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In diesem Seminar werden wir uns damit beschäftigen, auf welche Weise die Real Academia Española in den mehr als dreihundert Jahren seit ihrer Gründung im Jahr 1713 ihren Aufgaben Sprachbeschreibung und Sprachpflege nachgekommen ist. Wir werden dabei die Geschichte dieser Institution betrachten, sowohl frühere als auch aktuelle Publikationen oder Publikationsprojekte genau kennenlernen sowie das kulturelle oder wissenschaftliche Wirken einzelner Akademiemitglieder nachvollziehen. In diesem Zusammenhang müssen wir uns auch die Frage stellen, welche Institutionen der Sprachnormierung es in anderen Ländern gibt, um deren Arbeit mit derjenigen der Real Academia Española vergleichen zu können.
Einführende Lektüre: Ridruejo, Emilio (2019), "La norma del español y su codificación", in: id. (ed.), Manual de lingüística española, Berlin/Boston, De Gruyter, 184-212, dort 194-205 [Kapitel 7-11].
Leistungsnachweis: Vertiefungsmodul: Referat, Kompetenzmodul: Hausarbeit. Für den Erwerb des Leistungsnachweises oder die Vorbereitung auf die MAP ist eine regelmäßige und aktive Teilnahme von Vorteil.
Anmeldung: nur per E-Mail (ablum@uni-muenster.de). Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, im Rahmen welches Moduls Sie das Seminar belegen wollen. Das Passwort für das Learnweb erhalten Sie nach der Anmeldung.
- Lehrende/r: Andreas Blum
This reading class is devoted to Early English: Old English, Middle English and Early Modern English. It will cover the historical background of the respective periods as well as linguistic aspects of these earlier forms of English (vocabulary, spelling and pronunciation, morphology and syntax). A Learnweb course for the class will provide a structured reading programme with selected set texts for each session and activities based on these. Class sessions will be held in groups meeting for 45 min. each (16.15-17.00/17.00-17.45) on a fortnightly basis. They will include discussion of questions on the reading material, exercises, and reading as well as linguistic analysis of primary texts from the earlier stages of English.
- Lehrende/r: Dagmar Deuber
- Lehrende/r: Jutta Heuger
- Lehrende/r: Franziska Quabeck
- Lehrende/r: Jutta Mettenborg
- Lehrende/r: Moritz Vormbaum
This internship aims to provide fundamental knowledge of computer-controlled data acquisition and processing.
Using the easily learnable graphical programming language LabVIEW, signals are captured using an analog-to-digital converter (ADC) or given out using a digital-to-analog converter (DAC).
The acquired signals are filtered, the Fourier spectrum is computed, and the influence of different window functions is examined. Real-time processing is also possible.
In diesem Praktikum sollen elementare Kenntnisse zur rechnergesteuerten Messwerterfassung und -verarbeitung vermittelt werden.
In der leicht zu erlernenden grafischen Programmiersprache LabVIEW werden die Signale über einen Analog-Digitalwandler (ADC) erfasst oder über einen Digital-Analogwandler (DAC) ausgegeben.
Die erfassten Signale werden gefiltert, das Fourierspektrum wird berechnet und der Einfluss verschiedener Fensterfunktionen wird untersucht. Eine Echtzeitverarbeitung ist ebenfalls möglich.
- Lehrende/r: Carsten Fallnich
- Lehrende/r: Nick Sidney Lemberger
- Lehrende/r: Anna Bröker
- Lehrende/r: Julia Ghelman
- Lehrende/r: Benedikt Heuckmann
- Lehrende/r: Miriam Pott
- Lehrende/r: Miriam Pott
- Lehrende/r: Maria Sieverdingbeck
- Lehrende/r: Sascia Zielonka
Dieses Seminar ist für Anfänger*innen in der Rhetorik gedacht, die Sicherheit beim Reden vor Gruppen gewinnen wollen. In kleinen Schritten werden aufeinander aufbauend Fertigkeiten trainiert, die zu klarem Auftreten und gut strukturierter Rede führen. Konstruktives Feedback wird individuell gegeben. Im Laufe des Seminars wird es mehrere Gelegenheiten geben, vor der Gruppe zu sprechen, eine 10minütige Rede steht am Ende. Inhalte: Individuelle Vorbereitung: Lampenfieber und Konzentration – Persönliche Stil- und Wirkungsmittel – Vorbereitung einer Rede: Ziel, Zielgruppe, der Weg zum Ziel, Medien – Umgang mit Einwänden, Blackout und Nervosität im Kontakt mit fachlichen oder anderen Autoritäten – Körpersprache: Stand/Haltung, Atmung und Stimme, Gestik und Mimik, Blickkontakt.
- Lehrende/r: Xenia Multmeier
In diesem Seminar werden Situationen des Schulalltags aus rhetorischer Sicht beleuchtet. Rederhetorik ist der Schwerpunkt zu Beginn, um das Auftreten auf dem ersten Elternabend zu erlernen. Dabei geht es um Struktur, die Wirkung von sprachlichen Formulierungen, Stimme und Körpersprache.
Gesprächsrhetorik ist ein weiterer Schwerpunkt: Wie strukturiere ich Gespräche mit Eltern, wie wirke und bleibe ich in Gesprächen ruhig, wie kann ich eine konstruktive Haltung entwickeln und sicher durch das Gespräch führen?
Dieser Kurs richtet sich an Studierende, die erst einmal ein Grundwissen erlagen und erproben möchten. Alle Situationen werden wir nicht nur theoretisch besprechen, sondern auch in Simulationen ausprobieren, für die Sie Feedback bekommen.
- Lehrende/r: Xenia Multmeier
- Lehrende/r: Elsemieke Daalder
- Lehrende/r: Felicitas Scholz
Zusätzlich gibt es 2 Blöcke (Sa 11-16 Uhr), Termine n.V.
- Lehrende/r: Geert Franzenburg
In diesem Seminar liegt der Schwerpunkt auf der Erarbeitung der deutschen Orthographie aus graphematischer Perspektive sowie auf der Diskussion didaktischer Vermittlungsmodelle. Durch die praxisnahe Umsetzung in Rechtschreibgesprächen und der Entwicklung didaktischer Materialien verknüpfen die Studierenden Theorie und Praxis, um eine effektive Vermittlung der Orthographie sicherzustellen.
Dabei spielen die sonderpädagogischen Fachrichtungen "Lernen" und "Emotionale und soziale Entwicklung" eine zentrale Rolle. Der Förderschwerpunkt "Lernen" unterstützt die Anpassung der Rechtschreibförderung an individuelle Lernvoraussetzungen, während der Schwerpunkt "Emotionale und soziale Entwicklung" die Bedeutung einer unterstützenden Lernumgebung hervorhebt, um Motivation und Selbstvertrauen der Schülerinnen und Schüler zu stärken.
- Lehrende/r: Necle Bulut
In diesem Seminar liegt der Schwerpunkt auf der Erarbeitung der deutschen Orthographie aus graphematischer Perspektive sowie auf der Diskussion didaktischer Vermittlungsmodelle. Durch die praxisnahe Umsetzung in Rechtschreibgesprächen und der Entwicklung didaktischer Materialien verknüpfen die Studierenden Theorie und Praxis, um eine effektive Vermittlung der Orthographie sicherzustellen.
Dabei spielen die sonderpädagogischen Fachrichtungen "Lernen" und "Emotionale und soziale Entwicklung" eine zentrale Rolle. Der Förderschwerpunkt "Lernen" unterstützt die Anpassung der Rechtschreibförderung an individuelle Lernvoraussetzungen, während der Schwerpunkt "Emotionale und soziale Entwicklung" die Bedeutung einer unterstützenden Lernumgebung hervorhebt, um Motivation und Selbstvertrauen der Schülerinnen und Schüler zu stärken
- Lehrende/r: Necle Bulut
- Lehrende/r: Nora Markard
- Lehrende/r: Jutta Meier
- Lehrende/r: Stefan Schellhammer
- Lehrende/r: Sophie Stockhinger
Die Vorlesung beginnt am 11.04.2024.
Die Übungen werden nach der ersten Vorlesung eingeteilt. Es werden zwei Übungsgruppen (ÜG I: Di. 10-12 Uhr; ÜG II: Di. 12-14 Uhr) im 2-wöchigen Rhythmus, Beginn 23.04.2024, angeboten.
Bitte schreiben Sie sich in den Learnwebkurs zur Vorlesung ein: RIM-2024_1
- Lehrende/r: Catharina Beckschulte
- Lehrende/r: Thomas Gutmann
- Lehrende/r: Petra Wedeking
Let's dance Rock'n' Roll and other Swing Dances!
Literatur/weitere Quellen sowie Studienleistungen und Prüfungsmodalitäten werden in der Veranstaltung bekannt gegeben.
Diese Veranstaltung wird für die institutsinterne Ausbildung zum Tanzleiter für Tanzkultur des Deutschen Bundesverband Tanz anerkannt. Studierende müssen hierfür eine Prüfung ablegen.
- Lehrende/r: Ines Traber
Die Vorlesung Rechnerstrukturen (Informatik IV) ist die vierte und letzte Vorlesung des Einführungszyklus im Grundstudium Informatik.
Der Schwerpunkt liegt beim Aufbau und der grundlegenden Funktionsweise von Rechnern: Hardwaregrundlagen, Digitale Schaltungen, Rechnerarchitekturen, rechnernahe Programmierung.
- Lehrende/r: Jonas Becker-Kupczok
- Lehrende/r: Paula Herber
The "Reference Systems" class will start in the 1st lecture week!
Participants develop the skills to solve practical problems of referencing and transforming descriptions of location. They learn about the general notion of semantic referencing, applied to space, time, and theme.
The course is designed for advanced B.Sc. and for M.Sc. students, with separate lab assistance. The lectures consist of discussions of text book chapters and research articles, supplemented by introductory and complementary presentations. Participants prepare each week’s lecture by studying the reading materials in depth and posing questions for discussion in class.
Labs run for two weeks each and are solved independently online, with weekly assistance in the CIPs. Programming languages and tools to use will be proposed when the labs are handed out, but students are free to choose their own. The results for each lab have to be uploaded in LearnWeb by [t.b.a.] of the second week of each lab.
Course grades are given according to the relevant examination regulations for each curriculum. A grade bonus can be gained from active participation in lecture discussions and from solving bonus tasks in the labs. The deadlines to submit lab results are strict and can be missed only once. Missing a deadline for a second time produces a failing grade (5.0) on that submission, missing it a third time produces a failing grade on the whole course. Submitting all labs and having all but one accepted is a requirement for being admitted to the exam.
- Lehrende/r: Christian Knoth
- Lehrende/r: Poshan Niraula
- Lehrende/r: Edzer Pebesma
- Lehrende/r: Johann Nils Foege
- Lehrende/r: Marika Platz
- Lehrende/r: Volker Heinke
- Lehrende/r: Constantin Jacob Schneider
Die Veranstaltung erstreckt sich über zwei Semester:
- Im ersten Semester werden zunächst die Grundlagen der Tonstudiotechnik praktisch in Anwendung gebracht:
Setup eines Tonstudios, grundlegende Bedienung von Mischpulten, Mikrofone und ihre klanglichen Eigenschaften, Gestaltung von akustischer Räumlichkeit mit Stereofonie, Mikrofonierung von menschlicher Stimme, Gitarre, Flügel/Klavier, Drumset.
Die Seminarsitzungen finden im ersten Semester der Lehrveranstaltung freitags von 10:15 bis 11:45 Uhr statt.
An zwei Terminen starten wir bereits um 9:00 Uhr (um genug Zeit zu haben, um die Mikrofonierung von Klavier bzw. Drumset zu erarbeiten).
Nachdem alle Teilnehmenden in der Lage sind, das Tonstudio eigenständig in Betrieb zu nehmen, werden im restlichen Semester (inkl. vorlesungsfreier Zeit) eigenständig Tonaufnahmen zu selbstgewählten Songs produziert.
Die Phase der Aufnahme muss bis zum Anfang des zweiten Semesters vollständig abgeschlossen sein. - Im zweiten Semester der Lehrveranstaltung werden die zuvor erstellten Aufnahmen gemischt und dabei die jeweiligen Arbeitsschritte der Postproduktion anhand der individuellen Aufnahmen umgesetzt und in der Gruppe reflektiert.
Die Seminarsitzungen finden im zweiten Semester blockweise an Samstagen zwischen 10:00 Uhr und 14:00 Uhr statt.
- Lehrende/r: Christoph Sapp
- Lehrende/r: Jutta Mettenborg
- Lehrende/r: Christoph Zehetgruber
Wer hat es noch nicht erlebt: Das Referat war inhaltlich gut vorbereitet, und trotzdem ging alles schief. Der Seminarraum ist immer auch eine Bühne, auf der Persönlichkeiten auftreten. Inhalte müssen adäquat transportiert werden, um wirken zu können. Wenn aber Darstellung und Selbstdarstellung nur so schwer voneinander zu trennen sind, gilt es, auch die letztgenannten Fähigkeiten an der Universität zu schulen, um im Beruf, angefangen beim Vorstellungsgespräch, Erfolg zu haben. Mit Hilfe sprecherzieherischer Mittel und durch praktische Übungen sollen Schlüsselkompetenzen wie die überzeugende Darstellung eines Sachverhalts, die Präsentation eines gelungenen Referats oder das Halten eines kurzen Vortrags geübt werden. Literatur: Lepschy, A./Griesbach, T., Rhetorik der Rede. Ein Lehr- und Arbeitsbuch, St. Ingbert 2015.
- Lehrende/r: Ortwin Lämke
Gegenstand der Vorlesung sind die verschiedenen Denominationen und Richtungen innerhalb des gegenwärtigen Judentums (Ultraorthodoxes/Charedisches Judentum, Moderne Orthodoxie, Konservatives Judentum, Reformjudentum bzw. Liberales/Progressives Judentum, Rekonstruktionistisches Judentum und Jewish Renewal). Wir werden uns mit der Entstehung und historischen Entwicklung der Denominationen und Richtungen befassen, mit ihren religions- und kulturgeschichtlichen Spezifika, ihren maßgeblichen Repräsentant*innen, ihren bedeutendsten Zentren und ihren vielfältigen Ausprägungen in der Gegenwart.
- Lehrende/r: Regina Grundmann
Die interdisziplinäre Ringvorlesung "Inklusion im Sport" hat zum Ziel "Heterogenität aus den unterschiedlichen Teildisziplinen der Sportwissenschaft" zu beleuchten und Fragen der Heterogenität im Sport aus "medizinischer, bewegungswissenschaftlicher, trainingswissenschaftlicher, sportpsychologischer, -pädagogischer, -didaktischer, -soziologischer, -historischer, -ethischer und -politologischer Hinsicht" zu behandeln. Am Beispiel Inklusion soll so die Konstitution der Sportwissenschaft als Querschnittwissenschaft deutlich gemacht werden.
Dabei wird bewusst ein breites Verständnis von Inklusion verfolgt, das die verschiedenen Facetten von Heterogenität berücksichtigt und sich nicht nur auf die Facette der Behinderung beschränkt. Neben unterschiedlichen Perspektiven der einzelnen Teildisziplinen auf Heterogenität und Inklusion im Sport, sollen zudem externe Institutionen und Projekte (aus der näheren Umgebung),die sich dem Thema widmen, vorgestellt werden.
- Lehrende/r: Christiane Bohn
- Lehrende/r: Franziska Duensing-Knop
- Lehrende/r: Kathrin Klimas