Katharina Wörn hält ihren Vortrag.
JProf. Dr. Katharina Wörn
© IBET | Wolfgang Grünstäudl

Wie gefährlich ist Eindeutigkeit?

Workshop des IBET zu Ambiguität

Besitzt die Wirklichkeit einen grundlegend zweideutigen Charakter? Welche Leistungsfähigkeit besitzen Begriffe wie Ambivalenz, Ambiguität oder Amphibolie in theologischen Diskursen? Diesen Fragen, die für die Interpretation biblischer Schriften hohe Relevanz besitzen, widmete sich ein Workshop, den die Würzburger Systematikerin JProf. Dr. Katharina Wörn auf Einladung von Prof. Dr. Grünstäudl am IBET durchführte.

© Julia Klesel

Warum fahren Kirchenrechtler:innen nach Malta?

Neuer TheoPodcast zu Exkursion von Kirchenrechtler:innen erschienen

Wie viel Spannendes die Insel Malta für Kirchenrechtler:innen bereit hält, konnten zwölf Studierende bei einer Exkursion auf die Insel erfahren. Im aktuellen TheoPodcasts erzählen sie gemeinsam mit den Organisatoren der Fahrt, Prof. Dr. Thomas Schüller und Dr. Thomas Neumann, was sie auf der Insel erlebt und gelernt haben.

Die Gäste des St. Victor’s Seminary in Tamale, Ghana zusammen mit Domprobst Hans-Bernd Köppen, Dr. Ini Dorcas Dah, Dr. Sara Fretheim, Judith Urselmann und Ludger HiepelDie Gäste des St. Victor’s Seminary in Tamale, Ghana zusammen mit Domprobst Hans-Bernd Köppen, Dr. Ini Dorcas Dah, Dr. Sara Fretheim, Judith Urselmann und Ludger Hiepel
Die Gäste des St. Victor’s Seminary in Tamale, Ghana zusammen mit Domprobst Hans-Bernd Köppen, Dr. Ini Dorcas Dah, Dr. Sara Fretheim, Judith Urselmann und Ludger Hiepel
© KTF

Mit Freunden über den Dächern von Münster

Seminaristen des St. Victor’s Seminary in Tamale, Ghana besuchen die Fakultät

Am 6. Juni 2023 besuchten einige Seminaristen des St. Victor’s Seminary in Tamale, Ghana im Rahmen ihres Austausches mit der KSHG die Katholisch-Theologische Fakultät. DasInteresse an dem multikulturellen und theologischen Austausch ist an beiden Standorten hoch. Nach der Covid 19-Pandemie soll die bewährte Kooperation und der Austausch nun wieder aufleben.

Die Teilnehmer:innen der Tagung zur Rezeption des Origenes bei Erasmus stehen nebeneinander und blicken lächelnd in die KameraDie Teilnehmer:innen der Tagung zur Rezeption des Origenes bei Erasmus stehen nebeneinander und blicken lächelnd in die Kamera
Die Teilnehmer:innen der Tagung zur Rezeption des Origenes bei Erasmus
© AKG

"The Legacy of Origen in Erasmus of Rotterdam"

Internationales Kolloquium in Mailand

Welches Vermächtnis des Origenes findet sich in den Werken des Erasmus von Rotterdam? Mit dieser Frage beschäftigten sich Forscher:innen vom 29. bis 31. Mai 2023 an der Universität San Raffaele in Mailand. Organisiert wurde das internationale Kolloquium durch die Forschungsstelle Origenes in Kooperation mit dem Centre for Patristic Studies Genesis.

Fabian Jaskolla Fabian Jaskolla
Fabian Joskolla
© KTF | FJ

Oppeln Live-Blog von Fabian Jaskolla

Stand: 03.06. - 14:58 Uhr

Guten Morgen aus Münster, die nächsten Tage werden wir euch Einblick in unsere Studienreise nach Polen geben. Um sieben Uhr morgens geht es mit dem Bus los, abends erwarten uns dann die polnischen Studierenden in Oppeln. Wir sind gespannt auf den Austausch und die kommende Woche! Für heute hoffen wir erstmal auf eine gute Reise.

Centre for the Study of Manuscript Cultures, Universität Hamburg, Labore: Schreibmaterialien wie Papier, Papyrus, Schreibgeräte, verschiedene Arten von Tinte, Material zur Herstellung von TinteCentre for the Study of Manuscript Cultures, Universität Hamburg, Labore: Schreibmaterialien wie Papier, Papyrus, Schreibgeräte, verschiedene Arten von Tinte, Material zur Herstellung von Tinte
Ausflug in die Labore des Centre for the Study of Manuscript Cultures, Universität Hamburg: Schreibmaterialien wie Papier, Papyrus, Schreibgeräte, verschiedene Arten von Tinte, Material zur Herstellung von Tinte
© GKM

Manuskriptkulturen. Interdisziplinär. Digital.

Frühlingsschule vom Centrum für Kultur und Geschichte des östlichen Mittelmeerraums (GKM) in Kooperation mit dem Service Center for Digital Humanities (WWU Münster), dem Centre for the Study of Manuscript Cultures (Universität Hamburg) und der Diözesanbibliothek Münster

Unter den Überschriften "Manuskript und Macht", "Manuskript und Ritual" sowie "Manuskript und Raum" konnten Studierende, Promovierende und Mitarbeiter:innen aller geisteswissenschaftlichen Fächer etwas über ganz unterschiedliche Manuskriptkulturen erfahren. In der Frühlingsschule "Manuskriptkulturen. Interdisziplinär. Digital", die unter der Leitung von Dr. Monnica Klöckener, Dr. Nikola Moustakis und Dr. Paraskevi Toma in der letzten Märzwoche in Münster und Hamburg stattfand, präsentierten Expert:innen ihre Forschung aus unterschiedlichen Sprachfeldern (u.a. Griechisch, Latein, Arabisch, Äthiopisch, Koptisch) und Regionen (u.a. Mittelmeerraum, Ostasien).

Georg Wilhelm Friedrich Hegel, porträtiert von Jakob Schlesinger, 1831.Georg Wilhelm Friedrich Hegel, porträtiert von Jakob Schlesinger, 1831.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel, porträtiert von Jakob Schlesinger, 1831.
© https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=33762804

Das "Absolute" bei Hegel

Workshop mit Lektüre und Diskussion wichtiger Passagen aus dem Werk Hegels

Welche wissenschaftstheoretische Stellung nimmt Hegels Philosophie ein und wie ist ihr Verhältnis zu den empirischen Wissenschaften zu bestimmen? Ist das "Absolute" bei Hegel mit dem Gott der monotheistischen Religionen gleichzusetzen, oder hat es den Gottesbegriff vollständig abgelöst und ersetzt? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigte sich ein Workshop zum Thema "Das 'Absolute' bei Hegel", der am 27. und 28. März in Berlin stattfand.
Mitorganisator war der Münsteraner Philosoph Prof. Dr. Thomas Hanke. Über 40 Teilnehmende versammelten sich im Institut für Philosophie an der Habelschwerdter Allee, um über zentrale Fragen der Hegel-Forschung zu diskutieren.

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© AKG

Geschichte des Christentums wird erfahrbar und begreifbar

Exkursion nach Trier und Maria Laach im Rahmen eines gemeinsamen Hauptseminars der Seminare für Alte sowie Mittlere und Neuere Kirchengeschichte

Im Rahmen des Hauptseminars "Christentum in Trier und Maria Laach von der Spätantike bis in die Gegenwart" machte sich eine Reisegruppe unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Alfons Fürst und Dr. Monnica Klöckener (Seminar für Alte Kirchengeschichte) sowie Dr. Michael Pfister (Seminar für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte) auf den Weg nach Trier und Maria Laach. Vom 7. bis 10. Oktober begaben sich die Teilnehmenden auf die Spuren der fast 2000-jährigen Christentumsgeschichte an diesen bedeutenden kirchenhistorischen Orten.
 

In Der Bibliothek Von Czenstochau
© Annika Heck

Studien- und Begegnungsfahrt nach Oppeln/Opole vom 9.-14. Mai 2017

Ein Reisebericht

Im Rahmen der Partnerschaft zwischen den Katholisch-Theologischen Fakultäten der Universitäten Münster und Oppeln/Opole in Polen und in Kooperation mit der KSHG Münster besuchte vom 9. bis 14. Mai eine insgesamt 27-köpfige Gruppe von Dozierenden und Studierenden Oppeln und Krakau. Die Studien- und Begegnungsreisen finden im zweijährigen Turnus statt, 2019 wird der Gegenbesuch aus Oppeln erwartet.
Prof. Dr. Reinhold Zwick stellt in einem Reisebericht die diesjährige Studienfahrt vor.

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© KTF/Hendler

Ghanaer zu Gast in Münster - ein Rückblick

Seit 10 Jahren findet der Studien- und Begegnungsaustausch mit Ghana statt, das immer Unternehmungen zum Kennenlernen des jeweiligen Gastlandes, aber auch ein intensives wissenschaftliches Programm zu interkulturellen Fragestellungen aus den Bereichen der Philosophie und Theologie umfasst. In diesem Jahr haben die Gäste aus Ghana an den Internationalen Studientagen der Fakultät zum Thema "Religiöse Identitäten in einer globalisierten Welt" teilgenommen und diese enorm bereichert. Dazu kamen Begegnungen mit Bischof Genn und Weihbischof Zekorn sowie zahlreiche Besuche kirchlicher und sozialer Institutionen.

Oppeln

Austausch mit Opole/Polen 2011

Schon seit 1984 besteht eine Partnerschaft mit der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Opole/Polen. Alle zwei Jahre findet ein Austausch statt - entweder in Oppeln oder in Münster. Der jüngste Besuch war im Mai 2011: 26 polnischen Studierenden und vier Professoren kamen nach Münster.

Die deutsche Studentin Lena war zum ersten Mal beim Austausch mit Oppeln dabei. Sie hatte gleich zwei polnische Studierende bei sich aufgenommen und erzählt, wie es war.

Begr-start

Austausch mit Tamale/Ghana 2011

Die Fakultät hat gemeinsam mit der Katholischen Studierenden- und Hochschulgemeinde (KSHG) Münster seit dem Jahr 2005 eine intensive Beziehung zum St. Victor's Seminary und zur Gemeinde SS. Peter and Paul in Tamale/Ghana. Jedes Jahr findet eine Begegnung statt - zuletzt im Juni 2011 in Münster. "Der Besuch ist rundherum gelungen", sagt Dekan Prof. Dr. Dr. Klaus Müller, der den Austausch mit vorbereitet hat. "Die Ghanaer fühlten sich sehr wohl und willkommen. Nur ein bisschen wärmer hätte es sein dürfen."

Oppeln

Studienaustausch nach Opole/Polen 2013

Nach dem Besuch der polnischen Studierenden im Jahr 2011 stand im Sommersemester 2013 der Gegenbesuch von Studierenden und Lehrenden unserer Fakultät in Oppeln an. Neben Begegnungen und Besichtungen gab es dort auch ein Studienprogramm zur Rezeption des II. Vaticanums.

Handschlag 1 1

Besuch aus Oppeln - Kooperationsvertrag verlängert

Deutsch-Polnisches Austausch- und Studienprogramm

Vom 10. bis 15. Mai besuchen 20 Studierende der Partnerfakultät und Partnergemeinde im polnischen Opole (Oppeln) die Katholisch-Theologische Fakultät und die KSHG. Der Besuch aus Oppeln kann bereits zum 7. Mal in Münster begrüßt werden. In diesem Jahr wurde der Kooperationsvertrag zwischen den Partnerfakultäten zum dritten Mal um weitere 5 Jahre verlängert. Prodekanin Prof.'in Könemann und Dekan Prof. Dola unterzeichneten den Vertrag und freuten sich über die weiterführende Partnerschaft.
Ein gemeinsames Symposium der Katholisch-Theologischen Fakultäten der Universitäten Münster und Oppeln zum Thema: „Soziale Verantwortung und Pastoral in einer mobilen Welt“ fand am 11. und 12. Mai im KTH I statt.
 

01 Ankunft Am Flughafen Nairobi

Karibu Kenya – Hakuna Matata – Asante sana

Studierende der Katholisch-Theologischen Fakultät zu Besuch in Kenia

Barbara Elpers und Andreas Jürgens berichten von ihrer Reise nach Kenia:
Am sechsten März gegen 21 Uhr kenianischer Ortszeit ist es endlich soweit: unsere Reisegruppe betritt auf dem Flughafen Jomo Kenyatta in Nairobi das erste Mal kenianischen Boden. Nach einem neunstündigen Flug, Pass- und Ebolakontrolle, werden wir herzlich durch unsere Gastgeber, die Franziskaner Schwestern, mit Rosen und afrikanischen Gesängen begrüßt und von einer kleinen Delegation der CUEA (Catholic University of Eastern Africa) in Empfang genommen.