Suchergebnisse: 7309
Veranstaltung im 2. Studienabschnitt
- Lehrende/r: Joachim Jose
Im Seminar werden Internetangebote zur Berufsorientierung sowie zur Personalrekrutierung daraufhin evaluiert, wie gut sie den Anforderungen der Orientierung oder Rekrutierung sowie der Zielgruppe Jugendliche und junge Erwachsene entsprechen.
Dazu werden zunächst Ansätze der Berufsorientierung und Personalrekrutierung vorgestellt. Anschließend wird einerseits betrachtet, welche Rolle Internetangebote bei der Berufs- und Arbeitsplatzsuche junger Menschen spielen. Andererseits wird dargestellt, welche spezifischen Internetangebote von Organisationen zur Berufsorientierung wie zum Beispiel der Bundesagentur für Arbeit oder Möglichkeiten der Rekrutierung für Arbeitgeber wie zum Beispiel kununu existieren. Abschließend werden Arbeitsgruppen ausgewählte Angebote zur Berufsorientierung beziehungsweise Personalrekrutierung daraufhin evaluieren, wie gut sie zur Zielerreichung geeignet sind beziehungsweise welche Unzulänglichkeiten sie aufweisen.
Als Studienleistung präsentieren die Arbeitsgruppen ihre Evaluationen im Kurs. Als Prüfungsleistung fertigen die Arbeitsgruppen eine Hausarbeit an, in der Hintergrund, Vorgehen, Ergebnis und Empfehlungen der Evaluation dokumentiert werden.
Brüggemann, T., Rahn, S. (Hrsg.) (2020). Berufsorientierung, UTB/Waxmann.
Gehrau, V., Röttger, U. (2015). Massenmedien, Berufsorientierung und Personalrekrutierung. In: Brüggemenn, T., Deuer, E. (Hrsg.) Berufsorientierung aus Unternehmenssicht. WBV, S. 25-42.
Mast, C., Simtion, A. (2016). Employer Relations, UTB/UVK.
- Lehrende/r: Volker Gehrau
Das Seminar richtet sich an Studierende, die ihre Bachelor- oder Masterarbeit in der Sportpädagogik oder Sportdidaktik schreiben wollen. Nach einführenden Überlegungen zur Wissenschafts- und Erkenntnistheorie werden u.a. das Finden einer Fragestellung, die Gliederung einer wissenschaftlichen Arbeit sowie die Qualität von wissenschaftlicher Literatur thematisiert. Der zweite Teil des Seminars richtet sich vor allem an Studierende im M. Ed., die eine empirische Arbeit schreiben wollen. Dazu werden Ansätze qualitativer und quantitativer Bildungs- und Unterrichtsforschung vorgestellt und in kleinen empirischen Studien erprobt. Das Seminar empfiehlt sich insbesondere, wenn das Thema der eigenen Arbeit bereits in Grundzügen feststeht. Für Studierende, die ihre Bachelor- oder Masterarbeit am Arbeitsbereich "Bildung und Unterricht im Sport" schreiben wollen, ist die Veranstaltung verpflichtend.
- Lehrende/r: Nils Kaufmann
- Lehrende/r: Nils Neuber
- Lehrende/r: Sebastian Salomon
- Lehrende/r: Christian Bamberger
- Lehrende/r: Marcel Krumm
- Lehrende/r: Kristina Vorholt
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
In diesem Projektseminar konzentrieren wir uns auf die betriebliche Weiterbildung, insbesondere auf die Analyse und Überwindung von Zugangsbarrieren. Angesichts stetiger Veränderungen in der Arbeitswelt zielen wir darauf ab, ein vertieftes Verständnis für die Dynamiken und die strukturellen Rahmenbedingungen dieses Bereichs zu entwickeln und praxisnahe Lösungsansätze zu formulieren. Das Projektseminar beginnt mit einer Einführung in die grundlegenden Begriffe und Konzepte. Anschließend erfolgt eine detaillierte Analyse der aktuellen Teilnahmesituation in betrieblichen Weiterbildungsprogrammen. Ein wesentlicher Fokus liegt auf der Identifikation von unterrepräsentierten Gruppen und der Untersuchung der spezifischen Barrieren, die deren Teilnahme behindern. Die Seminarteilnehmer*innen entwickeln in Kleingruppen aus der Perspektive der Personalentwicklung Projekte, die innovative Best Practices und wirkungsvolle Instrumente zur Überwindung dieser Barrieren entwerfen. Die Ergebnisse dieser Projekte werden am Ende des Projektseminars präsentiert, diskutiert und bewertet.
Dieses Projektseminar setzt aktive Beteiligung und Engagement der Studierenden voraus.
- Lehrende/r: Halit Öztürk
Sprachwandel umfasst alle Beschreibungsebenen der Sprache. In diesem Seminar werden wir uns mit dem Konzept des semantischen Wandels befassen: Wie verändern sich die Bedeutungen von Wörtern im Laufe der Zeit? Welche Faktoren beeinflussen diese Veränderungen? So hatte das Wort geil im Deutschen ursprünglich eine eher negative Bedeutung und bedeutete „gierig“ oder „unersättlich“. Heute wird es umgangssprachlich oft als Ausdruck für etwas Positives verwendet, wie in „Das war ein geiler Film!“ oder „Das ist ein geiles Auto!“. Dieser Wandel ist ein gutes Beispiel für eine Bedeutungsverschiebung hin zu einer positiven Konnotation. Anders das Wort brav. Im Mittelalter bedeutete brav etwas wie „tapfer“ oder „mutig“. Heute beschreibt es meist eher eine gemäßigte, artige und unauffällige Person: „Sei brav und hör auf, das zu tun!“. Dieser Wandel zeigt, wie sich die Bedeutung eines Begriffs je nach gesellschaftlicher Norm verändert hat.
Wir werden historische und moderne Beispiele betrachten, um die Mechanismen hinter Bedeutungsverschiebungen zu verstehen und zu analysieren. Dabei lernen Sie nicht nur, wie semantische Veränderungen in der Sprachgeschichte verortet werden können, sondern auch, welche theoretischen Ansätze zur Erklärung dieser Prozesse existieren.
- Lehrende/r: Katerina Stathi
Für weitere Informationen zum Kurs besuchen Sie bitte unsere Lehrstuhl-Website.
- Lehrende/r: Henrich Habe
- Lehrende/r: Carl Wolff
- Lehrende/r: Volkert Paulsen
Die Übersetzung ist eine zentrale kulturelle Tätigkeit, die zwischen unterschiedlichen Sprachen und Kulturen vermittelt. Anders gesagt: Die Übersetzung oder besser gesagt: die Übersetzer:innen helfen uns, die Grenze zwischen zwei Sprachgemeinschaften zu überwinden. Wie Fährmänner setzten sie Informationen aus einer Sprache in die andere über. Diese Vermittlung ist nicht nur in praktischer Hinsicht nützlich, so etwa für die zwischenstaatliche Diplomatie, das Knüpfen wirtschaftlicher Verbindungen und den Austausch von Ideen, sondern auch wesentlich für den Fortbestand der einzelnen Kulturen.
In unserer globalisierten Welt sind Übersetzungen allgegenwärtig und dank KI-basierter Systeme auch zunehmend überall und sofort verfügbar.
In diesem Seminar machen wir das Phänomen der Übersetzung zum Gegenstand und nähern uns diesem aus sprach- wie literaturwissenschaftlicher Perspektive und sowohl von theoretischer als auch praktischer Seite.
Nach einem Überblick über die Geschichte der Disziplin und ihrer Verankerung in der slavistischen Sprach- und Literaturwissenschaft beschäftigen wir uns mit den Techniken des Übersetzens und setzen uns mit ihrer Kardinalfrage auseinander: Werktreue dem Originaltext gegenüber oder „freie“, zweck- bzw. adressatengerichtete Übertragung?
Wir lernen verschiedene Übersetzungstheorien von Luther und Schleiermacher über Walter Benjamin bis Vermeer und schließlich dem cultural turn kennen und analysieren Übersetzungen verschiedener Textsorten hinsichtlich der zugrunde liegenden Übersetzungsmaximen. Wir probieren uns auch selbst an Übersetzungen verschiedener Texte und Textsorten aus.
Die „Fähigkeiten“ auf KI basierender Übersetzungsprogramme machen die Arbeit menschlicher Übersetzer*innen in manchen Bereichen (vermeintlich?) überflüssig. Im Seminar beschäftigen wir uns einerseits praktisch mit der Funktionsweise der KI-basierten Übersetzung, probieren sie anhand verschiedener Textsorten aus und vergleichen die Ergebnisse mit denen menschlicher Übersetzer*innen. Andererseits diskutieren wir auch auf theoretischer Ebene die Chancen und Grenzen KI-basierter Übersetzung und arbeiten die wesentlichen Unterschiede zwischen maschineller und menschlicher Übersetzung heraus.
Aus sprachwissenschaftlicher Sicht ist darüber hinaus interessant, dass die slavischen Sprachen relativ eng miteinander verwandt sind. Auf der Grundlage eigener Beobachtungen sowie theoretischer Erwägungen erarbeiten wir, was die Besonderheiten und Herausforderungen bei der Übersetzung aus bzw. in nah im Gegensatz zu weiter entfernt verwandten Sprachen sind.
Auch aus literatur- und kulturwissenschaftlicher Sicht wirft die Übersetzung zahlreiche Fragen auf, so nach den Möglichkeiten und Grenzen des transkulturellen Austauschs, nach der Ethik des Übersetzens, nach der Verknüpfung von Übersetzung und Macht sowie dem Verhältnis von Inhalt und Form, von Original, Interpretation und Übersetzung bzw. von Autor:in und Übersetzer:in. Die literarische Übersetzung bietet ein spannendes Überschneidungsfeld linguistischer und literaturwissenschaftlicher Interessen, dass wir uns an Hand von bekannten und weniger bekannten Texten erschließen werden.
Im thematischen Zusammenhang mit dem Seminar wird eine Übung zum literarischen Übersetzen angeboten (vgl. Veranstaltungsnummer xxx), die gemeinsam mit einer professionellen Übersetzerin durchgeführt wird und in der die Übersetzungspraxis literarischer Textsorten im Zentrum steht. Teilnehmer*innen des Seminars sind herzlich eingeladen, auch die Übung zu besuchen. Sie kann im Rahmen des Kompetenzmoduls im B.A. Slavistik oder in den Allgemeinen Studien kreditiert werden.
- Lehrende/r: Christina Clasmeier
- Lehrende/r: Valentin Peschanskyi
- Lehrende/r: Michael Custodis
- Lehrende/r: Matthias Behrens
- Lehrende/r: Benedikt Cramer
- Lehrende/r: Melanie Esselen
- Lehrende/r: Florian Hübner
- Lehrende/r: Hans-Ulrich Humpf
- Lehrende/r: Michael Lange-Aperdannier
- Lehrende/r: Bernharde Herbert
- Lehrende/r: Bernharde Herbert
- Lehrende/r: Alexander Sajnovits
På dette kurset skal vi titte på nyere norsk litteratur for barn og ungdom. På planen står litt eldre norske barnelitteraturforfattere som f.eks. Jostein Gaarder og Klaus Hagerup, men vi ser også på helt aktuelle utviklinger innenfor sjangeren ved å befatte oss med bl.a. Maja Lunde, Maria Parr og Siri Pettersen. Det blir mye gøy lesning!
- Lehrende/r: Magnus Enxing
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Der wichtigste Zweig der deutschen Aufklärungspädagogik war der sogenannte Philanthropismus, eine auch international beachtete Erziehungsbewegung, die auf sinnlichen, anschaulichen und spielerischen Unterricht im Geist der Toleranz setzte. Der entscheidende Vordenker der philanthropischen Pädagogik war Johann Bernhard Basedow (1724-1790), der im Jahr 1774 mit dem reich bebilderten „Elementarwerk“ das Ur-Schulbuch der aufgeklärten Moderne veröffentlichte. Ebenfalls 1774 eröffnete er in den Weihnachtstagen mit dem Philanthropin (auch „Schule der Menschenfreundschaft“ genannt) in Dessau eine Musterschule der Aufklärung, die deren großer Bewunderer Immanuel Kant umgehend als „Stammutter aller guten Schulen“ feierte. Im Seminar wird Basedows Leben und Wirken im Kontext der wichtigsten Begebenheiten des Aufklärungszeitalters intensiv studiert und auf der Grundlage der neuesten Forschungen zur Thematik eingehenden Betrachtungen unterzogen.
- Lehrende/r: Jürgen Overhoff
Die Vorlesung bietet eine Einführung in zentrale Themen und in Hermeneutik und Methodik der Kirchengeschichte. Die einzelnen Themen (Ausbreitung des Christentums, Ämter, Konzilien, Kirche und Staat, etc.) werden von den Fächern Alte Kirchengeschichte, Mittlere und Neuere Kirchengeschichte, Historische Theologie und ihre Didaktik sowie Geschichte der östlichen Kirche jeweils gemeinsam behandelt.
In den Proseminaren werden einzelne Themen der Kirchengeschichte vertieft erarbeitet. Das Proseminar muss nicht in demselben Semester studiert werden, in dem die Vorlesung besucht wird. Die Klausur zum Basismodul bezieht sich ausschließlich auf die Vorlesung.
- Lehrende/r: Matthias Daufratshofer
- Lehrende/r: Regina Elsner
- Lehrende/r: Alfons Fürst
- Lehrende/r: Norbert Köster
- Lehrende/r: Arno Rohrbach
- Lehrende/r: Maria del Carmen Sanchez Valle
- Lehrende/r: Niccolò Satta
- Lehrende/r: Christian Vollmer
„Paris assainie, Paris embellie, Paris agrandie“: Dieser Devise unterstellt Napoleon III. die zusammen mit dem Baron Haussmann ab 1852 unternommene Umgestaltung des alten Paris zu einer Metropole des Fortschritts. Die Beobachtung des Lebens in der Großstadt bildet das neue Terrain des Dichters, hier ereignet sich die Erfahrung des modernen Subjekts, die sich in der Lyrik darstellt. Die Gedichte Baudelaires widmen sich neuartigen Phänomenen wie Flüchtigkeit, Anonymität und Masse sowie dem Warencharakter der künstlerischen Produkte. Neben den Gedichten der Fleurs du mal (1857/1861), hier besonders die „Tableaux parisiens“, sind vor allem die Prosagedichte, die unter dem Titel Spleen de Paris. Petits poèmes en prose publiziert wurden, als eine neue Dichtungsform zu nennen, die sich den Schauplätzen städtischer Erfahrungswelt zwenden. Ein gemeinsamer Ausgangspunkt der Erfindungen Baudelaires sind Stadtbeschreibungen, wie sie mit der Gattung des Tableau de Paris des Spätaufklärer Louis-Sébastien Mercier vorliegen oder Karikaturen und Zeichnungen, die Künstler wie Daumier, Grandville und Gavarni produzieren. Wie vermitteln lyrische Formen wie z.B. das Sonett die neuen Erfahrungen städtischer Lebenswelt? Welche neuen Darstellungsformen von Reichtum und Armut oder des (weiblichen) Körpers vermittelt Baudelaire? Warum unterliegen die dichterischen Darstellungen von Körper und Sexualität juristischer Zensur?
Das Seminar will einen Einblick in die Lyrik der Moderne, in ihre Formen und ihr gesellschaftskritisches Potential geben.
- Lehrende/r: Hilfskräfte Frau Prof. Westerwelle
- Lehrende/r: Karin Westerwelle
Im Rahmen des Seminars sollen ausgehend von der jüngeren Literatur zum Bauernkrieg zentrale Aspekte dieses Großereignisses am Beginn der Frühen Neuzeit erschlossen und mit Hilfe von ausgewählten Quellen näher diskutiert werden. Themenschwerpunkte liegen dabei u.a. auf den verschiedenen Akteursgruppen, den rechtlichen Rahmenbedingungen, aber auch den Forderungskatalogen der Aufständischen oder der Bedeutung von Klosterzerstörungen. Daneben sollen aber auch in vergleichender Perspektive regionalen Ausprägungen und Phasen der Erhebung betrachtet werden.
- Lehrende/r: Ulrike Ludwig
Since animals in fiction are never just animals, we will pay closer attention to how authors implement the supposedly non-human in children’s literature and beyond. While all animals in fiction tend to be anthropomorphic, we will take a closer look at the specific symbolic investment of ursids in order to inquire how the pedagogic nature of such fiction is enhanced or subverted. For this purpose, we will read Rudyard Kipling’s The Jungle Books (1894), A. A. Milne’s Winnie-the-Pooh (1926) and Michael Bond’s A Bear Called Paddington (1958). The general focus of the seminar is on the teachability of such texts, but we will generally inquire how literature engages in non-human perspectives to mirror more general truths about humanity at large in turn. Students should please read all three texts before the beginning of term as well as consider their adaptations.
- Lehrende/r: Franziska Quabeck
Das Seminar ist als Begleitseminar zur Vorlesung "Einführung in die Sozialwissenschaften des Sports" angelegt. Hier werden die Themen der Vorlesung vertieft, besprochen und diskutiert, um ein tieferes Verständnis für sozialwissenschaftliche Themen zu generieren. Die Inhalte der im Seminar gelesenen Texte sind Voraussetzung für die Klausur im Modul M2.
Alle weiteren organisatorischen Aspekte werden in der ersten Sitzung besprochen.
Learnweb Kurs zur Vorlesung:
Einschreibeschlüssel: "Sozialwissenschaften"
Learnweb Kurs für alle Seminare:
Einschreibeschlüssel: KirstyCoventry
- Lehrende/r: Axel Gadow
- Lehrende/r: Dominik Krüßmann
- Lehrende/r: Henk Erik Meier
- Lehrende/r: Sascha Buchholz
- Lehrende/r: Nadja Pernat
In diesem Praxiskurs erhalten wir Einblicke in Berufe für Kunsthistoriker:innen, die sich mit den graphischen Künsten, also Zeichnung und Druckgraphik, beschäftigen, etwa Kurator:in der graphischen Sammlung eines Museums, Kunsthändlerin oder Berater:in für digitale Sammlungspräsentation. Hierzu kommen wir mit Expertinnen aus der Berufspraxis ins Gespräch. Was sind Inhalte der Tätigkeit? Welche Kompetenzen werden erwartet? Wie kann man erste Erfahrungen sammeln?
Die Gespräche bereiten wir in der Gruppe vor und lernen verschiedene Ressourcen und Strategien kennen, sich mit dem Beruf und seinem Anforderungsprofil auseinanderzusetzen. An konkreten Fallbeispielen erhalten wir Einblick in die berufliche Praxis.
Der Kurs erfordert die Bereitschaft zur regelmäßigen, aktiven Teilnahme.
- Lehrende/r: Anne Bloemacher
Mit einem Abschluss in Soziologie können viele verschiedene berufliche Wege gewählt und Tätigkeiten in sehr verschiedenen Organisationen ausgeübt werden, deren Schwerpunkte weitestgehend im Dienstleistungsbereich liegen. Im Rahmen des Seminars geht es darum ausgewählte unterschiedliche berufliche Felder zu erkunden und Bezüge zu den fachwissenschaftlichen Studien-inhalten herzustellen, also bereits erworbenes soziologisches Fachwissen anzuwenden und eigene beruflichen Zielvorstellungen zu entwickeln beziehungsweise zu präzisieren. Außerdem besteht die Gelegenheit organisatorische und inhaltliche Aspekte rund um das Berufspraktikum im Rahmen des Bachelorstudiengangs zu klären.
- Lehrende/r: Katrin Späte
HIS-LSF-Nummer:
310202
Leistungspunkte in den Allgemeinen Studien
2
Wann
Es handelt sich um eine zweitägige Veranstaltung:
- Mo. 05.05.2025, 13.15–18.45 Uhr
- Mo. 19.05.2025, 10.15–16.45 Uhr
Wo
Career Service, Schlossgarten 3, Seminartrakt Botanicum
Referent
Dr. Andreas Eimer, Career Service
- Lehrende/r: Andreas Eimer
- Lehrende/r: Jennifer Krüger
HIS-LSF-Nummer:
310210
Leistungspunkte in den Allgemeinen Studien
2
Wann
Es handelt sich um eine zweitägige Veranstaltung:
- Mo. 07.07.2025, 10.15–16.45 Uhr
- Mo. 21.07.2025, 10.15–16.45 Uhr
Wo
Career Service, Schlossgarten 3, Seminartrakt Botanicum
Referent
Dr. Andreas Eimer, Career Service
- Lehrende/r: Andreas Eimer
- Lehrende/r: Jennifer Krüger
- Lehrende/r: Bettina Heiderhoff
- Lehrende/r: Nicole Strack
- Lehrende/r: Georg-D Schaaf
Soziale Bewegungen sind ein nicht wegzudenkender Akteur in den politischen Auseinandersetzungen über die Gestaltung unserer Gesellschaft. Wir werden uns im Seminar in einem ersten Schritt mit theoretischen Ansätzen beschäftigen, die die zentralen Fragen der Bewegungsforschung - Wie und warum kommt es zu Protest und wie entwickelt er sich? - aus unterschiedlichen Perspektiven beantworten. In einem zweiten Schritt werden alle Teilnehmenden sich in Arbeitsgruppen einem eigenen empirischen Projekt widmen.
Organisatorisches: Voraussetzung für die Teilnahme ist die Bereitschaft, die relevanten Texte zu lesen und sich aktiv "ins Feld" zu begeben. Die Prüfungsleistung ist eine Hausarbeit. Die Studienleistung beinhaltet die Bearbeitung eines Forschungsprojekts im Laufe des Semesters.
- Lehrende/r: Max Schulte