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- Lehrende/r: Raid Al-Daghistani
Kolloquium (für Studierende der Fächer Französisch und Italienisch) SoSe 2025, Georgia Veldre-Gerner
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Kolloquium in der Fremdsprache für BA-Studierende der Fächer Französisch und Italienisch (Modulschwerpunkt Linguistik). Anmeldung für Vorträge und Referate in der Fremdsprache über HISLSF. |
- Lehrende/r: Georgia Veldre-Gerner
Sprachwissenschaftliches Kolloquium mit Vorträgen in der Fremdsprache für BA-Studierende (Modulschwerpunkt Linguistik).
Die Anmeldung erfolgt ab Anfang Februar ausschließlich über das unter dem Veranstaltungstitel eingestellte Formular im Learnweb (nicht HISLSF). Dabei sind auch zwei eigene Vorschläge für den geplanten Vortrag anzugeben, die thematisch eng gefasst sein sollen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
- Lehrende/r: Volker Noll
- Lehrende/r: Andrea Freund
- Lehrende/r: Ingo Saenger
Das Seminar zielt auf die Entdeckung und Erarbeitung des ästhetischen und didaktischen Potenzials von Kurzprosa mit Blick auf den schulischen Kontext. Da Literatur als Sinnangebot und komplexe Sprachkunst vermittelt werden sollte, ist insbesondere die literarische, ästhetische Gestaltung in den Blick zu nehmen. Zudem werden wir uns im Seminar mit gegenstands- als auch subjektorientierten didaktischen Konzepte befassen sowie flankierend relevante Eckpunkte des literaturwissenschaftlichen und des aktuellen literatur- und mediendidaktischen Fachdiskurses zum Thema reflektieren.
Sie werden rechtzeitig zum Veranstaltungsbeginn auf der Grundlage der Teilnehmerliste in den Learnweb-Kurs zur Veranstaltung eingeschrieben (keine Selbsteinschreibung). Von dort aus erhalten Sie weitere Informationen und Literaturhinweise.
- Lehrende/r: Ilonka Zimmer
Kolloquium in der Fremdsprache für Studierende des Faches Spanisch (Modulschwerpunkt Linguistik) sowie Doktoranden.
Anmeldung: ausnahmslos schriftlich über ein Anmeldeformular unter https://www.uni-muenster.de/Romanistik/Organisation/Lehrende/Ossenkop/hinweisefuerstudierende/hinweisefuerstudierende.html. Darüber hinaus ist eine Anmeldung im Learnweb erforderlich, wo aktuelle Informationen zum Kolloquium veröffentlicht werden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
- Lehrende/r: Christina Ossenkop
- Lehrende/r: Engy Abdelaziz
- Lehrende/r: Tim Rogge
Auf 50 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Der Ausbildungskonsens NRW hat im November 2011 die flächendeckende Einführung einer nachhaltigen, geschlechter-sensiblen und systematischen Berufs- und Studienorientierung beschlossen. Sie dient dem Ziel, dass die Jugendlichen zu reflektierten Entscheidungen kommen und realistische Anschlussperspektiven nach Verlassen der allgemeinbildenden Schule entwickeln. In diesem Seminar werden die Beweggründe für die Implementierung eines flächendeckenden „Neuen Übergangssystems Schule-Beruf in NRW“ erörtert. Die Übergangsproblematik samt Übergangssystem wird beleuchtet. Die Studierenden lernen die dazu entwickelten Standardelemente, die Kooperationspartner sowie regionalen Strukturen im Rahmen der Umsetzung des Gesamtsystems kennen.
- Lehrende/r: Elisabeth Buschmann
Auf 50 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Der Ausbildungskonsens NRW hat im November 2011 die flächendeckende Einführung einer nachhaltigen, geschlechter-sensiblen und systematischen Berufs- und Studienorientierung beschlossen. Sie dient dem Ziel, dass die Jugendlichen zu reflektierten Entscheidungen kommen und realistische Anschlussperspektiven nach Verlassen der allgemeinbildenden Schule entwickeln. In diesem Seminar werden die Beweggründe für die Implementierung eines flächendeckenden „Neuen Übergangssystems Schule-Beruf in NRW“ erörtert. Die Übergangsproblematik samt Übergangssystem wird beleuchtet. Die Studierenden lernen die dazu entwickelten Standardelemente, die Kooperationspartner sowie regionalen Strukturen im Rahmen der Umsetzung des Gesamtsystems kennen.
- Lehrende/r: Elisabeth Buschmann
- Lehrende/r: Mattis Hein
- Lehrende/r: Simin Ziegler
Ziel des Vertiefungsseminars ist die Verknüpfung von Theorie und Praxis. Im Zentrum steht die Vermittlung konkreter Handlungskompetenzen auf der Basis zentraler Erkenntnisse und Wirkprinzipien der Arbeits-, Organisations, und Wirtschaftspsychologie (”evidence-based human resource management”). Aufbauend auf ausgewählten Forschungsergebnissen werden dabei grundlegende Diagnose- und Interventionstechniken vermittelt, geübt und kritisch diskutiert. Darüber hinaus werden erfahrungsbasiertes Lernen und Wissenstransfer durch konkrete Fallszenarien und viele praktische Übungen unterstützt. Zu den Inhalten des Seminars gehören u. a.:
- Motive, Werte, Arbeitszufriedenheit und die Bedeutung von Arbeit
- Fairness im Umgang mit Bewerber*innen und Mitarbeiter*innen
- Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung
- Arbeits- und Anforderungsanalyse
- Personalmarketing & Recruiting
- Personalauswahl nach stabilen Eigenschaften
- Interviewverfahren, Persönlichkeits- und Leistungstests
- Simulationsorientierte Verfahren der Personalauswahl
- Planung und Durchführung eines Assessment-Centers
- Grundlagen der Personalentwicklung
- Integration neuer Mitarbeiter*innen: Onboarding
- Motivation durch Ziele und Partizipation
- Unterstützung von Selbstwirksamkeit & Selbstregulation
- Leistungsabhängige Entlohnung
- Arbeiten im Team
- Führen durch Werte und Visionen
Das Seminarkonzept verfolgt insgesamt mehrere Ziele: Anhand von sitzungsbezogenen Grundlagentexten wird spezifisches Wissen verfestigt und die Basis für vertiefende Diskussion geschaffen. Der Transfer zentraler Forschungsergebnisse in Anwendungssituationen wird praktisch geübt. Wichtige Verfahren und Erkenntnisse sammeln wir im Verlauf der Veranstaltung in einer gemeinsamen Toolbox. Mit kurzen, aber prägnanten Präsentationskonzepten und mindestens einer Sitzung in Englisch werden Informationsvermittlung und wichtige zukünftige Praxisanforderungen trainiert. Insgesamt erlaubt der hohe Übungsanteil in diesem Seminar das Training wichtiger Skills, einen breiten Wissenstransfer und eröffnet Perspektiven, wie die geübten Kompetenzen für verschiedenste Berufsbereiche der Psychologie von Nutzen sind.
- Lehrende/r: Philipp Schäpers
- Lehrende/r: Lydia Uhler
- Lehrende/r: Philipp Schäpers
- Lehrende/r: Lydia Uhler
Das Kolloquium richtet sich an alle Studierenden, die ihre B.A.-Abschlussarbeit im Fach Religionswissenschaft schreiben möchten oder sich darauf vorbereiten. Es dient der Unterstützung der Studierenden in der Abschlussphase des B.A.-Studiums bei der Konzeption ihrer Projekte für die B.A.-Arbeit im Fach Religionswissenschaft (Entwicklung einer tragfähigen Fragestellung in einem bestimmten Themen-/Forschungsfeld, Bezug zum Forschungsstand, methodische Durchführung, theoretisch-systematischer Zugriff etc.). Während des Kolloquiums wird jedes Projekt präsentiert und diskutiert. Auch ‚technische‘ Fragen, die sich bei der Abfassung einer Abschlussarbeit stellen, können besprochen werden. Flankierend soll das Kolloquium Gelegenheit geben, gemeinsam Texte oder Methoden zu diskutieren, die etwa für die Erarbeitung einzelner Projekte wichtig sind, oder auch zum Ende des Studiums noch einmal grundlegende Fragen der religionswissenschaftlichen Beschäftigung mit der Religionsgeschichte und religiösen Gegenwartskultur zu diskutieren.
- Lehrende/r: Daria Hartmann
In der Vertiefung sollen sowohl klinisch-psychologische Basiskompetenzen als auch störungsspezifische Grundlagenkenntnisse zu Symptomatik, Epidemiologie, Diagnostik, Ätiologie, Behandlung und Prävention der Depression vermittelt werden. Relevante Ergebnisse der experimentalpsychologischen Forschung und Therapieforschung zu Depressionen werden vorgestellt. Die behandelten Bedingungsmodelle und psychotherapeutischen Vorgehensweisen orientieren sich vorwiegend an kognitiv-verhaltenstherapeutischen Konzepten. In supervidierten Kleingruppen sollen Fertigkeiten der Exploration, Diagnostik und Problemanalyse sowie die Anwendung psychotherapeutischer Interventionen auch praktisch erarbeitet und trainiert werden.
- Lehrende/r: Jens Barenbrügge
- Lehrende/r: Ulrike Buhlmann
- Lehrende/r: Jens Barenbrügge
In der Vertiefung sollen sowohl klinisch-psychologische Basiskompetenzen als auch störungsspezifische Grundlagenkenntnisse zu Symptomatik, Epidemiologie, Diagnostik, Ätiologie, Behandlung und Prävention der Depression vermittelt werden. Relevante Ergebnisse der experimentalpsychologischen Forschung und Therapieforschung zu Depressionen werden vorgestellt. Die behandelten Bedingungsmodelle und psychotherapeutischen Vorgehensweisen orientieren sich vorwiegend an kognitiv-verhaltenstherapeutischen Konzepten. In supervidierten Kleingruppen sollen Fertigkeiten der Exploration, Diagnostik und Problemanalyse sowie die Anwendung psychotherapeutischer Interventionen auch praktisch erarbeitet und trainiert werden.
- Lehrende/r: Thole H. Hoppen
- Lehrende/r: Marieke Meier
- Lehrende/r: Nexhmedin Morina
- Lehrende/r: Hannah Vogel
- Lehrende/r: Thole H. Hoppen
- Lehrende/r: Nexhmedin Morina
Im Jahre 1755 veröffentliche Immanuel Kant unter dem Titel „Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels“ eine kosmologische Theorie, die das Sonnensystem und seine Entstehung auf der Basis der Newtonschen Gesetze zu erklären sucht. Obwohl zu seinen Lebzeiten kaum rezipiert, gilt Kants Schrift heute als ein bedeutender Durchbruch zu einem historischen Verständnis des Universums.
Nicht nur von dieser Theorie, sondern auch von jedem anderen Versuch einer Kosmologie hat Kant keine drei Jahrzehnte später Abstand genommen. In seiner „Kritik der reinen Vernunft“ vertrat er nun die Ansicht, daß die menschliche Vernunft nicht hinreicht, um echte Erkenntnis über den Anfang und über das Ganze des Universums zu erlangen.
In dem Seminar werden die Schrift von 1755 ebenso behandelt, wie die im Rahmen der Antinomienlehre der „Kritik der reinen Vernunft“ entwickelten Argumente, mit denen Kant seine Revision begründete.
- Lehrende/r: Kurt-Otto Bayertz
- Lehrende/r: Alexander Brosch
This seminar will take an introductory overview of internet or computer-mediated psychology. The seminar will focus on the psychological processes between the individual and computer technology. We will examine core theories and contemporary questions of internet psychology, such as the affordances of computer-mediated communication affecting interpersonal relationships, social cognition of mediated others and the self. Contemporary questions include how social media platforms affects our self-image, why do we derive pleasure from the lives of mediated others, and the growing importance of the internet in our psychological environment.
- Lehrende/r: Nate Wessalowski
- Lehrende/r: Gesa Schenke
In dem Seminar wollen wir uns mit der Epoche der Moderne auseinandersetzen, indem wir sie in ihrer historischen Genese rekonstruieren und ihre Spannungsfelder und Widersprüchlichkeiten als auch ihren Einfluss in Bezug auf gegenwärtige Vorstellungen und Ideen offenlegen, die unser gesellschaftliches Dasein bis heute prägen. Zu diesem Zweck werden wir sowohl in historischer Rekonstruktion als auch in systematisch-kritischer Auseinandersetzung mit dieser Epoche Texte verschiedener Philosoph:innen aus unterschiedlichen Zeitabschnitten lesen, die sich jeweils mit ihrer Gegenwart auseinandergesetzt und versucht haben, ihre Zeit in ihren vielschichtigen Aspekten philosophisch zu erhellen.
Der Seminarplan wird in der ersten Sitzung bekannt gegeben.
- Lehrende/r: Nicolas Koj
Literatur kann nicht im eigentlichen Sinne verstanden werden, sie lässt immer Raum für eigene Reflexionen. Das ist für Erwachsene manchmal schwer, weil sie das Bedürfnis haben, eine richtige Antwort zu haben. Kinder hingegen empfinden genau die Freiheit des Nichtverstehens als anregend und als Möglichkeit, sich in gedankliches Spielen zu vertiefen. Wir werden im Seminar ausgewählte Theorien des Nichtverstehens anschauen, uns mit Unzuverlässigkeit und Mehrdeutigkeit beschäftigen. Diese theoretischen Überlegungen werden wir jeweils auf konkrete Gegenstände anwenden. Es wird also darum gehen, Modelle des Nichtverstehens zu durchdringen und dann auf Kindermedien anwenden. Wir werden dabei jeweils schauen, inwiefern sich die Theorien auf die Schritte der Unterrichtsplanung anwenden lassen, werden also nach den Theoriesitzungen jeweils schauen, wie sich die Theorien auf Sachanalyse, didaktische Analyse und Methodik anwenden lassen.
- Lehrende/r: Friedrich Bach
- Lehrende/r: Sebastian Bernhardt
- Lehrende/r: Sandra Siewert
- Lehrende/r: Paul Justin Connor Smith
- Lehrende/r: Paul Justin Connor Smith