Dipl. Region.-Wiss. Karina Holtkamp

Lehrbeauftragte am Zentrum für Niederlande-Studien

Kontakt

  Zentrum
 Anschrift  Alter Steinweg 6/7  | 48143 Münster Holtkamp
 Raum  2.08
 Telefonnummer  0049 - 251 - 8328556
 Faxnummer  0049 - 251 - 8328520
 E-Mail-Adresse  karina.holtkamp[at]uni-muenster.de
 Sprechzeiten  nach Absprache

Arbeitsschwerpunkte

 
Theorie & Lehre

  • Deutsch und niederländische Wirtschaftsstrukturen im Vergleich
  • Deutsch-niederländische Wirtschaftspolitik im europäischen Kontext
  • Ansätze der grenzüberschreitenden Markterschließung

Praxis & Unternehmen

  • Mitarbeiterin im EU-Referat der Kreishandwerkerschaft Borken

Lebenslauf


Karina Holtkamp hat von 2005-2009 an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster den Doppeldiplomstudiengang „Niederlande-Deutschland-Studien“  mit den Schwerpunkten Wirtschaft, Politik und Kommunikationswissenschaften absolviert. Im Rahmen eines Erasmus-Programms (2007/2008) setzte sie an der Radboud-Universiteit in Nijmegen ihre Schwerpunktfächer fort. Seit Abschluss des Studiums ist sie im EU-Referat bei der Kreishandwerkerschaft Borken tätig. Dort arbeitet sie im Projektteam, welches Unternehmen bei der Abwicklung von Auslandstätigkeiten unterstützt und durch Veranstaltungen gezielt auf diese grenzüberschreitende Geschäfte vorbereitet. Aufgrund der Grenznähe spielt die Markterschließung in den Niederlanden für deutsche Unternehmen eine große Rolle.
Gleichzeitig ist sie seit dem Wintersemester 2009 als Dozentin für Wirtschaftsseminare am Zentrum für Niederlande-Studien in Münster tätig und wirkte ebenfalls im Wirtschaftsbereich bei der Akkreditierung des Bachelorstudienganges erfolgreich mit.


Publikationen


Karina Holtkamp

„Rahmenbedingungen deutsch-niederländischer Unternehmenskooperationen unter besonderer Berücksichtigung von Handwerkskooperationen in der Grenzregion“

Kooperationen stellen für das Handwerk eine Möglichkeit dar, den vielfältigen Herausforde-rungen veränderter Marktbedingungen zu begegnen: Es können neue Geschäftsfelder entste-hen, Kundenstämme vergrößert und Auftragsbestände gesichert werden, ohne dabei an Flexi-bilität einbüßen zu müssen.  Doch warum werden in der deutsch-niederländischen Grenzregi-on grenzüberschreitende Kooperationen nur selten ins Kalkül gezogen?
Um das Kooperationsverhalten in der Grenzregion zukünftig stimulieren zu können, werden in dem Buch die Rahmenbedingungen deutscher Handwerksbetriebe zur Aufnahme einer grenzüberschreitenden Kooperation analysiert. Dabei spielen die statischen, gegebenen Rah-menbedingungen eine ebenso große Rolle wie die dynamischen Rahmenbedingungen, die der Unternehmer als Entscheidungsträger selbst beeinflussen kann.


Video: Niederlande-Deutschland Studien screenshot video


Veranstaltungen

28.05.2013, 19 Uhr
Vortrag: Patrick van Schie: Niederländische Parteien stellen sich vor – VVD

29.05.2013, 10 Uhr - 26.06.2013, 18 Uhr
Ausstellung: Bibelfliesen

05.06.2013 - 30.06.2013
Ausstellung: Augen des Krieges


Buch des Monats

Mai 2013


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