Suchergebnisse: 7310
- Lehrende/r: Yasemin Amber
- Lehrende/r: Asmaa El Maaroufi
Geschichtsunterricht ist ein Lesefach! Allerdings stellen die Interpretation von historischen Quellen oder die kritische Analyse historischer Darstellungen sehr anspruchsvolle Leseanforderungen dar. So zeigen empirische Befunde, dass Lernende bereits Probleme haben, einfache Schulbuchtexte fachangemessen zu verstehen. Doch was sind fachspezifische Verstehenshürden im Geschichtsunterricht und wie kann man Lernende beim Textverstehen unterstützen? Diese Fragen gewinnen gerade in heterogenen Lerngruppen an Bedeutung.
Im Rahmen der Übung sollen daher fachspezifische Herausforderungen des Textverstehens systematisiert, Schülertexte analysiert sowie Strategien und Aufgabenformate zur Leseförderung vorgestellt und diskutiert werden.
Ziel ist es, dass die Teilnehmende diagnosebasiert differenzierende Aufgabenformate zum strategiebasierten Textverstehen entwickeln und damit erste professionelle Kompetenzen zur Förderung von historischem Textverstehen in heterogenen Lerngruppen aufbauen.
- Lehrende/r: Saskia Handro
- Lehrende/r: Bernhard Jakl
- Lehrende/r: Petra Wedeking
Contents of the Lectures:
Special theory of relativity
Exercises:
Individual solution of homework exercises related to the subjects of the lectures.
Registration and first meeting in the first lecture.
Inhalt der Vorlesung (2 SWS):
Grundprinzipien der speziellen Relativitätstheorie, mathematische Formulierung, Vierervektoren, kovariante Formulierung der Mechanik und der Elektrodynamik
Übungen (1 SWS):
Selbständige Bearbeitung der Übungsaufgaben zum Stoff der Vorlesung
- Lehrende/r: Jochen Heitger
- Lehrende/r: Karol Kovarik
Die Frage der Theodizee (Rechtfertigung Gottes in Anbetracht des Leids in der Welt) bildet den Mittelpunkt in diesem Proseminar. Es wird einführend versucht, die komplizierte Frage zu sichten, die Bestandteile dieser Problematik zu benennen und vorhandene Theodizee-Modelle (in Auswahl) würdigend und kritisch zu untersuchen.
- Lehrende/r: Mathias Gerstorfer
- Lehrende/r: Elisabeth Geuchen
Im Rahmen des Moduls „Exegese und Homiletik“ bietet die Vorlesung einen Überblick über verschiedene Themenbereiche alttestamentlicher Theologien, die auch im Blick auf die Verkündigung relevant sind. Neben thematischen Überblicken werden zentrale Texte bearbeitet, von denen viele auch in den Leseordnungen vorgesehen sind.
- Lehrende/r: Johannes Schnocks
Was ist eigentlich gender- bzw. geschlechtersensible Theologie und warum sollte sich die Theologie mit den Anliegen der Gender Studies befassen? Ist Gendersensibilität in der Theologie hilfreich oder gefährdet sie die Neutralität der Theologie als Wissenschaft – als nett gemeinte, aber übertriebene Versuche von Weltverbesser*innen oder sogar als gefährliche Ideologie? Und wie steht gendersensible Theologie zu feministischer Theologie? Die Veranstaltung wird einen Einblick in Grundlagen der Gender Studies geben und Beispiele aufzeigen, wo diese in den verschiedenen Sektionen der Theologie bedeutsam werden (können): Welche Rolle spielt Geschlechtersensibilität z. B. im Religionsunterricht, im Sprechen über Gott, bei der Exegese u. v. m.? Es wird viel Raum für Diskussionen geben.
- Lehrende/r: Anna Hack
- Lehrende/r: Verena Suchhart-Kroll
Popkultur ist nicht nur ein Teil unseres täglichen Lebens - sie ist auch ein exzellenter theologischer Ort, d. h. ein Ort, an dem Theologie auf neue Ideen kommen kann und an dem sich ihre alten Ideen bewähren müssen. Film, Musik und Sport werden in diesem Seminar explorativ erkundet und theologisch weitergedacht: von Harry Potter bis Star Wars, von Taylor Swift bis Heavy Metal, vom Fußball bis Crossfit. Neugierig, kreativ und fundiert. Die Studierenden können den heuristischen Wert dieses Zusammenhangs an einem selbstgewählten Stück Popkultur (aus Musik, Film oder Sport) eigenständig erproben.
- Lehrende/r: Christian Bauer
- Lehrende/r: Marco Xu
Was sind die Grundthemen und zentralen Fragestellungen der Theologischen Ethik? Welche Bedeutung hat der christliche Glaube für moralisches Urteilen und Handeln sowie für das Zusammenleben von Menschen? Welches sind zentrale Prinzipien und Grundbegriffe, mit denen die Fragen nach dem guten Leben und nach Kriterien und Verwirklichungschancen sozialer Gerechtigkeit ethisch erfasst und reflektiert werden? Eingebettet in einführende Überlegungen zur Moraltheologie und Christlichen Sozialethik lädt das Proseminar Studierende ein, sich mit konkreten Themenfeldern und aktuellen Problemlagen Theologischer Ethik auseinanderzusetzen und diese gemeinsam zu diskutieren und zu bearbeiten. Die Kenntnis ethischer Konzeptionen vermittelt eine Grundlage, die zur Positionierung in gegenwärtigen gesellschaftlichen Debatten befähigt. Im Seminar wird die Kompetenz vermittelt, ethische Probleme analysieren und sich auf Basis der erarbeiteten Modelle und Argumentationen ein eigenständiges kritisches Urteil bilden zu können.
- Lehrende/r: Claudius Bachmann
- Lehrende/r: Julia van der Linde
Wiederholung von Grundlagen der Allgemeinen und Anorganischen Chemie in Vorbereitung auf das "Chemische Einführungspraktikum für Naturwissenschaftler"; Besprechung von Übungsaufgaben, Vertiefung des Stoffs der Vorlesung "Chemie für Naturwissenschaftler".
- Lehrende/r: Kirsten Hagelschur
- Lehrende/r: Robert Hein
- Lehrende/r: Cristian Strassert
- Lehrende/r: Stephan Klemme
- Lehrende/r: Michael Joachim
In diesem Seminar werden wir damit auseinandersetzen, wie das Topologische Feldermodell zur Beschreibung syntaktischer Strukturen im Deutschen im Unterricht der Grundschule sinnvoll eingeführt und zur Erarbeitung verschiedener grammatischer Bereiche genutzt werden kann.
- Lehrende/r: Till Rasmus Hölzl
- Lehrende/r: Verena Wecker
Pflichtveranstaltung im 1. Studienabschnitt (3. Sem.) Toxikologie organischer Stoffe
- Lehrende/r: Cornelia Cramer-Kellers
- Lehrende/r: Arthur Lenoch
- Lehrende/r: Julian Alexander Schreiber
- Lehrende/r: Michael Seppi
Pflichtveranstaltung im 1. Studienabschnitt (1.Sem.) Allgemeine Toxikologie und Toxikologie anorganischer Stoffe
- Lehrende/r: Cornelia Cramer-Kellers
- Lehrende/r: Arthur Lenoch
- Lehrende/r: Julian Alexander Schreiber
- Lehrende/r: Michael Seppi
Im Mittelpunkt des Kurses steht die gemeinsame Übersetzung von unterschiedlichen Textsorten aus dem Französischen ins Deutsche. Die gefundenen Lösungen sollen hinsichtlich Präzision und Stil diskutiert werden. Die Übersetzungen sind von allen Teilnehmenden für jede Sitzung sorgfältig vorzubereiten. In der ersten Sitzung erfolgt eine Einführung in die theoretischen Grundlagen der Übersetzungswissenschaft, die für unser Arbeiten relevant sind.
- Lehrende/r: Irmgard Scharold
Im Mittelpunkt des Kurses steht die gemeinsame Übersetzung von unterschiedlichen Textsorten aus dem Französischen ins Deutsche. Die gefundenen Lösungen sollen hinsichtlich Präzision und Stil diskutiert werden. Die Übersetzungen sind von allen Teilnehmenden für jede Sitzung sorgfältig vorzubereiten. Eine kurze Einführung in die theoretischen Grundlagen der Übersetzungswissenschaft wird seminarbegleitend erfolgen.
- Lehrende/r: Irmgard Scharold
- Lehrende/r: Dominik Schrage
Im Mittelpunkt des Kurses steht die gemeinsame Übersetzung von unterschiedlichen Textsorten (literarische und journalistische Texte, Sachtexte, Wissenschaftsprosa u.a.) aus dem Italienischen ins Deutsche. Die gefundenen Lösungen sollen hinsichtlich ihrer Adäquatheit unter Berücksichtigung übersetzungstheoretischer Überlegungen (Idiomatik, Äquivalenz, Stil etc.) diskutiert werden. – Die über Learnweb ausgegebenen italienischen Texte sind von allen Teilnehmenden für jede Sitzung sorgfältig vorzubereiten.
- Lehrende/r: Irmgard Scharold
- Lehrende/r: Lena Kegel
Das Seminar widmet sich der Regierungszeit Kaiser Trajans (98–117 n. Chr.), einer Schlüsselphase der römischen Geschichte, die von militärischer Expansion, administrativen Reformen und reger Bautätigkeit geprägt war. Trajan gilt oft als einer der „guten Kaiser“ – unter seiner Herrschaft erreichte das Römische Reich seine größte territoriale Ausdehnung, insbesondere durch die Dakerkriege und Feldzüge im Osten Im Seminar soll untersucht werden, was sich hinter dem Bild imperialer Größe verbirgt. Dabei sollen neben der politischen, militärischen und wirtschaftlichen Entwicklung auch soziale Wandlungsprozesse sowie kulturelle und religiöse Phänomene in den Blick genommen werden, die Trajans Herrschaft bestimmten und von ihr beeinflusst wurden. Grundlage ist die Auswertung von Schriftquellen, Inschriften, Münzen und archäologischen Zeugnissen. Ziel ist ein differenziertes Verständnis des frühen 2. Jahrhunderts n. Chr. als einer dynamischen Phase des Römischen Reiches.
- Lehrende/r: Michael Blömer
Auf 50 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Insbesondere im letzten Kindergartenjahr setzt sich das Kind mit seiner Rolle als zukünftiges Grundschulkind auseinander. Je adäquater das Wissen über die Schule sowie schulisches Lernen sowie die damit verbundenen Erwartungen daran ist, desto schneller kann sich das Kind in der neuen Institution zurechtfinden und sich als Schulkind identifizieren (Kluczniok & Roßbach, 2014). Darüber hinaus sind an diese Erwartungen auch Emotionen geknüpft, die sich z.B. als Vorfreude auf das Lernen von Schreiben, Lesen und Rechnen oder als Angst vor Verlust von Freundschaften oder vor einschränkenden Strukturen der schulischen Institution ausdrücken (Griebel & Niesel, 2002). Vielmehr äußern sich Kinder positiv über bereits erste – wenn auch unkonkrete – Fachbezüge auf das Erlernen von Lesen, Rechnen und Schreiben (Kasanmascheff & Martschinke, 2014) und betonen kindergartennahe Tätigkeiten als „Inseln der Kindheit” (Griebel & Niesel, 2002, S. 82). Auf dieser Grundlage scheint eine intensivere Unterstützung der Kinder bei der Übergangsbewältigung erstrebenswert, um das Wissen über Schule auszudifferenzieren (Eckerth & Hanke, 2015). Im Seminar werden schwerpunktmäßig Handlungsfelder in den Blick genommen, die hier relevant werden: Von ‚A‘ wie Anfangsunterricht bis ‚Z‘ wie Zusammenarbeit werden Fragen der Individuellen Förderung aller Kinder in Kita und Grundschule thematisiert.
- Lehrende/r: Alina Alfert
- Lehrende/r: Anna Katharina Hein
- Lehrende/r: Paula Maria Ursula Schaefer
- Lehrende/r: Henrik Streffer
Dieser Sprachkurs richtet sich an Anfänger*innen ohne Vorkenntnisse.
Ziel des Kurses ist der systematische Erwerb grundlegender kommunikativer Kompetenzen im Tschechischen. Die Studierenden werden mit den phonetischen, lexikalischen und grammatischen Grundstrukturen der Sprache vertraut gemacht; zugleich wird ein Grundwortschatz aufgebaut.
Leistungsnachweis / CP: – regelmäßige Präsenz – aktive Mitarbeit – Anfertigung schriftlicher Hausarbeiten – Abschlussklausur (90 Minuten)
- Lehrende/r: Simona Barazi
Dieser Sprachkurs richtet sich an Studierende mit begonnenem bis fortgeschrittenem A2-Niveau, die die Kurse Tschechisch I und II bereits absolviert haben oder über vergleichbare Vorkenntnisse verfügen. Die sprachpraktischen Kernbereiche Phonetik, Grammatik und Lexik werden systematisch vertieft. Im Mittelpunkt steht darüber hinaus der Ausbau kommunikativer Kompetenzen in Wort und Schrift.
Leistungsnachweis / CP: – regelmäßige Präsenz – aktive Mitarbeit – Anfertigung schriftlicher Hausarbeiten – Referat
Abgeschlossen wird dieser Kurs entweder mit einer schriftlichen Klausur à 90 min (Allgemeine Studien) oder mit einer schriftlichen Klausur à 90 min und einer mündlichen Prüfung à 30 min (ZFB Slavistik)
- Lehrende/r: Simona Barazi
- Lehrende/r: Martin Bohl
- Lehrende/r: Niklas Humann
- Lehrende/r: Susanne Thiemann
- Lehrende/r: Martin Bohl
- Lehrende/r: Lars Kranzmann
- Lehrende/r: Susanne Thiemann
In dieser Übung werden wir anhand klassischer und weiterer grundlegender Texte die zentralen Begriffe, Fragestellungen und Probleme der Wissenschaftsphilosophie erarbeiten. Intensive Lektüre wird mit Diskussionen und eigenständiger Hintergrundrecherche verbunden.
Die Übung bildet den Kern des Moduls „Grundlagen der Wissenschaftsphilosophie“ und erfüllt deshalb zugleich die Rolle eines Plenums für die Studierenden im ersten Studienjahr des MA-Studiengangs Wissenschaftsphilosophie.
- Lehrende/r: Ulrich Krohs
- Lehrende/r: Maximiliane Frobenius
- Lehrende/r: Maximiliane Frobenius