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- Lehrende/r: Amina Catic
- Lehrende/r: Aslihan Karadurmus
- Lehrende/r: Felix Marten
In den Tutorien werden die Inhalte der Vorlesung grundsätzlich wiederholt und anhand von praktischen Aufgaben empirisch umgesetzt.
- Lehrende/r: Lena Masch
Im Rahmen der Tagesexkursion „Siedlungsgeographie” werden im Zusammenhang mit der Übung „Siedlungsgeographie” exemplarische Fragestellungen der Stadtgeographie an verschiedenen Standorten im Stadtraum gemeinsam erarbeitet und kritisch reflektiert.
Bitte melden Sie sich für Prüfungen- und Studienleistungen in QISPOS an. Es findet keine Vorbesprechung statt.
- Lehrende/r: Petra Lütke
- Lehrende/r: Marta Steinko Garcia
- Lehrende/r: Sabine Beyer
- Lehrende/r: Katharina Grenningloh
Wir beschäftigen uns im Seminar mit den praktischen und theoretischen Inhalten der rhythmischen Sportgymnastik, des Tanzens (von Volkstanz, über klassische und urbane Stile) und mit dem Thema der Improvisation.
Die Teilnahme an den beiden Blöcken ist verpflichtend.
Achtung!!! Der erste offizielle Termin ist am 8.4.2025
Mir persönlich ist es sehr wichtig, dass sie an der ersten Sitzung teilnehmen, da hier alle wichtigen Dinge für den Verlauf des Semesters besprochen werden und ein Fehlen zu Unsicherheiten und Mehrarbeit führen. Zudem ist dies ein offizieller Fehltermin.
- Lehrende/r: Sarah Riedel
Eine Anmeldung in HISLSF dient der Organisation der Vorlesung und sollte nach Möglichkeit vorgenommen werden. Die Teilnahme an der Veranstaltung sowie die Verbuchung Ihrer Leistungen in QISPOS ist jedoch auch ohne vorherige Anmeldung via HISLSF möglich.
- Lehrende/r: Hanno Su
- Lehrende/r: Mitja Back
- Lehrende/r: Carmen Bill
- Lehrende/r: Carmen Binnewies
- Lehrende/r: Daniela Feistauer
- Lehrende/r: Britta Weckenbrock
- Lehrende/r: Anoushiravan Zahedi
Eine Anmeldung in HISLSF dient der Organisation der Vorlesung und sollte nach Möglichkeit vorgenommen werden. Die Teilnahme an der Veranstaltung sowie die Verbuchung Ihrer Leistungen in QISPOS ist jedoch auch ohne vorherige Anmeldung via HISLSF möglich.
- Lehrende/r: Hanno Su
- Lehrende/r: Johann Nils Foege
- Lehrende/r: Cindy Helinski
- Lehrende/r: Marika Platz
Welche Probleme treten im Fach Mathematik beim Textverständnis auf und wie können Lernende bei der Texterschließung zu realitätsbezogenen Problemstellungen unterstützt werden? Welches Potential haben Modellierungsaufgaben zur Binnendifferenzierung in heterogenen Lerngruppen?
Am Beispiel von Modellierungsaufgaben (Jg. 9) sollen im Seminar Möglichkeiten zur Förderung des Textverständnisses besprochen und von den Studierenden erprobt werden.
Das Seminar besteht aus drei Blöcken: Zuerst werden in einem einleitenden Theorieteil sprachliche Hürden bei der Bearbeitung von Modellierungsaufgaben thematisiert und Möglichkeiten zur methodischen Unterstützung der Schüler:innen aufgezeigt. Anschließend erfolgt ein Block, in dem die Aufgaben und Methoden von den Studierenden in der Praxis eingesetzt werden. Das Unterrichtsmaterial wird im Seminar zur Verfügung gestellt. Im dritten Block werden die Praxiserfahrungen im Seminar reflektiert.
- Lehrende/r: Catharina Beckschulte
Im 19. Jahrhundert erfolgten Erfindungen, die Verkehr, Transport und Kommunikation derart nachhaltig veränderten, dass des Öfteren von „Verkehrs-“, „Transport-“ und/oder „Kommunikationsrevolution“ die Rede ist: ob Elektrizität, Telegraf, Eisenbahn, ‚Massenpresse‘, Telefon, Automobil oder Film – seitdem, so gängige Lesarten, habe sich das Leben beschleunigt, sei Raum ‚komprimiert‘ bzw. seien Entfernungen zunehmend bedeutungslos geworden und hätten sich Prozesse weltweit zusehends miteinander verflochten.
Diese Annahmen wollen wir im Rahmen des Hauptseminars mit Hilfe neuerer Ansätze und jüngster Erkenntnisse aus technik-, infrastruktur- und mediengeschichtlicher Perspektive näher beleuchten und problematisieren: Wer genau hatte wo und wann genau Zugang zu welchen Verkehrs-, Transport- und/oder Kommunikationsmitteln? Was waren warum welche Möglichkeiten, aber auch Grenzen im Zusammenhang mit den jeweils neuen Erfindungen? Und inwiefern lassen sich Kontinuitäten, aber auch Unterschiede zum Gebrauch von Techniken, Infrastrukturen und Medien im 20. Jahrhundert bis heute ausmachen?
- Lehrende/r: Caroline Rothauge
- Lehrende/r: Sabine Frilling
Dramen begleiten Schülerinnen und Schüler wie selbstverständlich ihr gesamtes Schulleben lang, Theaterbesuche allerdings gehören - insbesondere in den weiterführenden Schulen - eher zu dem, was man macht, wenn dafür nach der Lektüre des Dramas noch genügend Zeit bleibt. Insbesondere in der Grundschule verhält sich das aber anders: Theaterbesuche mit den Schülerinnen und Schülern gelten als selbstverständlich. Dies aber ist umso erstaunlicher, als diese Besuche zumeist ohne eine vor- oder nachgängige Lektüre eines Dramas auskommen (müssen). Warum also gehen Grundschullehrerinnen und -lehrer mit ihren Klassen überhaupt ins Theater? Welche Angebote könnten Sie machen? Welche könnten Sie nutzen? Welche theaterdidaktischen Perspektiven gibt es und wie verhalten sich diese gegenüber theaterpädagogischen?
Das Seminar widmet sich aus theaterdidaktischer Perspektive diesen und weiteren Fragen und fokussiert dabei den Aufführungsbesuch, also die Rezeption bzw. Wahrnehmung von Theateraufführungen. So werden wir uns dem didaktischen Potenzial des Sehens von Theateraufführungen ebenso widmen wie den Anforderungen an das Verstehen von Theateraufführungen. Diese Aspekte werden schließlich in den Kontext des literaturdiaktischen Diskurses über Literarisches Lernen bzw. Ästhetische Bildung eingeordnet.
Dieses Seminar findet zur Seminarzeit zum Teil im Germanistischen Insitut, zum Teil aber auch in den Räumen des Theaters in der Meerwiese statt. Zudem werden wir Theateraufführungen außerhalb der Seminarzeit besuchen, wofür die Präsenszeit im Seminar reduziert wird. Die grundsätzliche Bereitschaft dazu wird bei der Anmeldung für dieses Seminar vorausgesetzt.
- Lehrende/r: Philipp Kamps
- Lehrende/r: Thomas Gutmann
- Lehrende/r: Petra Wedeking
The course of lectures is devoted to the different forms of representation of power and channels of social control, in which the main actors are two polar political substances: the body of the monarch and the body of the criminal. The coronation of the monarch, the public death penalty, its theatrical imitation of "political death", as well as public repentance and public pardon are considered on the concrete historical material of the 16th - 18th centuries. This period makes to trace the evolution of the personification of power and the symbols of reprisals against its enemies.
The coronation of Ivan the Terrible in 1547 meant the rebirth of the personality and body of the first Russian tsar. This event had a great influence on the process of sacralization of power. The messianic sentiments of the ruler and the entire Orthodox population were intensified with a result of the fall of Constantinople, the offensive influence of Catholicism, and the general expectation of the Apocalypse during the years of the last calculated Easters. The deep political crisis (named Oprichnina), as well as the psychological characteristics of Ivan the Terrible himself, exacerbated eschatological sentiments and led to mass executions, which were likened to the punishment of the sinners’ bodies during the Last Judgment.
During the 17th century, after the Time of Troubles and the strengthening of a new dynasty on the Russian throne, the first all-Russian code of laws appears, which clearly defines “death crimes” and forms of reprisal against the body of a criminal. Any encroachments on the Orthodox faith, the church, the life and health of the monarch and his family members, as well as the treasury, that is, the state’s political body, are most severely punished. This time was marked by the development of scenarios for public executions.
The 18th century in Russia was notable for the rapid Europeanization of the upper strata of society, which came into sharp conflict with the dominant archetypes of consciousness. This conflict can explain such phenomena as the identification of the image of the emperor with the body of the Antichrist, the cruel punishment of the body of the criminal after death with help of the achievements of anatomical theaters, the sudden moratorium on the death penalty for monarch’s religious reasons, and the pragmatic use of church practices to correct the soul of a criminal.
The course of lectures uses methods of semiotics, biopolitics, cultural transfer theory, Begriffsgeschichte, Cambridge School of intellectual history, intermedia approach, combination of general and individual, etc. on concrete historical material.
- Lehrende/r: Elena Marasinova
Nicht nur, wer eine Theater-AG an seiner späteren Schule gründen will, ist herzlich zu diesem Seminar eingeladen. Lyrikrezitation und das szenische Spiel bieten einen besonderen Zugang zu Texten und somit eine gute Ergänzung zur theoretischen Analyse in der Literaturwissenschaft.
In drei Tagen werden Methoden vorgestellt, mit denen Texte zum Leben erweckt werden durch ihre sprecherische Interpretation, vom Improtheater bis zur klassischen Rezitation.
Dieses Seminar eignet sich ausschließlich für Studierende, die ab Klasse 9 unterrichten werden!
Literatur: Hans Martin Ritter, Sprechen auf der Bühne.
- Lehrende/r: Xenia Multmeier
Inhalt der Vorlesung (2 SWS):
Zwangsbedingungen und generalisierte Koordinaten, d'Alembertsches und Hamiltonsches Prinzip, Lagrange-Formulierung der Mechanik, Phasenraum, Hamilton-Mechanik, kanonische Transformationen, Poissonklammer, Grundlagen linearer und nichtlinearer dynamischer Systeme
Übungen (1 SWS):
Selbständige Bearbeitung der Übungsaufgaben zum Stoff der Vorlesung
Contents of the Lectures:
Theoretical Mechanics, Basics of linear and nonlinear dynamical systems
Exercises:
Individual solution of homework exercises related to the subjects of the lectures.
- Lehrende/r: Michael Klasen
- Lehrende/r: Karol Kovarik
- Lehrende/r: Martin Salinga
Das Seminar gibt eine Einführung in ausgewählte Grundbegriffe der theologischen Ethik, unter anderem Handeln, Wille, Tugend, Norm, Autonomie, Schuld/Sünde. Darüber hinaus werden exemplarisch ethische Argumentationsrichtungen vorgestellt, um zu zeigen, wie sich diese in Debatten über anwendungsbezogene ethische Fragen auswirken. Außerdem gilt es, das Proprium einer christlichen Ethik aufzuzeigen. Die Umsetzung der Grundlagen wird an aktuellen Fragen der anwendungsbezogenen Ethik erprobt.
- Lehrende/r: Julia van der Linde
Inhaltliche Schwerpunkte:
In zentralen Debatten der Gegenwart geht es um die Frage, was der Mensch ist: sei es in den Diskussionen, die sich mit dem Anfang, aber auch mit dem Ende des Lebens eines Menschen befassen; sei es in den Diskussionen über die Hirnforschung und der Frage, ob der Mensch sich seine Freiheit nur einbilde; oder sei es in den naturphilosophischen bzw. ökologischen Diskussionen über die Frage, welche Stellung der Mensch innerhalb der Natur überhaupt einnimmt. Spätestens mit der Neuzeit ist die Anthropologie zu einer wissenschaftlichen Schlüsseldisziplin geworden. Die Neuzeit ist von dem anthropologischen Grundsatz bestimmt, dass der Mensch sich selbst das Maß aller Dinge ist. Das gilt unbeschadet der gegenläufigen sich durch die neuzeitliche Kosmologie einstellenden und heute allgemein verbreiteten Einsicht, dass der Mensch nicht im Zentrum des Universums steht und sich nicht alles, was ist, um ihn dreht. Doch da der Mensch nun nicht mehr im Zentrum des Universums war und ist, machte und macht er sich selbst zum Zentrum. Dies gilt insbesondere im Blick auf das, was er selbst ist. Im Blick auf sich selbst, auf das, was er ist, steht der Mensch selbst im Zentrum.
Eine theologische Anthropologie hat dieses neuzeitliche Selbstverständnis des Menschen in Beziehung zu setzen zu der biblischen Einsicht, dass der Mensch nicht von sich selbst, sondern von Gott her zu verstehen ist. Ausgangspunkt ist dabei das Staunen in Psalm 8: “Was ist der Mensch, dass Du seiner gedenkst”. Welche Konsequenzen ergeben sich für das Verständnis des Menschen, wenn man in diesem theologischen Horizont über den Menschen nachdenkt? Was ist der Mensch für und was ist er vor Gott?
In der Vorlesung wird dieser und weiteren Frage nachgegangen und dabei auch das Gespräch mit klassischen, neuzeitlichen und gegenwärtigen anthropologischen Konzeptionen von Platon bis zur Tiefenpsychologie gesucht. Die Hauptthemen der theologischen Anthropologie sollen anhand zentraler theologischer Entwürfe (ausgehend von der biblischen Anthropologie) angesprochen werden, so die Gottebenbildlichkeit des Menschen, das Personsein des Menschen, der Mensch als Einheit von Leib, Geist und Seele, das Gewissen des Menschen, die Bedeutung der Sünde und des Bösen in der theologischen Anthropologie, die Hoffnung des Menschen.
- Lehrende/r: Hans-Peter Großhans
Pastoral ist gelebte Theologie. Und Theologie schöpft aus pastoralen Erfahrungen. Die Vorlesung erkundet diesen wechselseitig konstitutiven Zusammenhang anhand von exemplarischen Diskurskonstellationen im Übergang zum 21. Jahrhundert: Immanenzapologetik, Dialektische Theologie, Verkündigungstheologie, Anthropologische Wende, Nouvelle Théologie, Theologien der Säkularisierung, Neue Politische Theologie, Theologie der Befreiung, Feministische Theologie, Black Theology, Theologie der Religionen - eine theologische Genealogie, die bis hin zu den Paradigmen der Gegenwart reicht: Radical Orthodoxy, Analytische Theologie und Kontinentale Theologie. Theologiegeschichte als kreative Ressource von Pastoral - eine theologische Erinnerung an die Zukunft!
- Lehrende/r: Christian Bauer
Die Kinder- und Jugendtheologie ist eine übergreifende fachdidaktische Richtung, die sich auf verschiedene religiöse Elemente bezieht, immer aber die Subjekte im Blick behält. Das Seminar führt ein in Grundzüge des Theologisierens in den verschiedenen Jahrgangsstufen, erprobt das Theologisieren an verschiedenen Gegenständen aus dem Bereich der biblischen und systematischen Theologie und diskutiert deren Reichweite unter Rekurs auf Texte, Dinge und Artefakte exemplarisch.
- Lehrende/r: Stephanie Lerke
- Lehrende/r: Antje Roggenkamp
Auf 50 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Der Lehrkräfteberuf ist auch durch den mehrphasigen Bildungsprozess gekennzeichnet. Für die erste Phase, das Lehramtsstudium an Universitäten und Pädagogischen Hochschulen, ist wissenschaftliches Arbeiten eine Grundbedingung. In den folgenden Phasen steht die praktische Erprobung bzw. Durchführung im Fokus, während wissenschaftliche Anteile an Bedeutung verlieren.
Wir werden uns im Seminar mit elementaren Aspekten wissenschaftlichen Arbeitens und pädagogischen Grundbegriffen beschäftigen, die wir regelmäßig auf Aufgabenfelder von Lehrkräften und Strukturen des Bildungssystems beziehen. Dabei wird immer wieder die Frage nach dem Zusammenhang wissenschaftlichen Arbeitens und schulischem Lehrkräftehandeln adressiert.
- Lehrende/r: Jörg Holle
Auf 50 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Der Lehrkräfteberuf ist auch durch den mehrphasigen Bildungsprozess gekennzeichnet. Für die erste Phase, das Lehramtsstudium an Universitäten und Pädagogischen Hochschulen, ist wissenschaftliches Arbeiten eine Grundbedingung. In den folgenden Phasen steht die praktische Erprobung bzw. Durchführung im Fokus, während wissenschaftliche Anteile an Bedeutung verlieren.
Wir werden uns im Seminar mit elementaren Aspekten wissenschaftlichen Arbeitens und pädagogischen Grundbegriffen beschäftigen, die wir regelmäßig auf Aufgabenfelder von Lehrkräften und Strukturen des Bildungssystems beziehen. Dabei wird immer wieder die Frage nach dem Zusammenhang wissenschaftlichen Arbeitens und schulischem Lehrkräftehandeln adressiert.
- Lehrende/r: Jörg Holle
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Gegenstand des Proseminars sind die politische Philosophie von Thomas Hobbes und ihre anthropologischen Grundlagen. |
- Lehrende/r: Andreas Vieth
- Lehrende/r: Andreas Blödorn
In der Veranstaltung werden die wesentlichen Merkmale des Rückschlagspiels Tischtennis in Theorie und Praxis erarbeitet, erprobt und reflektiert. Dabei wird neben den Zielspielen Einzel und Doppel mit seinen spezifischen technischen und taktischen Ausrichtungen auch ein großer Schwerpunkt auf methodisch-didaktische Aspekte v.a. für einen schulischen Unterricht gelegt. Voraussetzung zur Teilnahme ist eine Rückschlagspielübergreifende Spielfähigkeit bzw. Erfahrungen und die Belegung der Veranstaltung Spielen, Spiele, Sport.
In der Veranstaltung wird die spezielle Spielfähigkeit und Handlungskompetenz im Sportspiel Tischtennis entwickelt. Sie zielt auf eine Vertiefung der eigenen motorischen, sozialen und kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie deren Diagnose- und Trainingsmöglichkeiten im Hinblick auf die komplexen Anforderungen im Sportspiel Tischtennis ab. Es werden sowohl die Dimension der Kenntnisse, der eigenen Haltung als auch der Handlungsfähigkeiten im Hinblick auf eine gelungene Professionsentwicklung berücksichtigt. Durch eine differenzierte praktische und theoretische Auseinandersetzung werden vermittlungsbezogene Aspekte erweitert.
Die praktische Umsetzung des Sportspiels Tischtennis wird anhand geeigneter Vermittlungskonzepte und -methoden aufgezeigt. Durch das Spielen in und mit Regelstrukturen erfolgt eine problemorientierte Auseinandersetzung mit grundlegenden Techniken und Taktiken in dem Rückschlag-Sportspiel. Die Notwendigkeit der Veränderung von Spielsituationen wird von den Studierenden erlebt und reflektiert. Spieltechnische und spieltaktische Fähigkeiten werden sowohl im kooperativen, herausfordernden als auch im kompetitiven Spiel entwickelt. Weitere schulbezogene Gegebenheiten (z. B. Mehrperspektivität, Heterogenität, Koedukation) werden exemplarisch aufgegriffen und an konkreten Situationen reflektiert.
Lehr- und Lernmethoden
• Lehrkraft- und studierendenzentriertes Lernen
• Kooperatives Lernen
• Entdeckendes Lernen
• Problemorientiertes Lernen
• Analytisch-synthetische und ganzheitliche Methoden
• Blended Learning
· Präsentationen
· Gruppenarbeiten
Die Studierenden erwerben u.a.
• Grundlegendes sportpraktisches, sportmethodisches und sportinterdisziplinäres Wissen und Können in Bereich des großen Sportspiels Tischtennis
• Kenntnisse über Vermittlungskonzepte im Sportspiel Tischtennis und deren Umsetzung.
• Fähigkeiten, Spielsituationen zu initiieren, zu gestalten und zu verändern.
• praxisbezogene Handlungsfähigkeit in regelbasierten Spielsituationen im Mit- und Gegeneinander im Einzel und Doppelspiel sowie die Demonstrationsfähigkeit ausgewählter Techniken und Taktiken.
• Fähigkeiten, die Lernprozesse adressatengerecht und methodisch vielfältig anzuleiten und prozessorientiert zu reflektieren.
• Kenntnisse über schulsportspezifischen Gegebenheiten (z.B. Mehrperspektivität, Heterogenität, Koedukation), die sie exemplarisch anwenden und kritisch reflektieren können.
Voraussetzung zur Teilnahme ist eine Rückschlagspielübergreifende Spielfähigkeit bzw. Erfahrungen und die Belegung der Veranstaltung Spielen, Spiele, Sport.
Generelle Informationen zur Veranstaltung Tischtennis, v.a. Informationen zu fachpraktischen Studien- und Prüfungsleistungen, befinden sich auf der IfS Homepage unter https://www.uni-muenster.de/Sportwissenschaft/studium/module/Tischtennis_L2_LF_LH.html.
Ein regelmäßiger Besuch der Tischtennis AG wird dringend angeraten. Informationen zu den Praxis-AG´s gibt es unter https://www.uni-muenster.de/Sportwissenschaft/studium/praxis-ags/index.html
In der ersten Veranstaltung wird ein Unkostenbeitrag von 40 € für einen Tischtennisschläger inkl. Hülle (35 €) und Ballmaterial (5 €) von jedem Teilnehmenden erhoben.
- Lehrende/r: Axel Binnenbruck
- Lehrende/r: Simon Haastert
- Lehrende/r: Andrea Rüschenschmidt
- Lehrende/r: Mark Trede