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Soweit historische Quellen zurückreichen – in Europa bis zur griechischen Antike, in China sogar mehr als 5000 Jahre zurück –, wissen wir aus Debatten früherer Generationen, wie kontrovers das eng verwobene Verhältnis von Musik und Politik seit jeher diskutiert wird. Aus heutiger Sicht überlagern sich dabei kunstimmanente Vorstellungen des 19. Jahrhunderts mit zeitgeschichtlichen Fakten, die insbesondere in unserer heutigen Zeit von höchster Relevanz sind. Angelegt auf zwei Semester werden ein Grundkurs (im Wintersemester) und ein darauf aufbauender Vertiefungskurs (im Sommersemester) wesentlichen Stationen der Thematik mit einem Schwerpunkt auf den deutschsprachigen Raum vermitteln und mit ausgewählten Musikstücken den Bezug zur musikalischen Praxis halten. Da diese Kurse in Zusammenarbeit mit dem Musikdienst der Bundeswehr durchgeführt wird, finden die Kurse als Blockveranstaltungen statt.
Im Sommersemester werden folgende Themenbereiche behandelt:
1) Popularmusik nach 1949;
2) Kunstfreiheit und Geschmacksfragen;
3) Musikskandale;
4) Musik im Militär;
5) Publikumswandel und Musikindustrie;
6) Politische Neubewertung von Musikgeschichte;
7) Extremismus und Musik;
8) Crossover
- Lehrende/r: Michael Custodis
- Lehrende/r: Peter Schmitz
- Lehrende/r: Anna Maria Plischka
- Lehrende/r: Peter Schmitz
Das Münster-Barometer kann entweder als Seminar (diese Veranstaltung) oder als Praktikum bei Nina Wild belegt werden. Als Seminar steht beim Münster-Barometer der Praxisbezug im Fokus, indem die bisher im Studium erlangten theoretischen Kenntnisse der empirischen Sozialforschung in einem konkreten sozialwissenschaftlichen Projekt angewandt und hinterfragt werden. Die Teilnehmer*innen sind dabei aktiv bei der Durchführung eines konkreten Drittmittelprojekts eingebunden, das mittels einer Bevölkerungsbefragung die Meinung in Münster zu aktuellen gesellschaftlichen und politischen Themen wie Wohnungsnot, Flüchtlingspolitik oder gesellschaftliches Engagement erhebt, sich aber auch mit sozialwissenschaftlichen und methodischen Fragestellungen wie z.B. Sozialraummodelle oder Non-Response auseinandersetzt. Im Laufe des Seminars werden verschiedene Techniken der empirischen Sozialforschung in der Praxis angewandt: Fragebogenentwicklung, Programmierung einer Dateneingabemaske bzw. eines Online-Fragebogens, Durchführung von Interviews, Datenerfassung, Auswertung mit SPSS und die Aufbereitung der Ergebnisse mittels Grafikprogramme. Vorkenntnisse (vor allem im statistischen Bereich) sind nicht unbedingt erforderlich, es ist aber sinnvoll, zuvor die grundlegenden Statistik- und Methodenkurse besucht zu haben. Das Sommer-Barometer 2025 wird sich überwiegend mit der Kommunalwahl am 14. September beschäftigen. Anders als in früheren Jahren wird die Projektzeit aber geteilt: Im laufenden Semester wird in zwei Wochenendblöcken (27.6/28.6. und 11.7./ 12.7) der Fragebogen erstellt, vom 11.8. bis 2.9. die Befragung durchgeführt, die Daten ausgewertet und die Ergebnisse interpretiert und präsentiert. Weitere Informationen und ein detaillierter Verlaufsplan finden sich unter https://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/soziologie/bema/verlaufsplan_2025-2.pdf. Eine Anmeldung ist bis Mitte Juni 2025 nur per Email unter der folgenden Email-Adresse: barometer@uni-muenster.de möglich.
- Lehrende/r: Luigi Droste
- Lehrende/r: Marko Heyse
- Lehrende/r: Christina Wild
- Lehrende/r: Jürgen Gunia
Münzen sind eine zentrale Quelle für die Geschichte und Kultur der Antike. Münzen sind eine zentrale Quelle für die Geschichte und Kultur des Altertums. Sie geben nicht nur Auskunft über Fragen der wirtschaftlichen Entwicklung, sondern bieten als massenhaft zirkulierende Bild- und Schriftträger auch einzigartige Einblicke in Politik und Gesellschaft. In der Übung wollen wir die Entwicklung der Münzprägung in der römischen Kaiserzeit von Augustus bis Konstantin nachvollziehen und analysieren. Dabei werden sowohl die zentral ausgegebenen Reichsprägungen als auch die lokale Münzprägung in den Städten vor allem der östlichen Mittelmeerwelt berücksichtigt. Neben ökonomischen Fragestellungen wird die Analyse der Münzbilder eine wichtige Rolle spielen.
- Lehrende/r: Michael Blömer
1) One introductory session (WWU) (16.04.2023).
2) Summer School (May 12 – 16, 2025) in cooperation with the 1st German/Netherlands Corps in Münster at its Headquarter (Münster).
The summer school in cooperation with the 1st German/Netherlands Corps allows students to get into touch with first-hand perceptions, perspectives and opinions of military personnel and defense advisors/experts. Thematically, the summer school focuses on a case of crisis management by NATO. As of now (mid-February), NATO has not yet determined the exact crisis scenario for the summer school. We will hear/discuss inputs from different experts either belonging to the military, civil society organizations or academia on the respective topics. Students may also participate in small simulations and crisis scenarios during the summer school. The presentations during the summer school are partly in German and party in English.
All students are required to read the mandatory readings, which will be provided. Additionally, assistance is relevant since they should take part in the Summer School and actively participate in the simulations and discussions.
The number of participants from Münster University is limited to 18 persons. The summer school will also be attended by students from the OTH Regensburg.
- Lehrende/r: Thomas Dietz
Wir lesen gemeinsam einen Klassiker der modernen Sprachphilosophie, nämlich Naming and Necessity von Saul Kripke. Wir lesen die originale englische Version. Alle Teilnehmer:innen besorgen sich bis zur ersten Sitzung bitte das Buch und lesen die ersten beiden Seiten der Einleitung. Weitere Voraussetzungen gibt es nicht. Es ist hilfreich, wenn Sie die Vorlesung zur Sprachphilosophie bereits besucht haben oder parallel besuchen.
- Lehrende/r: Felix Oepping
- Lehrende/r: Ralph-G. Holz
- Lehrende/r: Nils Kempen
- Lehrende/r: Gerrit Seifert
Pflichtveranstaltung im Modul Innovation und Entrepreneurship im MSc Chemie.
- Lehrende/r: Anne Große Daldrup
- Lehrende/r: Lars Jahnke
- Lehrende/r: Simon Schlehuber
- Lehrende/r: Stephan von Delft
- Lehrende/r: Giorgia Carratta
- Lehrende/r: Anne Große Daldrup
- Lehrende/r: Moritz Gutsch
- Lehrende/r: Lars Jahnke
- Lehrende/r: Jens Leker
- Lehrende/r: Janik Ruppert
- Lehrende/r: Stephan von Delft
All relevant information regarding this course (registration, dates, structure, literature) are available on LearnWeb.
Goals
Networks are an ubiquitous phenomenon in modern societies. They are subject to interdisciplinary research, with varying emphases on structure, dynamics and connections between nodes.
The purpose of the course is to introduce basic concepts of networks and network studies. While exploring different phenomena of networks, different methodological approaches and studies on networks will be introduced.
Key themes:
- Graph Theory and Social Networks
- Game Theory
- Network Models of Markets with Intermediaries
- Network Dynamics: Population Models
- Network Dynamics: Structural Models
- Lehrende/r: Benedikt Berger
- Lehrende/r: Russell Haines
Wie erzählt man einen Witz? Und wie nicht? Und wo funktioniert er? Das humorvolle Sprechen hat eigene spezifische Erwartungen und damit Ansprüche.
In diesem Seminar wird der Humor in der mündlichen Kommunikation hinterfragt
- und wie er funktionieren kann. Bitte reflektieren Sie vor diesem Seminar "Ihren" Humor, sodass er darin Thema werden kann. Und worüber Sie in kommunikativer Interaktion lachen können - und worüber nicht. Dieses Seminar reflektiert das humorvolle Sprechen miteinander - und welche Hintergründe es dafür gibt. Vorabaufgabe: Bitte "bringen Sie" einen Witz "mit", den Sie in der Vorstellungsrunde erzählen können.
- Lehrende/r: Augustin Ulrich Nebert
Theoretische Übungen zum Organisch-Chemischen Kurs für Biowissenschaftler
- Lehrende/r: Gerald Kehr
- Lehrende/r: Line Naesborg
- Lehrende/r: Anne Kathrin Schmiedl
Institutionen sind Spielregeln. Sie bestimmen unsere Erwartungen, unsere Handlungsspielräume, unsere Interaktionsmöglichkeiten, unsere Entscheidungen und die Sanktionen für Fehlverhalten. Dies gilt für einzelwirtschaftliches Verhalten ebenso wie für wirtschaftspolitisches Agieren. Institutionen setzen Anreize und determinieren so die Ergebnisse in Organisationen, in Wirtschaft und Gesellschaft. Das Ziel der Vorlesung ist die Analyse von Institutionen mit ökonomischen Methoden und die Erweiterung der Erkenntnisse aus den einführenden Veranstaltungen des Bachelorstudiums.
- Lehrende/r: Gordon Jochem Klein
Dieser Sprachkurs richtet sich an Teilnehmer, die den Kurs „Norwegisch I“ erfolgreich absolviert haben. Et år i Norge (Hempen Verlag) von Randi Rosenvinge Schirmer stellt weiterhin das grundlegende Lehrwerk dar.
Prüfungsleistung: Klausur
- Lehrende/r: Magnus Enxing
Nå at vi har tatt de første skrittene på vei til å bruke norsk litt mer selvstendig er tiden moden til å trappe opp farten. Det betyr ikke at vi utfører alt i hui og hast, men vi skal komme oss et betydelig stykke videre opp på språkstigen. Her øver vi oss på å holde mindre presentasjoner om forskjellige små emner, vi gjenforteller, begynner å analysere litterære tekster, vi befatter oss med historiske, politiske og sosial og samfunnsmessig relevante emner, hører musikk og ser på filmklipp samtidig med at vi skriver egne tekster. Alt dette vil føre til at språkkunnskapen vår utbygges på alle nivåer, sånn at vi kan bevege oss språklig fritt – også i selve Norge! Personlige interesser og innspill er høyst velkomne!
Prüfungsleistung: mündliche Prüfung (Modulabschlussprüfung)
- Lehrende/r: Magnus Enxing
Wissenschaftlich zu arbeiten und neues Wissen zu generieren, ist für alle gesellschaftlichen Teilbereiche und ihre Veränderungsprozesse unabdingbar. Doch wie erreicht das an z.B. Hochschulen neu produzierte Wissen die Menschen, die es brauchen, um den gesellschaftlichen Wandlungsprozess mitzugestalten? Dazu braucht es Wissenschaftskommunikation, mit der „alle Formen von auf wissenschaftliches Wissen oder wissenschaftliche Arbeit fokussierter Kommunikation, sowohl innerhalb als auch außerhalb der institutionalisierten Wissenschaft, inklusive ihrer Produktion, Inhalte, Nutzung und Wirkungen“ (Schäfer/Kristiansen/Bonfadelli 2015: 13) gemeint sind. Hochschulen sind Institutionen, in denen über Disziplingrenzen hinweg permanent neue Erkenntnisse gewonnen werden. Diese gilt es zu kommunizieren – und das am besten so, dass die entsprechende Zielgruppe sie auch versteht.
An diesem Punkt setzt dieses Medienpraxis-Seminar an. Gemeinsam entwickeln wir Konzepte, mit denen Ergebnisse einer kommunikationswissenschaftlichen Forschungsarbeit digital so aufbereiten werden können, dass relevante Akteurinnen an Hochschulen, aber auch in der zivilgesellschaftliche Akteurinnen und Bürgerinnen Wissen generieren und Nachhaltigkeitspraktiken umsetzen können. Die Konzepte wenden wir dann direkt an: Sei es Ton, Text oder (Bewegt-)Bild, wir wollen uns ausprobieren und herausfinden, mit welche kreativen Möglichkeiten Wissenschaftskommunikation gestaltet werden kann. Die Inhalte und Daten, die wir für das Seminar verwenden, resultieren aus dem Forschungsprojekt „Nachhaltigkeits-Governance, -Netzwerke und -Praktiken an Hochschulen“, in welchem strukturelle Hürden im Nachhaltigkeitshandeln von Hochschulen identifiziert werden, und herausgearbeitet wird, wie die nachhaltige Transformation in, mit und durch Hochschulen besser gelingen kann.
Als Studienleistung werden Konzepte und Umsetzungsbeispiele der Wissenschaftskommunikation erarbeitet. Sehr gute Praxisbeispiele werden direkt über die Wissenschaftskommunikation des Projekts publiziert. Als Prüfungsleistung wird ein Portfolio der Studienleistungen erstellt, das neben den Praxisbeispielen eine Projektreflexion und -analyse auf der Basis relevanter wissenschaftlicher Literatur umfasst.
- Lehrende/r: Monika Sylvia Dzialas
- Lehrende/r: Sigrid Kannengießer
Nonlinearities are among the most important fundamental phenomena in nature. As different as these phenomena are, they arise from a few basic rules of self-organisation and structure formation. Filigree and fractal forms, regular or chaotic patterns emerge from simple individual parts. The emergence of such new self-organized structures is based on the interaction of individual elements in a complex system and creates new, so-called emergent properties. Properties of the whole that are more than the sum of its parts. Under the term "Nonlinear Science", complex, nonlinear phenomena are therefore among the pioneering cross-sectional topics of current research. Nonlinearities are also currently becoming immensely important for new applications in which material structuring or information transfer can be generated and controlled by nonlinearities. The seminar will focus on phenomena from the fields of magnetism and nonlinear and quantum optics, as these are also of extraordinary importance for current research areas such as nanophysics, data storage and optical technologies. The focus of the seminar topics is on experimentally accessible phenomena and their fundamental mechanisms of formation.
Nichtlinearitäten gehören zu den wichtigsten fundamentalen Phänomenen in der Natur. So unterschiedlich diese Erscheinungen sind, sie entstehen aus wenigen Grundregeln der Selbstorganisation und Strukturbildung. Aus einfachen Einzelteilen entstehen filigrane und fraktale Formen, regelmäßige oder chaotische Muster. Die Entstehung solcher neuer selbstorganisierter Strukturen basiert auf dem Zusammenwirken einzelner Elemente in einem komplexen System und erzeugt neuartige, sogenannte emergente Eigenschaften. Eigenschaften des Ganzen, die mehr sind als die Summe seiner Teile. Unter dem Begriff "Nonlinear Science" gehören komplexe, nichtlineare Phänomene daher zu den wegweisenden Querschnittthemen aktueller Forschung. Nichtlinearitäten werden derzeit zudem immens wichtig für neue Anwendungen, in denen Materialstukturierung oder Informationsübertragung durch Nichtlinearitäten erzeugt und gesteuert werden kann.
Im Seminar sollen Phänomene aus den Bereichen des Magnetismus und der nichtlinearen Optik und Quantenoptik im Vordergrund stehen, da diese auch für aktuelle Forschungsbereiche wie Nanophysik, Datenspeicherung und optische Technologien von außerordentlicher Bedeutung sind. Der Schwerpunkt der Seminarthemen liegt dabei auf den experimentell zugänglichen Phänomenen und deren grundlegende Entstehungsmechanismen.
- Lehrende/r: Vladislav Demidov
- Lehrende/r: Sergej Demokritov
- Lehrende/r: Carsten Fallnich
- Lehrende/r: Jörg Imbrock
Die Studierenden lernen die niederländische Sprache in den Bereichen Lesen, Hören, Sprechen und Schreiben. Zudem werden landeskundliche Themen und einige interkulturelle Aspekte besprochen.
Nach Abschluss des Sprachkurses beherrschen die Studierenden die niederländische Sprache mit dem Niveau B1 des europäischen Referenzrahmens.
- Lehrende/r: Sarah Hewitt
Nachhaltig, klimafreundlich, umweltschonend und fair soll sie sein, die neue Gesellschaft und Wirtschaft der Nachhaltigkeit. Unternehmen, Staaten, Schulen, Wissenschaften, Religionen, Mobilitätssysteme, die Städte, alles soll in der grünen Moderne im Sinne der Nachhaltigkeit verändert werden. Auch die Subjekte sind dazu aufgerufen ihre sozialen Praktiken kritisch zu überprüfen und ggf. im Sinne einer nachhaltigen Lebensführung anzupassen. Biologisch und regionale angebaute Lebensmittel, Ökostrom, Kaffee und Schokolade nur fair Trade, wenn es ein Auto sein muss, Bitte ein elektrisches.
Trotz des Wissens über die sozialen und ökologischen Katastrophen der Gegenwart und alle diese Versuche in den letzten Jahrzehnten eine nachhaltige Gesellschaft zu errichten, gelingt es bisher nicht zentrale Nachhaltigkeitsziele (Schutz der Umwelt und globale Gerechtigkeit) zu erreichen. Versuche das eigene Verhalten im Sinne einer nachhaltigen Lebensführung zu verändern, scheinen zum Scheitern verurteilt zu sein. Warum? In diesem Seminar steht das Konzept der Externalisierung von Stephan Lessenich im Zentrum, um Antworten auf diese Frage zu finden. Der Kurs ist als ein Lektürekurs angelegt. Nach einem kurzen Einführungsblock zum Nachhaltigkeitskonzept und in der Öffentlichkeit verbreiteten Erzählungen über eine Nachhaltigkeitstransformation, rekonstruieren wir auf der Grundlage der Monographie „Neben uns die Sintflut. Die Externalisierungsgesellschaft und ihr Preis” verschiedene Facetten von Externalisierung, um uns ein genaueres Bild, von den ökologischen und sozialen Herausforderungen zu erschließen, die mit Modernisierungs- und Industrialisierungsprozessen einhergehen.
- Lehrende/r: Björn Wendt
Reparieren digitaler Medientechnologien, Aneignung fair produzierter Mediengeräte, Nichtnutzung von (bestimmten) Medien, Nutzung „alternativer“ generativer KI – dies sind Beispiele für nachhaltige Medienpraktiken, mit denen Mediennutzende versuchen, einen Beitrag zu einer nachhaltigen Gesellschaft zu leisten, und mit denen wir uns im Seminar beschäftigen werden. Vor dem Hintergrund einer Auseinandersetzung mit den sozialen, ökologischen und ökonomischen Folgen von Digitalisierung und Datafizierung und praxistheoretischer Ansätze sowie verschiedenen Nachhaltigkeitskonzepten, lernen wir verschiedene nachhaltige Medienpraktiken kennen, diskutieren wissenschaftliche Studien, die diese Praktiken untersuchen, und reflektieren auch die eigene Mediennutzung aus einer Nachhaltigkeitsperspektive. Dabei verfolgen wir ein breites Verständnis von Nachhaltigkeit, dass Nachhaltigkeit als gesellschaftlichen Wert versteht, der auf soziale, ökologische und ökonomische Gerechtigkeit zielt. Als Studienleistung übernehmen die Studierenden eine Sitzungsgestaltung und verfassen eine schriftliche Reflexion. Die Prüfungsleistung ist entsprechend der Prüfungsordnung eine Hausarbeit.
- Lehrende/r: Sigrid Kannengießer
- Lehrende/r: Ulrich Hansen
- Lehrende/r: Stephan Stellmach
Die Vorlesung gibt eine Einführung in die numerische Behandlung von komplexen Systemen. In den dazugehörigen Übungen wird Gelegenheit geboten, unter Anleitung Programme zur Integration partieller Differentialgleichungssysteme an physikalisch relevanten Beispielen zu entwickeln. Inhalt: Partielle Differentialgleichungen (Modellgleichungen zur Strukturbildung, Reaktions-Diffusionsgleichungen, etc.)
The lecture gives an introduction to the numerical treatment of complex systems. In the problem classes, the opportunity is given to develop codes for the integration of nonlinear partial differential equation systems on physically relevant examples under guidance. Content: Partial differential equations (model equations for structure formation, reaction-diffusion equations, etc.)
This course in Learnweb: NMFKSI-2024_1
- Lehrende/r: Svetlana Gurevich
In this lecture we will study basic methods and numerical schemes for the solution of optimization problems. Topics include linear optimization, convex optimization, non-convex optimzation as well as PDE-constrained optimzation and - depending on interest - non-smooth optimzation and optimal control. We will discuss optimality conditions and analyse numerical schemes, e.g. with respect to convergence.
- Lehrende/r: Christian Engwer
- Lehrende/r: Shokhrukh Ibragimov
- Lehrende/r: Alexander Schell
- Lehrende/r: Janusz Wilden