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- Lehrende/r: Ben De Bondt
- Lehrende/r: Ralf-Dieter Schindler
Im Seminar zur Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung setzen sich die Studierenden ausführlich mit einem Themengebiet aus den Bereichen Rechnungslegung, Unternehmensbewertung oder Wirtschaftsprüfung auseinander. Im Verlauf des Seminars ist von jedem Studierenden selbständig eine eigene Seminararbeit im Umfang von max. 12 Seiten zu verfassen (keine Gruppenarbeit). Für die Erstellung der Seminararbeiten ist abhängig von den Vorkenntnissen ein Zeitraum von ca. 4 bis 6 Wochen (netto) einzuplanen. In der Seminararbeit ist das jeweilige Thema systematisch aufzubereiten, so dass ein zwar fachkundiger, aber nicht mit den behandelten Detailproblemen vertrauter Leser die Seminararbeit flüssig lesen und die Ausführungen nachvollziehen kann. Dabei ist problemorientiert vorzugehen, d. h. es sind vor allem die in der Literatur diskutierten Aspekte des Themas ausführlich darzustellen, die verschiedenen Meinungen im Schrifttum gegenüberzustellen und besonders auch kritisch zu würdigen. Zusätzlich ist der untersuchte Themenbereich in einem Vortrag zu präsentieren und wird von den Studierenden diskutiert.
Notengebung
Die Prüfungsleistungen umfassen die Anfertigung einer Seminararbeit und einen Vortrag in Kleingruppen. Zum Bestehen des Seminars müssen sämtliche Teilleistungen mindestens mit der Note ausreichend bewertet worden sein.
Die Gesamtnote setzt sich zu 60% aus der Note der Seminararbeit und zu 40% aus der Note des Seminarvortrages bzw. der Diskussionsbeteiligung zusammen. Alle Teilleistungen müssen bestanden sein, damit das Seminar bestanden ist.
Hinweise zum Präsentationstermin werden im Learnweb bekanntgegeben.
- Lehrende/r: Ann Kristin Borchert
- Lehrende/r: Clarissa Büngeler
- Lehrende/r: Nils Burchardt
- Lehrende/r: Hans-Jürgen Kirsch
- Lehrende/r: David Krömer
- Lehrende/r: Maren Kwiatkowski
- Lehrende/r: Simon Lücht
- Lehrende/r: Christian Weber
Dieses Seminar ist Bestandteil des Moduls Struktur der Materie und vertieft die Inhalte der Vorlesung Physik der kondensierten Materie.
- Lehrende/r: Maciej Bazarnik
- Lehrende/r: Rudolf Bratschitsch
- Lehrende/r: Markus Donath
- Lehrende/r: Hubert Krenner
- Lehrende/r: Harry Mönig
- Lehrende/r: Iris Niehues
- Lehrende/r: Emeline Denise Sophie Nysten
- Lehrende/r: Anika Schlenhoff
- Lehrende/r: Carsten Schuck
- Lehrende/r: Matthias Weiß
- Lehrende/r: Ursula Wurstbauer
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The seminar Theory of Complex Systems invites students to explore and present on a variety of topics related to the theoretical description of the intricate self-organised behavior of dynamical systems. The discussions will focus on areas such as pattern formation, self-organization, biophysical aspects, complexity theory, and reservoir computing. Students will prepare and deliver talks that showcase how complex phenomena emerge from simple rules, how natural systems self-organize, and how computational models describe these processes. For participation in the seminar registration on this Learnweb page is required before the first Wednesday of the lecture period. After this deadline, registration for the seminar is normally not possible. |
- Lehrende/r: Kristian Blom
- Lehrende/r: Svetlana Gurevich
- Lehrende/r: Diana Khoromskaia
- Lehrende/r: Uwe Thiele
- Lehrende/r: Christoph Reese
- Lehrende/r: Franziska Sicking
- Lehrende/r: Martin Watzinger
Wir alle kennen Situationen, in denen uns das Gedächtnis im Stich lässt: Wir betreten einen Raum und haben vergessen, was wir dort wollten,
oder uns fällt in einer Prüfung die richtige Antwort nicht mehr ein. Auch Namen, Ereignisse oder frühere Erfahrungen entgleiten uns scheinbar
spurlos. In diesem Seminar untersuchen wir, wie häufig solche Gedächtnisfehler tatsächlich auftreten, wie sie sich klassifizieren lassen und
unter welchen Bedingungen sie entstehen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, was uns die Grenzen und Fehlfunktionen unseres Gedächtnisses
darüber verraten, wie das Gedächtnis grundsätzlich funktioniert – etwa in Bezug auf rekonstruktive Prozesse, Speichermechanismen oder den
Einfluss von Aufmerksamkeit. Wir diskutieren theoretische Erklärungsansätze aus der kognitiven Psychologie, lernen klassische Experimente
kennen und prüfen kritisch, wie sinnvoll populäre Maßnahmen zum „Gedächtnistraining“ wirklich sind.
- Lehrende/r: Katharina Maier
- Lehrende/r: Lilly Anjana Lautermann
Im Rahmen des Seminars werden ausgewählte Themenbereiche sowie Denk-, Arbeits- und Handlungsweisen aus dem Bereich der geographischen Perspektive exemplarisch vertieft, sowohl hinsichtlich fachlicher Grundlagen als auch in besonderem Maße hinsichtlich didaktisch-methodisch reflektierter Umetzungsmöglichkeiten im Sachunterricht (z. B. geographische Lernsituationen zur Einführung in das Kartenverständnis und die Orientierung in Realräumen).
- Lehrende/r: Jan Iking
Dieser Kurs stützt sich auf kognitive und motivationale Theorien, um zu untersuchen, wie Lehrer das Lernen und die Leistungen ihrer Schüler verbessern können. Insbesondere werden wichtige psychologische Konstrukte wie Motivation und Emotionen untersucht, und es wird aufgezeigt, wie Lehrer diese Faktoren durch ihre Unterrichtspraxis beeinflussen können. Um die konkrete Umsetzung empirischer Befunde für die Praxis anwendbar zu machen, betrachten wir konkrete Interventionsmaßnahmen aus der Forschung und wenden diese auf eigens erarbeitete Fallbeispiele an.
Neben dem inhaltlichen Fokus ist ein wesentliches Ziel dieses Seminars das Lesen wissenschaftlicher Artikel und die Bewertung der Qualität der Forschung.
- Lehrende/r: Stephanie Lichtenfeld
Dieser Kurs stützt sich auf kognitive und motivationale Theorien, um zu untersuchen, wie Lehrer das Lernen und die Leistungen ihrer Schüler verbessern können. Insbesondere werden wichtige psychologische Konstrukte wie Motivation und Emotionen untersucht, und es wird aufgezeigt, wie Lehrer diese Faktoren durch ihre Unterrichtspraxis beeinflussen können. Um die konkrete Umsetzung empirischer Befunde für die Praxis anwendbar zu machen, betrachten wir konkrete Interventionsmaßnahmen aus der Forschung und wenden diese auf eigens erarbeitete Fallbeispiele an.
Neben dem inhaltlichen Fokus ist ein wesentliches Ziel dieses Seminars das Lesen wissenschaftlicher Artikel und die Bewertung der Qualität der Forschung.
- Lehrende/r: Stephanie Lichtenfeld
📅 This course takes place in the second term of the winter semester. Please register at the examination office for the regular examination period.
Further information can be found here: - V/Ü: Sales Management Universität Münster
- Lehrende/r: Victoria Kramer
- Lehrende/r: Isabel Sophie Münch
Liebe Studierende,
die AG zur Vorlesung im Sachenrecht findet montags von 18 Uhr c.t. bis 20 Uhr im Raum BB 102 statt. Die erste Einheit ist am 23. Oktober 2025.
- Lehrende/r: Johannes Anton Tschich
Liebe Studierende,
die AG zur Vorlesung im Sachenrecht findet montags von 10 Uhr c.t. bis 12 Uhr im Raum AUB 214 statt. Die erste Einheit ist am 20. Oktober 2025.
- Lehrende/r: Johannes Anton Tschich
Arbeitsgemeinschaft zur Vorlesung im Sachenrecht
Liebe Studierende,
die AG zur Vorlesung im Sachenrecht findet donnerstags von 16 Uhr c.t. bis 18 Uhr in der Regel im Raum BB 4 statt. Die erste Einheit ist am 23. Oktober 2025. Achtung: Die erste Einheit findet ausnahmsweise im Raum AUB 214 statt.
Der Einschreibeschlüssel für den Learnweb-Kurs wird in der ersten AG-Einheit bekanntgegeben.
Liebe Grüße und bis dahin!
Lucas Roters
- Lehrende/r: Lucas Roters
Arbeitsgemeinschaft zur Vorlesung im Sachenrecht
Liebe Studierende,
die AG zur Vorlesung im Sachenrecht findet montags im Raum SCH 100.125 (Scharnhorststr. 100) statt. Wegen der anschließenden Vorlesung "Gesetzliche Schuldverhältnisse" beginnen die Einheiten bereits um 10 Uhr s.t. und gehen bis 11:30 Uhr. Die erste Einheit ist am 20. Oktober 2025.
Der Einschreibeschlüssel für den Learnweb-Kurs wird in der ersten AG-Einheit bekanntgegeben.
Liebe Grüße und bis dahin!
Lucas Roters
- Lehrende/r: Lucas Roters
- Lehrende/r: Matthias Casper
- Lehrende/r: Bernharde Herbert
Wie verschafft man sich zu dem Thema, über das eine Haus- oder BA-Arbeit geschrieben werden soll, den besten Überblick über die neueste Literatur und deren Positionen? Rezensionen einzelner Bücher sind uns allen vertraut, aber Sammelbesprechungen werden zu unrecht seltener zurate gezogen. Dabei hat uns hier jemand schon die Arbeit abgenommen, zehn, zwanzig Titel gelesen zu haben, und sie nach den jeweiligen Akzenten und kontroversen Linien bereits sortiert, so dass uns unfassbar viel Zeit und Arbeit erspart wird. Wir üben gemeinsam den Umgang mit solchen gewinnbringenden Sammelrezensionen und wo wir sie aufspüren können, etwa indem wir gemeinsam Beiträge in der “Neuen politischen Literatur” und anderen Organen lesen. Umso leichter fällt es dann, sich im Gestrüpp divergierender Positionen zu orientieren und einen eigenen Standpunkt zu entwickeln.
- Lehrende/r: Olaf Blaschke
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
In Bibliotheken angehäufte Büchermassen, mineralogische Sammlungen, archäologische Sammlungen, Pflanzensammlungen, anatomische und Knochensammlungen, Sammelstücke aus aller Welt, Experimentalkabinette voll elektrisierender und explosiver Instrumente, ganze Säle voller Kuriositäten: Die Geschichte der modernen Universität ist zugleich auch die Geschichte ihrer Sammlungen. Das Seminar begibt sich auf Spurensuche zu den Ursprüngen einer aufgeklärt-wissenschaftlichen Sammlungstradition, die mit dem 18. Jahrhundert beginnt. Hierzu wird vor allem die Sammlungspolitik der 1737 inaugurierten Universität Göttingen im Fokus stehen. Als naheliegender, gewissermaßen zu erlaufender Vergleichspunkt kommt die 1780 eingeweihte Universität Münster als „katholisches Göttingen“ hinzu. Das akademische Dreigestirn und die Zusammenhänge von wissenschaftlicher Sammlung, universitärer Lehre und musealer Aufbewahrung wie Inszenierung wird anhand der beiden institutionellen Beispiele herausgearbeitet werden, wie auch die Entwicklung einer Lehr-, Kommunikations- und Forschungspraxis, die in weiten Teilen auf der praktischen Auseinandersetzung mit Dingen beruht.
Im Seminar werden Quellentexte in Fraktur und Texte auf Englisch gelesen.
- Lehrende/r: Friederike Frenzel
- Lehrende/r: Klaus Jünemann
In seinem 1907 publizierten Hauptwerk L’Évolution créatrice (=Schöpferische Evolution) legte Henri Bergson eine vielbeachtete Theorie vor, die ihren Ausgangspunkt bei der biologischen Evolution nimmt, letztlich aber auf eine Theorie des kosmischen Wandels allgemein abzielt. Dabei wird berücksichtigt, daß auch der Mensch und sein Denken Teil der sich entwickelnden Welt sind. Das zentrale Problem, das Bergson lösen wollte, war die Entstehung des radikal Neuen, dem seiner Ansicht nach weder die Philosophie noch die Wissenschaften vor ihm gerecht geworden sind. Für die Lösung dieses Problems entwickelte Bergson eine eigene Theorie der Zeit, die sich von der in den Naturwissenschaften gängigen Auffassung abgrenzt.
Im Jahre 1914 wurden Bergsons Schriften (wegen Pantheismus) vom Vatikan auf den Index gesetzt und 1927 wurde ihm der Nobelpreis (für Literatur) verliehen. Nur wenige Philosophen können sich rühmen, mit diesen beiden bedeutenden internationalen Auszeichnungen geadelt worden zu sein.
- Lehrende/r: Kurt-Otto Bayertz
Sprachkurs für Anfänger:innen, der die grundlegenden grammatischen und mündlichen Fähigkeiten vermittelt. Der Kurs schließt mit einer schriftlichen Klausur. Dieser Sprachkurs ist in erster Linie für Fachstudierende der Skandinavistik vorgesehen. Erasmusanwärter:innen anderer Fachbereiche können sich ebenfalls anmelden. In diesem Kurs herrscht Anwesenheitspflicht (max. 4 Fehlsitzungen). Arbeitsmaterial: Rivstart A1+A2 3. Aufl., Text- och övningsbok. ISBN: 978-3-12-527964-3 und 78-3-12-527965-0 (Klett Verlag) Bitte beide Bücher rechtzeitig bestellen und zur ersten Sitzung mitbringen! Es muss diese Auflage sein. Die früheren Editionen können nicht genutzt werden.
- Lehrende/r: Alina Wehrmeister
Weiterführender Sprachkurs (A2/B1), sprachkenntnisvertiefend durch grammatische Übungen, Kommunikations- und Sprachübungen sowie kurze schriftliche Arbeiten und Kurzreferate. Dieser Sprachkurs ist vorrangig für Fachstudierende vorgesehen. In diesem Kurs herrscht Anwesenheitspflicht (max. 3 Fehlsitzungen.)
In den ersten Sitzungen des Kurses wird noch mit dem Text- und Übungsbuch von Rivstart A1/A2 (3rd ed., ab ca. Kap. 16) gearbeitet, danach wird im Kurs mit freiem Material gearbeitet bzw. über die Anschaffung des Folgebuchs gesprochen.
- Lehrende/r: Alina Wehrmeister
"Das hätte ich sagen sollen!" - Wer kennt nicht die Situation, in denen lange nach einer kommunikativen Situation die richtige Antwort endlich parat ist? Aber: Ist Schlagfertigkeit erlernbar? Und ist sie sinnvoll? In dieser Lehrveranstaltung diskutieren Sie über Reaktionsmöglichkeiten und erlernen Strategien, sie anzuwenden. Aber Sie reflektieren auch über die Vor- und Nachteile und über die Grenzen, um die kommunikativen Fertigkeiten zu erweitern. Dieses Seminar wird mit einer wissenschaftlichen Untersuchung begleitet.
- Lehrende/r: Augustin Ulrich Nebert
Fotografien und vor allem Filmaufnahmen der nationalsozialistischen Verbrechen in den Konzentrationslagern haben sich tief in unser kollektives Gedächtnis gebrannt. Sie zeigen befreite Lagerinsassen, aber auch Leichen, das Verhören von Tätern und die angeordnete Besichtigung der Verbrechensorte durch die Anwohnerschaft. Die Alliierten, die diese Bilddokumente aufnahmen, setzten sie nicht nur als Beweismittel in Kriegsverbrecherprozessen ein, sondern auch zur „Umerziehung“ der deutschen Bevölkerung, was sehr zwiespältige Reaktionen hervorrief. Die Übung möchte der Frage nachgehen, unter welchen Umständen diese Bilder entstanden, wie sie zeitgenössisch öffentlich wahrgenommen und diskutiert wurden und welche Wirkung sie haben sollten und tatsächlich hatten. Ein besonderer Schwerpunkt soll auf visuelle Zeugnisse gelegt werden, die 1945 in Westfalen aufgenommen wurden.
Gleichzeitig möchte die Übung an diesen Beispielen grundsätzlich Wert und Grenzen von Filmen und Fotografien als Quellen und Vermittlungsmedien der Zeitgeschichte diskutieren, gerade auch vor dem Hintergrund der Prozesse von Musealisierung und Historisierung: „Die Tat als Bild“ (Habbo Knoch) wirft rezeptionsgeschichtlich Fragen nach dem heutigen Umgang mit den Quellen auf, beispielsweise in der historisch-politischen Bildungsarbeit von NS-Gedenkstätten, in Hochschulen, Schulen, Online- und Printmedien, auf Social Media Plattformen oder gar in Gaming- bzw. fiktionalen Formaten. „Atrocity Pictures“ auszustellen, bedarf besonderer Sensibilität und quellenkritischer Einordnungen sowie Rechteklärungen.
- Lehrende/r: Markus Köster
Wie man Hausarbeiten schreibt, das wird üblicher Weise in jedem Proseminar besprochen. Jenseits von Tipps zur Gliederung des Stoffs, zur Literaturrecherche oder zur formalen Gestaltung bleibt jedoch oft wenig Zeit, um den Prozess des Schreibens von der Idee bis zum fertigen Text näher in den Blick zu nehmen, das Verschriftlichen von Ideen und Ergebnissen zu trainieren, die entstandenen Fassungen zu diskutieren und weiter zu verbessern. Die hier angebotene Schreibwerkstatt will Raum für solche Diskussionen eröffnen und Hilfe zur Selbsthilfe leisten – durch mich als Dozentin, aber auch durch Sie als Peers in der Gruppe. Gemeinsam wollen wir uns außerdem einen Weg durch den Dschungel an Ratgeberliteratur bzw. Online-Angeboten zum Thema bahnen, zu Aspekten von A wie Argumentation über F wie Friendly Feedback bis S wie Stil kluge Anregungen herausfiltern bzw. Tricks und Übungen zur Optimierung von Schreibprojekten erproben. Welches Programm wir bestreiten werden, bestimmen Sie am Kursbeginn mit. Inhaltlich steht einerseits – das ist meinen Forschungs- und Lehrschwerpunkten geschuldet – das Mittelalter im Zentrum. Andererseits müssen wir über diejenige Medienrevolution ins Gespräch kommen, die seit 2021 nicht nur unsere wissenschaftlichen Lese- und Schreibpraktiken ebenso rasant wie tiefgreifend verändert: die Einführung von Chatbots und Large Language Models wie ChatGPT.
- Lehrende/r: Isla Chaplin
- Lehrende/r: Alexia Ibrahim
- Lehrende/r: Theresa Krosse
- Lehrende/r: Carla Meyer-Schlenkrich
In der Schreibwerkstatt erlernen Sie das erste wichtige Handwerkszeug für das Lesen und Schreiben philosophischer Texte. Wie erschließe ich mir einen schwierigen philosophischen Text? Wie rekonstruiere ich ein Argument? Wie finde ich ein Thema für meine Hausarbeit? Wie muss ich vorgehen, wenn ich eine Hausarbeit schreibe? Zu solchen und vielen weiteren Fragen bietet Schreibwerkstatt Informationen, Tipps und Übungen. Außerdem besprechen Sie in der Gruppe Ihre eigenen Texte und erhalten Feedback dazu.
Am besten besuchen Sie das Tutorium in dem Semester, in dem Sie auch Ihre erste philosophische Hausarbeit schreiben.
Voraussetzung für den Besuch eines Tutoriums: 1) Sie müssen im gleichen Semester ein Philosophie-Seminar besuchen, für das Sie eine Hausarbeit als Prüfungsleistung verfassen. Die Schreibwerkstatt begleitet Sie bei diesem Schreibprojekt. 2) Die Hälfte der Veranstaltung findet in Form von Blockterminen in der vorlesungsfreien Zeit statt, damit Sie parallel an Ihrem Text arbeiten können. Diese Termine sind verpflichtend und werden i.d.R. in der Gruppe vereinbart.
- Lehrende/r: Ariane Filius
- Lehrende/r: Helena van Eden
In der Schreibwerkstatt erlernen Sie das erste wichtige Handwerkszeug für das Lesen und Schreiben philosophischer Texte. Wie erschließe ich mir einen schwierigen philosophischen Text? Wie rekonstruiere ich ein Argument? Wie finde ich ein Thema für meine Hausarbeit? Wie muss ich vorgehen, wenn ich eine Hausarbeit schreibe? Zu solchen und vielen weiteren Fragen bietet Schreibwerkstatt Informationen, Tipps und Übungen. Außerdem besprechen Sie in der Gruppe Ihre eigenen Texte und erhalten Feedback dazu.
Am besten besuchen Sie das Tutorium in dem Semester, in dem Sie auch Ihre erste philosophische Hausarbeit schreiben.
Voraussetzung für den Besuch eines Tutoriums: 1) Sie müssen im gleichen Semester ein Philosophie-Seminar besuchen, für das Sie eine Hausarbeit als Prüfungsleistung verfassen. Die Schreibwerkstatt begleitet Sie bei diesem Schreibprojekt. 2) Die Hälfte der Veranstaltung findet in Form von Blockterminen in der vorlesungsfreien Zeit statt, damit Sie parallel an Ihrem Text arbeiten können. Diese Termine sind verpflichtend und werden i.d.R. in der Gruppe vereinbart.
- Lehrende/r: Simon Erichsen
- Lehrende/r: Ariane Filius
In der Schreibwerkstatt erlernen Sie das erste wichtige Handwerkszeug für das Lesen und Schreiben philosophischer Texte. Wie erschließe ich mir einen schwierigen philosophischen Text? Wie rekonstruiere ich ein Argument? Wie finde ich ein Thema für meine Hausarbeit? Wie muss ich vorgehen, wenn ich eine Hausarbeit schreibe? Zu solchen und vielen weiteren Fragen bietet Schreibwerkstatt Informationen, Tipps und Übungen. Außerdem besprechen Sie in der Gruppe Ihre eigenen Texte und erhalten Feedback dazu.
Am besten besuchen Sie das Tutorium in dem Semester, in dem Sie auch Ihre erste philosophische Hausarbeit schreiben.
Voraussetzung für den Besuch eines Tutoriums: 1) Sie müssen im gleichen Semester ein Philosophie-Seminar besuchen, für das Sie eine Hausarbeit als Prüfungsleistung verfassen. Die Schreibwerkstatt begleitet Sie bei diesem Schreibprojekt. 2) Die Hälfte der Veranstaltung findet in Form von Blockterminen in der vorlesungsfreien Zeit statt, damit Sie parallel an Ihrem Text arbeiten können. Diese Termine sind verpflichtend und werden i.d.R. in der Gruppe vereinbart.
- Lehrende/r: Ariane Filius
- Lehrende/r: Vera Ingeborg Fuisting
In der Schreibwerkstatt erlernen Sie das erste wichtige Handwerkszeug für das Lesen und Schreiben philosophischer Texte. Wie erschließe ich mir einen schwierigen philosophischen Text? Wie rekonstruiere ich ein Argument? Wie finde ich ein Thema für meine Hausarbeit? Wie muss ich vorgehen, wenn ich eine Hausarbeit schreibe? Zu solchen und vielen weiteren Fragen bietet Schreibwerkstatt Informationen, Tipps und Übungen. Außerdem besprechen Sie in der Gruppe Ihre eigenen Texte und erhalten Feedback dazu.
Am besten besuchen Sie das Tutorium in dem Semester, in dem Sie auch Ihre erste philosophische Hausarbeit schreiben.
Voraussetzung für den Besuch eines Tutoriums: 1) Sie müssen im gleichen Semester ein Philosophie-Seminar besuchen, für das Sie eine Hausarbeit als Prüfungsleistung verfassen. Die Schreibwerkstatt begleitet Sie bei diesem Schreibprojekt. 2) Die Hälfte der Veranstaltung findet in Form von Blockterminen in der vorlesungsfreien Zeit statt, damit Sie parallel an Ihrem Text arbeiten können. Diese Termine sind verpflichtend und werden i.d.R. in der Gruppe vereinbart.
- Lehrende/r: Ariane Filius
- Lehrende/r: Malte Gittel
In der Schreibwerkstatt erlernen Sie das erste wichtige Handwerkszeug für das Lesen und Schreiben philosophischer Texte. Wie erschließe ich mir einen schwierigen philosophischen Text? Wie rekonstruiere ich ein Argument? Wie finde ich ein Thema für meine Hausarbeit? Wie muss ich vorgehen, wenn ich eine Hausarbeit schreibe? Zu solchen und vielen weiteren Fragen bietet Schreibwerkstatt Informationen, Tipps und Übungen. Außerdem besprechen Sie in der Gruppe Ihre eigenen Texte und erhalten Feedback dazu.
Am besten besuchen Sie das Tutorium in dem Semester, in dem Sie auch Ihre erste philosophische Hausarbeit schreiben.
Voraussetzung für den Besuch eines Tutoriums: 1) Sie müssen im gleichen Semester ein Philosophie-Seminar besuchen, für das Sie eine Hausarbeit als Prüfungsleistung verfassen. Die Schreibwerkstatt begleitet Sie bei diesem Schreibprojekt. 2) Die Hälfte der Veranstaltung findet in Form von Blockterminen in der vorlesungsfreien Zeit statt, damit Sie parallel an Ihrem Text arbeiten können. Diese Termine sind verpflichtend und werden i.d.R. in der Gruppe vereinbart.
- Lehrende/r: Ariane Filius
- Lehrende/r: Philipp Donatus Schräder
