Graduate School Practices of Literature

Herzlich willkommen!


Die Graduate School Practices of Literature bietet ein strukturiertes Promotionsprogramm für alle literaturwissenschaftlichen Fächer. Im Zentrum des gemeinsamen Forschens steht das Verhältnis von Literatur/Literaturwissenschaft und Gesellschaft. Wissenschaftstheorie und Theorie(n) der Literatur(wissenschaft) sowie Anwendungsbezüge literaturwissenschaftlicher Erkenntnis bilden weitere Schwerpunkte des Forschungs- und Lehrprogramms. Theorie und Praxis werden nicht als Gegensätze begriffen, sondern stehen nach dem Selbstverständnis unserer Graduate School in einem lebendigen Wechselverhältnis.

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Aktuelles

Neuigkeiten und Veranstaltungen:

Perspektive Promotion – Die Begabtenförderungswerke stellen sich vor

28. April 2016 von 10:00 s. t. bis ca. 15:00 Uhr im Hörsaal S8 im Schloss
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Das Rektorat der WWU lädt Promotionsinteressierte und Promovierende, die am Anfang ihrer Dissertation stehen und sich für eine Förderung durch ein Begabtenförderungswerk interessieren, herzlich zu einer Infoveranstaltung im Schloss ein. Die fächerübergreifenden Fördererinstitutionen werden sowohl durch WWU-interne als auch externe Referentinnen und Referenten vorgestellt. Während eines Infocafés und im Anschluss an die Vorstellungen wird die Gelegenheit zum Austausch und zur Vernetzung geboten. Hier finden Sie weitere Informationen.

Öffentlicher Abendvortrag mit Prof. Dr. Markus Kuhn: "Zwischen Unmittelbarkeit und Nachzeitigkeit: Zur Unzuverlässigkeit des Erzählzeitpunkts im narrativen Spielfilm"

Donnerstag, 28. April 2016, Festsaal der WWU, 18:00 c.t.
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Die GS PoL freut sich, den Medienwissenschaftler Prof. Dr. Kuhn (Syddansk Universitet, Dänemark) für Vortrag und Masterclass zum Themenfeld „Der Prozess des audiovisuellen Erzählens im Spannungsfeld von (Un)zuverlässigkeit und (Un)natürlichkeit“ begrüßen zu dürfen. Am 28.04.2016 im Festsaal wird sich Prof. Kuhn in einem Abendvortrag dem Thema „Zwischen Unmittelbarkeit und Nachzeitigkeit: Zur Unzuverlässigkeit des Erzählzeitpunkts im narrativen Spielfilm“ widmen und am nächsten Tag im anschließenden Workshop die Frage „Wie (un)natürlich und/oder (un)zuverlässig ist das filmische Erzählen?“ mit Promovierenden der Graduate School Practices of Literature und des PK Literaturtheorie als Theorie der Gesellschaft  weiter untersuchen.

Abschlussveranstaltung des Promotionskolleg Literaturtheorie als Theorie der Gesellschaft

Mit Vortrag von Prof. Dr. Eckart Goebel von der Universität Tübingen
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Am 21. Mai 2012 konnte die Graduate School zusammen mit den neuen Kollegiaten und den Vertretern der Hans-Böckler-Stiftung die Eröffnung des von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Promotionskollegs Literaturtheorie als Theorie der Gesellschaft begehen. In diesem Sommersemester endet nun die Laufzeit des Kollegs. Daher findet am Dienstag, den 03. Mai 2016 die offizielle Abschlussveranstaltung des Promotionskollegs statt. Als Vortragenden konnten wir Herrn Prof. Dr. Eckart Goebel von der Universität Tübingen gewinnen, der in seinem Vortrag "Paria und Patria. Hannah Arendts 'Gespensterwelt'" den Zusammenhang zwischen Hannah Arendts Begriff des Verstehens und ihrer Theorie des Nationalstaats aufzeigen will.