

Vita
- seit 10/2025 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Didaktik der Geschichte an der Universität Münster
- 01/2024 – 05/2025 Zertifikatstudium Deutsch als Zweitsprache an der Universität Münster
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10/2022 – 09/2025 Master of Education für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen in den Fächern Geschichte, Deutsch und Bildungswissenschaften an der Universität Münster (Titel der Masterarbeit: Holocaust als geschichtspolitisches Argument: Eine empirische Untersuchung)
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02/2022 – 09/2022 Studentische Hilfskraft am Althistorischen Seminar der Georg-August-Universität Göttingen (Altertumswissenschaftliches Filmarchiv „Sammlung Stern“)
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10/2021 – 01/2022 Studentische Hilfskraft am SFB 948 „Helden, Heroisierungen, Heroismen“ der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg mit Dienstort in Göttingen
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01/2021 – 09/2021 Studentische Hilfskraft am Althistorischen Seminar der Georg-August-Universität Göttingen (Altertumswissenschaftliches Filmarchiv „Sammlung Stern“)
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12/2019 – 05/2025 Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes
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10/2019 – 09/2022 Bachelorstudium Deutsch und Geschichte im Profil Lehramt an der Georg-August-Universität Göttingen
Forschungsschwerpunkte
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Historisches/geschichtskulturelles Argumentieren
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Sprachsensibler Geschichtsunterricht
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Geschichtskulturelle Konkurrenzen und Geschichtspolitik
Dissertationsprojekt
Jugendliche argumentieren in geschichtskulturellen Kontroversen: Aushandlung und Ko-Konstruktion (Diss., Arbeitstitel)
Das Dissertationsprojekt untersucht empirisch-qualitativ, wie Jugendliche die Aushandlung geschichtskultureller Gestaltungsfragen – etwa Kontroversen um Denkmäler im öffentlichen Raum – argumentativ realisieren. Während bisherige geschichtsdidaktische Forschungsarbeiten das schriftliche, wissenschaftsorientierte Argumentieren in historischen Erkenntnis- und Darstellungsprozessen untersuchten (vgl. z. B. Mierwald 2020 und Bräuer, Nitsche & Scheller 2020), fokussiert dieses Projekt das interaktive, mündliche Argumentieren in geschichtskulturellen Kontroversen mit Entscheidungs- bzw. Gestaltungscharakter. Im Zentrum steht die Frage, wie Jugendliche ihre (historischen) Sach- und Werturteile und politischen Positionen artikulieren, plausibilisieren und aushandeln und inwiefern sie dabei vorher gefasste Urteile und Positionen durchsetzen oder diese ko-konstruktiv entwickeln. Das Mixed-Method-Design umfasst Gruppendiskussionen mit anschließenden Auswertungsfragen (qualitativ) sowie eine Fragebogenerhebung zu möglichen Einflussfaktoren (quantitativ). Argumentative Fähigkeiten und Überzeugungen werden dabei als eine Voraussetzung für geschichtskulturelle Partizipation verstanden.
Lehre
WiSe 2026/27
- DaZ-Seminar: Sprachsensibel Geschichte unterrichten (mit Schulkooperation)
- DaZ-Seminar: Sprachsensibler Geschichtsunterricht: Planung, Methodik, Reflexion - Einzelansicht
SoSe 2026
- DaZ-Seminar: Sprachsensibel Geschichte unterrichten: Methodische Zugänge auf dem Prüfstand
- DaZ-Seminar: Sprachsensibler Geschichtsunterricht: Planung, Methodik, Reflexion