Juni 2016

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„Den säkularen Staat neu denken“

Die Frage nach einem zeitgemäßen Verständnis des „säkularen Staates“ steht im Mittelpunkt einer neuen Publikation aus dem Exzellenzcluster „Religion und Politik“.

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„In Islamverbänden zu viel Politik, zu wenig Religion“

Der Grünen-Politiker Volker Beck vermisst bei den großen Islamverbänden in Deutschland die Ausrichtung ihrer Identität nach einem religiösen Bekenntnis. Das sagte der religionspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion auf dem Podium „Reformdruck in der Religionspolitik?“ des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ und des Centrums für Religion und Moderne der WWU.

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„Hälfte der Türkeistämmigen fühlt sich nicht anerkannt“

Der Exzellenzcluster hat eine der umfassendsten Umfragen unter Türkeistämmigen in Deutschland über Integration und Religion durchgeführt. 90 Prozent der Befragten fühlen sich demnach wohl im Land, doch mehr als die Hälfte sieht sich nicht anerkannt. Das steht in Zusammenhang mit teils vehementer Verteidigung des Islam, wie Religionssoziologe Prof. Dr. Detlef Pollack sagt.

© Henning Schacht

Podiumsdiskussion „Reformdruck in der Religionspolitik?“

Politiker wie Volker Beck, Thomas Sternberg und Kerstin Griese diskutieren am Dienstag, 28. Juni, am Exzellenzcluster über aktuelle Konflikte sowie Grundsatzfragen der Religionspolitik. Das öffentliche Podium „Reformdruck in der Religionspolitik?“ ist Teil der Ringvorlesung „Religionspolitik heute“ des Exzellenzclusters und des Centrums für Religion und Moderne der WWU.

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Buddhismus im modernen Japan

Über den Buddhismus im modernen Japan spricht der renommierte japanische Buddhismus-Experte und Gastwissenschaftler Prof. Dr. Dennis Hirota in einem öffentlichen Vortrag am Exzellenzcluster „Religion und Politik“.

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Der Einfluss der Konfessionen auf den Wohlfahrtsstaat

Über religiöse Einflüsse auf die europäischen Wohlfahrtsstaaten hat der Bremer Politikwissenschaftler Prof. Dr. Philip Manow in der Ringvorlesung „Religionspolitik heute“ des Exzellenzclusters und des Centrums für Religion und Moderne (CRM) der WWU gesprochen.

© Markus Zielke

Religiöse Prägung der Wohlfahrtsstaaten

Über die religiöse Prägung der Wohlfahrtsstaaten Europas spricht der Bremer Politikwissenschaftler Prof. Dr. Philip Manow am Dienstagabend, 21. Juni 2016, in der öffentlichen Ringvorlesung „Religionspolitik heute“.

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„Europäischer Menschenrechtsgerichtshof ein Säkularisierungsagent“

Über Trends und Dynamiken der Regulierung religiöser Diversität in Europa hat der Göttinger Soziologe Prof. Dr. Matthias Koenig in der öffentlichen Ringvorlesung „Religionspolitik heute“ des Exzellenzclusters und des Centrums für Religion und Moderne (CRM) der WWU gesprochen.

© Uni Göttingen

Regulierungstrends

Über die Regulierung religiöser Diversität in Europa spricht der Göttinger Soziologe Prof. Dr. Matthias Koenig am Dienstagabend, 14. Juni 2016, in der öffentlichen Ringvorlesung „Religionspolitik heute“.

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Zwei-Cluster-Gespräche an der WWU

Die beiden Exzellenzcluster „Religion und Politik“ und „Cells in Motion“ (CiM) der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster pflegen in einer neuartigen internen Veranstaltungsreihe den interdisziplinären Austausch über Grundsatzfragen ihrer Forschungsarbeiten.

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„Gegenüber Muslimen nicht als Religionsaufklärer auftreten“

Deutschland sollte gegenüber Religionen wie dem Islam, die durch Zuwanderung neu ins Land kommen, nicht als „Religionsaufklärer“ auftreten. Das sagte der Religionsphilosoph Prof. Dr. Hermann Lübbe in der Ringvorlesung „Religionspolitik heute“.

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„Gerechte Verträge?“

Wie Religion in verschiedenen Epochen das Vertragsrecht und seine Durchsetzung beeinflusst hat, untersucht ein interdisziplinärer Workshop am Exzellenzcluster „Religion und Politik“.

© Heider-Sawall

„Amerika, du hast es besser!“

Über religionspolitische Aufklärung spricht der renommierte Züricher Philosoph Prof. Dr. Hermann Lübbe am Dienstag, 7. Juni, in der öffentlichen Ringvorlesung „Religionspolitik heute“.

© Bilder 2016 Google, Kartendaten 2016 GeoBasis-DE/BKG (2009)

„Zusätzlicher Schub für Exzellenzcluster“

Die Universität Münster wird bis zum Jahr 2022 einen bundesweit einzigartigen Campus der Religionen bauen, in dem die Katholisch-Theologische Fakultät, die Evangelisch-Theologische Fakultät und das Zentrum für Islamische Theologie (ZIT) untergebracht werden, die auch am Exzellenzcluster beteiligt sind.

© Grewer/bhe

„Nicht nur friedensstiftendes Potenzial“

Mit dem Verhältnis von Religion und Gewalt beschäftigt sich das Kriminalwissenschaftliches Kolloquium der Rechtswissenschaftlichen Fakultät an der Universität Münster, auf dem Religionssoziologe Prof. Dr. Detlef Pollack und der islamische Theologe Prof. Dr. Mouhanad Khorchide vom Exzellenzcluster sprechen.

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Welt der Kommentare

Mit der Struktur, Funktion und dem Stellenwert von juristischen Kommentaren befasst sich eine neue Publikation aus dem Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Universität Münster.

© Verlag Wilhelm Fink

„Europa gibt es doch…“

Mit literarischen Krisendiskursen über Europa befasst sich der neue Sammelband „Europa gibt es doch…“, den die Literaturwissenschaftlerin Prof. Dr. Martina Wagner-Egelhaaf vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ mit dem Münsteraner Anglisten PD Dr. Florian Kläger herausgegeben hat.

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„Religionsfreiheit für alle – entgegen AfD-Polemiken“

Das Recht auf Religionsfreiheit gilt für alle Religionen gleich und lässt sich entgegen Anti-Islam-Positionen der AfD nicht verschiedenen Religionen unterschiedlich stark zusprechen. Das sagte die Sozialethikerin Prof. Dr. Heimbach-Steins vom Exzellenzcluster am Dienstagabend in der Ringvorlesung „Religionspolitik heute“.

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Zum Verhältnis von Geschlecht und Gewalt

Mit dem Verhältnis von Geschlecht und Gewalt in außereuropäischen Kontexten befasst sich eine internationale Vortragsreihe am Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Universität Münster.