Graduate School Practices of Literature

Herzlich willkommen!


Die Graduate School Practices of Literature bietet ein strukturiertes Promotionsprogramm für alle literaturwissenschaftlichen Fächer. Im Zentrum des gemeinsamen Forschens steht das Verhältnis von Literatur/Literaturwissenschaft und Gesellschaft. Wissenschaftstheorie und Theorie(n) der Literatur(wissenschaft) sowie Anwendungsbezüge literaturwissenschaftlicher Erkenntnis bilden weitere Schwerpunkte des Forschungs- und Lehrprogramms. Theorie und Praxis werden nicht als Gegensätze begriffen, sondern stehen nach dem Selbstverständnis unserer Graduate School in einem lebendigen Wechselverhältnis.

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Aktuelles

Neuigkeiten und Veranstaltungen:

Publikation zur Tagung "Crimes of Passion" jetzt erhältlich!

Repräsentationen der Sexualpathologie im frühen 20. Jahrhundert
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Der Sammelband "Crimes of Passion", herausgegeben von zwei Mitgliedern der GS PoL, präsentiert die aktuelle kulturwissenschaftlich interessierte Forschung zur Sexualpathologie in ihrer Vielfalt und Komplexität und zeichnet mit Beiträgen aus Literaturwissenschaft, Geschichtswissenschaft, Soziologie, Kunstgeschichte, Psychologie, Architektur und Philosophie auch ein differenziertes Bild dieses dichten diskursiven Beziehungsgeflechts. Der Band basiert auf der von Doktoranden der Graduiertenschule "Practices of Literature" des Fachbereichs Philologie der Universität Münster und des unter dem Dach der Graduiertenschule angesiedelten Promotionskollegs "Literaturtheorie als Theorie der Gesellschaft" der Hans Böckler-Stiftung organisierten gleichnamigen Tagung "Crimes of Passion".

Neue Vorträge online auf LitFlix

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LitFlix ist die Mediathek der Graduate School Practices of Literature und des Graduiertenkollegs Literarische Form in Münster. Der Keynote-Vortrag von Marjorie Levinson "Lyric: the Idea of This Invention" im Rahmen der internationalen Tagung "Literarische Form. Geschichte und Kultur ästhetischer Modellbildung" der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster vom 5.10.-7.10.2015 und Camilla Damkjaers Vortrag im Rahmen der internationalen Tagung zur Zirkussemiotik sind jetzt online!

Abendvortrag zum Thema "Science 2.0. Traditionelle Wissenschaftssysteme und Reputationsprozesse"

28.01.2016 im Festsaal (Schlossplatz 5), 18 Uhr - 20 Uhr
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Social Media ist aus dem Alltag der meisten Internetnutzer nicht mehr weg zu denken und auch in der Wissenschaft spielen die neuen Online-Werkzeuge und -Plattformen eine immer größere Rolle. Unter dem Begriff „Science 2.0“ werden Veränderungen hin zu einem offeneren, partizipativen und kollaborativen Zusammenspiel der Prozesse des wissenschaftlichen Forschens und Publizierens unter Berücksichtigung der beteiligten Stakeholder zusammengefasst. Damit verbunden sind neue Rückkoppelungskanäle innerhalb der Forschungsgemeinschaft und mit der Öffentlichkeit, die Bewertung von Relevanz und Qualität der wissenschaftlichen Inhalte im Web, neue Formen der Erfolgsbewertung von Forschungseinrichtungen, Partizipationsmöglichkeiten verschiedener Stakeholder an der Forschung sowie der damit einhergehende Wertewandel in der Scientific Community.