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Eine wasserbewusste Stadt(-entwicklung) achtet auf einen möglichst naturnahen Wasserkreislauf. Dazu gehören zum Beispiel Versickerung für die Grundwasserneubildung, Wasserspeicher zur Vorsorge oder Minimierung von Hochwassergefahr sowie Verdunstung zur Kühlung der Stadt. Im Seminar werden verschiedene naturbasierte Lösungen für das Wassermanagement in der Stadt diskutiert.
- Lehrende/r: Patricia Göbel
Der Sabbat ist ein wichtiges Identitätsmerkmal des Judentums. Unbeschadet dieser übergreifenden Rolle finden sich im antiken Judentum Unterschiede in seiner Bewertung und Begehung. Im Neuen Testament ist der Sabbat zum einen als bedeutender Tag vorausgesetzt, zum andern in Aspekten seiner Begehung und Bedeutung umstritten. In diesem Seminar werden wir eine Reihe jüdischer Texte (z.B. Jubiläenbuch, Qumrantexte, Aristobulos, Philon, Josephus und die rabbinische Literatur) auf die in ihnen erkennbare Sabbatkonzeption, -gesetzgebung sowie -praxis befragen und uns von dort aus den neutestamentlichen Aussagen zum Sabbat annähern.
- Lehrende/r: Lutz Doering
Arbeitsgemeinschaft zur Vorlesung im Sachenrecht
Liebe Studierende,
die AG zur Vorlesung im Sachenrecht findet dienstags von 16 Uhr c.t. bis 18 Uhr im Raum Cont. BH-8 statt. Die erste Einheit ist am 22. April 2025.
Der Einschreibeschlüssel für den Learnweb-Kurs wird in der ersten AG-Einheit bekanntgegeben.
Liebe Grüße und bis dahin!
Lucas Roters
- Lehrende/r: Lucas Roters
Arbeitsgemeinschaft zur Vorlesung im Sachenrecht
Liebe Studierende,
die AG zur Vorlesung im Sachenrecht findet montags von 18 Uhr c.t. bis 20 Uhr im Raum BB 303 statt. Die erste Einheit ist am 28. April 2025. Die Einheit vom 21. April 2025 (Ostermontag) wird nachgeholt.
Der Einschreibeschlüssel für den Learnweb-Kurs wird in der ersten AG-Einheit bekanntgegeben.
Liebe Grüße und bis dahin!
Lucas Roters
- Lehrende/r: Lucas Roters
In diesem Hauptseminar wollen wir uns mit der Beschaffenheit sakraler Architektur anhand zweier religiöser Traditionen - der Religion Israels sowie dem Buddhismus - beschäftigen. Nach einer allgemeinen und methodischen Einführung werden wir uns deshalb ins zwei Blöcken mit den jeweiligen Religionen auseinandersetzen, um am Ende des Semesters reflektieren zu können, welche interreligiösen Gemeinsamkeiten und Unterschiede identifiziert werden können. Dem Thema sakraler Architektur werden wir uns sowohl von philologischer als auch materieller Seite nähern. Leitfragen werden dabei sein:
- Gibt es einen Prototyp sakraler Architektur?
- Welche archäologischen Befunde helfen uns bei der Rekonstruktion sakraler Architektur?
- Wie sind die Räume strukturiert?
- Was/Wer wird in den Gebäuden verehrt?
- Was wird an den Orten praktiziert?
- Welche Rolle spielt die Beschreibung von sakraler Architektur in heiligen Texten?
- Gibt es eine Vorstellung ”heiliger” Bereiche?
Am Ende des Seminars sind Sie mit Kernelementen sakraler Architektur beider Traditionen vertraut und erlangen interkulturelle Kompetenzen für den Umgang mit nichtchristlichen Religionen. Sie haben außerdem durch die zwei verantwortlichen Lehrpersonen die Möglichkeit, das interreligiöse und interdisziplinäre Gespräch über das gesamte Seminar hinweg zu praktizieren.
- Lehrende/r: Lars Maskow
- Lehrende/r: Markus Rüsch
Weiterführende Sprachübung für Studierende, die Schwedisch I erfolgreich abgeschlossen haben oder vergleichbare Sprachkenntnisse (A1) nachweisen können. Der Kurs schließt mit einer schriftlichen Klausur ab. Dieser Sprachkurs ist in erster Linie für Fachstudierende vorgesehen. Erasmusanwärter:innen anderer Fachbereiche sowie Fachfremde können sich ebenfalls bewerben. Arbeitsmaterial: Rivstart A1+A2 3rd ed., Text- och övningsbok (ab ca. Kap. 7) ISBN: 978-3-12-527964-3 und 978-3-12-527965-0 (Klett Verlag)
- Lehrende/r: Alina Wehrmeister
Kursen riktar sig till studenter som har avslut alla tre kurser och/eller har nått B1-nivå. Med kursens avslutning uppnås B2-nivå. Under kursens förlopp sysselsätter vi oss både med skön- och facklitterära texter, tidningsartiklar, och svensk grammatik. Vi övar dessutom att diskutera och prata på svenska som förberedelse till det muntliga provet.
Arbeitsmaterial: Rivstart B1+B2 Neu, Text- und övningsbok (fr. o. m. kap. 7)
ISBN: 978-3-12-527994-0 und 978-3-12-527995-7 (Klett Verlag)
- Lehrende/r: Alina Wehrmeister
In diesem Seminar liegt der Schwerpunkt auf der Erarbeitung der deutschen Orthographie aus graphematischer Perspektive sowie auf der Diskussion didaktischer Vermittlungsmodelle. Die Studierenden setzen ihr neu erworbenes Wissen praktisch um, indem sie Lehrwerke analysieren und Rechtschreibgespräche vorbereiten. Diese Aktivitäten verknüpfen sie mit didaktischen Überlegungen zur effektiven Vermittlung der Inhalte.
Die Blocktage beginnen pünktlich um 14:00 Uhr!
- Lehrende/r: Necle Bulut
Die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit führt unweigerlich zu einer historischen Erkenntnis. Dabei gilt die Prämisse: Jede historische Erkenntnis ist quellenabhängig, selektiv, standortgebunden, perspektivisch und interessengeleitet. Um jedoch überhaupt erst zu einer historischen Erkenntnis zu gelangen, bedarf es unweigerlich einer vorherigen, methodisch basierten Quellen- und Literaturstudie.
Verteilt im Bistum Münster finden sich zahlreiche, oft unbeachtete „Schatzkisten“, in denen sich eben jene Quellen finden lassen, die sowohl für die Geschichtswissenschaft als auch für die regionale und überregionale Kirchengeschichte von hoher Bedeutung sind. Diese Quellen können sowohl Texte, aber auch Gegenstände oder Tatsachen sein, aus denen Kenntnis der Vergangenheit gewonnen werden kann (vgl. Paul Kirch). In der Lehrveranstaltung soll der Fokus auf eben diesen Quellen liegen. Exemplarisch werden die Möglichkeiten des Umgangs mit schriftlichen und gegenständlichen Quellen, aber auch das generelle Auffinden, die Erschließung und die Konservierung eben derer aufgezeigt. Hierzu wird es mehrere Exkursionen innerhalb von Münster geben.
Durch die Lektüre einschlägiger Literatur sowie durch die Analyse bekannter und weniger bekannter Quellen – darunter auch kirchliches Kunstgut – werden grundlegende Methoden des Faches Kirchengeschichte vermittelt und eingeübt. Hierbei sind eigenständige Forschungstätigkeiten ebenso Bestandteil der Lehrveranstaltung wie auch eine Präsentation der eigenen Forschungsergebnisse im Plenum.
Begrenzung der Teilnehmendenzahl:
Das Seminar ist auf insgesamt 30 Teilnehmende begrenzt (15 Studierende der Katholisch-Theologischen Fakultät sowie 15 Studierende des Historischen Seminars).
- Lehrende/r: Dennis Hartjes
Die königliche Braut wird befreit und über den Seeweg nach Hause gebracht (Brautwerbungsschema), die Ehefrau entpuppt sich nach jahrelanger Ehe als dämonisches Wesen (Schema der gestörten Mahrtenehe), der Held muss seine Ehre auf einer Aventürefahrt wieder herstellen (arthurische Doppelwegstruktur): Die Epik des Mittelalters ist geprägt von gattungsübergreifenden Handlungsschemata, die den Texten nicht nur eine Struktur geben, sondern sie auch mit einem Sinn versehen. Im Seminar werden wir verschiedene Handlungsschemata kennenlernen und ihre Funktionalität an mehreren mittelalterlichen Romanen überprüfen.
- Lehrende/r: Heike Bismark
Inhaltliche Schwerpunkte:
„Über die Religion. Reden an die Gebildeten unter ihren Verächtern“ – so der volle Titel – ist Schleiermachers erstes bedeutendes Werk (1799). Mit ihm legte er den Grundstein für seinen Ruf als ‚Kirchenvater des 19. Jahrhunderts‘. Scharfsinnig, kampfeslustig und durchaus humorvoll erörtert Schleiermacher in fünf Redegängen das Wesen der Religion in der geistigen Atmosphäre der Frühromantik. Den sogenannten „Verächtern“ der Religion will der „Pietisten höherer Ordnung“ – wie Schleiermacher sich selbst auch nannte – darlegen, dass mit ihr mehr als nur Moralismus oder Rationalismus gemeint ist. Seine Bestimmungen des Wesens von Religion als „Sinn und Geschmack für das Unendliche“ oder als „Gefühl und Anschauung des Universums“ prägen die Theologie bis heute. An einer Auseinandersetzung mit Schleiermacher führt keine Theologie nach ihm vorbei. So ist es wenig verwunderlich, dass der Kirchenvater des 20. Jahrhunderts – Karl Barth – in ihm seinen größten Gegenspieler fand. Aber um diese Debatte wird es nicht schwerpunktmäßig gehen. Das Ziel des Seminars besteht darin, sich intensiv mit dem Frühwerk dieses theologischen Klassikers auseinanderzusetzen. Neben der inhaltlichen Arbeit wird der methodische Umgang mit systematisch-theologischen Texten eingeübt werden. Nicht zuletzt wird es dabei auch genug Raum für Diskussionen und weiterführende Gedanken geben.
- Lehrende/r: Jan Philipp Turck
"Das hätte ich sagen sollen!" - Wer kennt nicht die Situation, in denen lange nach einer kommunikativen Situation die richtige Antwort endlich parat ist? Aber: Ist Schlagfertigkeit erlernbar? Und ist sie sinnvoll? In dieser Lehrveranstaltung diskutieren Sie über Reaktionsmöglichkeiten und erlernen Strategien, sie anzuwenden. Aber Sie reflektieren auch über die Vor- und Nachteile und über die Grenzen, um die kommunikativen Fertigkeiten zu erweitern. Dieses Seminar wird mit einer wissenschaftlichen Untersuchung begleitet.
- Lehrende/r: Augustin Ulrich Nebert
In der Übung werden Methoden des wissenschaftlichen theologischen Schreibens eingeführt und angewendet. Die Studierenden lernen Techniken der Arbeitsorganisation, der Themenfindung, der Recherche, der Argumentation und der Quellenarbeit ebenso kennen wie die formalen Standards wissenschaftlicher Texte. Ziel ist es insbesondere, selbstständig eine Hausarbeit verfassen zu können.
- Lehrende/r: Sebastian Walter
In der Schreibwerkstatt erlernen Sie das erste wichtige Handwerkszeug für das Lesen und Schreiben philosophischer Texte. Wie erschließe ich mir einen schwierigen philosophischen Text? Wie rekonstruiere ich ein Argument? Wie finde ich ein Thema für meine Hausarbeit? Wie muss ich vorgehen, wenn ich eine Hausarbeit schreibe? Zu solchen und vielen weiteren Fragen bietet Schreibwerkstatt Informationen, Tipps und Übungen. Außerdem besprechen Sie in der Gruppe Ihre eigenen Texte und erhalten Feedback dazu.
Am besten besuchen Sie das Tutorium in dem Semester, in dem Sie auch Ihre erste philosophische Hausarbeit schreiben.
- Lehrende/r: Ariane Filius
- Lehrende/r: Julia Iwanetzki
In der Schreibwerkstatt erlernen Sie das erste wichtige Handwerkszeug für das Lesen und Schreiben philosophischer Texte. Wie erschließe ich mir einen schwierigen philosophischen Text? Wie rekonstruiere ich ein Argument? Wie finde ich ein Thema für meine Hausarbeit? Wie muss ich vorgehen, wenn ich eine Hausarbeit schreibe? Zu solchen und vielen weiteren Fragen bietet Schreibwerkstatt Informationen, Tipps und Übungen. Außerdem besprechen Sie in der Gruppe Ihre eigenen Texte und erhalten Feedback dazu.
Am besten besuchen Sie das Tutorium in dem Semester, in dem Sie auch Ihre erste philosophische Hausarbeit schreiben.
- Lehrende/r: Ariane Filius
- Lehrende/r: Tom Mörsfelder
In der Schreibwerkstatt erlernen Sie das erste wichtige Handwerkszeug für das Lesen und Schreiben philosophischer Texte. Wie erschließe ich mir einen schwierigen philosophischen Text? Wie rekonstruiere ich ein Argument? Wie finde ich ein Thema für meine Hausarbeit? Wie muss ich vorgehen, wenn ich eine Hausarbeit schreibe? Zu solchen und vielen weiteren Fragen bietet Schreibwerkstatt Informationen, Tipps und Übungen. Außerdem besprechen Sie in der Gruppe Ihre eigenen Texte und erhalten Feedback dazu.
Am besten besuchen Sie das Tutorium in dem Semester, in dem Sie auch Ihre erste philosophische Hausarbeit schreiben.
- Lehrende/r: Ariane Filius
- Lehrende/r: Nina Johanna Josephine Sassenroth
In der Schreibwerkstatt erlernen Sie das erste wichtige Handwerkszeug für das Lesen und Schreiben philosophischer Texte. Wie erschließe ich mir einen schwierigen philosophischen Text? Wie rekonstruiere ich ein Argument? Wie finde ich ein Thema für meine Hausarbeit? Wie muss ich vorgehen, wenn ich eine Hausarbeit schreibe? Zu solchen und vielen weiteren Fragen bietet Schreibwerkstatt Informationen, Tipps und Übungen. Außerdem besprechen Sie in der Gruppe Ihre eigenen Texte und erhalten Feedback dazu.
Am besten besuchen Sie das Tutorium in dem Semester, in dem Sie auch Ihre erste philosophische Hausarbeit schreiben.
- Lehrende/r: Ariane Filius
- Lehrende/r: Philip Schnarewsky
In der Schreibwerkstatt erlernen Sie das erste wichtige Handwerkszeug für das Lesen und Schreiben philosophischer Texte. Wie erschließe ich mir einen schwierigen philosophischen Text? Wie rekonstruiere ich ein Argument? Wie finde ich ein Thema für meine Hausarbeit? Wie muss ich vorgehen, wenn ich eine Hausarbeit schreibe? Zu solchen und vielen weiteren Fragen bietet Schreibwerkstatt Informationen, Tipps und Übungen. Außerdem besprechen Sie in der Gruppe Ihre eigenen Texte und erhalten Feedback dazu.
Am besten besuchen Sie das Tutorium in dem Semester, in dem Sie auch Ihre erste philosophische Hausarbeit schreiben.
- Lehrende/r: Ariane Filius
- Lehrende/r: Helena van Eden
Verplicht college "Schriftelijke Taalvaardigheid" (PO 2023) resp. "Vertaling Duits-Nederlands" (PO 2017) uitsluitend voor vakstudenten van de studierichting "Niederlande-Deutschland-Studien" waarin de schriftelijke taalvaardigheid centraal staat. De deelnemers dienen gedurende het semester een groot aantal schrijfopdrachten te vervullen. Afsluiting in de vorm van een schriftelijk tentamen.
Die wöchentlichen Sitzungen finden dienstags und mittwochs in Raum 1.02 (Bibliotheksraum), Haus der Niederlande, Alter Steinweg 6/7 statt.
- Lehrende/r: Catharina Martina Maria Lony
- Lehrende/r: Yue Gao
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Im Rahmen des Seminars wird die schulische Inklusion von Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf thematisiert. Dabei wird zunächst ein theoretischer Blick auf grundlegende Modelle und Konzepte der Inklusion gerichtet. Ausgehend davon werden praxisorientierte pädagogische und didaktische Handlungsmöglichkeiten erarbeitet, um Schüler und Schülerinnen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf bedarfsgerecht an Regelschulen zu fördern. Ein Fokus liegt hierbei auf der Schaffung eines lernförderlichen Schulklimas sowie der Implementierung präventiver Maßnahmen zur Unterstützung einer nachhaltigen, inklusiven Lernumgebung. Dafür werden unter anderem Methoden zur Differenzierung und Förderung sozialer Kompetenzen beleutet sowie Kooperationsprozesse und ausgewählte Förderbedarfe.
- Lehrende/r: Julia Koch
Arbeitsgemeinschaften zur Vorlesung Schuldrecht (AT und BT) bei Prof. Dr. Arnold
Sommersemester 2025
Dienstag, 16-18 Uhr, Domplatz 23 / DPL 23.102
AG-Leiter: Kai Hüning
- Lehrende/r: Kai Henrik Hüning
Arbeitsgemeinschaften zur Vorlesung Schuldrecht (AT und BT) bei Prof. Dr. Arnold
Sommersemester 2025
Mittwoch 18-20 Uhr (wir beginnen s.t.), Fürstenberghaus / F 040
AG-Leiter: Kai Hüning
- Lehrende/r: Kai Henrik Hüning
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Mit dem Allgemeinen Landrecht für die Preußischen Staaten von 1794 wurden Schulen als „Veranstaltungen des Staates“ kodifiziert. Vom Kampf um die Schulaufsicht im Kulturkampf des 19. Jahrhunderts über den totalen Zugriff auf die Erziehung im Nationalsozialismus bis hin zu Dezentralisierung und Schulautonomie als Paradigmen neuer Steuerung im späten 20. Jahrhundert – Im Rahmen des Seminars werfen wir Schlaglichter auf das Verhältnis von Staat und Schule im historischen Verlauf und widmen uns theoretisch Formen staatlicher Steuerung von Schule.
- Lehrende/r: Anna Lindner
Dieses Seminar gehört NICHT zum Modul Praxissemester, dient aber der Vorbereitung auf das Praxissemester aus physikdidaktischer Perspektive. Es ist ein reguläres Seminar der Studienordnung HRGe und GyGe.
Termine, jew. 14:00 - 18:00 Uhr
- Lehrende/r: Susanne Heinicke
- Lehrende/r: Alexander Pusch
Dieses Seminar gehört NICHT zum Modul Praxissemester, dient aber der Vorbereitung auf das Praxissemester aus physikdidaktischer Perspektive. Es ist ein reguläres Seminar der Studienordnung HRGe und GyGe.
Termine, jew. 14:00 - 18:00 Uhr
Neben den verstärkten Anstrengungen zur Inklusion von Kindern und Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf in das Schulsystem sind chronisch kranke Kinder nicht so stark im Fokus. Dabei nehmen chronische Erkrankungen im Kinder- und Jugendalter seit Jahren permanent zu: Diabetes, Ernährungsstörungen, Asthma, ADHS, Depressionen und andere psychische Erkrankungen haben unmittelbare Auswirkungen auf den Schulalltag und das Unterrichtsgeschehen. Lehrpersonen müssen sich darauf einstellen – nicht nur bei Klassenfahrten.
Im Rahmen dieses Seminars werden wir schulrechtliche Implikationen des Themas behandeln: es wird um das Berufsrecht der Lehrkräfte, die Aufsichtspflichten und die Kooperation mit den Erziehungsberechtigten bzw. mit den Schüler*innen gehen. Dabei sollen vor allem praktische Alltagsbeispiele behandelt werden.
Ihre Ergebnisse fassen Sie in Form von Postern zusammen. Am Ende des Semesters werden die Plakate in einer gemeinsamen Sitzung vorgestellt. Besonders qualitätvolle Poster finden danach Eingang in eine Tagung zur Problematik von chronisch kranken Schulkindern im Juni 2025.
- Lehrende/r: Stephan Nonhoff
Im Seminar werden Strukturen und Funktionen des Schulwesens in den Ländern der Bundesre-publik Deutschland in enger Verbindung mit Fragen nach ihrer politisch-administrativen Steuerung studiert. Das Schulwesen in der Bundesrepublik Deutschland ist föderal organisiert: jedes der 16 Bundesländer verfügt in Bildungsfragen über die „Kulturhoheit”. Ein Studienziel ist es zunächst einen grundlegenden Einblick in diese Strukturen und ihre politische Steuerung zu erlangen: Wer bestimmt mit welchem Recht welche Schulformen es gibt? Wer bestimmt was gelernt werden soll? Warum gibt es überhaupt eine Schulpflicht? Wieso gibt es so viele Reformen im Schulwesen? Was bedeutet eigentlich Neue Steuerung? Im Hinblick auf die zentrale Bedeutung von zertifizierten Bil-dungserfolgen für die Realisierung von Lebenschancen ist die Auseinandersetzung mit diesen und ähnlichen Fragen wichtig um Rahmenbedingungen und Möglichkeiten zukünftigen beruflichen Handelns als Lehrer*in kritisch zu reflektieren
- Lehrende/r: Katrin Späte
- Lehrende/r: Anja Hortmann
- Lehrende/r: Klaus-Holger Knorr