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Unter Prosodie (von altgr. prosodía "das Hinzugesungene") versteht man jenen Teil der gesprochenen Sprache, die "oberhalb" der Einzellaute angesiedelt sind. Dazu zählen unter anderem die Phänomene Rhythmus und Phrasierung, Intonation und Satzmelodie, Wort- und Satzakzent sowie lexikalischer Ton. Sprachen der Welt unterscheiden sich erheblich darin, wie sie die prosodischen Strukturen einsetzen und welche Funktionen ihnen jeweils zugewiesen sind. Diese Vorlesung bietet einen umfassenden Einblick in die wichtigsten Themen und Aspekte der Prosodieforschung. Der Schwerpunkt wird dabei auf einem sprachvergleichenden Zugang liegen, sodass die Studierenden einen Einblick in die hohe Diversität der Sprachen der Welt bekommen.
Die Vorlesung richtet sich an Masterstudierende mit Interesse an der lautlichen Vielfalt gesprochener Sprachen. Es werden grundlegende Kenntnisse in Phonetik (z.B. „Was versteht man unter ‚Ansatzrohr‘?“) und Phonologie (z.B. „Was ist ein Phonem?“) vorausgesetzt.
- Lehrende/r: Alexander Zahrer
Studientag 1: 27.03.2026, 08:00 bis 14:00 Uhr Studientag 2: 22.05.2026, 08:00 bis 14:00 Uhr
- Lehrende/r: Olga Fekete
- Lehrende/r: Luisa Marie Lüken
- Lehrende/r: Eva-Maria Schiller
- Lehrende/r: Klaus Langer
Im Praktikumskurs reflektieren die Studierenden ihre Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum und tauschen sich mit den anderen Seminarteilnehmer*innen darüber aus. Weiterhin informiert der Kurs über Berufsfelder für Absolvierende der Kommunikationswissenschaft, berichtet über Möglichkeiten und Wege des Berufseinstiegs und erörtert dabei auch Zusammenhänge zwischen Studium und Berufspraxis.
Ferner berichten im Verlauf des Kurses verschiedene Gäste aus der Praxis (i.d.R. aus den Bereichen PR, Werbung, Journalismus, Marketing etc.) über ihren beruflichen Werdegang sowie ihre persönlichen Praxiserfahrungen. Dabei geben sie den Studierenden auch Tipps für weitere Praktika sowie Hilfestellung für den Berufseinstieg.
Das Seminar wird als Blockveransaltung angeboten (siehe Termine und Zeiten oben).
Studienleistung: Absolvieren einer E-Learning-Einheit und Bearbeitung von Arbeitsblättern (wahlweise vor und während des Praktikums oder rückblickend im Rahmen der Blockveranstaltung)
Prüfungsleistung: Schriftliche Reflexion des Praktikums (3 Seiten)
Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an Studierende des Ein-Fach-Bachelorstudiengangs Kommunikationswissenschaft, die ihr Pflichtpraktikum absolviert haben.
Literatur:
Ahlswede, Elke (2010): Praktikum! In: Christoph Fasel (HG): Wegweiser Journalismus. Konstanz
Burgard, Jan Philipp; Schröder, Moritz-Marco (2012): Journalismus. Wege in den Traumberuf; Deutschlands Top-Journalisten verraten ihre Erfolgsgeheimnisse. Münster: Solibro
Hansen, Renée (2012): Beruf: Kommunikation und PR. Ein Leitfaden für den Berufseinstieg. Münster: Daedalus-Verlag.
Helka, Natalie (2014): Redaktionsschluss – warum Journalisten aussteigen. Eine qualitative Studie mit ehemaligen Journalisten aus dem NRW-Lokalfunk. Wiesbaden: Springer VS
Röttger, Ulrike (2010): Public Relations - Organisation und Profession. Öffentlichkeitsarbeit als Organisationsfunktion; eine Berufsfeldstudie. Wiesbaden
Steffan, Dennis (2015): Happy with their profession but dissatisfied with their job? An analysis of German journalists’ job satisfaction. In: Studies in Communication | Media, 2015, Vol.4(3), S.248-276.
Steindl, Nina; Lauerer, Corinna; Hanitsch, Thomas (2017): Journlismus in Deutschland. Aktuelle Befunde zur Kontinuität und Wandel im deutschen Journalismus. In: Publizistik, 2017, Vol. 62, S. 401-423
- Lehrende/r: Stephan Niemand
- Lehrende/r: Stephan Völlmicke
Im Praktikumskurs reflektieren die Studierenden ihre Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum und tauschen sich mit den anderen Seminarteilnehmer*innen darüber aus. Weiterhin informiert der Kurs über Berufsfelder für Absolvierende der Kommunikationswissenschaft, berichtet über Möglichkeiten und Wege des Berufseinstiegs und erörtert dabei auch Zusammenhänge zwischen Studium und Berufspraxis.
Ferner berichten im Verlauf des Kurses verschiedene Gäste aus der Praxis (i.d.R. aus den Bereichen PR, Werbung, Journalismus, Marketing etc.) über ihren beruflichen Werdegang sowie ihre persönlichen Praxiserfahrungen. Dabei geben sie den Studierenden auch Tipps für weitere Praktika sowie Hilfestellung für den Berufseinstieg.
Das Seminar wird als Blockveranstaltung angeboten (siehe Termine und Zeiten oben).
Studienleistung: Absolvieren einer E-Learning-Einheit und Bearbeitung von Arbeitsblättern (wahlweise vor und während des Praktikums oder rückblickend im Rahmen der Blockveranstaltung)
Prüfungsleistung: Schriftliche Reflexion des Praktikums (3 Seiten)
Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an Studierende des Ein-Fach-Bachelorstudiengangs Kommunikationswissenschaft, die ihr Pflichtpraktikum absolviert haben.
Literatur:
Ahlswede, Elke (2010): Praktikum! In: Christoph Fasel (HG): Wegweiser Journalismus. Konstanz
Burgard, Jan Philipp; Schröder, Moritz-Marco (2012): Journalismus. Wege in den Traumberuf; Deutschlands Top-Journalisten verraten ihre Erfolgsgeheimnisse. Münster: Solibro
Hansen, Renée (2012): Beruf: Kommunikation und PR. Ein Leitfaden für den Berufseinstieg. Münster: Daedalus-Verlag.
Helka, Natalie (2014): Redaktionsschluss – warum Journalisten aussteigen. Eine qualitative Studie mit ehemaligen Journalisten aus dem NRW-Lokalfunk. Wiesbaden: Springer VS
Röttger, Ulrike (2010): Public Relations - Organisation und Profession. Öffentlichkeitsarbeit als Organisationsfunktion; eine Berufsfeldstudie. Wiesbaden
Steffan, Dennis (2015): Happy with their profession but dissatisfied with their job? An analysis of German journalists’ job satisfaction. In: Studies in Communication | Media, 2015, Vol.4(3), S.248-276.
Steindl, Nina; Lauerer, Corinna; Hanitsch, Thomas (2017): Journlismus in Deutschland. Aktuelle Befunde zur Kontinuität und Wandel im deutschen Journalismus. In: Publizistik, 2017, Vol. 62, S. 401-423
- Lehrende/r: Stephan Völlmicke
- Lehrende/r: Sergii Divinskyi
- Lehrende/r: Sylvia Gurnik
- Lehrende/r: Britta Weiguny
6stdg., 2wöchiger Kurs in der vorlesungsfreien Zeit des WS 2025/2026
Inhalt des Praktikums: Laborsicherheit, Umgang mit Laborgeräten und chemischen Substanzen, charakteristische Reaktionen der anorganischen Chemie, quantitative Analyse
Praktikumskurse: Kurs 1 vom 09.03.2026 bis 20.03.2026, Kurs 2 vom 23.03.2026 bis 02.04.2026
- Lehrende/r: Kirsten Hagelschur
- Lehrende/r: Cristian Strassert
Wann
semesterbegleitend
Wo
Online via Learnweb
Referentin
Andrea Schröder, Career Service
- Lehrende/r: Andrea Schröder
Der Begleitkurs zum Praktikum hat zum Ziel das Pflichtpraktika im Rahmen des vierten Jahres des Studiengangs ‚Internationale und Europäische Governance‘ von akademischer Seite zu betreuen und auf die Erstellung des Praktikumsberichts vorzubereiten.Eine gute Praktikumserfahrung soll dabei nicht nur in das gewünschte Berufsfeld einführen, sondern mit dem akademischen Curriculum verbunden werden. Ein solcher Transfer ermöglicht eine bewusste Anwendung des Erlernten und die Rückführung von neuen Erfahrungen auf die Inhalte des Studiums. Hierfür soll im Rahmen des Kurses Methoden der Transferleistung diskutiert werden und im Anschluss in der Prüfungsleistung des Praktikumsberichts auch Anwendung finden.Da das Praktikum in der vorlesungsfreien Zeit erbracht werden muss, ist der Kurs als asynchrone, digitale Lerneinheit aufgebaut. Am Ende der Vorlesungszeit wird es eine Einführung für alle Studierenden geben, die den Aufbau des Kurses, die Lernziele und eine Einführung in Transferleistungen umfassen wird. Für Fragen zur Anerkennung von möglichen Pflichtpraktika und Fragen zum Ablauf, wenden Sie sich direkt an die Dozentin.
Der erste, für alle verbindliche Starttermin findet via Zoom statt. Termin: Mittwoch, 10.12.2025, 8:30-10:00h
Zoomlink:
https://uni-ms.zoom-x.de/j/68902883504?pwd=zAIqsx2avAV9qgHu1nZAkOe4Jfxwgo.1
Meeting-ID: 689 0288 3504
Kenncode: 550051
- Lehrende/r: Christiane Frantz
Die Sprechstunde findet nach Vereinbarung im JUR 302 statt.
- Lehrende/r: Maria Eugenia Escobar Bravo
ZUR ORGANISATION
Diese Veranstaltung richtet sich an TeilnehmerInnen des Praxissemester-Durchgangs 2/2026. Aus organisatorischen Gründen wird das Seminar in zwei Einheiten verbucht. Eine Teilnahme am Vorbereitungsteil garantiert automatisch die Zulassung zur Fortsetzung im folgenden Semester. Insgesamt beläuft sich der Workload so auf 3 SWS.
Die Studierenden entscheiden sich während der schulpraktischen Phase, ob sie im Rahmen der Veranstaltung ein Studienprojekt anfertigen möchten oder nicht. Ist dies der Fall, so wird eine bestandene Leistung mit 5 LP verbucht. Wird kein Studienprojekt durchgeführt, werden 2 LP angerechnet.
ZUM INHALT
Das Praxissemester im Fach Geschichte dient zuvorderst Ihrer Professionalisierung als werdender Geschichtslehrer oder werdende Geschichtslehrerin. Die praxisbezogenen Studien tragen insofern zu diesem Professionalisierungsprozess bei, als sie inhaltlich auf das Forschende Lernen an der Schule vorbereiten, diesen Lernprozess begleiten und evaluieren.
In diesem Sinne erfolgt im Vorbereitungsteil eine Einführung in das Forschende Lernen sowie in die Grundlagen der empirischen Lehr-Lernforschung aus geschichtsdidaktischer Perspektive. Ferner gilt es, Ihre persönlichen Erkenntnisinteressen hinsichtlich der folgenden Schulzeit herausarbeiten, erste Forschungsfragen formulieren und – ganz grundlegend – auch noch einmal den Zusammenhang universitären Lernens und späterer schulischer Praxis in den Blick nehmen.
Die Fortsetzungsveranstaltung vertieft die geschichtsdidaktische Methodenausbildung mit Blick auf die konkreten Forschungsvorhaben. Dies geschieht im Rahmen von Forschungswerkstätten an Studientagen während der schulpraktischen Phase. Die Studierenden arbeiten selbstständig an bereitgestellten Materialien, um sich bedarfsorientiert über Erhebungs- und Auswertungsmethoden zu informieren und den Umgang mit ihnen an praktischen Beispielen zu üben. Parallel besteht in diesem Rahmen auch die Möglichkeit für individuelle Beratungen.
Die praxisbezogenen Studien enden schließlich mit einem Abschlussblock, an dem die Studierenden die Ergebnisse ihrer Studienprojekte den anderen Studierenden der Veranstaltung präsentieren und Feedback für die schriftliche Ausformulierung erhalten.
TERMINE IM NÄCHSTEN SEMESTER
Alle Studierenden müssen im Rahmen des Studientages die sog. Forschungswerkstätten besuchen, in denen Sie mit Blick auf Ihre Praxiserfahrungen Ihre Forschungsfrage schärfen sowie Ihre Methodenausbildung bedarfsorientiert und selbstgesteuert fortsetzen. Die Forschungswerkstätten finden digital statt. Sie müssen an mindestens einem der unten genannten sechs Terminen teilnehmen. Für welchen Termin Sie sich entscheiden, richtet sich nach Ihrem individuellen Betreuungsbedarf, Ihrer Zeitplanung bzw. dem Stand Ihres Studienprojekts sowie den Terminen der Begleitveranstaltungen Ihres zweiten Faches. Folgende Termine stehen zur Auswahl:
- Forschungswerkstatt 1: Fr. 20.03.2026 (08-12 Uhr)
- Forschungswerkstatt 2: Fr. 20.03.2026 (14-18 Uhr)
- Forschungswerkstatt 3: Fr. 27.03.2026 (08-12 Uhr)
- Forschungswerkstatt 4: Fr. 27.03.2026 (14-18 Uhr)
- Forschungswerkstatt 5: Fr. 22.05.2026 (08-12 Uhr)
- Forschungswerkstatt 6: Fr. 22.05.2026 (14-18 Uhr)
Zusätzlich findet eine Abschlusssitzung als Block-Veranstaltung statt: Fr. 24.07.2026 (09-14 Uhr).
- Lehrende/r: Christian Winklhöfer
ZUR ORGANISATION
Diese Veranstaltung richtet sich an TeilnehmerInnen des Praxissemester-Durchgangs 2/2026. Aus organisatorischen Gründen wird das Seminar in zwei Einheiten verbucht. Eine Teilnahme am Vorbereitungsteil garantiert automatisch die Zulassung zur Fortsetzung im folgenden Semester. Insgesamt beläuft sich der Workload so auf 3 SWS.
Die Studierenden entscheiden sich während der schulpraktischen Phase, ob sie im Rahmen der Veranstaltung ein Studienprojekt anfertigen möchten oder nicht. Ist dies der Fall, so wird eine bestandene Leistung mit 5 LP verbucht. Wird kein Studienprojekt durchgeführt, werden 2 LP angerechnet.
ZUM INHALT
Das Praxissemester im Fach Geschichte dient zuvorderst Ihrer Professionalisierung als werdender Geschichtslehrer oder werdende Geschichtslehrerin. Die praxisbezogenen Studien tragen insofern zu diesem Professionalisierungsprozess bei, als sie inhaltlich auf das Forschende Lernen an der Schule vorbereiten, diesen Lernprozess begleiten und evaluieren.
In diesem Sinne erfolgt im Vorbereitungsteil eine Einführung in das Forschende Lernen sowie in die Grundlagen der empirischen Lehr-Lernforschung aus geschichtsdidaktischer Perspektive. Ferner gilt es, Ihre persönlichen Erkenntnisinteressen hinsichtlich der folgenden Schulzeit herausarbeiten, erste Forschungsfragen formulieren und – ganz grundlegend – auch noch einmal den Zusammenhang universitären Lernens und späterer schulischer Praxis in den Blick nehmen.
Die Fortsetzungsveranstaltung vertieft die geschichtsdidaktische Methodenausbildung mit Blick auf die konkreten Forschungsvorhaben. Dies geschieht im Rahmen von Forschungswerkstätten an Studientagen während der schulpraktischen Phase. Die Studierenden arbeiten selbstständig an bereitgestellten Materialien, um sich bedarfsorientiert über Erhebungs- und Auswertungsmethoden zu informieren und den Umgang mit ihnen an praktischen Beispielen zu üben. Parallel besteht in diesem Rahmen auch die Möglichkeit für individuelle Beratungen.
Die praxisbezogenen Studien enden schließlich mit einem Abschlussblock, an dem die Studierenden die Ergebnisse ihrer Studienprojekte den anderen Studierenden der Veranstaltung präsentieren und Feedback für die schriftliche Ausformulierung erhalten.
TERMINE IM NÄCHSTEN SEMESTER
Alle Studierenden müssen im Rahmen des Studientages die sog. Forschungswerkstätten besuchen, in denen Sie mit Blick auf Ihre Praxiserfahrungen Ihre Forschungsfrage schärfen sowie Ihre Methodenausbildung bedarfsorientiert und selbstgesteuert fortsetzen. Die Forschungswerkstätten finden digital statt. Sie müssen an mindestens einem der unten genannten sechs Terminen teilnehmen. Für welchen Termin Sie sich entscheiden, richtet sich nach Ihrem individuellen Betreuungsbedarf, Ihrer Zeitplanung bzw. dem Stand Ihres Studienprojekts sowie den Terminen der Begleitveranstaltungen Ihres zweiten Faches. Folgende Termine stehen zur Auswahl:
- Forschungswerkstatt 1: Fr. 20.03.2026 (08-12 Uhr)
- Forschungswerkstatt 2: Fr. 20.03.2026 (14-18 Uhr)
- Forschungswerkstatt 3: Fr. 27.03.2026 (08-12 Uhr)
- Forschungswerkstatt 4: Fr. 27.03.2026 (14-18 Uhr)
- Forschungswerkstatt 5: Fr. 22.05.2026 (08-12 Uhr)
- Forschungswerkstatt 6: Fr. 22.05.2026 (14-18 Uhr)
Zusätzlich findet eine Abschlusssitzung als Block-Veranstaltung statt: Fr. 24.07.2026 (14-18 Uhr).
- Lehrende/r: Christian Winklhöfer
- Lehrende/r: Katharina Lammers
Zeitschiene II
Die Termine für das Begleitseminar Sommersemester 2026 sind:
Studientag I am 27.03.2026 von 8-12 Uhr und 13-17 Uhr,
Studientag II am 22.05.2026 von 8-12 Uhr und 13-17 Uhr.
Der Abschlussblock findet in der Woche vom
27.07.2026 bis 31.07.2026 statt.
- Lehrende/r: Katrin Wittenborg
Zeitschiene II
Die Termine für das Begleitseminar Sommersemester 2026 sind:
Studientag I am 27.03.2026 von 8-12 Uhr und 13-17 Uhr,
Studientag II am 22.05.2026 von 8-12 Uhr und 13-17 Uhr.
Der Abschlussblock findet in der Woche vom
27.07.2026 bis 31.07.2026 statt.
- Lehrende/r: Katrin Wittenborg
Der Praxiskurs behandelt Themen und Fragen zu einer theologischen Promotion. Insbesondere Fragen der Voraussetzungen, Promotionsstudiengänge, Finanzierung und Themenfindung sind Inhalte der Lehrveranstaltung. Die individuellen Fragen und Interessen der Studierenden auch zu einzelnen Promotionsideen können – falls gewünscht – zur Sprache gebracht werden.
- Lehrende/r: Regina Elsner
Auftaktveranstaltung: 17. Januar 2026
Mittelblock: bis 30. März 2026
Abschlussveranstaltung: 18. Juli 2026
- Lehrende/r: Katrin Hahn-Laudenberg
- Lehrende/r: Marcus Kindlinger
- Lehrende/r: Tim Rogge
- Lehrende/r: Till Schröter
- Lehrende/r: Katrin Späte
Zeitschiene II
Die Termine für das Begleitseminar Sommersemester 2026 sind:
Studientag I am 27.03.2026 von 8-12 Uhr,
Studientag II am 22.05.2026 von 8-12 Uhr.
Der Abschlussblock findet in der Woche vom
27.07.2026 bis 31.07.2026 statt.
- Lehrende/r: Cordula Schülke
Auf 50 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Das Seminar soll einen Einblick in die grundlegenden Theorien und Konzepte inklusiver und integrativer Pädagogik geben und dabei - unter Berücksichtigung einer internationalen Perspektive - insbesondere die Herausforderungen und Chancen von Inklusion im Elementar- und Primarbereich beleuchten. Dabei gilt es, die unterschiedlichen Konzepte zunächst zu erörtern und grundlegende begriffliche Klärungen vorzunehmen. Daneben soll im Seminar erarbeitet werden, welche Arten sonderpädagogischen Förderbedarfs voneinander zu differenzieren sind und wie entsprechende Interventionen aussehen können. Im Kontext dieser Auseinandersetzung werden auch Fragen zum Risiko bzw. zu Chancen entsprechender Kategorisierungen erörtert. Im zweiten Teil der Veranstaltung sollen die Studierenden eine erste Annäherung an das Forschungsfeld Kita oder Grundschule umsetzen. Dabei ist insbesondere die Frage nach dem Umgang mit Heterogenität leitend.
- Lehrende/r: Sophia Bahde
- Lehrende/r: Doren Prinz
Auf 30 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Das Seminar richtet sich an Studierende des Lehramts, die ein Orientierungspraktikum absolvieren. Im Seminar werden zahlreiche Perspektiven auf die Praxis erörtert und entsprechende Handlungs- und Problemfelder identifiziert.
Die für die Praxisphase notwendigen Kompetenzen – wie bspw. die Gestaltung des Praktikumsberichts - werden ebenfalls in der Veranstaltung erarbeitet.
- Lehrende/r: Sophia Bahde
- Lehrende/r: Doren Prinz
Auf 50 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Das Seminar soll einen Einblick in Rolle, Funktion und Form des kindlichen Spiels geben. Daneben wird das zentrale Konzept des Lernens unter verschiedenen Theoriebezügen beleuchtet. Es gilt, kindliches Spiel und Lernen relational zu betrachten und damit die Bedeutsamkeit von Spiel diskursiv zu bearbeiten. Im zweiten Teil der Veranstaltung führen die Studierenden – im Sinne des forschenden Lernens – eigenständig eine Beobachtung kindlichen Spiels durch und analysieren diese vor dem Hintergrund der zuvor erarbeiten Theoriebezüge.
Erwartet wird die Bereitschaft zum wissenschaftlichen Arbeiten und zur selbstständigen kritischen Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Texten und (internationalen) empirischen Untersuchungen.
- Lehrende/r: Sophia Bahde
- Lehrende/r: Doren Prinz
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Das Seminar soll einen Einblick in die grundlegenden Theorien und Konzepte inklusiver Pädagogik im schulischen Kontext geben. Mit Blick auf die Umsetzung inklusiver Bildung sollen aktuelle nationale und insbesondere internationale Forschungsergebnisse diskutiert und Einflussgrößen auf eine erfolgreiche Umsetzung herausgearbeitet werden. Grundlage bilden dabei u.a. die Ergebnisse der EIBISCH-Studie.
Im Seminar erfolgt eine beratende Begleitung eigener Forschungsarbeiten zu ausgewählten Aspekten von Schule und Unterricht. Ferner bietet das Seminar Gelegenheit, selbstständig hergeleitete Problem-, Frage- und Zielstellungen und dazu entwickelte Untersuchungsdesigns zur Diskussion zu stellen sowie Erfahrungen aus dem Forschungsprozess gemeinsam zu reflektieren.
- Lehrende/r: Sophia Bahde
- Lehrende/r: Doren Prinz
Auf 50 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Das Seminar soll projektbezogen einen Einblick in grundlegende Themen der Pädagogik der frühen Kindheit geben. Dabei sollen ausgewählte Forschungsfelder insbesondere im Hinblick auf Möglichkeiten der methodischen Annäherung näher beleuchtet werden. Entsprechend werden praxis- und insbesondere forschungsrelevante Fragestellungen des Schwerpunkts anhand quantitativer Studien diskutiert.
Erwartet wird die Bereitschaft zum wissenschaftlichen Arbeiten und zur selbstständigen kritischen Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Texten und (internationalen) empirischen Untersuchungen.
- Lehrende/r: Sophia Bahde
- Lehrende/r: Doren Prinz
Auf 15 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl. Die Anmeldung erfolgt verbindlich über HISLSF.
WICHTIG:
Integraler Bestandteil der Praxisbezogenen Studien (PbS) ist die verpflichtende Teilnahme an einer der beiden vorbereitenden Veranstaltungen „Methoden für das Forschende Lernen im Praxissemester (Erziehungswissenschaft)”.
Sie können zwischen folgenden zwei Terminen wählen:
- dienstags, 10-12 Uhr s.t., 14-täglich vom 18.11.2025 - 27.01.2026 (063634)
- dienstags, 12-14 Uhr s.t., 14-täglich vom 25.11.2025 - 03.02.2026 (063635)
Eine Belegung des Methodenteils in HISLSF ist nicht notwendig.
Termine:
Vorbesprechung: Mo, 15.12.25
Studienblock: Die 17.02.26 09-13Uhr
Studientag: Fr, 24.04.26, 09-17 Uhr
Abschluss: 22.07.26, 09-13
Das Seminar beleuchtet – im Rahmen bildungswissenschaftlicher Diskurse – den Umgang mit Diversität in Schule und Unterricht und nimmt dabei unterschiedliche relevante Diversitätsfacetten in den Blick. Dabei liegt der Fokus auf der Frage, wie ein erfolgreicher Umgang mit Diversität didaktisch gestaltet werden kann. In den das Praxissemester vorbereitenden Sitzungen sollen entsprechende Befunde rezipiert und diskutiert werden, damit die Erkenntnisse den Studierenden während ihres Aufenthalts in der Schule als Grundlage für ihre Beobachtungen von Unterricht und als Grundlage für die eigenständige Planung und Durchführung von Forschungsarbeiten zur Verfügung stehen. Als Arbeitsgrundlage dienen aktuelle Forschungs- und Diskussionsbeiträge der empirischen Bildungsforschung; eine aktive Auseinandersetzung mit denselben wird vorausgesetzt. Darauf aufbauend sollen eigene Denkmuster hinterfragt und/oder für zukünftiges (Lehrer-) Handeln erweitert werden. Der Besuch des Methodenteils der Praxisbezogenen Studien wird vorausgesetzt.
- Lehrende/r: Sophia Bahde
- Lehrende/r: Doren Prinz
Auf 15 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl. Die Anmeldung erfolgt verbindlich über HISLSF.
WICHTIG:
Integraler Bestandteil der Praxisbezogenen Studien (PbS) ist die verpflichtende Teilnahme an einer der beiden vorbereitenden Veranstaltungen „Methoden für das Forschende Lernen im Praxissemester (Erziehungswissenschaft)”.
Sie können zwischen folgenden zwei Terminen wählen:
- dienstags, 10-12 Uhr s.t., 14-täglich vom 18.11.2025 - 27.01.2026 (063634)
- dienstags, 12-14 Uhr s.t., 14-täglich vom 25.11.2025 - 03.02.2026 (063635)
Eine Belegung des Methodenteils in HISLSF ist nicht notwendig.
Termine:
Vorbesprechung: Mo, 15.12.25
Studienblock: Die 17.02.26 14-18 Uhr
Studientag: Fr, 24.04.26, 09-17 Uhr
Abschluss: 22.07.26, 14-18 Uhr
Das Seminar beleuchtet – im Rahmen bildungswissenschaftlicher Diskurse – den Umgang mit Diversität in Schule und Unterricht und nimmt dabei unterschiedliche relevante Diversitätsfacetten in den Blick. Dabei liegt der Fokus auf der Frage, wie ein erfolgreicher Umgang mit Diversität didaktisch gestaltet werden kann. In den das Praxissemester vorbereitenden Sitzungen sollen entsprechende Befunde rezipiert und diskutiert werden, damit die Erkenntnisse den Studierenden während ihres Aufenthalts in der Schule als Grundlage für ihre Beobachtungen von Unterricht und als Grundlage für die eigenständige Planung und Durchführung von Forschungsarbeiten zur Verfügung stehen. Als Arbeitsgrundlage dienen aktuelle Forschungs- und Diskussionsbeiträge der empirischen Bildungsforschung; eine aktive Auseinandersetzung mit denselben wird vorausgesetzt. Darauf aufbauend sollen eigene Denkmuster hinterfragt und/oder für zukünftiges (Lehrer-) Handeln erweitert werden. Der Besuch des Methodenteils der Praxisbezogenen Studien wird vorausgesetzt.
- Lehrende/r: Sophia Bahde
- Lehrende/r: Doren Prinz