Flagge der EU

Hinweis zur aktuellen Lage

Wenn Sie aktuell ein Auslandspraktikum oder ein Auslandssemester absolvieren, steht es Ihnen vor dem Hintergrund der Corona-Krise frei, den Aufenthalt abzubrechen. Gesundheit und Sicherheit gehen vor, wir halten einen Abbruch unter den aktuellen Umständen für angeraten. Sofern Sie sich zur Rückkehr entschließen, setzen Sie sich bitte so bald wie möglich mit Dietha Koster oder Nele Demedts in Verbindung. Bitte vergessen Sie nicht, sich von Ihrer Praktikumsstelle die Dauer des bisherigen Praktikums bescheinigen zu lassen. Im Fachbereich 09 wurde des Weiteren folgende Regelung vereinbart:

Alle im FB 09 zu erbringenden Praktika (im Inland und Ausland) und Studienaufenthalte im Ausland, die angesichts der Corona-Krise nicht im vollen Umfang erbracht werden können, werden nach Erbringung zusätzlicher Leistungspunkte anerkannt, die je nach Dauer des bereits absolvierten Aufenthalts vom Fach so festgelegt werden, dass der Gesamtumfang der erbrachten Leistungen der Punktzahl des Praktikums- bzw. Auslandsmoduls entspricht.

Erweiterung der Corona Härtefallregelung

Bei allen im FB 09 zu erbringenden verpflichtenden Praktika (im Inland und Ausland) und Studienaufenthalten im Ausland, die angesichts der Corona-Krise nicht angetreten werden können, ist mit der Studienkoordinatorin Nele Demedts ein verpflichtendes Beratungsgespräch zu führen, in dem individuell entschieden wird, ob der Auslandsaufenthalt ggf. noch in einem Folgesemester erneut planbar ist oder stattdessen je nach Fach festgelegte Ersatzleistungen wie z.B. Internationalisierung@home belegt werden müssen, sodass der Gesamtumfang der erbrachten Leistungen der Punktzahl des Praktikums- bzw. Auslandsmoduls entspricht.

Erasmus

Auslandsaufenthalte sind eine einmalige Chance für Studierende, ihre Sprachkenntnisse zu vertiefen und zu verbessern, interkulturelle Kompetenz auszubauen und die Menschen und die Kultur des Ziellandes kennen zu lernen.

Das Institut bietet verschiedene Möglichkeiten, um solch einen Aufenthalt zu realisieren.

Ein Auslandsaufenthalt ist in den Bachelorstudiengängen sogar fester Bestandteil des Curriculums. Dieser kann in Form eines Auslandssemesters an einer der Partneruniversitäten des Instituts oder als Praktikum im niederländischsprachigen Ausland absolviert werden.

Aber nicht nur Bachelorstudierende haben die Möglichkeit, ein Semester im Ausland zu verbringen. Auch Aufenthalte von Masterstudierenden können dank des neuen Erasmus+-Programms ein zweites Mal gefördert werden.

  • Studium

    Ein Auslandssemester kann an einer der folgenden Partneruniversitäten des Instituts in den Niederlanden oder Belgien absolviert werden:
    Groningen, Leiden, Utrecht, Nijmegen, Gent, Leuven, VU Brüssel.

    Für ein Studium an einer dieser Partnerunis werden im Rahmen des Erasmus+-Programms Mobilitätsstipendien vergeben.

    Um an dem Programm teilnehmen zu können, müssen sich die Studierenden bei der Erasmuskoordinatorin  Beatrix van Dam bewerben.

    Folgende Bedingungen und Bestimmungen sollten hierbei beachtet werden:

    Bewerbungsfrist für Auslandsaufenthalte ist jeweils der 15. Februar für das darauffolgende Wintersemester bzw. der 15. August für das nächste Sommersemester.
    Bedingungen: Erfolgreicher Abschluss des "Basismoduls Sprache" bei Bewerbungseingang und Teilnahme an Sprachkurs III.
    • Die Dauer des Aufenthaltes kann zwischen minimal drei und maximal zwölf Monaten liegen.
    • Die ERASMUS-Stipendien sind Teilstipendien. Die Höhe der Studienbeihilfe hängt von den jeweils in Brüssel bewilligten Mitteln ab und wird erst sehr spät bekannt. Die Erfahrungen lassen einen Betrag von ca. € 240 pro Monat erwarten.
    BAFÖG-BezieherInnen können im Rahmen von ERASMUS nur einen monatlichen Zuschuß von € 50 bekommen. Darüber hinaus erhalten sie das gegenüber der Inlandsförderung um ca. € 75 erhöhte Auslands-BAFÖG.

    Bewerbung
    Die Bewerbung besteht aus dem Bewerbungsbogen, einem einseitigen Motivationsschreiben in niederländischer Sprache und einer QISPOS-Leistungsübersicht. Die Bewerbung bitte im Sekretariat für Niederländische Philologie oder direkt bei der Erasmuskoordinatorin einreichen.
    Bei einer Zusage sprechen Sie vor Ihrem Auslandsaufenthalt mit den Dozenten Ihr Learning Agreement ab. Dabei lassen Sie sich zusätzlich Scheine zur Leistungsanerkennung unterschreiben, die Sie mit einer Kopie Ihres Learning Agreements bei der Erasmuskoordinatorin einreichen.

  • Praktikum

    Auch Praktika im europäischen Ausland können über das EU-Programm ERASMUS+ gefördert werden. Wer für die Dauer von mindestens 8 Wochen ein Praktikum absolvieren möchte, kann eine Förderung beantragen.

    Weltweite Praktika können ebenfalls mit anderen Programmen finanziell unterstützt werden.

    Weitere Informationen zu finanzieller Förderung bietet der Career Service der WWU Münster. Bewerben Sie sich bitte für eine Praktikumsförderung direkt beim Career Service.

    Aktuelle Praktikumsangebote und Erfahrungberichte von Studierenden finden Sie hier.