Das Münsteraner Schloss. Fürstbischöflicher Residenzbau am Ende des 18. Jahrhunderts

Kooperationsprojekt
© WWU - Peter Grewer
Tagung

Partner:
Institut für Kunstgeschichte der WWU

vom 7. bis 8. Dezember 2017

Am 26. August 2017 jährte sich die Grundsteinlegung des Fürstbischöflichen Residenzschlosses in Münster zum 250. Mal. Der bedeutende Bau, der seine Zweckbestimmung nur gut anderthalb Jahrzehnte erfüllen konnte und heute als Hauptgebäude der Westfälischen Wilhelms-Universität genutzt wird, ist vielfach Gegenstand kunsthistorischer Forschungen gewesen. Diese betrafen insbesondere die Klärung der Planungs- und Baugeschichte sowie die Stellung
des Schlosses im Oeuvre seines Entwerfers, des fürstbischöflichen Architekten Johann Conrad Schlaun. Im Lichte neuerer, stärker kulturgeschichtlich orientierter Forschungsansätze haben wir das Jubiläum genutzt, um neue Fragen an den Bau zu richten. [weiterlesen]

Flyer

Uni-Improshow

Kooperationsprojekt
© Placebo Theater
Veranstaltung

Partner:

placebo theater

Seit 2010 füllt die Uni-Improshow jedes Jahr im Dezember den größten Hörsaal der Uni mit begeisterten Zuschauern. Bei dem von placebotheater und Kulturbüro gemeinsam auf die Beine gestellten Improvisationstheater ist das Mitmachen erwünscht.

"Macht und Pracht": Tag des offenen Denkmals 2017

Kooperationsprojekt
© Dietmar Rabich
Veranstaltung

Partner:
Institut für Kunstgeschichte
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung Münster
LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen

Der Tag des offenen Denkmals am 10.9.2017 stand unter dem Motto „Macht und Pracht“ - die richtige Überschrift, um an die 250ste Wiederkehr der Grundsteinlegung für das Schloss zu Münster zu erinnern. Gemeinsam mit Prof. Dr. Eva-Bettina Krems vom Institut für Kunstgeschichte entwickelten Studierende des Instituts eine Posterausstellung, die an diesem Tag der intereressierten Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Drei Vorträge mit Führung in Kooperation mit dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW und der LWL-Denkmalpflege Landschafts- und Baukultur rundeten das Programm ab. An den Führungen nahmen rund 220 Personen teil, die übrigen Besucher wurden auf 300 geschätzt.

Alles Kunst oder was? Eine Zeitreise zu den Skulptur Projekten

Kooperationsprojekt
© WWU
Vortrag

Partner:
Kinder-Uni

Kinderuni am 30. Juni 2017 bei den Skulptur-Projekten: Zum Abschluss des Sommersemesters ging es raus aus dem Hörsaal, hin zur Kunst in den öffentlichen Raum. 100 Kinder konnten teilnehmen, in Gruppen erkundeten sie in Workshops einzelne Skulpturen mit den Kunstvermittlern vom Landesmuseum.

Doch ganz ohne Vorlesung ging es nicht. Dr. Eckhard Kluth stieg in seiner einleitenden Vorlesung im Vortragssaal des Landesmuseum vorab mit seinen kleinen Zuhörern in eine virtuelle Zeitmaschine der Skulpturen-Kunst von der Steinzeit bis zur Gegenwart. Vom aus einem Mammutstoßzahn geschnitzten Pferdchen der Höhlenmenschen über die Götter-Statuen der alten Griechen, die übermenschlich schön zu sein hatten, bis zu den Standbildern der frühen Neuzeit, die starke Herrscher als Helden verehrten, und den ersten verfremdeten Skulpturen vor hundert Jahren erklärte Kluth, was Künstler in früheren Zeiten bewegt hatte. " [Zitat Westfälische Nachrichten] [weiterlesen]

Blumenberg Lectures 2017

Kooperationsprojekt
© ZKUK
Vorlesungsreihe

Partner:
Skulptur Projekte 2017

Vom 10. Juni bis zum 1. Oktober 2017 fanden die Skulptur Projekte Münster statt. In diesem Zeitraum organisierte die Westfälische Wilhelms-Universität Münster in Kooperation mit den Verantwortlichen der Skulptur Projekte, wie schon 2007, die Reihe der „Blumenberg Lectures“. In zehn Vorträgen haben unter der Überschrift „Metaphern des Gemeinsinns – Contesting Common Ground“ internationale Expertinnen und Experten gesellschaftliche und politische Fragen der Ausstellung zum Anlass genommen, um sie aus der Perspektive ihrer Fächer zu diskutieren.

Programm der Blumenberg Lectures

Neue Wände

Kooperationsprojekt
© Neue Wände
Festival

Veranstalter:

Verein zur bürgerschaftlichen Förderung der Hochschulkultur in Münster e. V.
Kulturamt der Stadt Münster

Als das Hochschulfestival "Neue Wände" Anfang Mai 2017 zum dritten Mal über die Bühnen des Theaters Münsters geht, ist der Andrang seitens der Mitwirkenden so groß, dass die Kollaboration zum Grundprinzip erhoben wird: Zwei oder mehr Gruppen aus den unterschiedlichsten Kulturbereichen formen so rund 35 noch nie gesehene Events.