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Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Der Begriff Governance hat sich inzwischen in der erziehungswissenschaftlichen Forschung etabliert und bietet einen nützlichen Rahmen für die Analyse von Prozesse der Steuerung und Handlungskoordination im Bildungswesen, wie zum Beispiel Prozesse der Entwicklung und Sicherung von Qualität im Bildungswesen. Im Rahmen des Seminars wird erstens eine detaillierte Diskussion des Konzeptes Governance vor dem Hintergrund aktueller internationaler Perspektiven angeboten. Im Fokus stehen zweitens die Kategorien der Educational Governance-Forschung. In einem dritten thematischen Block soll mit Blick auf Schule auf die Potenziale, Herausforderungen und Implikationen der mit der Educational Governance eingeleiteten „Neuen Steuerung“ im Bildungswesen eingegangen werden. Studierende sollen Zusammenhänge zwischen organisationalen und individuellen Entwicklungsprozessen im Mehrebenensystem Schule reflektieren können und Möglichkeiten der (Mit-)Gestaltung von Schule und Unterricht kennen.
- Lehrende/r: Marten Frederik Becker
- Lehrende/r: Marcelo Parreira do Amaral
- Lehrende/r: Sabine Becker
- Lehrende/r: Sabine Becker
- Lehrende/r: Sabine Becker
Die Veranstaltung findet gemäß Modulhandbuch als 3V+1Ü statt. Dies bedeutet, dass in jeder zweiten Woche nur zwei Vorlesungsstunden stattfinden. Der für den Freitag angegebene Termin ist für eine zweite Übungsgruppe vorgesehen. Diese Aufteilung wird in der ersten Vorlesungswoche vorgenommen. Wenn Sie sich über das QISPOS für die Veranstaltung anmelden möchten, reicht es daher aus, sich für die Vorlesung, d.h. die Di/Fr-Termine anzumelden.
- Lehrende/r: Jan Vahrenhold
- Lehrende/r: Carolin Wortmann
- Lehrende/r: Janneck Beulke
- Lehrende/r: Sophia Niermann
- Lehrende/r: Bruno Quast
- Lehrende/r: Thomas Ungerer
- Lehrende/r: David Vienken
- Lehrende/r: Janneck Beulke
- Lehrende/r: Sophia Niermann
- Lehrende/r: Bruno Quast
- Lehrende/r: Thomas Ungerer
- Lehrende/r: David Vienken
Das Proseminar soll die Teilnehmenden mit den drei aufeinander bezogenen Arbeitsfeldern der Geschichtsdidaktik vertraut machen: Theorie, Empirie und Pragmatik. Dabei sollen das historische Lernen innerhalb und außerhalb des Geschichtsunterrichts in den Blick genommen, zentrale theoretische Positionen erörtert, relevante empirische Befunde der geschichtsdidaktischen Lehr- und Lernforschung diskutiert und Schlussfolgerungen für den Geschichtsunterricht gezogen werden. Die Seminarteilnehmer und -teilnehmerinnen lernen darüber hinaus die einschlägigen Handbücher und Zeitschriften der Disziplin kennen. Zudem kommt im Seminar das Selbstverständnis der Disziplin als Wissenschaft vom „Geschichtsbewusstsein in der Gesellschaft” (Jeismann) dadurch zur Geltung, dass die außerschulische Geschichtskultur in ihrer Vielfalt näher in den Blick genommen wird.
- Lehrende/r: Welf Richard Sundermann
Einführung in die Hadithexegese (V)
In dieser LV werden die Grundlagen und Theorien der Hadithexegese anhand von unterschiedlichen Überlieferungsinhalten vermittelt. Dabei werden zuerst theoretische Grundlagen der Hadithexegese angeboten. Begleitend dazu werden Hadithtexte auf unterschiedlichen methodischen Ebenen anhand klassischer und zeitgenössischer Kommentare analysiert und diskutiert. Nach erfolgreichem Absolvieren dieser LV sollen die Studierenden auf verschiedene Verständnisansätze eingehen und sich damit kritisch beschäftigen können.
Lehrinhalte:
- Grundlagen der Hadith-Hermeneutik und -Exegese
- matn-Kritik in der klassischen und zeitgenössischen Hadithwissenschaft
- Unterschiedliche Ansätze der Hadithexegese
- Exegese von Hadithen zu unterschiedlichen theologischen Themen in ihrem historischen Kontext und im zeitgenössischen Diskurs.
- Lehrende/r: Yassine Yahyaoui
- Lehrende/r: Henning Haselmann
- Lehrende/r: Emily Löhr
- Lehrende/r: Mirjam Springer
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Worum handelt es sich bei ‚Religion‘? Wie lässt sie sich philosophisch eingrenzen, verstehen und begründen? In diesem Seminar nähern wir uns den Grundfragen der Religionsphilosophie, indem wir klassische und zeitgenössische Positionen untersuchen. Wir gehen dabei grundlegenden Themen nach: unter anderem dem Verhältnis von Glaube und Vernunft, dem Begriff des „Heiligen“ oder „Transzendenten“, verschiedenen Gottesbeweisen und dem Theodizee-Problem. Ausgehend von Positionen wie denen von Augustinus, Thomas von Aquin, Immanuel Kant und Søren Kierkegaard, sowie moderner Philosophen und Theologen (u.a. Paul Tillich, Karl Rahner, Jürgen Habermas) stellen wir die Frage, welche Rolle Religiösität in einer zunehmend säkularen Welt spielt. Dabei nehmen wir sowohl apologethische als auch kritische Stimmen in den Blick und diskutieren, wie sich religiöse Überzeugungen mit pluralistischen Lebensformen vereinbaren lassen. Ziel ist es, ein Fundament für die Auseinandersetztung mit Religiösen Konzepten und Glaubenvorstellungen zu legen, das sowohl geschichtliche Hintergründe als auch aktuelle Kontroversen einschließt. Bei Überbelegung werden die Seminarplätze in der Reihenfolge der Anmeldung bei Qispos vergeben. Bitte beachten Sie außerdem, dass Sie zur Bestätigung Ihres Seminarplatzes entweder an der ersten Seminarsitzung teilnehmen oder sich vorab per E-Mail abmelden müssen. |
- Lehrende/r: Anna Blundell
- Lehrende/r: Christian Fischer-Bakker
Die deutsche Sprache weist eine lange Geschichte auf und hat sich seit dem Beginn der schriftlichen Überlieferung erheblich verändert. Doch auch in unserem Alltag können wir Sprachwandel beobachten: heißt es etwa korrekt "er buk den Kuchen" oder "er backte den Kuchen", "sie schwomm" oder "sie schwamm", "wegen des" oder "wegen dem" und wie kommen derartige Varianten überhaupt zustande? Und wie können wir mit solchen "Fehlern" umgehen?
Im Seminar werden wir Sprachwandel und sprachliche Variation im Deutschen auf phonologischer, morphologischer, syntaktischer und semantische Ebene behandeln.
- Lehrende/r: Sophia Jana Oppermann
Dieses Seminar führt in die Vorgeschichte des Deutschen ein. Sie erschließen sich, in welche Sprachfamilie das Deutsche eingeordnet werden kann, wie sich das Deutsche auf verschiedenen sprachlichen Ebenen wie Phonologie, Morphologie und Syntax entwickelt hat und welche sprachlichen Merkmale und kulturellen Rahmenbedingungen für seine Sprachstufen Althochdeutsch, Mittelhochdeutsch und Frühneuhochdeutsch charakteristisch sind. Kurz: Nach diesem Seminar haben Sie grundlegend Prozesse des Sprachwandels auf verschiedenen sprachlichen Ebenen kennengelernt und verstehen Eigenschaften des Gegenwartsdeutschen besser aus ihrer Entwicklung heraus.
Weil die Einführung in die älteren Sprachstufen eine große Herausforderung ist, bei der man auf wenig schulisches Vorwissen zurückgreifen kann, gibt es zu dem Seminar ein freiwilliges Booster-Tutorium. Nähere Informationen dazu folgen in der ersten Sitzung.
- Lehrende/r: Antje Dammel
Dieses Seminar führt in die Vorgeschichte des Deutschen ein. Sie erschließen sich, in welche Sprachfamilie das Deutsche eingeordnet werden kann, wie sich das Deutsche auf verschiedenen sprachlichen Ebenen wie Phonologie, Morphologie und Syntax entwickelt hat und welche sprachlichen Merkmale und kulturellen Rahmenbedingungen für seine Sprachstufen Althochdeutsch, Mittelhochdeutsch und Frühneuhochdeutsch charakteristisch sind. Kurz: Nach diesem Seminar haben Sie grundlegend Prozesse des Sprachwandels auf verschiedenen sprachlichen Ebenen kennengelernt und verstehen Eigenschaften des Gegenwartsdeutschen besser aus ihrer Entwicklung heraus.
Weil die Einführung in die älteren Sprachstufen eine große Herausforderung ist, bei der man auf wenig schulisches Vorwissen zurückgreifen kann, gibt es zu dem Seminar ein freiwilliges Booster-Tutorium. Nähere Informationen dazu folgen in der ersten Sitzung.
- Lehrende/r: Antje Dammel
In diesem Seminar werden zentrale Theorien zur Motivation und Emotion von Studierenden behandelt. Zunächst werden wichtige psychologische Prädiktoren für Lernen und Leistung wie Selbstkonzept und intrinsische Motivation vorgestellt. Anschließend werden Forschungsbeispiele analysiert, um zu untersuchen, wie sich diese Prädiktoren auf das Lernen und die Leistungen von Lernenden auswirken. Im nächsten Schritt werden Theorie und Forschung zur Entwicklung dieser Prädiktoren präsentiert und zentrale Merkmale des Lehrkontexts herausgearbeitet. Abschließend haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, die im Seminar erworbenen Kenntnisse praktisch anzuwenden.
- Lehrende/r: Lilian Anna Schnell
Das Proseminar ermöglicht einen einführenden Überblick über zentrale Aufgaben und Arbeitsbereiche der Geschichtsdidaktik. Das Selbstverständnis der Disziplin als Wissenschaft vom „Geschichtsbewusstsein in der Gesellschaft” (Jeismann) hat dabei weitreichende Folgen für theoretische, empirische und pragmatische Fragestellungen. Denn Geschichtsdidaktik versteht sich heute zwar immer noch auch, aber nicht mehr ausschließlich als Didaktik des Geschichtsunterrichts. Da das Geschichtsbewusstsein der Schüler durch die außerschulische Geschichtskultur maßgeblich geprägt wird, gilt es auch Phänomene wie Denkmäler oder Spielfilme mit historischen Inhalten näher in den Blick zu nehmen.
- Lehrende/r: Christian Winklhöfer
Die griechische und römische Geschichte der antiken Mittelmeerwelt und ihrer angrenzenden Gebiete ist immer weniger Gegenstand des klassischen Schulunterrichts. Ziel der Übung ist es, sich in gemeinsamer Lektüre Kernthemen der Alten Geschichte zu nähern. Auf diese Weise soll ein Grundverständnis für die spezifischen Probleme und Zugangsweisen dieser Epoche erlangt werden, um das eigene Wissen über die Antike ‚aufzufrischen‘. Zusätzlich besteht die Möglichkeit spezielle Themenwünsche der Studierenden aufzugreifen. Diese Übung richtet sich insbesondere an Studierende in der Einführungsphase. Erwartet wird die Bereitschaft, sich mit den Texten intensiv auseinanderzusetzen.
- Lehrende/r: Eva Baumkamp
- Lehrende/r: Dennis Borghardt
- Lehrende/r: Therese Hansberger
- Lehrende/r: Sebastian Andreas Speth
”Was ist der Mensch?” – Das ist der Fragehorizont der Anthropologie. Sie kennt differenzierte Ausformungen, unter denen die philosophische Anthropologie eine herausgehobene Stellung einnimmt. Denn sie frage nicht nur nach dem Menschen als Objekt (biologisch, forensisch; sozial, kulturell, historisch; kybernetisch et al.), sondern bezieht darüber hinaus dessen Subjektstellung in ihre Reflexionen mit ein. Um es mit Max Scheler zu sagen: ”Wir sind in der ungefähr 10.000jährigen Geschichte das erste Zeitalter, in dem sich der Mensch völlig und restlos problematisch geworden ist: in dem er nicht mehr weiß, was er ist; zugleich aber auch weiß, dass er es nicht weiß” (Die Sonderstellung des Menschen im Kosmos).
Akut werden solch fundamentalen Fragen stets dann, wenn das Selbstverständliche irritiert wird und sich die Referenzgrößen der bis dahin (u.U. unartikuliert) gegebenen Antwort verschieben. Bis der mythologische Horizont des antiken Menschen zerbricht, haben sie sich im Verhältnis zum Kosmos definiert, Die zunehmend christianisierte Bevölkerung Europas hat den Menschen im Licht der Offenbarung begriffen. Mit der eintretenden Säkularisierung bröckelt auch dieser Interpretationsrahmen und der Mensch wird sich erneut und zugleich mehr und mehr fraglich; die Zeiten des Übergangs folgen im Zuge einer beschleunigten säkularen Lebensform immer schneller aufeinander.
So ist die Anthropologie in einem expliziten Sinn erst eine Disziplin des 16. Jahrhunderts und die philosophische Anthropologie sogar erst des 20. Jahrhunderts. Ziel der Veranstaltung ist es, in den weiten Horizont der Fragestellung einzuführen und wichtige Etappen in dem Versuch, eine Antwort zu formulieren, als grundlegende Orientierungspunkte zu erschließen. Leitlinien dabei bilden dabei besondere Bezugsverhältnisse, in denen der Mensch betrachtet wird, nämlich die Kategorien Natur – Kosmos – Gesellschaft – Kultur – Technik.
Der Einführungstermin am 16.04.2025 ist obligatorisch. Wir werden uns Teilnehmer:innen- und Prozess-orientiert dem Themenkomplex annähern und Ihre Interessen für den Blocktermin ausloten. Daraus ergehen dann Arbeitsaufträge für die Selbststudienphase zur Vorbereitung für den Blocktermin.
- Lehrende/r: Rainer Gottschalg
- Lehrende/r: Preyanka Chuntharakannan
- Lehrende/r: Felicitas Jürgensmeier
- Lehrende/r: Anna Klose
- Lehrende/r: Lisa Rott
Ziel der Veranstaltung ist es, Studienanfängerinnen und Studienanfänger die Grundlagen des literaturwissenschaftlichen Studiums zu vermitteln. Schwerpunkte der Seminararbeit sind:
- Kenntnis der wichtigsten Hilfsmittel wie Literaturlexika und Literaturgeschichten
- Kenntnis literaturgeschichtlicher Grundbegriffe in Poetik, Metrik und Rhetorik
- Methoden der Literaturwissenschaft
- Techniken literaturwissenschaftlichen Arbeitens: Bibliographieren, Abfassung von Thesenpapieren, Referaten und schriftlichen Hausarbeiten
- Lehrende/r: Cerstin Bauer-Funke
- Lehrende/r: Jonas Brune
Dieses Modul ergänzt die Lehr- und Lerninhalte des Moduls 1 und erweitert die Einführung in die Kommunikationswissenschaft um die Grundzüge des Mediensystems mit den Schwerpunkten Medienpolitik, -recht, -ökonomie und Medienorganisationen. Außerdem erhalten die Studierenden einen Überblick über die Berufsfelder im Bereich der öffentlichen Kommunikation (u.a. Journalismus, Public Relations/Kommunikationsmanagement, Werbung und Medienforschung).
In dem die Vorlesung begleitenden Tutorium werden die Lerninhalte wiederholt und vertieft.
Studienleistung:
Referat
Prüfungsleistung:
Klausur
- Lehrende/r: Kathrin Friederike Müller
- Lehrende/r: Markus Seidel
- Lehrende/r: Katharina Sichma
- Lehrende/r: Sarah Albiez-Wieck
- Lehrende/r: Ulrike Ludwig
- Lehrende/r: May-Brit Quella
- Lehrende/r: Daniel Laumann
- Lehrende/r: Alexander Pusch