Fachliche Informationen, insbesondere zu Arbeitsgruppen oder Publikationen, finden Sie auf den Seiten der Institute.

Falls Sie bei uns studieren oder sich über Studienmöglichkeiten bzw. -inhalte informieren wollen, besuchen Sie bitte unsere Seite für Studieninteressierte mit nützlichen Hinweisen zur Wahl des Studiengangs.

© Universität Münster
© Nadine Härtl

Wir trauern um
unsere liebe Kollegin
Nadine Härtl

 

 

Liebe Nadine,


du hast unseren Arbeitsalltag mit deiner klugen, lustigen und hilfsbereiten Art bereichert. Wir können es immer noch nicht fassen, dass du nicht mehr bei uns bist. Wir denken immer wieder an dich, vermissen dich und sind sehr dankbar für die gemeinsame Zeit.


Deine Kolleg*innen aus dem FB14

Aktuelles

© Uni Ms - Brigitte Heeke

„GeoX Münster“ macht Münster zum Lernort

Leuchtturmprojekt bringt Universität, Schulen und Stadt zusammen

Hinter „GeoX Münster“ steckt ein Exkursionstag für Schulen aus Münster und Umgebung, der die Stadt zum Lern- und Erkundungsraum macht und Schulklassen direkt vor Ort mit geografischen Fragestellungen in Kontakt bringt. „Exkursionen haben den Vorteil, dass die Schülerinnen und Schüler die zahlreichen Aspekte eines Ortes selbst erkunden und dabei geografischen Fragen nachgehen können“, erklärt Dr. Katja Wrenger vom Institut für Didaktik der Geographie. „Unser Ziel ist es, den Lehrerinnen und Lehrern den Zugang zu Exkursionen niedrigschwellig anzubieten und das Konzept so in die Schulen zu bringen“, erläutert Dr. Nadine Rosendahl.

„GeoX Münster“ ist eins von sechs „Leuchtturmprojekten“ der Universitätsgesellschaft Münster. Mit dem Förderprogramm zeichnet der Verein jedes Jahr kreative Forschungs- und Lehrprojekte mit Bezug zur Universität Münster oder zur Stadt Münster aus.

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© Uni Ms - Julia Harth

Studentinnen der Landschaftsökologie berichten über Studi-Job

Sie betreuen das Pflanzenpatenprogramm des Botanischen Gartens

Franziska Wolf und Jonna Lilge studieren Landschaftsökologie und betreuen im Rahmen ihres Studi-Jobs das Pflanzenpatenprogramm des Botanischen Gartens. Entsprechend häufig sind sie draußen im Grünen und in den Gewächshäusern unterwegs. Bei dem Programm können Interessierte eine Patenschaft für ihre Lieblingspflanze übernehmen. Die Studentinnen kümmern sich darum, interessante, passende Pflanzen zu finden und Sonderwünsche zu erfüllen. Jeder Arbeitstag beginnt für die Studentinnen mit einem Austausch mit dem Team der Stabsstelle, das den Kontakt mit den Patinnen und Paten pflegt. Dabei erfahren sie, welche aktuellen Aufgaben anstehen. Die beiden bilden die Schnittstelle zwischen der Universitätsförderung und dem Garten-Team. Ihre Aufgabe ist es auch, die Aufträge für die Fräs-Arbeiten der Paten-Namensschilder zu vergeben, Texte für neue Patenpflanzen zu verfassen, Urkunden zu erstellen und alle Patenpflanzen in einem digitalen Lageplan zu erfassen.

Wenn sie nicht im Botanischen Garten tätig sind, schreiben Jonna Lilge und Franziska Wolf derzeit an ihren Masterarbeiten. 

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© Universität Münster

Stiftung fördert „agroforst innovate! Center“ mit fünf Millionen Euro

Klimaresiliente Landwirtschaft als Ziel

Für eine klimaresiliente Landwirtschaft: Mit dem „agroforst innovate! Center“ entsteht eine institutionelle Plattform für den Wissenstransfer. Sie vereint Forschung, landwirtschaftliche Praxis und gesellschaftliche Akteure und treibt die Umsetzung neuer Ansätze für eine nachhaltige Landnutzung voran. Die Arbeitsgruppe „Angewandte Landschaftsökologie und ökologische Planung“ von Prof. Dr. Tillmann Buttschardt an der Universität Münster bringt Expertise in Ökologie, Landschaftsforschung und nachhaltiger Landnutzung ein und begleitet die Entwicklung und wissenschaftliche Auswertung eines neuen Landschaftslabors. Partner sind der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband, der Deutsche Fachverband für Agroforstwirtschaft und die „Joachim Herz Stiftung“, die das Vorhaben mit fünf Millionen Euro fördert.

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© Melanie Junker/Amado Vargas/Ilja Kogan

Forschungsreisen zum Miterleben

Vortragsreihe "Geos unterwegs" wieder monatlich ab Oktober im Geomuseum

Mit Beginn des Wintersemesters startet im Geomuseum der Universität Münster wieder die Vortragsreihe „Geos unterwegs“. Los geht es am 13. Oktober (Dienstag) um 19 Uhr im Geomuseum (Pferdegasse 3). Die Reihe bietet die Möglichkeit, die faszinierende Welt der Geologie und Paläontologie hautnah zu erleben. In Vorträgen geben Expertinnen und Experten spannende Einblicke in aktuelle Forschungsreisen, Ausgrabungen und internationale Expeditionen. Organisiert wird die Reihe von Dr. Steffen Trümper, Kurator am Geomuseum. Der Eintritt zu allen Vorträgen ist frei. Eine Anmeldung ist online oder über den Besuchsservice im Museum möglich.

Den Auftakt macht Bachelor-Student Enno Mäsker mit dem Vortrag „Unterwegs in Kirgisistan – ein Studi auf den Spuren von 500 Millionen Jahren Erdgeschichte“. Er berichtet von einer internationalen Expedition in den Madygen-Geopark.

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© Uni MS

Masterstudiengang „Geospatial Technologies“ wird in fünfter Förderrunde fortgesetzt

Mit über 3,5 Millionen Euro EU-Mitteln wird die Verbindung von geowissenschaftlicher Expertise und modernster Geodaten-Technologie weiter ausgebaut

Der am Institut für Geoinformatik der Universität Münster angesiedelte Masterstudiengang „Geospatial Technologies“ geht in seine fünfte Förderrunde. Durch die erfolgreiche Teilnahme an der Ausschreibung „Erasmus Mundus Joint Masters 2025“ kann das Programm seinen außergewöhnlichen Erfolgskurs fortsetzen, der bereits 2007 begann. Damit gehört es zu den wegweisenden und am längsten kontinuierlich geförderten Erasmus-Mundus-Programmen in Europa.

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© Steffen Trümper

Versteinertes Holz erzählt 300 Millionen Jahre Erdgeschichte

Forschungsteam unter der Leitung von Dr. Steffen Trümper (Geologie) entdeckt neues Geoarchiv

Versteinertes Holz ist vielen als dekoratives Fundstück aus dem Museumsshop bekannt. Dass darin die geologische Entwicklung ganzer Regionen über Jahrmillionen gespeichert sein kann, ist hingegen neu. Ein Forschungsteam unter der Leitung des Geologen Dr. Steffen Trümper von der Universität Münster hat nun erstmals nachgewiesen, dass versteinertes Holz wie ein natürliches Archiv funktioniert, in dem sich die geologische Entwicklung einer ganzen Region über Hunderte Millionen Jahre ablesen lässt. Die Ergebnisse erweitern die bisher bekannten Zeitskalen der Holzmineralisierung.

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Eindrücke vom Geo.Science.Day am 30.10.2025