Kindheit und Jugend verspricht.
- Lehrende/r: Hendrik Holzmüller
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Seit über 30 Jahren ist die UN-Kinderrechtskonvention auch in Deutschland ratifiziert, doch der Stellenwert der Kinderrechte im gesellschaftlichen und schulischen Kontext ist als nicht besonders hoch einzuschätzen. In dem Seminar wird die Frage der inklusiven Bildung vor dem Horizont der Kinderrechte bearbeitet. Als Basis werden Fragen der inklusiven Bildung und der Kinderrechte im Spannungsfeld der Heterogenitätsdebatte diskutiert. Hiervon ausgehend werden Zugänge zum pädagogischen Feld eröffnet, etwa durch das Einbinden von Expert*innen, durch Hospitationen an Schulen oder Exkursionen an außerschulische Lernorte und die gezielte Beschäftigung mit Unterrichtsmaterialien, die im Sinne der Kinderrechte neue Zugänge für die Schul- und Unterrichtsgestaltung ermöglichen.
- Lehrende/r: Daniel Bertels
- Lehrende/r: David Rott
- Lehrende/r: Christiane Bohn
- Lehrende/r: Christiane Bohn
Das Seminar befasst sich mit der Frage nach Religion(en) auf dem Kirchentag. Untersucht wird ethnographisch (u.a. dichte Beschreibung, Interviews), wie Religion präsentiert wird, wie sich Religionen selbst verstehen und ob und wie die verschiedenen Religionen miteinander in Kontakt treten. Das Seminar erprobt ethnographische Methoden und richtet sich insofern auch an Studierende, die eine Bachelor-/ Masterarbeit in der Religionspädagogik/Religionswissenschaft anstreben. |
- Lehrende/r: Antje Roggenkamp
- Lehrende/r: Simone Sinn
- Lehrende/r: Peter Schmitz
- Lehrende/r: Björn Burckhardt
- Lehrende/r: Georg Hempel
- Lehrende/r: Björn Burckhardt
- Lehrende/r: Georg Hempel