Tag der offenen Tür der Chemie an der WWU Münster
Wir freuen uns über Ihren Besuch
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© Dr. Mara Hobbold

Der Fachbereich Chemie und Pharmazie der Universität Münster lädt am Samstag, 22. September 2018 von 14 - 17 Uhr, alle Interessierten zum Tag der offenen Tür ins Hörsaalgebäude der Chemischen Institute ein. Ein vielseitiges Chemie-Programm wird Besucher jeden Alters begeistern, auch und gerade für Familien mit Kindern werden abwechslungsreiche Mitmach-Experimente angeboten, die nicht nur sehr lehrreich sondern auch höchst amüsant sind. Als Preis für die Teilnahme an der Chemie-Rallye winken nicht nur tolle Geschenke zum Mitnehmen, sondern auch der Titel "WWU Chemie-Champion 2018".

Zum Programm

Tag der Ausbildung - 02.09.2018 - 11:00 bis 15:00 Uhr

Großes Interesse am Tag der Ausbildung

Tag Der AusbildungTag Der Ausbildung
© WWU

Am Tag der Ausbildung sind Studium und Wissenschaft an der WWU in den Hintergrund getreten. Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern und Lehrer hatten die Gelegenheit, die große Bandbreite an Ausbildungsberufen der WWU kennenzulernen.
Praxisnahe Vorstellung der Ausbildungsberufe, Vorträge zur Berufsorientierung und Berufswahl, Posterpräsentationen, individuelle Berufsberatung und ein Bewerbungsmappencheck: Alle Gäste durften sich auf ein ebenso informatives wie abwechslungsreiches Programm freuen. Hinzu sind Führungen durch Werkstätten und Labore gekommen.

Impressionen zum Tag der Ausbildung

Belohnung für erfolgreiche Teilnahme an der Internationalen Chemieolympiade

Quantitative Analyse von Mykotoxinen in Frühstückscerealien

Die besten Teilnehmer der 2. Runde der Internationalen Chemieolympiade in NRW experimentieren an der WWU
© Dr. Mara Johann
© Dr. Mara Johann / WWU

Die landesweit besten Chemie-Olympioniken bekamen am Institut für Lebensmittelchemie der WWU die Möglichkeit anwendungsnahe Experimente zu modernen analytischen Methoden durchzuführen. Auf dem Programm für den Workshop standen Mykotoxine, dabei startete Prof. Hans Humpf mit seiner Vorlesung über Pilzgifte in Lebensmitteln: Wo finden sich die Mykotoxine besonders häufig und können sie auch in verarbeiteten Lebensmitteln enthalten sein. Prof. Melanie Esselen nutzte die Zeit mit den Schülerinnen und Schülern um über Toxizität und Risikobewertung von Mykotoxinen aufzuklären und zu diskutieren. Im Labor wurden die von den Schülerinnen und Schülern von zuhause mitgebrachten Frühstückscerealien genauer unter die Lupe genommen.

Vorbereitungen für die Internationale Chemieolympiade 2019 sind gestartet

Der Fachbereich Chemie und Pharmazie bietet Schülertrainings für die 51. IChO an

Internationale ChemieolympiadeInternationale Chemieolympiade
© Internationale Chemie Olympiade

Im Frühjahr 2018 fanden an der Universität Münster wieder drei Einstiegstrainings für die 1. Runde der Internationalen Chemieolympiade statt. Die Kurse wurden in den Fächern Organische Chemie, Allgemeine und Anorganische Chemie und Physikalische Chemie angeboten. Aber nicht nur für Einsteiger, auch zur Auffrischung im Hinblick auf die Klausur der zweiten Runde, ist ein Besuch der Einstiegstrainings empfehlenswert.

2. Runde des Wettbewerbs "Chemie - die stimmt"

Schülerinnen und Schüler aus ganz NRW zu Gast am Fachbereich Chemie und Pharmazie der WWU

12 Chemie-Asse qualifizieren sich für die 3. Runde
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© Dr. Mara Johann / WWU

Bei der Landesrunde des Chemiewettbewerbs "Chemie - die stimmt", die am Mittwoch an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster im großen Hörsaal der Chemie ausgetragen wurde, lösten 60 Neunt- und Zehntklässler die kniffligen Klasuraufgaben. Nur zum Spaß haben die Schülerinnen und Schüler die Aufgaben nicht bewältigt: Neben dem Gewinn eines Chemiebuchs haben die je sechs besten Chemie-Asse auch noch ein Ticket zur Regionalrunde, die ebenfalls in Münster stattfinden wird, gelöst. Auch dieses Jahr besteht die Möglichkeit, sich für das große Bundesfinale im Herbst in Leipzig zu qualifizieren. Doch bis dahin gilt es, noch so manche chemische Nuss zu knacken.

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Biologie-Leistungskurs erlebt spannenden Praktikumstag an der WWU

Praktikum in den Laboren des Instituts für Biochemie der WWU

Thema Genetik wird durch Praxis gefestigt
Pipettieren will gelernt seinSchülerinnen des Biologie-Leistungskurses der Marienschule zu Besuch an der WWU in Münster
© Dr. Mara Johann

Die Schülerinnen des Biologie-Leistungskurses der Marienschule Münster verfielfältigten mittels PCR (Polymerasekettenreaktion) aus dem eigenen Erbgut einen Abschnitt des Amelogenin-Gens. Dazu wurde DNA aus Zellen der Mundschleimhaut unter Verwendung geeigneter kurzer DNA-Sequenzen (Primer) vermehrt und gelelektrophoretisch analysiert.

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Der Fachbereich Chemie und Pharmazie öffnete am Hochschultag seine Türen

Spannende und interessante Einblicke in die vielfältigen Studiengänge am Fachbereich

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© Mara Johann / FB 12

Gleich zu Beginn des Hochschultags startete das Programm im Fachbereich Chemie und Pharmazie der WWU mit einem Highlight. Das Team um Dr. Stefan Stucky führte bei der Experimentalvorlesung durch spannende und interessante Experimente, wobei der ein oder andere Knalleffekt natürlich nicht fehlen durfte.  Im Anschluss folgte ein buntes und abwechslungsreiches Programm, um die einzelnen Studiengänge und die vielfältigen Arbeitsbereiche im Fachbereich näher kennenzulernen. Einblicke in den praktischen Studierenden- und Forschungsalltag erhielten die Schülerinnen und Schüler während der Institutsführungen.

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Instrumentelle Analytik an fünf Stationen

LK-Praktikum in der Analytischen Chemie

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© Mara Johann / WWU

Auch in diesem Jahr veranstaltete der Fachbereich Chemie und Pharmazie der Universität Münster wieder ein Schülerpraktikum für Chemieleistungskurse. Die Schülerinnen und Schüler konnten während des Praktikums an fünf verschiedenen Stationen arbeiten.
Insgesamt experimentierten 79 Schülerinnen und Schüler von sieben nordrhein-westfälischen Schulen in den Laboren des Institus der Anorganischen und Analytischen Chemie.

Den eigenen genetischen Fingerabdruck bestimmen

Biochemisches Labor statt Schule

PCR, Primer und Polymerasen sind nun keine Fremdworte mehr für die Oberstufenschüler
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© FB 12 / WWU

Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Martinum Emsdetten besuchten für einen Tag das Institut für Biochemie der WWU Münster. Auf dem Programm stand für den Biologie-Leistungskurs die Analyse des eigenen Erbguts. Ganz so wie man es von der Tätersuche aus verschiedenen Krimiserien im Fernsehen kennt, bewaffneten sich die Schülerinnen und Schüler mit Wattestäbchen. Damit wurden Zellen der Mundschleimhaut entnommen, die die DNA enthalten. Diese wurde unter Verwendung geeigneter kurzer DNA-Sequenzen dann (Primer) vermehrt und anschließend gelektrophoretisch analysiert.