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- Lehrende/r: Fabian Gieseke
- Lehrende/r: Nina Herrmann
- Lehrende/r: Jan Stenkamp
In einem Seminar schon mehrere Millionen Seiten an Texten gelesen und keine Ahnung welche Themen angesprochen wurden. Versucht einer ganzen Bundestagsdebatte zu folgen, aber zu abgelenkt gewesen, um alle Sprecher:innen vergleichen zu können. Den ganzen Tag durch Twitter gescrollt, um mitzubekommen, was gerade Thema ist, aber nach einer Million Tweets aufgegeben.
Dann ist das hier dein Seminar. Hier werden die Methoden vermittelt, die es ermöglichen Texte, als Daten aufzufassen und mit ihnen zu arbeiten. Neben dem Verständnis der Methoden anhand von Beispielen liegt der Fokus auf der praktischen Anwendung. Praktische Anwendung – Ja richtig: Hier wird mit RStudio gearbeitet, aber keine Angst.
Für die Verarbeitung von Textdaten findet sich auch viele Anwendungen im Alltag. Beispielsweise beruhen der Googleübersetzer und die automatisierte Ablehnung von Bewerbung auf Techniken, die in diesem Seminar gezeigt werden. Gleichzeitig ergeben sich auch für die Politikwissenschaften eine Bandbreite an neuer Möglichkeiten, den Politiker halten Reden, Journalisten veröffentlichen Artikel, NGOs Meinungspapiere und am Ende kommunizieren wir als Bürger über alles auf Sozial Media. Viele dieser Textdaten sind frei verfügbar und können für die Beantwortung verschiedenster Fragestellungen genutzt werden.
Ziel des Seminars ist das alle Teilnehmer:innen eine selbst entwickelte Fragestellung auf Basis von Textdaten in Form einer Hausarbeit beantworten. Fokus liegt hierbei auf dem begründeten praktischen Arbeiten mit Daten.
- Lehrende/r: Paul Hendrik Drecker
- Lehrende/r: Meike Gerlach
- Lehrende/r: Ingolf Terveer
Theologisches Arabisch II
Ziel und Inhalt:
Das Modul „Sprachkompetenzen II” des Masterstudiums Islamische Theologie dient der eigenständigen semantischen und syntaktischen Analyse normativer Primärliteratur, wie dem Koran und Hadith, unter ausschließlicher Nutzung arabischer Lexika sowie der Übersetzung von anspruchsvollen klassisch-arabischen religiösen Texten. Zudem ist es Ziel, die aktive Sprachkompetenz sowie die Lese- und Hörkompetenz kontinuierlich zu vertiefen.
Der Sprachkurs soll die eigenständige und detaillierte Erschließung neuer Texte unter Verwendung von Hilfsmitteln anleiten. Grammatikalische Besonderheiten des klassisch-theologischen Arabisch sollen zudem deutlich gemacht werden.
Die Basis der Benotung ist die Klausur am Ende des Semesters
- Lehrende/r: Peter Konerding
This course builds on and deepens the theoretical and methodological knowledge acquired in the foundational modules ‘Introduction to Literary and Cultural Studies’ I and II. We will combine close readings of Shakespeare’s Macbeth and Twelfth Night with discussions informed by a range of theoretical approaches.
- Lehrende/r: Can Cakir
- Lehrende/r: Laura Schmitz-Justen
- Lehrende/r: Chandni Ananth
Das Seminar widmet sich den zentralen verbalen Kategorien Tempus, Aspekt und Modus, die essenziell für die Struktur und Bedeutung sprachlicher Äußerungen sind. Im Fokus steht eine vergleichende Analyse dieser Kategorien in unterschiedlichen Sprachfamilien und -typen mit einem Schwerpunkt außerhalb der Indoeuropäischen Sprachen. Anhand empirischer Daten werden die formalen und funktionalen Eigenschaften untersucht, die diese Kategorien auszeichnen.
Ziel ist es, die semantischen und morphosyntaktischen Prinzipien zu beleuchten, die den Ausdruck temporaler, aspektueller und modaler Bedeutungen in verschiedenen Sprachen steuern. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Interaktion dieser Kategorien sowie ihrer typologischen Variation. Im Seminar werden grundlegende Modelle wie die Reichenbachsche Zeitrelationstheorie, die Aktionsartklassifikation und Ansätze zur Modalität diskutiert und auf ihre Anwendbarkeit in der Sprachvergleichung hin überprüft.
Das Seminar richtet sich an Studierende mit einem Interesse an sprachtheoretischen Fragestellungen, Typologie und Syntax-Semantik-Schnittstellen. Es setzt Grundkenntnisse in linguistischer Terminologie voraus und bietet die Möglichkeit, analytische Fähigkeiten durch die Arbeit mit Sprachdaten zu vertiefen. Die aktive Teilnahme sowie die Bereitschaft zur kritischen Auseinandersetzung mit Primär- und Sekundärliteratur werden vorausgesetzt.
- Lehrende/r: Alexander Zahrer
This module focuses on trust in data as a basis for data science applications and organizational decision-making, IT security in relation to privacy and data security, and ethical issues of data use and data mapping.
- Lehrende/r: Henry Hosseini
- Lehrende/r: Johannes Sedlmeir
In this discussion-based seminar, students will explore the production, distribution, and reception of books (broadly defined) in 19th century America. Among the topics to be considered are: the role of print in th Civil War, industrial production technologies and new channels of distribution, increased literacy rates and changing readership, and newspapers and a burgeoning national literature. Weekly texts will serve as the basis for in-class discussion and independent research.
- Lehrende/r: Ellen Barth
In this lecture we will discuss the fundamental concepts of optically controlled nanosystems with the perspective of quantum technologies. We will illustrate the theoretical models with examples from current research and experimental demonstrations.
After an introduction of the required basics on solid state theory we will cover the following topics:
1. Traditional quantum materials: Including quantum dots and color centers
2. Modern developments of quantum materials: Focussing on 2D semiconductors
3. Optical resonators: Introducing dielectric and plasmonic cavities
4. Cavity enhanced light-matter interaction: Including strong coupling and basic laser theory
5. Phononics: Covering the development of phonon sidebands, optomechanics, and phonon-polaritons
In dieser Vorlesung werden wir die grundlegenden Konzepte von optisch kontrollierten Nanosystemen aus der Perspektive der Quantentechnologien diskutieren. Wir werden die theoretischen Modelle mit Beispielen aus der aktuellen Forschung und experimentellen Demonstrationen illustrieren.
Nach einer Einführung in die erforderlichen Grundlagen der Festkörpertheorie werden wir folgende Themen behandeln:
1. Traditionelle Quantenmaterialien: Einschließlich Quantenpunkte und Farbzentren
2. Moderne Entwicklungen von Quantenmaterialien: Mit Schwerpunkt auf 2D-Halbleitern
3. Optische Resonatoren: Einführung von dielektrischen und plasmonischen Resonatoren
4. Resonator-verstärkte Licht-Materie-Wechselwirkung: Einschließlich starker Kopplung und grundlegender Lasertheorie
5. Phononik: Die Entwicklung von Phonon-Seitenbanden, Optomechanik und Phonon-Polaritonen
- Lehrende/r: Tilmann Kuhn
- Lehrende/r: Daniel Wigger
In den 1970er Jahren betrachteten noch 81 Prozent der Bundesbürger*innen den Konsum von Haschisch auf einer Party als eine sehr oder ziemlich schlimme Verhaltensweise, die moralisch verurteilt werden sollte (Reuband 1988, S. 483). In den letzten 50 Jahren haben sich die Einstellungen zur Nutzung von Cannabis sukzessive in Richtung einer liberaleren Haltung verändert. Wurde die Legalisierung von Cannabis in den 1980er Jahren lediglich von 6-7 Prozent der Bundesbürger*innen befürwortet (Reuband 1988, S. 491f., Reuband 2015, S. 35) votierten im Jahr 2021 das erste Mal mehr von ihnen für als gegen eine Legalisierung (Infratest Dimap 2021, siehe auch Ipsos 2022). Mit der Teillegalisierung von Cannabis im April 2024 reiht sich Deutschland in eine vor allem seit den 2010er-Jahren in verschiedenen Teilen der Welt zu beobachteten Liberalisierungswelle ein, die jenseits der Prohibition unterschiedliche Regulierungsformen von Cannabis hervorgebracht hat (Zobel 2014, Böllinger 2018). Diese gesetzlichen Veränderungen zielen entweder darauf ab Cannabis als Medikament zu definieren, das durch Ärzte zur Behandlung von Krankheiten verschrieben werden kann oder es für den Freizeitgebrauch zu entkriminalisieren oder sogar legalisieren. Bestehende Modelle der Entkriminalisierung und Legalisierung von Cannabis – etwa im Rahmen des Coffeeshop-Modell in den Niederlanden, der Cannabis Social Clubs in Spanien und Belgien oder legaler Cannabis-Märkten in Uruguay, verschiedenen Bundesstaaten der USA und Kanada – werden inzwischen von einer ganzen Reihe an weiteren Staaten als Vorbild für eigene drogenpolitische Reformvorhaben diskutiert. Parallel zu Deutschland wurden etwa auch in Luxemburg, Kolumbien, Nordmazedonien, Thailand und Costa Rica Legalisierungspolitiken eingeleitet. In soziologischen Fachdebatten des deutschsprachigen Raumes spielen diese Transformationsprozesse im Speziellen aber auch Cannabis im Allgemeinen nur sehr selten eine Rolle. In den bekanntesten Zeitschriften der Soziologie findet sich kein einziger Artikel, der mit „Cannabis“, „Marihuana“ oder „Haschisch“ verbundene soziale Phänomene substanziell untersucht. Cannabis war zwar seit den 1970er Jahren die am häufigsten konsumierte illegale Droge, die Soziologie hat aber lediglich in wenigen Nischen der Kriminal-, Devianz- und Jugendsoziologie Studien hervorgebracht, die tiefgehender die Regulation, den Konsum, die Produktion und den Handel von Cannabis in Deutschland untersucht haben (z.B. Reuband 1994, Quenzel et al. 1996, Freitag/Hurrelmann 1999, Reuband 2007, Werse 2008). Vor dem Hintergrund, dieser Forschungslücke untersuchen wir im Lehrforschungsprojekt die Frage, inwiefern die Einführung neuer rechtlicher Normen auf der Makroebene der Gesellschaft (des Cannabisgesetzes in Deutschland) dazu führt, dass sich auch die soziale Praktiken und subjektiven Deutungsmuster von Cannabis-Nutzer*innen auf der Mikroebene verändern. Hierzu werden die Verläufe von Cannabiskarrieren im Hinblick auf vier Dimensionen untersucht: 1. Wann und wie kommen Cannabiskonsument*innen das erste Mal mit Cannabis in Kontakt? 2. Welche Rolle hat Cannabis seither in verschieden Phasen und Bereichen ihres Leben gespielt? 3. In welchen Bereichen hat die Legalisierung von Cannabis ihr Leben auf welche Weise verändert? 4. Wie beurteilen sie die Art und Weise wie Cannabis in Deutschland legalisiert wurde und inwiefern würden sie bestimmte Aspekte verändern wollen? Theoretisch nimmt das Projekt seinen Ausgangspunkt in der von Howard Becker, einem amerikanischen Soziologen und Jazzmusiker, entwickelten Stufentheorie des Cannabiskonsums. Auf der Grundlage von 50 Interviews mit Cannabiskonsument*innen kam Becker in den frühen 1950er Jahren zu dem Ergebnis, dass für jede Form des Konsums – Probierkonsum, Gelegenheitskonsum und regelmäßiger Konsum – zwingende Bedingungen erfüllt sein müssen, um Cannabiskonsument*in werden und auch bleiben zu können (Becker [1953] 2019). Zentrale Prozesse für die Möglichkeit des Cannabiskonsums sind nach Becker z.B. die Erlernung der Rauchtechnik, die Verbindung von bestimmten Wirkungen mit dem Rauchen und deren Deutung als etwas Positives, Wohltuendes. Ferner müssen (insbesondere regelmäßige) Cannabiskonsument*innen resistent gegenüber sozialen Kontrollmechanismen werden (Becker [1955] 2019), indem sie z.B. Toleranz gegenüber den Risiken einer möglichen Bestrafung entwickeln sowie Techniken der Geheimhaltung. Gegen Theorien gerichtet, die den Cannabiskonsum aus vorgelagerten Motiven und Dispositionen von Individuen heraus erklären wollen, modelliert Becker die Erlernung des Rauchens selbst, aber auch der damit verbundenen Bedeutungen, Motive, sinnlichen Wahrnehmungen, Emotionen und Rationalisierungen als einen Prozess des sozialen Lernen durch gemeinsame Erfahrungen in bereits mit der Praxis vertrauten Bezugsgruppen. Auf der Grundlage der Durchführung von problemzentrierten Interviews (Witzel/Reiter 2022) untersuchen wir, inwiefern die von Becker herausgearbeiteten Modelle auch Jahrzehnte später eine adäquate Beschreibung von Cannabiskarrieren unter veränderten sozialen Verhältnissen ermöglichen. Insbesondere die Digitalisierung, aber eben auch die Legalisierung selbst werden als zentrale „verdächtige“ untersucht die einige Revisionen und Differenzierungen nötig machen. Für die Teilnahme am Lehrforschungsprojekt wird Bereitschaft zur Mitarbeit an einer gemeinsam durchgeführten Studie erwartet. Dies beinhaltet die Lektüre von Forschungsliteratur, die Gestaltung eines gemeinsamen Erhebungsinstruments, die Durchführung, Transkription und Auswertung von Interviews sowie das Verfassen eines Forschungsberichts.
- Lehrende/r: Björn Wendt
Wo liegen die fundamentalen Unterschiede zwischen den kapitalistischen und den vorkapitalistischen Gesell-schaften? Ein Leitgedanke der Veranstaltung ist die Unterscheidung von modernen und archaischen (bzw. allgemeiner: vormodernen) Gesellschaften. Die Lektüre eines sozialanthropologischen Klassikers wird uns dabei helfen, den Wert jener Unterscheidung zu verstehen: Wir werden in der ersten Hälfte des Seminars "Die Gabe - Form und Funktion des Austauschs in archaischen Gesellschaften" von Marcel Mauss lesen. Dieses Werk beschreibt die rechtlichen, religiösen und wirtschaftlichen - falls diese Sphären hier überhaupt klar zu unterscheiden sind - Verpflichtungen, die in archaischen Sozialverbänden vorherrschten und bedient sich interkultureller und diachroner Vergleiche; moderne Wirtschafts- und Gesellschaftsformen können, wie Mauss betont, von einem Blick auf frühere Verhältnisse profitieren. Der Text enthält theoretische Implikatio-nen, die noch heute in der Anthropologie, Ethnologie und Soziologie debattiert werden. Das Ziel ist ein Blick auf soziale Verhältnisse, der kulturelle Besonderheiten in modernen wie vormodernen Zeiten ernst nimmt und die Moderne nicht als gegebene Selbstverständlichkeit betrachtet, sondern ihre kulturellen Wurzeln berücksichtigt. An Mauss anknüpfende Theorien, die seinen Ansatz in andere Richtungen lenken, werden in den späteren Seminarsitzungen gelesen und besprochen.
- Lehrende/r: Manuel Pachurka
Komplexe Hard- und Softwaresysteme werden heutzutage auch in vielen Anwendungen eingesetzt, die hohe Anforderungen an Sicherheit und Verfügbarkeit stellen. Prominente Beispiele sind Flugzeug- und Bremssteuerungen, aber auch Anwendungen im Finanzbereich. Hier stößt klassisches Testen an seine Grenzen. Daher werden formale, d.h. mathematik-basierte Methoden in diesen Gebieten auch in der industriellen Praxis zunehmend genutzt: Airbus setzt schon sehr lange auf formale Methoden und auch bei Boeing ist der Einsatz formaler Methoden inzwischen obligatorisch. Auch Microsoft verwendet schon seit längerem Softwareverifikationstechniken, um die Zuverlässigkeit von Device-Treibern zu erhöhen. Die Theorie der Programmierung beschäftigt sich mit den Grundlagen derartiger formaler Methoden. Sie beantwortet dabei u.a. die folgenden Fragen:
- Was ist die Bedeutung eines Programmes und wie kann man sie mathematisch erfassen? (Semantik)
- Wie kann man beweisen, dass ein Programm das tut, was es soll? (Verifikation)
- Welche Techniken gibt es, um Eigenschaften von Programmen automatisch, d.h. rechnergestützt auszurechnen oder zu überprüfen? (Automatische Analyse)
Programmierung und Softwareentwicklung sind zentrale Themen für Informatikerinnen und Informatiker. Das durch die Beschäftigung mit der Theorie der Programmierung erworbene vertiefte Verständnis dieser Themen im Hinblick auf die Korrektheitsproblematik hilft, gute und fehlerfreie Software zu konstruieren, auch dann, wenn dies ohne Einsatz formaler Methoden geschieht.
- Lehrende/r: Roman Lakenbrink
- Lehrende/r: Markus Müller-Olm
The DPR Korea is a state that often makes headlines, mostly for negative reasons, yet simultaneously seems to evoke a peculiar fascination through travel reports by adventurous bloggers. An absolutist dictatorship with an almost religious cult of hero worship, a quasi-communist ideology of its own unique quality, and a global political influence that far exceeds the country's actual size are just a few of the impressions associated with North Korea. It is therefore necessary to delve deeper into this exceptional country, which is extraordinary in many often negative respects.
Examinations are generally completed through a combination of presentations and written assignments. Topics for presentations will be assigned via email. Please submit topic preferences by April 30, 2025, to vandenboom.dirk@gmail.com. Presentation groups will consist of a maximum of three students.
Topic List and Schedule:
Friday
- 13:00-13:30: Introduction
- 13:30-15:00: Topic 1: Overview of Korea's Political History Before the Division (From Joseon to the colonial era, effects of Japanese colonial rule and its end with Japan's surrender, the situation at the end of World War II, the role of Kim Il-sung during the war)
- 15:00-15:30: Break
- 15:30-17:00: Topic 2: The Division of Korea and Kim Il-sung’s Rule (up to 1994) (UN efforts, failure of negotiations, differing developments in North and South Korea, Kim Il-sung's establishment of power, creation of the state apparatus and party system, development of the cult of personality, economic progress, succession preparations, relations with the Soviet Union and China, relationship with South Korea)
Saturday
- 09:00-10:30: Topic 3: The Era of Kim Jong-il’s Rule (1994–2011) (Kim Jong-il’s assumption of power, consolidation of personal rule, the 1994-1998 famine and its consequences, South Korea's “Sunshine Policy” and North Korea's response, economic reforms and ideological changes, relations with China)
- 10:30-11:00: Break
- 11:00-12:30: Topic 4: Kim Jong-un’s Era (2011 to Present) (Details about the leader, assumption of power, nuclear weapons policy and its consequences, socio-economic developments, relations with South Korea and China, military pact with Russia)
- 12:30-13:30: Lunch Break
- 13:30-15:00: Topic 5: The North Korean Military and Involvement in the Ukraine War (Structure, size, and potential military strength, societal militarization and the role of conscription, border situation with South Korea, deployment of North Korean troops in the Ukraine war)
- 15:00-15:30: Break
- 15:30-17:00: Topic 6: North Korea's Economy (Economic structure, state-centralized supply under Kim Il-sung, economic liberalization out of necessity, sending workers abroad, smuggling and sanctions evasion, attempts and failures of economic cooperation with South Korea, the role of foreign currency in the North Korean economy)
Sunday
- 09:00-10:30: Topic 7: Resistance and Survival of North Korean Civilians (The North Korean surveillance state and its tools, mobility within the country, foreign travel, telecommunications and internet, escape to South Korea or China and the consequences, state propaganda in everyday life)
- 10:30-11:00: Break
- 11:30-12:30: Final Discussion
- Lehrende/r: Dirk van den Boom
- Lehrende/r: Olga Gaudioso Solsona
- Lehrende/r: Maximiliane Frobenius
Teams are prevalent in and an integral part of organizations. However, recent trends and developments, such as the introduction of new technologies, increased globalization and migration, and major events disrupting organizations are changing the nature of teamwork and contribute to the emergence of new work collaborations.
Among other topics, we will focus on how technology (specifically, virtual reality and artificial intelligence) can be valuably applied in team contexts, how virtual and hybrid teams can leverage their potential, and how leaders can support the collaboration of their team members.
- Lehrende/r: Julia Backmann
- Lehrende/r: Hannah Helming
- Lehrende/r: Johannes Hüby
- Lehrende/r: Andreas Heuer
- Lehrende/r: Christian Mück-Lichtenfeld
- Lehrende/r: Johannes Neugebauer
- Lehrende/r: Oliver Rubner
- Lehrende/r: Paul Wenk
Im Seminar orientieren wir uns an den Tätigkeitsfeldern Hören, Spielen, Erfinden und Verstehen. Es wird erarbeitet, was für die verschiedenen Klassenstufen jeweils sinnvolle Lernziele sein können. Zu jedem Tätigkeitsfeld wird es einen theoretischen Bezugspunkt geben, anschließend wird Material diskutiert und erprobt. Diese Ergebnisse gleichen wir mit dem Lehrplan für den Musikunterricht in der Grundschule ab und überlegen, welche didaktischen Konsequenzen sich daraus ergeben
- Lehrende/r: Juliane Gerland
- Lehrende/r: Thomas Nikolaus
Ort und Zeit siehe Aushang
- Lehrende/r: Johann S. Ach
In diesem Seminar wird der Vermittlung von Tanz und Tänzen als Teil unterschiedlicher Bewegungskulturen besondere Beachtung geschenkt. Die pädagogische, soziale und kulturelle Bedeutung von Tanz soll thematisiert und erlebt werden.
Es werden vorwiegend einfache Tänze - vorwiegend Kreistänze - für die Schule erarbeitet und auf unterschiedliche Weise vermittelt.
Der Seminarplan sowie Literatur- und Quellenangaben werden im Kurs bekannt gegeben.
Diese Veranstaltung kann für die Tanzleiter*innenausbildung des DBT (Deutscher Bundesberband Tanz) angerechnet werden.
- Lehrende/r: Ines Traber
Als angehende Sportlehrkräfte werdet ihr im Beruf sportbezogene Klassenfahrten organisieren. Auf dieser Exkursion erlernt ihr die theoretischen und praktischen Grundlagen zur Organisation sportbezogener Klassenfahrten.
Konkret werden wir die folgenden Aktivitäten unternehmen:
- kleine Wanderung 2.0 mit der APP Biparcours
- Gruppen-Natursportspiele im Wald
- Erlebnispädagogische Spiele im Wald
- Mountain-Bike Techniktraining und Mountain-Bike Tagestour
- Tageswanderung auf den Brocken (mit 1141,2 m ü. NHN der höchste Berg im Mittelgebirge Harz)
- Gruppenevent (Hochseilgarten oder Megazippline)
Exkursionszeitraum: 25.08.2024 (Abfahrt 09.00 Uhr) bis 30.08.2024 (Ankunft ca. 20.00 Uhr)
Wir werden in einem großen Selbstversorgerhaus in Bad Grund im Harz in der Nähe der Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld unterkommen und damit selbstständig für die Organisation, den Einkauf und die Zubereitung des Essens zuständig sein. Die Anreise erfolgt mit WWU-Bullis und eigenen PKWS der Studierenden. Die Gesamtkosten für die Exkursion belaufen sich auf 350 Euro. Enthalten sind alle Kosten: An- und Abreise, Unterkunft, Verpflegung, Mietpreis für die MTBs, Aktivität beim Gruppenevent.
- Lehrende/r: Jan Honerkamp
- Lehrende/r: Markus Jürgens
- Lehrende/r: Tobias Böhm
- Lehrende/r: Antonia Hohmann
- Lehrende/r: Roxanne Raabe
- Lehrende/r: Nadine Riedel
- Lehrende/r: Ida Zinke
Triggerpunkte: Konsens und Konflikt in der Gegenwartsgesellschaft (Mau et al.) SoSe 2025, Lena Masch
- Lehrende/r: Lena Masch
- Lehrende/r: Manon Yvonne Schutz
- Lehrende/r: Valeria Eckardt
Die großen Sportspiele Hand- und Basketball sind im Freizeit-, Vereins- und Schulsport gängige und beliebte Inhalte und werden im Bachelor Modul "Spielsportarten" thematisiert. Dennoch scheint im Schulkontext vor allem im Handball, aber auch im Basketball nicht das gesamte Potenzial der pädagogischen Perspektiven genutzt und bei viel Lehrkräften bestehen Unsicherheiten beim Unterrichten. Oft steht in Anlehnung an die medial aufbereiteten großen Zielspiele das kooperative Zusammenspiel im Vordergrund. Dabei führen unterschiedliche Vorerfahrungen und der koedukative Sportunterrich häufig zu Unterrichtstörungen. wodurch der Inhalt oft nicht bei alle die gleich große Begeisterung bzw. das Interesse hervorruft. In der Veranstaltung wird das "Spielen mit Hand und Ball" breiter und vielfältiger in Bezug zu allen pädagogischen Perspektiven betrachtet und inszeniert. Es wird sich von dem stark normierten Zielspielen gelöst, um neue und durchaus auch herausfordernde Spielformen mit Hand und Ball zu entwickeln und zum Inhalt zu machen.
Treffpunkt in der ersten Veranstaltung ist in Sportkleidung in der Ballsporthalle.
Auf Grund einer Verletzung und einer damit verbundenen Arbeitsunfähigkeit startet in diesem Semester die obige Veranstaltung frühstens in der vierten Vorlesungswoche, also vermutlich am Freitag, den 2. Mai 2025 um 08:15 Uhr in der Ballsporthalle. Wir werden die Kursinhalte dieses Semester etwas komprimieren müssen. Ich bitte um Euer Verständnis.
- Lehrende/r: Axel Binnenbruck