© Pascal Hörmann

DHM Ski Alpin: 2 Wochen bis zur Startlinie – die Vorfreude steigt!

In zwei Wochen verwandeln sich die Skigebiete in Portes du Soleil in die Bühne für die Deutsche Hochschulmeisterschaft im Ski Alpin – und hinter den Kulissen läuft die heiße Phase. Als „sehr spannend“ beschreibt uns Pascal, Teil des Orga-Teams der Skischule, die aktuelle Stimmung. „Vieles steht, aber gerade gehen wir in die Feinplanung.“ Besonders aufregend: Die finalen Anmeldezahlen kommen nach und nach über das Meldesystem des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbands rein. Mit jeder neuen Meldung wächst die Vorfreude – und die Spannung.

Von der Idee zum Gesamtpaket
Die konkrete Planung läuft seit Ende letzten Jahres. Doch bevor es losgehen konnte, stand eine zentrale Frage im Raum: Ist das Event organisatorisch und finanziell überhaupt realisierbar? Terminfindung, Abstimmung mit Bergbahnen und Partner*innen, Streckenplanung, Unterkünfte, Rahmenprogramm – Stück für Stück wurde aus einer Idee ein durchdachtes Gesamtpaket. „Das Rennen ist nur ein Teil des Ganzen“, betont das Team. Genau diese Kombination aus sportlichem Wettkampf und gemeinsamer Erfahrung macht die Deutsche Hochschulmeisterschaft besonders.

Was viele unterschätzen: Ein Ski-Event organisiert sich nicht zwischen zwei Liftfahrten. Hinter der Startlinie steckt ein komplexes Netzwerk aus Koordination und Kommunikation:

 

  • Absprachen mit Bergbahnen
  • verschiedene Venues im Skigebiet
  • Unterkünfte und Transfers
  • Zeitpläne
  • Kommunikation in einer französischsprachigen Region

 

Und dann ist da noch die vielleicht wichtigste Aufgabe: Hemmschwellen abbauen. „Viele Studierende fahren gerne Ski, sehen sich aber nicht als Wettkampffahrer*innen. Ein offizieller Wettkampf wirkt schnell einschüchternd. Dabei geht es nicht nur um Hundertstel – sondern um die Erfahrung.“

Wettkampf trifft Gemeinschaft
Was die Deutsche Hochschulmeisterschaft im Ski Alpin so besonders macht? Die Mischung. Hier stehen ambitionierte Athlet*innen am Start und genauso Studierende, die einfach Lust haben, sich einmal im gesteckten Lauf auszuprobieren. Leistungsorientiert, ja. Verbissen? Nein. Auf die Frage nach drei Worten kommt die Antwort schnell: Sportlich. Gemeinschaftlich. Unvergesslich.

Für wen ist das Event gedacht?
Kurz gesagt: Für alle. Man muss kein*e Rennfahrer*in sein, um teilzunehmen. Gerade wer noch nie im Stangenwald gefahren ist, erlebt hier eine ganz neue Perspektive aufs Skifahren. Technik, Timing, Adrenalin – plötzlich fühlt sich jede Kurve anders an. Und auch abseits der Strecke lebt das Event: Anfeuern im Zielbereich. Gemeinsam durch's Skigebiet ziehen. Abends beim Rahmenprogramm zusammensitzen. „Am Ende geht es nicht nur um Zeiten, sondern um ein gemeinsames Erlebnis im Schnee.“

Blick nach vorne: Worauf freut sich das Organisationsteam am meisten?
„Auf die gemeinsame Zeit mit hoffentlich ganz vielen Studierenden aus ganz Deutschland. Wenn man sieht, dass die Leute Spaß haben und das ankommt, was wir uns überlegt haben, dann lohnt sich die ganze Arbeit.“ Und an alle, die noch überlegen: „Mach es einfach. Du wirst dich später eher ärgern, wenn du es nicht ausprobiert hast. Es geht nicht darum, die Bestzeit zu fahren, sondern darum, Teil davon zu sein.“

Meldeschluss ist der 27.02.2026. Bei Fragen meldet euch bei den Sporttouren via Mail an sporttouren@uni-muenster.de.