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- Lehrende/r: Petra Pohlmann
- Lehrende/r: Nicole Strack
<p>Neben der Erarbeitung von Anfängerschwimmkonzepten und den Lernzielen des Anfängerschwimmens, werden uns schwerpunktmäßig die Umsetzung der Wassergewöhnung und -bewältigung in Schule und Verein beschäftigen. Ebenso erfolgt eine kritische Auseinandersetzung mit der zu wählenden 1. Schwimmart, sowie methodisch/didaktische Umsetzung der Schwimmtechniken (Rücken, Brust und Kraul), Starts und Wenden. Weitere Themen sind Einsatz von Materialien, sowie Alternativen, Kleine Spiele, Wasserspringen und Umgang mit Ängsten im Schwimmen. </p><p><strong>Achtung:</strong></p><p>Die 1. Sitzung findet am am 7.04.25 von 12.30-14.00 via Zoom statt:</p><div dir="auto"><a href="https://uni-ms.zoom-x.de/j/67925437784?pwd=1aq2DHkwn78av56lLVRE5JkomXDzk8.1">https://uni-ms.zoom-x.de/j/67925437784?pwd=1aq2DHkwn78av56lLVRE5JkomXDzk8.1</a></div><div dir="auto"> </div><div dir="auto">Meeting-ID: 679 2543 7784</div><div dir="auto">Kenncode: 179754</div><p> </p><p> </p><p> </p>
- Lehrende/r: Maike Elbracht
- Lehrende/r: Sabine Frilling
Fortsetzung des Kurses Harmonielehre I.
Thematische Schwerpunkte:
- vierstimmiger Satz, Übungen
- Harmonik des Rock/Pop/Jazz-Systems - Quintfall-Sequenz
60-minütige Abschluss-Klausur Ende des Semesters.
- Lehrende/r: Markus Giljohann
Die Studierenden beschäftigen sich mit der Lektüre komplexerer Texte aus der wissenschaftlichen Fachliteratur oder der Belletristik (Übersetzen, Verstehen und im Gespräch verarbeiten). Sie lernen anspruchsvolle Konversationen zu führen und syntaktisch anspruchsvolle längere Texte zu verfassen. Sie werden längere und komplexere Audios und Videos über verschiedene Themen verstehen. Die Kompetenzen entsprechen in etwa jenen des Level Dalet der Ulpan-Struktur der Hebrew University of Jerusalem bzw. CEFRL B2.
- Lehrende/r: Roberta Borghero
Europa ist in unterschiedlich geprägten Diskursen ein fester Begriff. Beim Versuch einer definitorischen Annäherung fällt jedoch schnell auf, dass die Bestimmungsmerkmale vielfältig ausfallen können: geographisch, historisch, politisch, kulturell.
Als ein gemeinsamer Nenner aller Definitionsversuche wird oft auf eine bestimmte europäische Kultur, näherhin auf das „christliche Abendland“ verwiesen. Ist folglich die Religion bzw. das Christentum, ein europäisches Merkmal?
In der Tat verweist die Gründungsgeschichte der Europäischen Union auf die herausragende Rolle prominenter europäischer Christdemokraten wie Konrad Adenauer, Robert Schumann oder Alcide de Gasperi. Auch Papst Pius XII. zählte zu den frühen Förderern der europäischen Einigung. Aus rechtlicher Perspektive heute scheint hingegen dieses Gepräge in gewisser Weise den Hintergrund getreten, da Art. 17 AEUV den Rechtsvorschriften der Mitgliedsstaaten über Religionen einen Vorrang einräumt und vor europarechtlicher Beeinträchtigung schützt. Die Rechtsprechung der beiden europäischen Gerichte allerdings, beeinflusst das Religionsrecht der Mitgliedsstaaten sehr wohl.
Gibt es also überhaupt ein europäisches Religionsrecht und wenn ja, wie sieht dessen Einfluss auf die Religionsgemeinschaften in den einzelnen Mitgliedsstaaten aus? Wie kam es dazu und welchen Einfluss hatten die Vorstellungen christlicher Politiker:innen auf die Gestalt der Europäischen Union?
Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, besuchen wir im Rahmen der Exkursion des Seminars für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte und des Instituts für Kanonisches Recht das europäische Parlament in Brüssel und Straßburg, die Vizepräsidentin des Parlaments für interreligiösen Dialog, den Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxenburg, den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg und die COMECE, die Kommision der Bischofskonferenzen der EU-Mitgliedsstatten, in Brüssel.
- Lehrende/r: Thomas Neumann
- Lehrende/r: Michael Pfister
- Lehrende/r: Thomas Schüller
„Ich liebe betende Menschen. Ich brauche ihren Anblick. Ich brauche ihn gegen das tückische Gift des Oberflächlichen und Gedankenlosen” – so lässt Pascal Mercier in seinem Roman „Nachtzug nach Lissabon” den gerade 17jährigen Amadeo Prado sprechen – der in seiner Abiturrede zugleich zu erkennen gibt, wie sehr er mit der Bibel, dem Glauben und der Kirche ringt. Ein solches Bekenntnis lässt im 21. Jahrhundert durchaus aufhorchen. Gewiss, Beten ist ein menschlich-religiöses Urphänomen. Es wird in allen Religionen als sinnvoll angenommen und vorausgesetzt. „Oratio est propriae religionis actus” formuliert Thomas von Aquin. Aber es scheint, dass das Beten seit der Aufklärung seine natürliche „Biosphäre” verloren hat. Beten ist zwar auch in der Gegenwart eine Sehnsucht vieler Menschen: Wie viele Menschen etwa zünden in Kirchen eine Kerze an. Und doch ist es zumindest der westlichen Hemisphäre nichtselbstverständlich und fragwürdig geworden. Die philosophische Gebetskritik hat vor allem das dialogische Gebetsverständnis problematisiert. Wenn Beten als Zwiesprache mit Gott bezeichnet wird, setzt das nicht Gott als eine extramentale Referenz voraus, ein Du, ein Gegenüber, das „dialogfähig” ist, und das hören und antworten kann? Was biblisch-christlich so selbstverständlich postuliert wird, dürfte viele Menschen in der Postmoderne zumindest verlegen machen angesichts eines vorherrschenden „Etwas-ismus” (Lieven Boeve): Gott als etwas Größeres, etwas hinter den Dingen, als Horizont, Hintergrundrauschen … Und nachdem Kant es für geradezu „thöricht” hielt, dem „Gebete andere als natürliche Folgen beizulegen” und ihm allenfalls eine subjektive Rückwirkung zuschrieb, nämlich „Beruhigung und Aufrichtung des Gemüts”, stellt sich die Frage, wie man ein Gebet theologisch denken kann, das mehr ist als eine monologische Selbstverständigung, eine hilfreiche Autosuggestion oder ein Resilienzfaktor. Bleibt nur die kantische Konsequenz, der der Mensch, „der beim Beten ertappt wird, sich schäme” … weil er vor der eigenen Verantwortung flieht, das Beten als Albi für unterlassenes Tun „nutzt”, und Gott unziemlich beeinflussen und verzwecken will? So sehr spirituelle Erfahrung als ein „locus theologicus” anzusehen ist (so Simon Peng-Keller), lassen sich diese Anfragen an die Gebetsvollzüge doch nicht nur mit dem Rekurs auf persönliche spirituelle Erfahrungen beantworten. Christliche Theologie bewegt sich im Spannungsfeld zwischen der Autorität des Denkens und der Autorität geistlicher Erfahrung und dieses Spannungsfeld einseitig aufzulösen wäre für die Theologie zutiefst schädlich. Vor diesem Hintergrund versucht das Seminar, sich den zentralen Gebetsvollzügen wie dem Loben, Danken, Klagen, (Für-)Bitten und dem „Ausschütten des Herzens”, also dem betenden Erzählen theologisch so zu nähern, dass Menschen zum einen diese Vollzüge wagen können, ohne sich schämen zu müssen, und zum anderen entdecken können, dass Beten ihnen erlaubt, vor Gott ganz Mensch zu sein, mit allem, was zu ihnen gehört (so die Dogmatikerin Veronika Hoffmann).
- Lehrende/r: Michael Höffner
Geschlechterbilder sind nicht erst heute stark im Wandel. Im Laufe der Geschichte hat es eine Fülle unterschiedlicher Auffassungen zu dem gegeben, was Geschlecht ist. Zudem haben sich Geschlechterrollen immer wieder stark verändert. Auch im Blick auf Gott und Jesus Christus verbinden sich im Laufe der Geschichte männliche und weibliche Attribute. Viele Bilder aus der Kunstgeschichte zeigen das.
Im Hauptseminar begeben wir uns auf eine Spurensuche in der Kirchengeschichte, bei der viel Überraschendes zutage treten wird. Für aktuelle Genderdebatten ist das sehr hilfreich.
- Lehrende/r: Lina Böhle
- Lehrende/r: Norbert Köster
Die Annahme des Christentums durch germanische gentes im Zusammenhang ihrer Konsolidierung auf (ehemals) römischem Boden markiert einen wichtigen Schritt in der Entwicklung eines christlichen Europa. Wie gestalteten sich die Zusammenhänge Politik - Gesellschaft - "neue Religion", welche Rolle kam ihnen bei der Herausbildung und (gegebenenfalls) Ausbreitung der jeweiligen Reiche zu? Auf Grundlage eines Vergleichs zwischen den einzelnen, wenig dauerhaften Reichsbildungen soll dann das Frankenreich in das Zentrum der Betrachtungen rücken als einzige Reichsbildung, der Bestand beschieden war. Inwieweit wurden religiös-christliche Faktoren hierbei wirksam? Diese übergreifende Frage leitet den Blick durch etwa drei Jahrhunderte christlich-fränkischer Geschichte, von der Taufe des Reichsgründers Chlodwig bis zur Christianisierung der Sachsen durch Karl den Großen. In einem Ausblick soll noch über die Grenzen des Karlsreichs hinaus geblickt werden, zunächst nach Norden hin nach Skandinavien und schließlich auf die Anfänge und die frühe Entwicklung der Slawenmission. In den Seminarthemen, die wesentlich von der gemeinsamen Quellenlektüre und -interpretation getragen werden sollen, ergeben sich zahlreiche, interessante Facetten und Einzelfragen, wie bspw. diejenigen nach dem jeweiligen Grad christlicher Durchdringung, dem Anteil des Mönchtums, dem Verhältnis von christlicher Mission und politisch-militärischer Expansion etc.
- Lehrende/r: Thomas Bauer
- Lehrende/r: Hubert Wolf
- Lehrende/r: Karin Busch
- Lehrende/r: Christina Oettmeier
- Lehrende/r: Roberta Borghero
- Lehrende/r: Claudia Güstrau
- Lehrende/r: Walter Mesch
- Lehrende/r: Oliver Robert Scholz
Liebe Teilnehmer/innen,
der Kurs findet statt am 18.02.2025 von 15-18 Uhr s.t. im Raum JUR1.
Viele Grüße
Tobias Wirthle
- Lehrende/r: Tobias Wirthle
Liebe Teilnehmer/innen,
der Kurs findet statt am 20.02.2025 von 15-18 Uhr s.t. in Raum JUR1.
Viele Grüße
Tobias Wirthle
- Lehrende/r: Tobias Wirthle
Liebe Teilnehmer/innen,
der Kurs findet statt am 21.02.2025 von 15-18 Uhr s.t.
Viele Grüße
Tobias Wirthle
- Lehrende/r: Tobias Wirthle
- Lehrende/r: Thomas Schmidt
Aus den letzten Jahrhunderten des Alten Ägypten liegen zahlreiche Texte griechischer und römischer Schriftsteller vor, die mehr oder weniger ausführlich über Ägypten und seine Kultur berichten. Der älteste solche Autor ist Herodot von Halkarnass (ca. 490/480–430/420 v. Chr.). Das Seminar widmet sich seinem Ägyptenbuch ab II 101 und stellt die Fortsetzung der gleichnamigen Veranstaltung aus dem Sommersemester 2024 dar. Eine Teilnahme an Teil I ist allerdings keine zwingende Voraussetzung.
- Lehrende/r: Alexandra von Lieven
The course Human-Computer Interaction HCI covers core concepts that are relevant for interaction with technology. Students acquire knowledge about foundational aspects and approaches of HCI and learn how to apply them when designing and evaluating user friendly interactive systems. The course consists of 90 min lecture and 90 min lab per week, covering the following four topics:
• Basics of HCI and the psychology of human interaction
• Design of interactive systems
• Usabilty evaluation of interactive systems
• Relevant case studies in HCI
The course is graded based on a portfolio created by students during the semester with one graded assignment per topic. The course is offered in English.
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Die Veranstaltung Human-Computer Interaction (HCI) befasst sich mit grundlegenden Konzepten, die bei der Interaktion mit Technologie eine Rolle spielen. Studierende lernen wichtige Grundlagen der HCI kennen und anwenden, so dass Sie am Ende der Veranstaltung in der Lage sind, interaktive Systeme nutzer*innen-freundlich zu gestalten und systematisch zu evaluieren. Der Kurs besteht aus 90min Vorlesung und 90min Übung, und gliedert sich in die folgenden vier Themengebieten:
• Grundlagen der HCI und der Psychologie der menschlichen Interaktion
• Design von interaktiven Systemen
• Evaluation der Usabilty von interaktiven Systemen
• Relevante Fallstudien der Mensch-Maschine Interaktion
Die Bewertung des Kurses findet als Portfolio mit einer bewerteten Abgabe pro Themengebiet statt. Die Veranstaltungssprache ist Englisch.
- Lehrende/r: Christian Kray
- Lehrende/r: Luca Venier
- Lehrende/r: Linda-Elisabeth Reimann
Auf 25 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Im Seminar wird in aktuelle Fragestellungen und Herausforderungen des Lehrens und Lernens im Kontext der beruflichen Bildung eingeführt. Einzelne Aspekte werden exemplarisch diskutiert und vor dem Hintergrund ausgewählter Theorien und Forschungsbefunde reflektiert. Dabei werden auch Rahmenbedingungen und Spezifika beruflicher Bildung und von Lehr-Lernsituationen thematisiert und erarbeitet sowie ausgewählte Erkenntnisse, z.B. zur Lernortkooperation, diskutiert. Es erfolgt zugleich eine Reflexion hinsichtlich der zukünftigen Aufgaben als Lehrende an Berufskollegs.
- Lehrende/r: Deniz Bozkurt
Auf 25 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Im Seminar wird in aktuelle Fragestellungen und Herausforderungen des Lehrens und Lernens im Kontext der beruflichen Bildung eingeführt. Einzelne Aspekte werden exemplarisch diskutiert und vor dem Hintergrund ausgewählter Theorien und Forschungsbefunde reflektiert. Dabei werden auch Rahmenbedingungen und Spezifika beruflicher Bildung und von Lehr-Lernsituationen thematisiert und erarbeitet sowie ausgewählte Erkenntnisse, z.B. zur Lernortkooperation, diskutiert. Es erfolgt zugleich eine Reflektion hinsichtlich der zukünftigen Aufgaben als Lehrende an Berufskollegs.
- Lehrende/r: Alexander Stirner
Das themenzentrierte fachdidaktische Hauptseminar führt ein in die wesentlichen Fragen einer Kommunikation des Evangeliums unter dem Gesichtspunkt unterschiedlicher Problemlagen, denen sich Kirche in ihrem Verkündigungshandeln ausgesetzt sieht. Ziel ist es digitalisierte Verkündigungsformate aufzuspüren, zu definieren, anzufertigen und praktisch zu erproben. Leitend ist dabei das Konzept des Storytelling. Das Seminar ist gleichermaßen geeignet für Studierende der Religionspädagogik als auch für Pfarramtsstudierende. Auch dieses Seminar wird Ausblicke in Praxisfelder durch kompetente Interviewpartner aus Kirche und Politik bieten, die gegen Ende des Sem
- Lehrende/r: Frank Weyen
Martin Bucer gehört – wie die aktuelle Forschung zu Recht immer deutlicher betont – zu den zentralen Theologen des 16. Jahrhunderts. In ihm begegnet uns ein „Vermittler zwischen den Konfessionen“, der gezielt den Diskurs mit den Schweizern, den Altgläubigen und Lutheranern, aber auch den Dissentern und dem zeitgenössischen Judentum gesucht hat und insbesondere im Calvinismus nachwirkt. Im Seminar wird seine Theologie anhand der Lektüre ausgewählter Schriften in den Blick genommen. Auf diese Weise soll sein eigenständiges theologisches Profil konturiert werden.
- Lehrende/r: Monika Enning
- Lehrende/r: Ingo Klitzsch
Auf 33 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung vor Belegung in SLcM erforderlich!
Heterogenität und Differenz sind Kernthemen des schulpädagogischen Diskurses. Lehrkräfte sind aufgefordert, mit heterogenen Schüler*innengruppen umzugehen, beziehen sich selbst auf Differenzkategorien und laufen so Gefahr Unterschiede (z.B. zwischen Schüler*innen, die die Antwort wissen und diejenigen, die sie nicht wissen) selbst mit herzustellen. Die sozial hergestellten Unterschiede können zur Ungleichheit führen, die wiederum auf Bildungs- und Lernprozesse einwirken.
Im Seminar werden die Konzepte Heterogenität und Differenz undin diesem Zusammenhang Fragen der sozialen Ungleichheit im Bildungskontext erarbeitet. Ausgehend von aktuellen Forschungsbefunden wird die aktuelle Bedeutung von unterschiedlichen Differenzdimensionen (z.B. Geschlecht; Ability/Disability; soziale Herkunft) für den Schulalltag und ihre intersektionalen Verschränkungen diskutiert. In den Sitzungen werden Fallvignetten aus Unterricht und Schule als Beispiele für soziale Konstruktionen von Differenz analysiert und in Bezug auf Mechanismen von sozialer Ungleichheit und Diskriminierung reflektiert.
- Lehrende/r: Sylvie Borel
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung vor Belegung in SLcM erforderlich!
Heterogenität und Differenz sind Kernthemen des schulpädagogischen Diskurses. Lehrkräfte sind aufgefordert, mit heterogenen Schüler*innengruppen umzugehen, beziehen sich selbst auf Differenzkategorien und laufen so Gefahr Unterschiede (z.B. zwischen Schüler*innen, die die Antwort wissen und diejenigen, die sie nicht wissen) selbst mit herzustellen. Die sozial hergestellten Unterschiede können zur Ungleichheit führen, die wiederum auf Bildungs- und Lernprozesse einwirken.
Im Seminar werden die Konzepte Heterogenität und Differenz undin diesem Zusammenhang Fragen der sozialen Ungleichheit im Bildungskontext erarbeitet. Ausgehend von aktuellen Forschungsbefunden wird die aktuelle Bedeutung von unterschiedlichen Differenzdimensionen (z.B. Geschlecht; Ability/Disability; soziale Herkunft) für den Schulalltag und ihre intersektionalen Verschränkungen diskutiert. In den Sitzungen werden Fallvignetten aus Unterricht und Schule als Beispiele für soziale Konstruktionen von Differenz analysiert und in Bezug auf Mechanismen von sozialer Ungleichheit und Diskriminierung reflektiert.
- Lehrende/r: Sylvie Borel
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Inklusion ist spätestens seit dem Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention eine zentrale Forderung, die auch und wesentlich das System Schule betrifft. Dabei wird ein besonderer Fokus zumeist insbesondere auf die Schüler*innen mit einem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt bzw. auf die Differenzkategorie der Behinderung gelegt. Im Sinne einer ganzheitlichen und intersektionalen Betrachtung ist diese Kategorie aber regelmäßig mit weiteren ungleichheitsrelevanten Differenzkategorien wie z.B. der sozialen Herkunft, des Migrationshintergrunds sowie des Geschlechts verschränkt. In diesem Seminar soll es deshalb darum gehen, sich näher mit den einzelnen Heterogenitätsdimensionen auseinanderzusetzen, um diese dann in einem nächsten Schritt in einer gemeinsamen Perspektive zu betrachten. Aufbauend auf theoretischen Grundlagen und der Auseinandersetzung mit empirischen Befunden soll es am Ende des Seminars darum gehen, Ansatzpunkte für einen inklusionssensiblen Umgang mit Heterogenität in der Schule zu erarbeiten und zu diskutieren.
- Lehrende/r: Jannis Bosch
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Inklusion ist spätestens seit dem Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention eine zentrale Forderung, die auch und wesentlich das System Schule betrifft. Dabei wird ein besonderer Fokus zumeist insbesondere auf die Schüler*innen mit einem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt bzw. auf die Differenzkategorie der Behinderung gelegt. Im Sinne einer ganzheitlichen und intersektionalen Betrachtung ist diese Kategorie aber regelmäßig mit weiteren ungleichheitsrelevanten Differenzkategorien wie z.B. der sozialen Herkunft, des Migrationshintergrunds sowie des Geschlechts verschränkt. In diesem Seminar soll es deshalb darum gehen, sich näher mit den einzelnen Heterogenitätsdimensionen auseinanderzusetzen, um diese dann in einem nächsten Schritt in einer gemeinsamen Perspektive zu betrachten. Aufbauend auf theoretischen Grundlagen und der Auseinandersetzung mit empirischen Befunden soll es am Ende des Seminars darum gehen, Ansatzpunkte für einen inklusionssensiblen Umgang mit Heterogenität in der Schule zu erarbeiten und zu diskutieren.
- Lehrende/r: Jannis Bosch
Die Vorlesung "Höhere Finanzmathematik" wendet sich an Masterstudenten der Mathematik. Es werden keine Kenntnisse der Finanzmathematik vorausgesetzt. Auch wenn Kenntnisse der stochastischen Analysis sinnvoll sind, werden diese nicht unbedingt vorausgesetzt. Die Vorlesung wird auf die Vorkenntnisse der Zuhörer angepasst und neu konzipiert.
Inhaltlich steht die Bewertungstheorie von Derivaten in zeitstetigen Modellen im Vordergrund. Als gute Referenz kann man die Bücher "Moderne Finanzmathematik", Band I und II von Ralf Korn verwenden.
https://www.springer.com/de/book/9783658041267
https://www.springer.com/de/book/9783658209995
Beide Bücher sind auch als online-Ausgabe in der Bibliothek vorhanden.
- Lehrende/r: Volkert Paulsen
How do institutions, geography and economic growth interact? Why are some countries able to turn geographic advantages into sustainable growth while others are not? What natural and man-made geographic features in explain the spatial patterns of agglomeration and dispersion? Can geography explain diverging growth rates across cities, regions and countries? This seminar introduces students to important theoretical and empirical findings with regards to the role of space in shaping historical economic outcomes. It also features an introduction to QGIS, an open-source geographic information systems application. Students will learn how to conduct their own spatial analysis.
- Lehrende/r: Thilo Albers
- Lehrende/r: Alexia Ibrahim