Universität Münster nimmt an der FAUBAI-Konferenz 2026 teil und stärkt internationale Partnerschaften

© Brazil Centre

Das Brasilien-Zentrum der Universität Münster hat an der Konferenz der Brasilianischen Vereinigung für Internationale Bildung (FAUBAI) teilgenommen, die vom 11. bis 15. April in Florianópolis stattfand. Die Veranstaltung ist eine der wichtigsten Kooperationsplattformen für die Hochschulbildung in Lateinamerika und bringt Forschende, Vertreter*innen aus dem Hochschulmanagement sowie politische Entscheidungsträger*innen aus aller Welt zusammen.

Die Delegation der Universität bestand aus Prof. Dr.-Ing. Bernd Hellingrath, Wissenschaftlichem Leiter des Brasilien-Zentrums, Katy Cordeiro dos Santos, kommissarischer Geschäftsführerin, sowie Cíntia Toth Gonçalves, Leiterin des Verbindungsbüros in São Paulo. Das Team war Teil der deutschen Delegation, die vom Deutschen Wissenschafts- und Innovationshaus São Paulo (DWIH-SP) und dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) Brasilien koordiniert wurde. Während der Veranstaltung vertieften die Vertreter*innen der Universität Münster die Beziehungen zu brasilianischen Institutionen und erörterten den Ausbau der akademischen Zusammenarbeit mit Partnerinstitutionen. Die Konferenz bot somit sowohl die Gelegenheit zum Wiedersehen mit Partnern als auch die Möglichkeit, neue Dialoge anzustoßen. In diesem Zusammenhang führte die Universität Münster bilaterale Gespräche mit der Bundesuniversität von Viçosa (UFV), der Päpstlichen Katholischen Universität von Rio de Janeiro (PUC-Rio), der Bundesuniversität von Rio Grande do Sul (UFRGS), der Bundesuniversität von Santa Catarina (UFSC), der Oswaldo-Cruz-Stiftung (Fiocruz), der Bundesuniversität von Minas Gerais (UFMG), der Bundesuniversität von ABC (UFABC), der Universität von Campinas (UNICAMP) sowie der Bundesuniversität von Pernambuco (UFPE).

Am Samstag stellte die Leiterin des Verbindungsbüros, Cíntia Toth Gonçalves, die Universität Münster im Rahmen eines vom DWIH-SP organisierten Workshops zum Thema Akademische Mobilität und wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Brasilien vor. Für eine Gruppe von 45 Teilnehmenden wurden die Fördermöglichkeiten erläutert sowie Finanzierungsmechanismen und Wege zur Umsetzung bilateraler Partnerschaften diskutiert. Am Workshop nahmen zudem Vertreter*innen der Freien Universität Berlin (FU Berlin), der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr), der Technischen Universität Berlin (TU Berlin), der Universität zu Köln und der Technischen Universität München (TUM) teil.

Die Teilnahme an der FAUBAI trägt zum Ausbau der Kooperationsnetzwerke der Universität Münster und zur Festigung von Partnerschaften bei, die gemeinsame Forschung sowie die Mobilität von Studierenden und Forschenden fördern. Damit bekräftigt die Institution ihr Engagement für die Intensivierung und Diversifizierung wissenschaftlicher Kooperationen und somit für die Internationalisierung.

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Am Samstag stellte die Leiterin des Verbindungsbüros, Cíntia Toth Gonçalves, die Universität Münster im Rahmen eines vom DWIH-SP organisierten Workshops zum Thema Akademische Mobilität und wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Brasilien vor. Für eine Gruppe von 45 Teilnehmenden wurden die Fördermöglichkeiten erläutert sowie Finanzierungsmechanismen und Wege zur Umsetzung bilateraler Partnerschaften diskutiert. Am Workshop nahmen zudem Vertreter*innen der Freien Universität Berlin (FU Berlin), der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr), der Technischen Universität Berlin (TU Berlin), der Universität zu Köln und der Technischen Universität München (TUM) teil.

Die Teilnahme an der FAUBAI trägt zum Ausbau der Kooperationsnetzwerke der Universität Münster und zur Festigung von Partnerschaften bei, die gemeinsame Forschung sowie die Mobilität von Studierenden und Forschenden fördern. Damit bekräftigt die Institution ihr Engagement für die Intensivierung und Diversifizierung wissenschaftlicher Kooperationen und somit für die Internationalisierung.