Archiv der Kategorie: e-Books

Lizenz für ClinicalKey Student läuft Ende 2023 aus

ClinicalKey Student ist ein Webportal von Elsevier, das über 150 Lehrbücher enthält, wie z.B. den Sobotta Atlas der Anatomie, Zeeck Chemie für Mediziner und Trepel Neuroanatomie. Die Medizin-Bibliothek hat ClinicalKey bis Ende 2023 lizenziert.

Eine Verlängerung der Lizenz scheiterte daran, hierzu keine weiteren QVM-Mitteln zur Verfügung stehen.

In den vergangenen drei Jahren wurde ClinicalKey außerhalb des regulären Bibliotheksetats durch sog. Qualitätsverbesserungsmittel (QV-Mittel) finanziert.

QV-Mittel dienen der Verbesserung der Lehre und werden aus Mitteln bezahlt, die das Land NRW über das Studiumsqualitätsgesetz den Hochschulen als Ausgleich für den Wegfall der Studienbeiträge zur Verfügung stellt. Über Anträge auf QVM an der Medizinischen Fakultät entscheidet die QVM-Kommission des Fachbereichs.

Grafik © Elsevier

Neues Buch : Erstaunliches über unser Herz

In diesem Taschenbuch beantwortet der Arzt und Autor Achim Barmeyer in unterhaltsamer und verständlicher Art und Weise wichtige Fragen rund um das Thema Herz – seine normale Funktion, seine Erkrankungen, woher sie kommen, wie sie untersucht und behandelt werden. Das Buch wendet sich an alle, die mehr über ihr kleines und kraftvolles Organ wissen möchten – egal, ob herzgesund oder kurz vor einem Herzkatheter stehend.

Barmeyer, Achim :
Erstaunliches über unser Herz :
Springer, 2022
XIII, 205 Seiten
ISBN 978-3-662-64513-0

 

Bild und Text : Springer

Alle in der Universität Münster zugänglichen Springer e-Books finden Sie hier: Medizin, Naturwissenschaften und Psychologie. Im Buchkatalog der Universitätsbibliothek, kann man gezielt nach Online-Büchern suchen. Die Bibliothek wird die Lehrbücher unter den obigen Titeln der Liste aller Online-Lehrbücher hinzufügen. Zugänglich sind diese Bücher nur im Hochschulnetz der Universität.

 

Neues Buch : Parkinson und Alzheimer heute

Was passiert im Gehirn, wenn wir altern? Wie läuft der neuronale Zelltod ab, wenn wir vergesslich werden? Welche neuen Therapien gibt es gegen das Sterben von Gehirnzellen? Dieses Sachbuch informiert neurowissenschaftlich und medizinisch Interessierte über die neuesten Ergebnisse zu Forschung und Therapie der Neurodegeneration mit einem Fokus auf der Alzheimer-Demenz und der Parkinson-Erkrankung. Mithilfe von anschaulichen Zeichnungen bereitet Lars P. Klimaschewski die aktuellen Entwicklungen aus der neurobiologischen Alternsforschung verständlich auf und berichtet Spannendes aus den Alzheimer- und Parkinson-Laboratorien weltweit.

Klimaschewski, Lars P. :
Parkinson und Alzheimer heute :
Springer, 2021
XIII, 175 Seiten
ISBN 978-3-662-63392-2

 

Bild und Text : Springer

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11.2. : Europäischer Tag des Notrufs

Der heutige 11.2. ist der „Europäische Tag des Notrufs“, und wenn man sich das Datum anguckt, ist sicher auch schnell klar, warum der gerade dieser Tag ausgewählt wurde, oder?

Außerhalb des eigenen Heimatlands ist jeder ein Fremder, aber letztendlich sind Fremde auch nur Freunde, die man noch nicht kennen gelernt hat! (Vom wem dieses Zitat stammt wird diskutiert, stimmen tut es trotzdem!)

Das Werk schildert anhand von Fallbeispielen, welche Probleme bei der notfallmedizinischen Versorgung von Patienten aus fremden Kulturen auftreten können, welche kulturellen oder religiösen Hintergründe diese haben und zeigt klare und leicht umsetzbare Lösungsstrategien und Handlungsoptionen. Das Buch wendet sich an alle Notärzte und Rettungsdienstmitarbeiter, die ein besseres Verständnis für die Besonderheiten und Einflussfaktoren bei der Versorgung ausländischer Patienten gewinnen möchten. Die 2. Auflage erscheint aktualisiert und erweitert.

Machado, Carl :
Patienten aus fremden Kulturen im Notarzt- und Rettungsdienst : Eine kritische Analyse der Chancen und Risiken unter besonderer Berücksichtigung rechtlicher und ethischer Aspekte
Springer
XIV, 159 Seiten
ISBN 978-3-662-58292-3

 

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256 Elsevier Lehrbücher für drei Monate online frei zugänglich während der Coronavirus-Krise

Die folgenden Lehrbücher aus allen Fachgebieten stellt Elsevier für drei Monate (bis zum 11. Juni) kostenfrei zur Verfügung, um die Literaturversorgung während der Coronakrise zu verbessern.

Neues Buch: Historische Fälle aus der Medizin


Historische Fälle aus der Medizin

Böhles, Hansjosef ¬[Herausgeber]  :
Historische Fälle aus der Medizin : Erstbeschreibungen von der Ahornsiruperkrankung bis zum Pfeifferschen Drüsenfieber
Springer
2020
339 Seiten
ISBN 978-3-662-59833-7

Dieses Fallbuch richtet sich an alle, die sich für den Ursprung und die Namensgebung von Erkrankungen aus der klinischen Kinder- und Erwachsenenmedizin interessieren. Wollten Sie immer schon mal wissen, wie Emil Pfeiffer das Drüsenfieber beobachtete und beschrieb? Wer war dieser Arzt und wie ging es nach der Publikation weiter? In welchem kulturellen Umfeld entstand seine Erstbeschreibung und was wissen wir heute über das Krankheitsbild? Lesen Sie 35 kommentierte historische Kasuistiken klassischer und seltener Erkrankungen in deutscher und teilweise englischer und französischer Sprache, aus denen wir heute noch lernen können.


Bild und Text : Springer

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Neues Buch : Kinderwunsch – Wie Physiotherapie helfen kann

Kinderwunsch – Wie Physiotherapie helfen kann

Glunz, Mechthild :
Kinderwunsch – Wie Physiotherapie helfen kann
Springer
2019
XII, 136 Seiten
ISBN 978-3-662-58277-0

Ob zur Vorbereitung einer Fertilitätsbehandlung, in Ergänzung zu einer begonnenen Therapie oder als Alternative zu schulmedizinischen Behandlungen – dieser Ratgeber informiert Frauen und Paare mit unerfülltem Kinderwunsch darüber, wie physiotherapeutische Maßnahmen auf dem Weg zum Wunschkind helfen können. Die vorgestellten Methoden und Eigenübungen eröffnen in jeder Phase der Kinderwunsch-Behandlung schonende und kostengünstige ergänzende Möglichkeiten, um die Chancen auf eine Schwangerschaft zu erhöhen.

Die Autorin nimmt Sie mit auf eine Reise über mehrere Kontinente und zeigt, wie Physiotherapie in Europa, Japan und den USA seit den 1970er Jahren als unterstützende Methode bei Fertilitätseinschränkungen angewendet wurde und wird.


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Umfrage zu Lern-Apps: 5. Wichtigkeit nach Semester

In der Umfrage vom Januar 2019 wurden alle Teilnehmer des easystudium-Projekts über die Lern-Apps befragt (Fragebogen), welche die Bibliothek anbietet. Die Antworten von 470 Studierenden konnten in die Auswertung einbezogen werden. Es wurde nach folgenden sieben Apps gefragt: Amboss Kreuzen, Amboss Wissen, iPublishCentral Reader (für die Elsevier-Bücher), Sobotta Anatomie Atlas, Thieme eRef, UpTodate und Visible Body (Human Anatomy Atlas).


6/7 aller Nutzer schätzen die Amboss Wissen-App als sehr wichtig oder wichtig ein – ein Spitzenwert.

Wichtigkeit
Die Teilnehmer der Studie konnten die Wichtigkeit der Lern-Apps auf der fünfteiligen Skala sehr wichtig – wichtig – teils/teils – unwichtig – sehr unwichtig angeben. Die Frage lautete: „Wie wichtig waren für Sie die Apps?“ Für die Auswertung (s. Abbildung oben) wurden die Prozentzahlen für sehr wichtig und wichtig zusammengefasst und die Apps nach diesen Zahlen gerankt. Ausgewertet wurden nur die Bewertungen derjenigen Teilnehmer, welche die App auch wirklich benutzt hatten. Das 12. Semester wurde aufgrund der zu geringen Fallzahlen ausgespart.

Wie die obige Abbildung zeigt, stand bei den Studierenden die App Amboss Wissen ganz oben in der Wichtigkeit mit 86% sehr wichtig- oder wichtig-Bewertungen. Amboss Kreuzen und Thieme eRef folgten mit 73% bzw. 71%, bevor mit je 61% die beiden Anatomie-Apps Visible Body und Sobotta Atlas kamen. UpToDate wurde von 54% der antwortenden UpToDate-Nutzer als sehr wichtig bzw. wichtig wahrgenommen, während der nicht proprietäre (was in diesem Fall ein deutlicher Nachteil ist) Elsevier Reader wieder einmal abgeschlagen war und mit 43% auf dem letzten Platz landete.

Wichtigkeit nach Semester
Eine Auswertung für ein jeweiliges Semester erfolgte nur dann, wenn die App in diesem Semester von mehr als 3 Personen benutzt worden war.


Die Wichtigkeit von Anatomie-Apps nahm in höheren Semestern tendenziell ab.

Die obige Abbildung zeigt die Wichtigkeit der Anatomie-Anwendungen Sobotta Atlas (dunkelblau) und Visible Body (hellblau) nach Semester. Während die Wichtigkeit der App Visible Body kontinuierlich weniger bewertet wird, je höher das Semester ist (r2=0,79), ist der Trend bei dem Sobotta Atlas uneindeutiger, da die Wichtigkeit im 8-11. Semester noch einmal zulegte. Man sollte sich wohl klar machen, dass es hier nicht um die Nutzung oder Wichtigkeit im aktuellen Semester gehen muss, sondern eine reminiszente Bewertung einer früher empfundenen Wichtigkeit darstellen kann.


Amboss Kreuzen wurde erst im 3. Semester wirklich wichtig für die Studierenden, während Amboss Wissen diesen Peak bereits im 2.Semester erreicht.

Die obige Abbildung zeigt die Wichtigkeit von Amboss Kreuzen (dunkelblau) und Amboss Wissen (hellblau) nach Semester. Auffällig sind zwei Dinge: Zum einen stieg die Wichtigkeit beider Amboss-Apps kontinuierlich mit der Semesterhöhe an und fiel zu keinem Zeitpunkt deutlich ab. Zum anderen war der Kurvenverlauf für beide Apps annähernd identisch mit einer signifikanten und typischen Verschiebung von einem Semester für die Kreuz-App.


Die eRef-App von Thieme wurde über 2,5 Jahre hinweg von rund 80% der Nutzer als sehr wichtig oder wichtig eingeschätzt.

Die obige Abbildung zeigt die Wichtigkeit der Anwendungen Elsevier IPC Reader (dunkelblau) und Thieme eRef (hellblau) nach Semester. Die Wichtigkeit beider Apps stieg schnell an, erreichte ein maximales Plateau (das für den Elsevier Reader zwei Semester länger dauerte) und fiel dann (mit Ausnahme des eRef-Ausreissers im 11. Semester) wieder kontinuierlich ab.


Unterstützung bei Entscheidungen in der Klinik brauchte man erst in klinischen Semestern.

Die obige Abbildung zeigt die Wichtigkeit von UpToDate (dunkelblau) nach Semester. Wie oben schon gesagt, war die App bzw. das zugrunde liegende Clinical Decision System nur für klinische Semester interessant.

Weitere Beiträge und Ergebnisse

Foto: BillionPhotos at fotolia.de

Neues E-Buch : Basisdiagnostik in der Inneren Medizin

Basisdiagnostik in der Inneren Medizin

Kahl-Scholz, Martina ¬[Hrsg.] :
Basisdiagnostik in der Inneren Medizin
Springer
1. Auflage
2018
XIV, 143 Seiten
ISBN 978-3-662-56153-9

Dieses Lehrbuch erklärt anschaulich, wie diagnostische Basisfertigkeiten (Perkussion, Auskultation, Palpation) in den wichtigsten internistischen Bereichen erlernt und angewandt werden. Zahlreiche „Kniffe und Tricks“ geben Hilfestellung zum praktischen Arbeitsalltag in den Disziplinen Kardiologie, Pneumologie und Gastroenterologie. Ein umfassender Blick auf das Gesamtsymptombild und die weitere (Differenzial-)Diagnostik erleichtern den Weg zum Krankheitsbild und dessen Behandlung. Filme und Hörproben helfen, das Gelesene zu verinnerlichen und effektiv für Prüfungen zu üben. Profitieren Sie von der langjährigen Erfahrung der Dozenten, die sorgfältig das Wesentliche für Sie ausgewählt und aufbereitet haben.
Foto und Text: Springer


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Umfrage zu Anatomie-Tools: 5. Welche Produkte soll die ZB Med anschaffen?

Tools zum Lernen der Anatomie

In einer Umfrage im Mai 2017 wurden alle Studierenden der Vorklinik zur Nutzung von Anatomie-Tools befragt. 215 Fragebögen konnten in die Auswertung einbezogen werden. Die erste Auswertung betraf die Teilnehmer und Nutzung, die zweite die Zufriedenheit, die dritte die Unkenntnis mit den Tools und die vierte die Zufriedenheit mit Draw it to Know it.


Gedruckte Anatomie-Bücher und die Thieme eRef sind mit 99% resp. 96% der absolute Goldstandard bei den Studierenden, wenn es um die Befürwortung der Anschaffung geht.

Frage 8. Welche der folgenden Anatomie-Tools sollte die Bibliothek anbieten?

Nach der Frage bzgl. der Zufriedenheit kam die Frage danach, welche der folgenden Anatomie-Tools die Bibliothek anbieten sollte, die auch eine finanzielle Komponente enthielt. Im obigen Diagramm wurden die Tools nach dem Grad der Zustimmung gerankt.

Ergebnis: Gedruckte Anatomie-Bücher sind mit 99% der absolute Goldstandard vor der Thieme eRef (96%). Mit einigem Abstand folgt ein nahezu gleich gut bewerteter Viererblock mit Sobotta Atlas (89%), Amboss (88%), Prometheus LernAtlas (87%) und Visible Body (86%). via medici (79%) und IMAIOS (76%) schneiden ebenfalls noch sehr gut ab, während DITKI (63%) und Kenhub (58%) schon abgeschlagen sind. Insgesamt sind die Zustimmungsraten hier sehr hoch auch wenn man bedenken muss, dass es leicht ist, etwas zur Anschaffung vorzuschlagen, wenn man es nicht selber bezahlen muss. Dieses Ranking geht nicht mit dem zur Zufriedenheit konform, so ist via medici und IMAIOS schlechter bewertet, Amboss, Prometheus und eRef dagegen deutlich besser. Das weist daraufhin, dass diese Frage nicht alleine im Kontext „Anatomie“ beantwortet wurde, sondern dass die Ressource als Ganzes für anschaffenswert oder nicht beurteilt wurde.


Bei den bekannten Anatomie-Tools unterscheiden sich Human- und Zahnmediziner nicht wesentlich in der Befürwortung der Anschaffung.

Anbieten: Human- vs. Zahnmediziner

Differenziert man die oben erhobene Unkenntnis nach Fachstudium, so ergeben sich teils deutliche Unterschiede zwischen den humanmedizinischen und den zahnmedizinischen Kohorten. Im obigen Diagramm wurden die Tools nach dem Grad der Zustimmung zur Anschaffung bei den Humanmedizinern gerankt. Während die Human- und Zahnmediziner mehr oder weniger gleich stark befürworteten, die „Hits“ anzuschaffen, wie zB gedruckte Anatomiebücher, Thieme eRef, den Sobotta Atlas usw, waren die Zustimmungsraten bei den eher „esoterischen“ Tools sehr viel schlechter (IMAIOS) oder sehr viel höher (via medici, DITKI, Kenhub). Dies mag allerdings auch an der geringen Zahl der Antwortenden gelegen haben, die diese Ressourcen auch wirklich gekannt haben.


Sie finden alle Ergebnisse der Anatomie-Umfrage unter https://www.uni-muenster.de/ZBMed/aktuelles/tag/anatomie-umfrage2017.

Neues e-Buch: 50 Schlüsselideen Biologie

978-3-662-48381-7

50 Schlüsselideen Biologie

Chamary, JV
:
50 Schlüsselideen Biologie
1. Aufl. , 2016
Springer
208 S.
ISBN: 978-3-662-48381-7

Dieses Buch führt Sie an die faszinierendsten und wichtigsten Fragen der Biologie heran: Warum und wie entwickeln sich Lebewesen im Zuge der Evolution? Können Merkmale ohne die Erbsubstanz DNA vererbt werden? Bestehen alle Lebewesen aus Zellen? Was macht uns zu Menschen?

In 50 klaren und anregenden Essays liefert das Buch kurze und prägnante Antworten auf diese und viele weitere Fragen – und erläutert dabei klassische Experimente ebenso wie jüngste Forschungsergebnisse. Die Bandbreite der Themen reicht von Sex bis Schlaf, von den Genen bis zum Verhalten, vom Massenaussterben in der Geschichte des Lebens bis
zur Immunität.

Foto und Text: Springer

 


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Neues e-Buch: Die Gesellschaft Deutscher Neurologen und Psychiater im Nationalsozialismus

978-3-662-48744-0

Die Gesellschaft Deutscher Neurologen und Psychiater im Nationalsozialismus

Schmuhl, Hans-Walter :

Die Gesellschaft Deutscher Neurologen und Psychiater im Nationalsozialismus
Springer
2. Aufl. 2016
XIV, 458 S.
ISBN  978-3-662-48744-0

Dieses Buch beschreibt die geschichtliche Entwicklung der Gesellschaft Deutscher
Neurologen und Psychiater im Nationalsozialismus. Die Gesellschaft Deutscher
Neurologen und Psychiater entstand 1935 aus dem Zusammenschluss des Deutschen
Vereins für Psychiatrie, des Deutschen Verbandes für psychische Hygiene und der
Gesellschaft Deutscher Neurologen.
Es entstand aufgrund eines durch eine unabhängige internationale Kommission von Medizinhistorikern ausgeschriebenen und begleiteten Forschungsauftrages.
Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) hatte diese Kommission im Rahmen ihrer Aktivitäten zum Thema Psychiatrie im Nationalsozialismus etabliert.

 

 

Foto und Text: Springer

 


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Zugänglich sind diese Bücher nur im Hochschulnetz der Universität.978-3-662-48744-0