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Während quantitative Verfahren der empirischen Sozialforschung auf das Zählen und Messen ihrer Gegenstände ausgerichtet sind, stellen qualitative Methoden das Verstehen und Deuten des Sinns einer Handlung, einer Praxis, eines Ausschnitts der sozialen Wirklichkeit in den Vordergrund. Qualitativer oder Interpretativer Forschung geht es um Rekonstruktionen (Konstruktionen 2. Grades) der Konstruktionen der Handelnden. Sowohl auf der Ebene eines subjektiven Sinns als auch einer dem Handeln zugrunde liegenden (sozialen) Sinnstruktur.
Unter dem Label "Qualitative Sozialforschung" findet sich eine Vielzahl unterschiedlicher methodischer und theoretischer Zugänge zur Erforschung des Sozialen. In der Veranstaltung wird es darum gehen, Arbeitsschritte, Erhebungs- und Auswertungsverfahren sowie theoretische Begründungen (qualitativer und quan-titativer) Sozialforschung kennenzulernen. In Übungen werden zudem einzelne Methoden exemplarisch angewendet und erprobt.
- Lehrende/r: Maria Schumacher
- Lehrende/r: Michael Koddebusch
- Lehrende/r: Michael Räckers
In questo corso verranno riesaminati - sulla base di fogli di attività che verranno distribuiti di volta in volta - alcuni temi della grammatica di livello C1. Verranno inoltre presentate ed esercitate le strutture della sintassi italiana, valendosi anche dell’approccio della linguistica valenziale. Al termine del corso verrà scritta una “Klausur” anche in preparazione dell’esame finale del modulo di approfondimento „Sprachpraxis“. Um eine Anmeldung in HISLSF wird gebeten.
- Lehrende/r: Luca Tonin
- Lehrende/r: Lena Clever
- Lehrende/r: Lars Alexander Kopineck
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Im Seminar werden Theorien und Konzepte zur Gestaltung eines inklusiven Schulsystems vor dem Hintergrund der Forschung zur Schul- und Unterrichtsentwicklung thematisiert. Es werden Möglichkeiten der inklusiven Schul- und Unterrichtsentwicklung vorgestellt und diskutiert, die die Kinder und Jugendlichen mit ihren individuellen Voraussetzungen und Bedürfnissen, die inklusiven Lehr- und Lernsituationen, die multiprofessionelle Kooperation, das Schulkonzept und Schulleben sowie die Vernetzung mit dem schulischen Umfeld umfassen. Fragestellungen der Realisierung eines inklusiven Schulsystems werden vor dem Hintergrund empirischer Befunde und mit Blick auf die Identifizierung von Inklusionsbarrieren und die Gefahr der pädagogischen Exklusion analysiert und reflektiert. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Bereitschaft zur Mitarbeit im Seminar sowie die Lektüre und kritische Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Texten und empirischen Untersuchungen.
- Lehrende/r: Karolina Urton
Introduction to English as a Foreign Language II continues to introduce you to basic concepts of English Language Education. This course requires students to have already taken EFL I as most aspects are based on what you will have learned there. While EFL I focused predominantly on (language) learning processes and (language) learning theories, etc., this course concentrates on teaching culture and teaching with (literary, audiovisual and digital) 'texts'.
You will reflect on concepts of culture(s) and their role in the EFL Classroom and discuss notions such as global issues (such as Global Citizenship Education, Human Rights Education and Global Englishes) as well as Inter- and Transcultural Learning. This course also aims at examining the significance of digitalisation for the learning and teaching of a foreign language, introducing you to Multiliteracies Pedagogy and complex competence-oriented tasks, while also addressing the principles of inclusion and differentiation. Discussing different text forms, we will be developing concrete ideas for the EFL Classroom based on these theoretical foundations.
- Lehrende/r: Daniel Becker
- Lehrende/r: Thomas Claus Behaghel
- Lehrende/r: Theresa Simon
This lecture has 4 ECTS. Additionally, 4 ECTS can be earned with an optional essay.
- Lehrende/r: Bernharde Herbert
- Lehrende/r: Alexander Sajnovits
- Lehrende/r: James Fowkes
- Lehrende/r: Esther Gierse
- Lehrende/r: Silke Maria Russell
In this course, we will explore emotions as sociological phenomena. Other than approaching emotions as individual psychological drives, this course will emphasize emotions as socially constructed, collective states of minds. For the purpose, we will delve into the basic concepts in the field of sociology of emotions and investigate how emotions are embedded in power relations; thus, tightly connected to politics, culture, class, gender and race. This course aims to enhance critical thinking about emotions from a sociological perspective.
- Lehrende/r: Nagehan Tokdogan
- Lehrende/r: Matthes Elstermann
- Lehrende/r: Fabian Gieseke
- Lehrende/r: Jens Lechtenbörger
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung vor Belegung in SLcM erforderlich!
Das Seminar nimmt die Reflexionen von Exklusionsmomenten zum Ausgangspunkt, um konkrete Schul- und Unterrichtsentwicklungsprozesse im Sinne einer guten inklusiven Schule zu planen. Grundlage bildet dabei der aktuelle Forschungsstand zu verschiedenen Bereichen inklusiver Schul- und Unterrichtsentwicklung.
- Lehrende/r: Pia Elise Ockershausen
2. Semesterhälfte
- Lehrende/r: Sebastian Benz
- Lehrende/r: Joachim Englisch
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Im Rahmen der Inklusion werden viele Kinder und Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Bereich der Emotionalen und sozialen Entwicklung an Regelschulen unterrichtet. Vor diesem Hintergrund werden ausgewählte Störungsbilder im Bereich der internalisierenden und externalisierenden Verhaltensstörungen eingehend thematisiert, um ein Verständnis für ihre Erscheinungsformen und Ursachen zu entwickeln. Darüber hinaus werden didaktische und pädagogische Handlungsmöglichkeiten diskutiert, wobei der Fokus auf der Förderung eines lernförderlichen Klimas sowie präventiver Maßnahmen und individuellen Förderstrategien liegt.
- Lehrende/r: Julia Koch
Es gibt kaum einen Bereich im Privatleben, in Wirtschaft oder Gesellschaft, der nicht in erheblichem Umfang von Informatiksystemen beeinflusst wird. Ein relativ neuer, aber außerordentlich wichtiger Bereich der Informatik, der sich zugleich mit "Technikfolgen-Abschätzung" auseinandersetzt, wird durch das Teilgebiet "Informatik und Gesellschaft" erfasst und behandelt nicht nur die Auswirkungen der Informatik auf gesellschaftliche Entwicklungen, sondern auch die Konsequenzen auf die Gestaltung von Informatiksystemen.
- Lehrende/r: Marco Thomas
Dieses Seminar beschäftigt sich mit interreligiösem Lernen als Herausforderung und Chance für den Religionsunterricht aus katholischer und muslimischer Perspektive. In den wöchentlichen Sitzungen befassen wir uns mit muslimischen Perspektiven auf interreligiöses Lernen, besprechen religionspädagogische Theorien und didaktische Ansätze dazu. In einer Blockveranstaltung arbeiten wir gemeinsam mit Lehramtsstudierenden der Universität Dortmund an konkreten interreligiösen Themen. Die Blockveranstaltung findet am Freitag in Dortmund und am Samstag in Münster statt. Ein gemeinsamer Besuch einer Synagoge ist ebenfalls Teil des Seminars.
- Lehrende/r: Fahimah Ulfat
Kreativität wird in unserer Gesellschaft als individuelles und positives Skill verstanden. „Kreative Köpfe“ werden für ihre Fähigkeit gelobt und belohnt, außerhalb vorgefertigter Schemata zu denken, um etwas Neues zu schaffen, was im Allgemeinen als das Ergebnis der Anwendung der Imagination einer Person angesehen wird. Imagination und Kreativität sind voneinander abhängig, und diese Beziehung ist nicht nur in der Kunst, sondern auch in den Wissenschaften zu beobachten und wird üblicherweise mit dem so genannten Genie in Verbindung gebracht. Ziel des Seminars ist es, dieses Paar in Frage zu stellen: Braucht man Imagination, um kreativ zu sein?
- Lehrende/r: Lucia Oliveri
In diesem Seminar geht es um Fragen rund um inklusive Musikpädagogik. Was bedeutet eigentlich der Begriff Inklusion ganz genau? Wie kann Musikpädagogik inklusiv gedacht werden?
Wir orientieren uns an aktueller Forschung und pädagogischen Konzepten und experimentieren außerdem mit eigenen In- und Exklusionserfahrungen.
- Lehrende/r: Juliane Gerland
In diesem Seminar werden Methoden qualitativer Forschung anwendungsorientiert vertieft. Der thematische Fokus liegt auf der Diskriminierungsforschung. Seit einiger Zeit erfreut sich das Thema regen Interesses, umso stärker sind die Positionen diesbezüglich kontrovers. Im Seminar werden zum einen die Faktoren herausgestellt, die zum Aufkommen eines diskriminierungskritischen Diskurses in verschiedenen thematischen Bereichen beigetragen haben. Zum anderen werden Studien, mit denen die Diskriminierung gemessen wird, selbst zum Gegenstand der Reflexionen gemacht, um herauszufinden, wie der Begriff konzipiert und operationalisiert wird und welche Ergebnisse dabei herauskommen. Das Seminar ist zugleich anwendungsorientiert, sodass auch probeweise eigene Untersuchungen kleinen Ausmaßes durchgeführt werden, die ebenfalls im Seminar zu besprechen sein werden. Insgesamt werden primär diskursansalytische Ansätze mit zusätzlichem Interesse an Affekttheorien vorgestellt.
- Lehrende/r: Levent Tezcan
Das PS führt in die Varietätenlinguistik des Italienischen ein. Vor dem Hintergrund der diatopischen Varianz (dialetti/ italiani regionali) lassen sich diaphasische (z.B. italiano colloquiale) und diastratische Varietäten (lingua popolare, lingua colta) erkennen. Diese wiederum sind in unterschiedlichem Maße mit den Bereichen 'Mündlichkeit' und 'Schriftlichkeit' verbunden. An Textbeispielen und Sprachaufnahmen werden die Merkmale der einzelnen Varietäten (v. a. in Wortschatz und Morphosyntax) ermittelt und ihr Verhältnis zur regionalen Varianz diskutiert. Weitere Themen werden die unterschiedlichen Sonder- und Gruppensprachen (z.B. Jugendsprache, Fachsprachen, gerghi) sein. Lektüre zur ersten Orientierung: A. Michel, Einführung in die italienische Sprachwissenschaft, Berlin/New York 2016 (Romanistische Arbeitshefte Bd. 55), S. 204-214.
- Lehrende/r: Lena Pauline Saur
- Lehrende/r: Georgia Veldre-Gerner
Dieses Seminar bietet eine Einführung in die Grundschulpädagogik aus muslimischer Perspektive. Wir beschäftigen uns mit den islamisch-theoretischen Grundlagen der religiösen Bildung, den didaktischen Prinzipien im islamischen Religionsunterricht für die Primarstufe sowie der Rolle von Narrationen, Symbolen und Ritualen im Lernprozess. Ein besonderer Fokus liegt auf altersgerechten Ansätzen, interreligiösen Lernkonzepten und den Herausforderungen einer diversitätssensiblen Religionspädagogik in der Grundschule.
- Lehrende/r: Canan Balaban
- Lehrende/r: Fahimah Ulfat
„Die Wahrheit hat noch keinem geschadet – außer dem, der sie ausspricht” (Helvetius). Wir leben im Zeitalter des Trumpismus und Postfaktischen. Feste Kategorien darüber, was richtig und was falsch, Wahrheit und Lüge sei, scheint es nicht mehr zu geben. Nahezu alle Gegenstandsbereiche, auch die der Moral, drohen, so die herrschende Annahme, dem Pluralismus von Meinungen zu unterliegen. Wer entsprechende Macht und Ressourcen besitzt, setzt seine politische Vorstellung schlicht durch. Braucht es vor diesem Hintergrund überhaupt noch Ideologien, wenn man diese als Rechtfertigung eines problematischen gesellschaftlichen Zustandes versteht (Adorno)? Und gehört der Ideologiebegriff vielleicht selbst bloß einer vergangenen Zeit an, ohne eine soziologische wie philosophische Plausibilität zu besitzen?
Wir wollen hier der Frage nachgehen, ob und wie sich in gesellschaftlichen Machtverhältnissen Ideologien (weiterhin) reproduzieren. Dem liegt die Annahme einer Existenz gesellschaftlich vorgezeichneter Verblendungszusammenhänge zugrunde. Diese führen dazu, dass das Subjekt sich von den Gründen und Ursachen, wie überhaupt Vergesellschaftung und damit die eigene Wahrnehmungsbefindlichkeit zustande kommt, ausschließt. Notwendig falsch wird das Bewusstsein dort, wo sich dieser Ausschluss als Gesetzmäßigkeit erkennen lässt, also objektiv durch gesellschaftliche Verursachung herbeigezwungen ist. Der Sinn der Erforschung des Ideologieproblems liegt nach Leo Kofler demnach darin, zu erfahren, unter welchen sozialen wie (sozial-)psychologischen Bedingungen falsches Bewusstsein und unter welchen Wahrheit, also richtiges Bewusstsein, möglich und artikuliert werden/wurden.
Für Lenk gewinnt der Ideologiebegriff in der Zeit der bürgerlichen Aufklärung des 18. Jahrhunderts erstmals Bedeutung, und zwar als systematische Selbstreflexion über ökonomische, soziale und ideengeschichtliche Zusammenhänge. Geblickt haben die Aufklärer vor allem auf die Produktion von Vorurteilen, die erkenntnishemmend auf die Vernunft einwirkten. Vor diesem Hintergrund wollen wir unsere gemeinsame Diskussion an diesem theoriegeschichtlichen Ort der Vernunftaufklärung beginnen, die Produktion von Wissen und Vorurteilen (Francis Bacon, Diderot) untersuchen. Ebenso spielen Konzeptionen von Verdinglichung (Marx, Lukács) eine Rolle wie auch klassische Ideologiekritik (Schopenhauer/Nietzsche/Adorno) oder historisch wie soziologisch weiter ausgreifende Thesen wie die von der Verführung des bürgerlichen Geistes (Helmuth Plessner).
Thematische Exkurse zur Politischen Psychologie (Klaus Horn) und Analytischen Sozialpsychologie (u. a. zum Zusammenhang von Schizophrenie und Ideologie, Joseph Gabel) sollen die hier vorgetragenen Themenschwerpunkte ergänzen.
Für die gemeinsame Grundlage unserer Seminardiskussion werden zu Veranstaltungsbeginn im Learnweb entsprechende Textauszüge zur Verfügung gestellt. Fragen zum Scheinerwerb werden in der ersten Sitzung geklärt.
- Lehrende/r: Kevin Rick Doß
„Sich etwas vorstellen” – das zu ihr gehörige reflexive Verb kennzeichnet die Historische Imagination zunächst als recht einsame Veranstaltung, selbst wenn Schörken sie im Plural folgendermaßen charakterisiert: „Lesen wir ein geschichtliches Buch, treten wir in eine vergangene Wirklichkeit ein, die etwas anderes ist als unsere alltägliche Welt. Was wir lesen, wird uns vorübergehend zur Wirklichkeit, an der wir teilnehmen und in der wir uns kraft unserer Imagination aufhalten, ohne physisch dort anwesend zu sein.”
Doch die historische Imagination spielt auch im Bereich der Geschichtskultur - und längst nicht nur beim Lesen - eine wesentliche Rolle. In jüngster Zeit sind verschiedene Bereiche mit einem solchen Ansatz ausgeleuchtet worden. Dies ermöglicht einen Blick auch auf kollektive Vorstellungswelten. Ob „entrücktes Erzählen” (van Norden) im Reenactment oder die Praxisform des Imaginierens in Bezug auf die Industrievergangenheit des Ruhrgebiets (Wagner): Historische Imagination ist in vielen geschichtskulturellen Kontexten anzutreffen. Auch als Forschungsbegriff tritt sie langsam aus dem Schatten anderer geschichtsdidaktischer Begriffe heraus und scheint nicht zuletzt auch in Bezug auf historisches Lernen geeignet, „die Voraussetzungshaftigkeit temporaler Erfahrung und historischer Reflexion sensibler zu bedenken.” (Deile) Die Übung will eine reflektierte Auseinandersetzung mit theoretischen Modellen und verschiedenen geschichtskulturellen Manifestationen historischer Imagination ermöglichen und ihr Potenzial für ein diversitätssensibles Historisches Lernen identifizieren.
- Lehrende/r: Martin Berghane
„Sich etwas vorstellen” – das zu ihr gehörige reflexive Verb kennzeichnet die Historische Imagination zunächst als recht einsame Veranstaltung, selbst wenn Schörken sie im Plural folgendermaßen charakterisiert: „Lesen wir ein geschichtliches Buch, treten wir in eine vergangene Wirklichkeit ein, die etwas anderes ist als unsere alltägliche Welt. Was wir lesen, wird uns vorübergehend zur Wirklichkeit, an der wir teilnehmen und in der wir uns kraft unserer Imagination aufhalten, ohne physisch dort anwesend zu sein.”
Doch die historische Imagination spielt auch im Bereich der Geschichtskultur - und längst nicht nur beim Lesen - eine wesentliche Rolle. In jüngster Zeit sind verschiedene Bereiche mit einem solchen Ansatz ausgeleuchtet worden. Dies ermöglicht einen Blick auch auf kollektive Vorstellungswelten. Ob „entrücktes Erzählen” (van Norden) im Reenactment oder die Praxisform des Imaginierens in Bezug auf die Industrievergangenheit des Ruhrgebiets (Wagner): Historische Imagination ist in vielen geschichtskulturellen Kontexten anzutreffen. Auch als Forschungsbegriff tritt sie langsam aus dem Schatten anderer geschichtsdidaktischer Begriffe heraus und scheint nicht zuletzt auch in Bezug auf historisches Lernen geeignet, „die Voraussetzungshaftigkeit temporaler Erfahrung und historischer Reflexion sensibler zu bedenken.” (Deile) Die Übung will eine reflektierte Auseinandersetzung mit theoretischen Modellen und verschiedenen geschichtskulturellen Manifestationen historischer Imagination ermöglichen und ihr Potenzial für ein diversitätssensibles Historisches Lernen identifizieren.
- Lehrende/r: Martin Berghane
Die Veranstaltung ist Teil I. eines zweisemestrigen Lehrforschungsprojektes, das im WS 2025/26 fortgesetzt wird.
- Lehrende/r: Lioba Keller-Drescher
Das Masterseminar setzt sich mit Kolonialismus und Imperialismus theoretisch auseinander und diskutiert insbesondere postkoloniale und dekoloniale Forschungsansätze. Die theoretischen und methodologischen Perspektiven werden dann anhand ausgewählter Beispiele aus dem spanischen Kolonialreich vom 15. bis zum 21. Jahrhundert getestet.
- Lehrende/r: Sarah Albiez-Wieck
- Lehrende/r: May-Brit Quella