Willkommen auf der Homepage des Instituts für Interdisziplinäre Zypern-Studien

v.l.nr.: Thorsten Kruse, Georgios Deligiannakis, Michael Grünbart
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Prof. Georgios Deligiannakis besucht das Zypern-Institut


Am 21. Juli 2026 besuchte Prof. Dr. Georgios Deligiannakis gemeinsam mit dem Doktoranden Georgios Kalanidis (Münster) das Zypern-Institut. Prof. Deligiannakis lehrt an der Open University of Cyprus und ist dort für das Program in Hellenic Culture verantwortlich. Derzeit ist er im Rahmen des Humboldt-Forschungsstipendiums für erfahrene Forschende zu Gast am Leibniz-Zentrum für Archäologie in Mainz. Im Austausch mit Michael Grünbart und Thorsten Kruse ging es um Möglichkeiten künftiger Projektkooperationen sowie um eine Zusammenarbeit im Bereich der verschiedenen Erasmus-Programme.

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Griechisch-Sprachkurs im Wintersemester


Im Wintersemester 2026/2027 veranstaltet das Zypern-Institut in Kooperation mit der Arbeitsstelle Griechenland wieder einen Griechisch-Sprachkurs. Dieser Kurs richtet sich an Anfängerinnen und Anfänger ohne Vorwissen sowie an Interessierte mit geringen Vorkenntnissen, die ihre Kenntnisse auffrischen möchten. Auf jeden Fall ist das Interesse an griechischer Sprache und Kultur die wichtigste Voraussetzung.
Der Schwerpunkt liegt auf der Erarbeitung und Einübung der wichtigsten grammatischen Erscheinungen des Griechischen und dem Erwerb eines ausbaufähigen Grundwortschatzes. Ebenso soll das Sprechen in Alltagssituationen eingeübt werden.
Der Kurs richtet sich an alle Sprachinteressierten und kann sowohl in den allgemeinen Studien als auch für einen Erasmusaufenthalt angerechnet werden.
Der Kurs findet zweimal wöchentlich am Montag und Donnerstag von 16-18 Uhr c.t. in der Arbeitsstelle Griechenland statt.
Wir freuen uns auf Sie!
Für weitere Informationen schreiben Sie uns unter: zypern@uni-muenster.de

Thorsten Kruse, Botschafterin Maria Papakyriakou und Michel Grünbart in Berlin
© Zypern-Institut

Zypriotische EU-Ratspräsidentschaft endet – Staffelübergabe an Irland und Abschied von Botschafterin Papakyriakou


Am 30. Juni 2026 endete turnusgemäß die zweite zypriotische EU-Ratspräsidentschaft. Aus diesem Anlass fand im Garten der Residenz der zypriotischen Botschafterin Maria Papakyriakou ein Empfang statt, bei dem die Ratspräsidentschaft symbolisch an Irland weitergereicht wurde.

Ganz im Sinne der guten alten Berliner Tradition wechselte dabei das Ratspräsidentschaftsrad die Besitzerin: Die irische Botschafterin in Berlin, Maeve Collins, nahm es von Botschafterin Papakyriakou entgegen. Traditionsgemäß war der Fahrradschmuck zuvor um landestypische Elemente ergänzt worden – um eine zypriotische Flagge sowie einen Sattelbezug aus Spitze, gefertigt nach dem Vorbild alter zypriotischer Technik.

Gunther Krichbaum, Staatsminister im Auswärtigen Amt, ließ in seiner Ansprache die vergangene zypriotische Ratspräsidentschaft Revue passieren und verband dies mit einem Ausblick auf die anstehenden Aufgaben der irischen Präsidentschaft.

Zugleich stand der Empfang im Zeichen des Abschieds: Nach fünf Jahren in Berlin wechselt Maria Papakyriakou nach Genf, wo sie Zypern künftig bei den Vereinten Nationen vertreten wird. Das Team des Zypern-Instituts wünscht Botschafterin Papakyriakou alles Gute für ihren neuen Posten in der Schweiz und dankt ihr herzlich für die intensive und freundschaftliche Unterstützung in den vergangenen Jahren.

Fotos

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"Zypern erlesen" in Berlin
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Zypern erlesen


Am 15. Juni 2026 fand in der NRW-Landesvertretung beim Bund ein literarisches Zypern-Event statt. In der Reihe „EUROPA erlesen“ stand diesmal Zypern im Mittelpunkt.

Nach der Begrüßung durch den stellvertretenden Dienststellenleiter der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen, Justus Koch, hielt Georgios Stavrinou, Gesandter und stellvertretender Leiter der Botschaft der Republik Zypern in Deutschland, eine kurze Ansprache. Darin griff er unter anderem den Titel der Veranstaltung auf: „Zypern und Europa – wechselnde Perspektiven“.

Im Anschluss gab Thorsten Kruse einen Überblick über die Geschichte Zyperns – von der Christianisierung bis in die Gegenwart. Im Hauptteil präsentierten die beiden zypriotischen Autorinnen Artemis Chrysostomidou und Maria Constanti einen Ausschnitt aus ihrem künstlerischen Schaffen. In die Lesung war eine Podiumsdiskussion mit den beiden Künstlerinnen und Thorsten Kruse integriert.

Die Veranstaltung wurde vom Literaturbüro NRW initiiert und in Kooperation mit Marianna Christofides, Kulturattachée der Botschaft der Republik Zypern in Berlin, konzipiert. Die Moderation übernahm die Übersetzerin und Kulturproduzentin Marina Agathangelidou.

Fotos

v.l.n.r. Thorsten Kruse, Marina Agathangelidou, Georgios Stavrinou, Artemis Chrysostomidou, Justus Koch, Georgios Stavrinou, Marianna Christofides
v.l.n.r. Thorsten Kruse, Marina Agathangelidou, Georgios Stavrinou, Artemis Chrysostomidou, Justus Koch, Georgios Stavrinou, Marianna Christofides
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v.l.n.r.: Drew Baker, Marinos Ioannides, Thorsten Kruse
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Besuch des UNESCO Chair on Digital Cultural Heritage in Zypern


Im Rahmen eines Arbeits- und Forschungsaufenthaltes in Zypern besuchte Thorsten Kruse am 2. Juni die Technische Universität Zypern (CUT) in Limassol. Dort traf er Prof. Marinos Ioannides, Inhaber des renommierten UNESCO Chair on Digital Cultural Heritage MNEMOSYNE.
In einem ausgesprochen produktiven Fachgespräch gab Prof. Ioannides einen umfassenden Einblick in die vielfältigen und international beachteten Digitalisierungsprojekte des UNESCO Chairs. Im Zuge des Treffens überreichte er Thorsten Kruse zudem eine Reihe aktueller Publikationen, die den Bestand der Institutsbibliothek künftig wertvoll ergänzen werden.
Zum Abschluss des Besuchs vereinbarten beide Seiten, den begonnenen Dialog fortzuführen und Möglichkeiten einer künftigen Zusammenarbeit auszuloten.