Betreute DISSERTATIONEN

  • Laufende Dissertationsprojekte (bei Prof. Ulrike Luwig)

    • Vera Teske: Rechtsräume auf Kollisionskurs: Der Umgang mit Rechtsenklaven in der frühneuzeitlichen Stadt

     

  • Abgeschlossene und laufende Dissertationsprojekte (bei Barbara Stollberg-Rilinger)

    • Lorenz Baibl, Zwischen dynastischer Einheit und konfessioneller Spaltung. Konversionen und konfessionelle Differenz im Reichsgrafenstand
    • Sandrine Brinkkötter, Zwischen Quellenkritik und Pedantismus. Der Paderborner Polyhistor Friedrich Christoph Osemund (1655–1730)
    • Clemens von der Heide, Symbolische und instrumentelle Relevanz des Reichslehnswesens im 18. Jahrhundert
    • Alexandra Kohlhöfer, Die Verfolgung der Saludadores in Nordspanien
    • Ole Meiners, „Moralische Ökonomie“ und hansischer Handel. Vertrauen und informelle Beziehungen in merkantilen Netzwerken des 15. und 16. Jahrhunderts
    • André Stappert, Zur verfahrensmäßigen Funktion des Losens im Rahmen städtischer Ratswahlen in der Frühen Neuzeit
    • Matthias Bähr, Die Sprache der Zeugen. Argumentationsstrategien bäuerlicher Gemeinden vor dem Reichskammergericht (1693–1806), Konstanz/München 2012.
    • Maren Bleckmann, Rang und Recht. Zur juristischen Austragung von Rangkonflikten im 17. und 18. Jahrhundert, Münster 2003. (PDF-Version abrufbar unter https://miami.uni-muenster.de/Record/b58628a2-53cd-498c-8ba7-ebb489b64acb)
    • Christina Brauner, Kompanien, Könige und caboceers. Interkulturelle Diplomatie an Gold- und Sklavenküste im 17. und 18. Jahrhundert, Köln/Weimar/Wien 2015.
    • Frank Dierkes, Streitbar und ehrenfest. Zur Konfliktführung im münsterländischen Adel des 16. und 17. Jahrhunderts, Münster 2007.
    • Thomas Dorfner, Mittler zwischen Haupt und Gliedern. Die Reichshofratsagenten und ihre Rolle im Verfahren (1658–1740), Münster 2015.
    • Antje Flüchter, Der Zölibat zwischen Norm und Devianz. Kirchenpolitik und Gemeindealltag in Jülich und Berg im 16. und 17. Jahrhundert), Köln/Weimar/Wien 2006.
    • Marian Füssel, Gelehrtenkultur als symbolische Praxis. Rang, Ritual und Konflikt an der Universität der Frühen Neuzeit, Darmstadt 2006.
    • Bastian Gillner, Freie Herren - freie Religion. Der Adel des Oberstifts Münster zwischen konfessionellem Konflikt und staatlicher Verdichtung 1500 bis 1700, Münster 2011.
    • Barbara Unterlechner (verh. Groß), Hexerei in Minden. Zur sozialen Logik von Hexereiverdächtigungen und Hexenprozessen (1584–1684), Münster 2009.
    • Elizabeth Harding, Landtag und Adligkeit. Ständische Repräsentationspraxis der Ritterschaften von Osnabrück, Münster und Ravensberg 1650 bis 1800, Münster 2011.
    • Jan Hennings, Russia and Courtly Europe. Ritual and the Culture of Diplomacy, 1648–1725, Cambridge 2016.
    • Andreas Kalipke, Verfahren im Konflikt. Konfessionelle Streitigkeiten und Corpus Evangelicorum im 18. Jahrhundert, Münster 2015.
    • Kerstin Kech, Hofhaltung und Hofzeremoniell der Bamberger Fürstbischöfe in der Spätphase des Alten Reichs, Würzburg 2016.
    • Ursula Knäpper, Die Hoch- und Herrlichkeit Heessen. Geschichte eines Gerichtes und seiner Jurisdiktion mit einem besonderen Blick auf die Verfahren gegen das crimen magiae (1543–1612), Hamm 2013.
    • Sabine Kolck, Bayerische und pfalz-neuburgische Prinzen auf Reisen: Kavalierstouren weltlicher und geistlicher katholischer Prinzen vom Ende des 16. bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts im Vergleich, Münster 2010.
    • Matthias Köhler, Strategie und Symbolik. Verhandeln auf dem Kongress von Nimwegen, Köln/Weimar/Wien 2011.
    • Claudia Kollbach, Aufwachsen bei Hof. Aufklärung und fürstliche Erziehung in Hessen und Baden, Frankfurt a.M. 2009.
    • Natalie Krentz, Ritualwandel und Deutungshoheit. Die frühe Reformation in der Residenzstadt Wittenberg (1500–1533), Tübingen 2014.
    • André Krischer, Reichsstädte in der Fürstengesellschaft. Politischer Zeichengebrauch in der Frühen Neuzeit, Darmstadt 2006.
    • Florian Kühnel, Kranke Ehre? Adlige Selbsttötung im Übergang zur Moderne, München 2013.
    • Dorothee Linnemann, Inszenierung der Inszenierung. Bildpolitik der europäischen Diplomatie im 17. und 18. Jahrhundert, phil. Diss. (unpubl.) Münster 2014.
    • Jan Löhedfink, Zeiten des Teufels. Teufelsvorstellungen und Geschichtszeit in frühreformatorischen Flugschriften (1520–1526), Tübingen 2016.
    • Maria von Loewenich, Amt und Prestige. Die Kammerrichter in der ständischen Gesellschaft (1711–1806), Köln/Weimar/Wien 2019 (im Druck).
    • Niels Fabian May, Zwischen fürstlicher Repräsentation und adliger Statuspolitik. Das Kongresszeremoniell bei den westfälischen Friedensverhandlungen, Ostfildern 2016.
    • Birgit Näther, Die Normativität des Praktischen: Strukturen und Prozesse vormoderner Verwaltungsarbeit. Das Beispiel der landesherrlichen Visitation in Bayern, Münster 2017.
    • Tim Neu, Die Erschaffung der landständischen Verfassung. Kreativität, Heuchelei und Repräsentation in Hessen (1509–1655), Köln/Weimar/Wien 2013.
    • Thomas Notthoff, Der Staat als „geistige Wirklichkeit“. Der philosophisch-anthropologische Aspekt des Verfassungsdenkens Rudolf Smends, Berlin 2008.
    • Lennart Pieper, Einheit im Konflikt. Dynastiebildung in den Grafenhäusern Lippe und Waldeck in Spätmittelalter und Früher Neuzeit, Köln/Weimar/Wien 2019 (im Druck).
    • Andreas Pietsch, Isaac La Peyrère. Bibelkritik, Philosemitismus und Patronage in der Gelehrtenrepublik des 17. Jahrhunderts, Berlin/Boston 2012.
    • Manja Quakatz, „Conversio Turci“. Muslimische Kriegsgefangene im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation im 17./18. Jahrhundert, phil. Diss. (unpubl.) Bremen/Münster 2015.
    • Rachel Renault, La permanence de l'extraordinaire: fiscalité, pouvoirs et monde social en Allemagne aux XVIIe-XVIIIe siècles, Paris 2017.
    • Simon Reuter, Revolution und Reaktion im Reich. Die Intervention im Hochstift Lüttich 1789–1791, Münster 2019.
    • Christine Dominique Schmidt, Sühne oder Sanktion? Die öffentliche Kirchenbuße in den Fürstbistümern Münster und Osnabrück während des 17. und 18. Jahrhunderts, Münster 2009.
    • Teresa Schröder-Stapper, Fürstäbtissinnen. Frühneuzeitliche Stiftsherrschaften zwischen Verwandtschaft, Lokalgewalten und Reichsverband, Köln/Weimar/Wien 2015.
    • Sven Solterbeck, Blaues Blut und rote Zahlen. Westfälischer Adel im Konkurs 1700–1815, Münster/New York 2018.
    • Claudia Strieter, Aushandeln von Zunft. Möglichkeiten und Grenzen ständischer Selbstbestimmung in Lippstadt, Soest und Detmold (17. bis 19. Jahrhundert), Münster 2011.
    • Reemda Tieben, Politik von unten. Landstände, Bauern und unterbäuerliche Schicht im Ostfriesland der frühen Neuzeit (1594–1744), Münster 2012.
    • Thomas Weller, Theatrum praecedentiae. Zeremonieller Rang und gesellschaftliche Ordnung in der frühneuzeitlichen Stadt: Leipzig 1500–1800, Darmstadt 2006.