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- Lehrende/r: Melanie Dammhahn
- Lehrende/r: Sylvia Kaiser
Das Seminar widmet sich (vornehmlich) polnisch- und russischsprachigen Texten und Filmen, die den Zeitraum 1945–1991 in den Blick nehmen, darunter Tadeusz Borowskis Erzählungen aus Auschwitz (1946), Andrzej Wajdas Verfilmung von Jerzy Andrzejewskis Roman Asche und Diamant (1958, Popiól i diament), Venedikt Erofeevs Moskva – Petuski (1973), Tadeusz Konwickis Polnische Apokalypse (1979, Mala apokalipsa), Andrej Tarkovskijs Stalker (1979) und Katerina Poladjans Zukunftsmusik (2022). Den Werken ist gemeinsam, dass sie einen einzigen Tag erzählen, in dem sich signifikante historische Abschnitte, Ereignisse und Umbrüche exemplarisch verdichten. Durch diese schlaglichtartige Fokussierung entsteht im Lauf des Seminars das Bild einer Epoche, die die europäische Gegenwart noch bis heute wesentlich prägt. Darüber hinaus versteht sich das Seminar auch als ein Durchgang durch die Literatur- und Filmgeschichte dieser Zeit.
- Lehrende/r: Valentin Peschanskyi
Liebe Studierende,
dies ist die AG zu der Vorlesung Deutsches und Europäisches Verfassungsrecht I am Dienstag um 16-18 Uhr st. im Raum BB 103. Das Gebäude bindet sich auf der Straße Bispinghof 2, Gebäude B.
Lest euch vor der AG gerne die Übungsfälle durch. Die restlichen Materialien werde ich nach der Ag hochladen.
Unsere erste Einheit ist am 28.10.2025 - ich freue mich darauf, euch kennenzulernen!
Liebe Grüße,
Marie
- Lehrende/r: Marie Weiser
Liebe Studierende,
die AG zur Vorlesung Deutsches und Europäisches Verfassungsrecht I findet montags, 16-18 Uhr (c.t.) im Raum SCH 100.107 statt.
Die erste Einheit ist am 27. Oktober 2025. Den Einschreibeschlüssel für den Learnweb-Kurs gebe ich euch in der ersten Einheit bekannt.
Liebe Grüße und einen guten Start ins Studium!
Milena Hatting
- Lehrende/r: Milena Hatting
- Lehrende/r: Gernot Sydow
AG-Leiter: Mika Dahmer
Beginn: 27.10.2025, 16 Uhr c.t.
Raum: SRZ 18 (Seminarraumzentrum, Orléans-Ring 12)
Eine An- oder Abmeldung bei Tausch oder Wechsel der AG ist nicht erforderlich; lediglich bei Überschreitung der Raumkapazität würden eingeteilte sowie Studierende mit Tauschpartner bevorzugt. Der Einschreibeschlüssel wird vor Ort ausgegeben.
- Lehrende/r: Mika Dahmer
AG-Leiter: Mika Dahmer
Beginn: 27.10.2025, 18 Uhr c.t.
Raum: BB 208 (Bispinghof)
Eine An- oder Abmeldung bei Tausch oder Wechsel der AG ist nicht erforderlich; lediglich bei Überschreitung der Raumkapazität würden eingeteilte sowie Studierende mit Tauschpartner bevorzugt. Der Einschreibeschlüssel wird vor Ort ausgegeben.
- Lehrende/r: Mika Dahmer
Arbeitsgemeinschaft zur Vorlesung Deutsches und Europäisches Verfassungsrecht I im Wintersemester 2025/2026.
AG-Eckdaten: donnerstags, 18-20 Uhr, Ulb1 (Marta Zimmer)
- Lehrende/r: Marta Zimmer
In der Übung werden am Beispiel Osteuropas geschichtswissenschaftliche Ansätze diskutiert, die fixe geografische und kulturelle Abgrenzungen infrage stellen. Wie lässt sich die Verflechtung einzelner Regionen untersuchen? Wie zirkulieren Waren und Ideen? Welche Bedeutung kommt mobilen Akteuren zu? Und schließlich: Welchen Beitrag kann die Geschichtswissenschaft zu heutigen Globalisierungsdebatten leisten?
Voraussetzung für die Teilnahme ist die Bereitschaft zur regelmäßigen Lektüre anspruchsvoller Texte.
- Lehrende/r: Vitalij Fastovskij
- Lehrende/r: Christian Tim Hagemann
Die „neue“ globale Rechte beruft sich gern auf religiöse Motive und ist eng mit der religiösen Rechten vernetzt. Religiöse Traditionen werden dabei in identitärer Weise instrumentalisiert – als Ausdruck vermeintlich nationaler Kultur, als Reservoir identitärer Merkmale wie etwa Geschlechterbinarität oder patriarchaler Familienmodelle. Gemeinsam ist diesen Bewegungen oft ein Selbstverständnis, dem zufolge sie sich im Widerstand gegen einen angenommenen gesellschaftlichen Verfall sehen und gleichzeitig den realen Krisen und Widersprüchen liberaler Gesellschaften antimoderne Regressionssehnsüchte entgegensetzen. Besonders Themen wie „Lebensschutz“ oder der sogenannte „Anti-Gender“-Aktivismus bieten ideologische Schnittmengen zwischen religiös motivierten und politisch rechten Diskursen.
Dabei geht es jedoch nicht nur um exteren „Zugriffsversuche“ (S.A. Strube), sondern auch um eine innere Anfälligkeit bestimmter Weisen, das Christliche zu deuten. Es besteht eine eigene Versuchung zur identitären Reduktion: Das Christliche wird fetischisiert und zum Mittel gemacht, sich eine lückenlose, abgeschlossene Identität zu verschaffen. Dies ist Ausdruck einer Unmündigkeit und eines Abbruchs der Reflexion – doch Symptom eines Mangels an im Glauben an den Gott, der den Menschen in Freiheit vor sich haben will? Auffällig ist dabei auch die Schwierigkeit, den lebensfördernden Charakter und die weltgestaltende Wirksamkeit des Christentums zu denken. Stattdessen verengt sich der Glaube oft auf die Bewahrung einzelner „Wahrheiten“, die notfalls auch mit autoritären Mitteln durchgesetzt werden sollen.
Was könnte demgegenüber der spezifische Beitrag des christlichen Glaubens zur Opposition gegen den gegenwärtigen autoritären Rollback sein? Diese Frage möchte die Veranstaltung aus systematisch-theologischer Perspektive untersuchen.
- Lehrende/r: Jonas F. Erulo
- Lehrende/r: Carmen Binnewies
- Lehrende/r: Sophie-Theres Loose
- Lehrende/r: Ann-Katrin Wolf
- Lehrende/r: Lisa Mensing
- Lehrende/r: Oliver Krebs
- Lehrende/r: Eva-Maria Schiller
Das Seminar ist als Vertiefungsseminar zur Vorlesung „Judentum, Christentum und Islam in Europa. Geschichte und Gegenwart“ angelegt und richtet sich in erster Linie an die Studienanfänger:innen. Die Vorlesungsinhalte vertiefend soll das Seminar einen Überblick über die Fest- und Ritualkultur in Judentum, Christentum und Islam geben.
Im Seminar sollen die Studierenden einen Überblick über die historische Entstehung der jeweils spezifischen Festkalender und die Bedeutung verschiedener religiöser Feste und Zeiten gewinnen. Der Schwerpunkt des Seminars soll jedoch auf der gelebten Fest- und Ritualkultur liegen. Mit diesem Ziel sind gemeinsame Exkursionen geplant; außerdem sollen die Studierenden in kleinen Teams selbständig religiöse Veranstaltungen in Münsteraner Kirchen, Moschen und in der Synagoge besuchen und erste ‚Feldforschungserfahrungen‘sammeln.
- Lehrende/r: Hannah Geimer
- Lehrende/r: Astrid Reuter
Arbeitsgemeinschaft zur Vorlesung Allgemeines Verwaltungsrecht, WiSe 2025/26, DO 8-10, BB 303, AG-Leitung: Jana Bertelt
- Lehrende/r: Jana Bertelt
Liebe Studierende,
die AG zum Verwaltungsrecht AT findet Donnerstag, 8-10 Uhr (c.t.), im Raum AUB 215 statt.
Die erste Einheit ist am 23. Oktober 2025.
Liebe Grüße
Chris
- Lehrende/r: Chris Leon Böse
Liebe Studierende,
die AG zum Verwaltungsrecht AT findet Mittwoch, 16-18h (c.t.), im Raum SRZ 116 statt.
Die erste Einheit ist am 22. Oktober 2025.
Liebe Grüße
Chris
- Lehrende/r: Chris Leon Böse
AG (Wiederholer) Allgemeines Verwaltungsrecht WiSe 2025/26, DO 12-14 Uhr, AUB 214, AG-Leitung: Jana Bertelt
- Lehrende/r: Jana Bertelt
- Lehrende/r: Christian Bamberger
- Lehrende/r: Konstantin Chatziathanasiou
- Lehrende/r: Jutta Meier
- Lehrende/r: Marie Epping
Auf 50 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Das Seminar thematisiert verschiedene Dimensionen von Heterogenität im Kontext Schule. Neben einer Auseinandersetzung mit grundlegenden pädagogischen Begriffen werden Erkenntnisse der empirischen Bildungsforschung diskutiert. Davon ausgehend beschäftigen wir uns mit verschiedenen Dimensionen von Heterogenität in der Schule und reflektieren relevante Handlungskompetenzen von Lehrkräften im Umgang mit schulischer Heterogenität.
- Lehrende/r: Pia Christin Sieveke
Inhalt, Methodik und Zielsetzung:
Die Vorlesung führt die Einführung in die Geschichte islamisch geprägter Regionen: Geschichte 1 aus dem Sommersemester 2025 fort. Sie behandelt die Geschichte der islamisch geprägten Welt vom 13. Jahrhundert bis zur Entstehung der Nationalstaaten im frühen 20. Jahrhundert. Die Vorlesungen kombinieren Input durch die Dozentin mit der gemeinsamen Erschließung von (übersetzten) Quellentexten und/ oder Zeugnissen der materiellen Kultur. Vorlesungsfolien mit Literaturhinweisen und zusätzliche Materialien werden im Learnwebkurs bereitgestellt.
Der Kurs vermittelt den Studierenden
- Grundlinien der Geschichte der islamisch geprägten Welt
- Kenntnisse der relevanten Quellengattungen
- einen Einblick in Gebiete, Ansätze und Tendenzen älterer und neuerer Forschung
- einen Überblick über wichtige Publikationen zu den besprochenen Themen und Epochen
Bitte melden Sie sich bis zum 12. Oktober 2025 im HISLSF an.
Zielgruppe und Teilnahmevoraussetzungen:
Studierende im BA Islamwissenschaft/Arabistik im 3. Fachsemester und Studierende des Zertifikats Islamische Kulturen. Hörerinnen und Hörer höherer Semester, anderer Studiengänge wie z.B. MA AKOEM, BA Religionswissenschaft und des Studiums im Alter sind herzlich willkommen.
Prüfungsleistung
Bei Studienbeginn bis einschließlich WS 2019/20: keine
Bei Studienbeginn ab WS 2020/21: 30-minütige mündliche Prüfung als Modulabschlussprüfung des Moduls Geschichte - Termin n.V. am Ende der Vorlesungszeit
Grundlagenliteratur:
Cook, Michael et al. (Hgg.): The New Cambridge History of Islam, Bde. 2-6, Cambridge 2010.
Kaplony, Andreas (Hg.): Geschichte der Arabischen Welt, München 2024.
Krämer, Gudrun: Geschichte des Islam, München 2024.
- Lehrende/r: Monika Springberg
Auf 30 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Das Seminar richtet sich an Lehramtsstudierende, die im Rahmen ihres Studiums ihr Eignungs- und Orientierungspraktikum (EOP) bereits absolviert haben oder in nächster Zeit absolvieren möchten. Ziel des EOP ist der Einblick in schulische Praxisfelder sowie das Kennenlernen dieser. Im Seminar werden wir uns der wissenschaftlichen Beobachtung als Methode zur systematischen Erfassung des Erlebten annähern und die beobachteten Phänomene vor dem Hintergrund der Gestaltung von Schule und Unterricht (z.B. Kooperationsformen mit Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Beziehungsdynamiken, Lernprozesse) und dem eigenen berufsbiografischen Professionalisierungsprozess einordnen und diskutieren. Die obligatorische Prüfungsleistung stellt die theoriebasierte Eignungs- und Praktikumsreflexion in Form eines Praktikumsberichts dar.
- Lehrende/r: Josephine Gatzweiler
„Der Krieg ist Vater aller Dinge“, so urteilte bereits im 6. Jh. v. Chr. Heraklit von Ephesos über ein Phänomen, das in der Neuzeit u.a. als „Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln“ bezeichnet wurde (Clausewitz). Gleichzeitig thematisieren aber bereits die homerischen Epen die potenziellen Nachteile von organisierter Gewalt, etwa in Bezug auf die desaströse Heimkehr des Odysseus, während die entstehenden griechischen Poleis Versuche unternahmen, militärische Operationen zu vergemeinschaften und einzuhegen. In der Folge dieser Bemühungen entwickelten sich die klassischen griechischen Bürgeraufgebote, in denen insbesondere die Gruppe der Hopliten eine zentrale Rolle einnahm und hierdurch zusätzliche politische Einfluss- und Entscheidungsmöglichkeiten gewann.
Das Seminar wird die enge Verflechtung von militärischen und politischen Entwicklungen in der Archaik sowie der Klassik in den Blick nehmen und in diesem Kontext auch die großen „Highlights“ der griechischen Militärgeschichte – die Messenischen Kriege, die Perserkriege sowie den Peloponnesischen Krieg – besprechen. Zusätzlich führt das Seminar in die Grund- und Hilfswissenschaften der Alten Geschichte ein (Epigraphik, Numismatik und Papyrologie), ferner werden die Hilfsmittel und Methoden vorgestellt und anhand ausgewählter Beispiele der Umgang mit ihnen eingeübt. Für den Scheinerwerb sind die regelmäßige Teilnahme, ein Referat, eine schriftliche Hausarbeit und eine Abschlussklausur obligatorisch.
- Lehrende/r: Marian Helm
- Lehrende/r: Katharina Lammers