Projekte

Die Zentrale Kustodie und das Kulturbüro veranstalten und fördern Kulturprojekte jeglicher Couleur. Auf diesen Seiten dokumentieren wir eigene Veranstaltungen, Kooperationsprojekte und Projekte, die aus dem Kulturfonds der Universität gefördert wurden. Alle Informationen zum Kulturfonds und zur Antragstellung finden Sie unter dem Menupunkt "Service".

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© Florian Glaubitz

Florian Glaubitz CHOR - Buchpublikation

In Kürze erscheint ...

... das Buch zum Wettbewerb Unifotograf 2018. Florian Glaubitz hat während seines Aufenthaltes an der Universität viele Orte besucht und mit Studierenden, Lehrenden und Mitarbeiter*innen gesprochen. Alle diese Erfahrungen sind in ein künstlerisches Projekt eingeflossen, das er im Januar 2019 unter dem Titel "Chor" in der ULB-Galerie präsentiert hat.

2018 wurde Florian Glaubitz gemeinsam mit Christina Lenz auch mit dem Dr. Berthold Roland-Fotokunstpreis ausgezeichnet. In der Preis-Ausstellung in Trier zeigte Florian Glaubitz vom 16. März bis zum 1. Mai 2019 das Projekt "Chor" in abgewandeler Form erneut.

Das Buch, das nun erscheint, stellt im Rahmen des Projekts "Chor" einen eigenständigen Beitrag in einem anderen Medium dar. Die Arbeiten von Florien Glaubitz werden begleitet von einem Text von Prof.in Adrian Williams, Kunsthochschule Mainz, und einem Gespräch, das Prof.in ursula Frohen mit dem Künstler führte. Die Texte erscheinen in deutscher und engliscehr Sprache.

Das Buch kann zum Preis von 20 Euro hier bestellt werden kultur@uni-muenster.de

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Rekonstruktion der Lehrsammlung des Kunsthistorischen Instituts (Arbeitstitel)

Eigenprojekt
Forschung

Das Kunsthistorische Institut der Universität Münster begann seine Geschichte als Kabinett für mittelalterliche und neuere Kunst. 1875 wurde das Kabinett unter der Leitung von Joseph Bernhard Nordhoff eingerichtet und eine gewisse Geldsumme zum Kauf von Anschauungsmaterial zur Verfügung gestellt. Als das Kunsthistorische Institut 1944/45 ausgebombt wurde, wurden die Institutsakten und Inventare weitgehend vernichtet, so dass man letztlich nur aus Anekdoten wusste: Es gab einmal eine Lehrsammlung im Kunsthistorischen Institut. Über Umfang und Inhalt konnte auch Karl Noehles, als er 1980 für die Festschrift zum Universitätsjubiläum eine Institutsgeschichte verfasste, nur allgemeine Aussagen machen. Bei der Sichtung von Verwaltungsakten kam als Zufallsfund eine Gemäldeliste ans Licht, eine erste konkrete Spur zur Rekonstruktion der Lehrsammlung. Inzwischen lassen sich die Entstehungsgeschichte und die Zusammensetzung der Lehrsammlung gut rekonstruieren. Ziel dieses Projektes ist eben diese Rekonstruktion und die Einordnung dieser Sammlung in die Wissenschaftsgeschichte des Faches.

Kontakt: eckhard.kluth@uni-muenster.de

Dokumentation "Kunst am Bau"

Eigenprojekt
Forschung

Seit Mitte der 1950er Jahre wurde auch an der Universität Münster die Kunst-am-Bau-Verordnung des Landes Nordrhein-Westfalen konsequent umgesetzt. In den folgenden Jahren kamen auf diesem Wege eine große Zahl von Kunstwerken auf den Campus der WWU, die bis heute wesentlich zum Erscheinungsbild der WWU beitragen. Dieses Forschungsprojekt macht es sich zur Aufgabe, der Bestand zu dokumentieren und die Wettbewerbe beziehungsweise die Auftragsvergabe zu rekonstruieren. Darüber hinaus soll das Netzwerk der an den Realisierungsprozessen beteiligten Akteure analysiert werden.

Kontakt: eckhard.kluth@uni-muenster.de