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Ein Learnwebkurs zur O-Woche 2025 der Fachschaft Lehramt GHR für die Lehramtsstudierenden der sonderpädagogischen Förderung.
- Lehrende/r: Jonas Feldkemper
In diesem Learnwebkurs werden die sprachdidaktischen Inhalte für DSK bereitgestellt.
- Lehrende/r: Anne Berkemeier
- Lehrende/r: Handan Budumlu
- Lehrende/r: Olga Fekete
- Lehrende/r: Anja Heitmann
- Lehrende/r: Christian Sieg
- Lehrende/r: Svenja Völkert
- Lehrende/r: Ulrike Freywald
Die Vorlesung führt in die Gattung der Prophetenbiografie (as-sira an-nabawiya) ein und widmet sich zunächst ihrer Entstehung, Überlieferung und theologischen Verortung. Im Zentrum steht die Sira als Quelle religiöser Erinnerung, als Medium theologischer Deutung und als historisch gewachsenes Narrativ über das Leben des Propheten Muhammad. In einem ersten Teil werden Aufbau, Quellenlage und methodische Zugänge vorgestellt sowie die wichtigsten Vertreter der klassischen Sira-Tradition (Ibn Isḥaq, Ibn Hisam u. a.) behandelt. Im weiteren Verlauf lesen wir ausgewählte Abschnitte der Sira kritisch und fragen nach den theologischen, narrativen und politischen Dimensionen der Darstellung. Dabei wird sowohl die historische Plausibilität als auch die hermeneutische Bedeutung dieser Texte reflektiert. Abschließend richtet sich der Blick auf die Rezeption der Sira in der islamischen Gelehrsamkeit und in modernen Kontexten, einschließlich aktueller Biografien und der Muhammad-Rezeption in Europa.
- Lehrende/r: Daniel Roters
- Lehrende/r: Ulrike Freywald
Strafrecht AT
- Lehrende/r: Mark Deiters
- Lehrende/r: Ulrike Freywald
Wortschatzarbeit stellt für viele SchülerInnen einen anstrengenden, monotonen und gleichzeitig herausfordernden Bestandteil des Französischunterrichts dar. Nicht selten führt dies bereits in den ersten Lernjahren zu einer Vernachlässigung des Wortschatzlernen und Frustration, obgleich der Wortschatz für das Lernen und Anwenden einer Fremdsprache aufgrund seiner dienenden Funktion omnipräsent ist und eine besondere Position innehat.
Diesen Konflikt aufgreifend widmet sich das Seminar der Erprobung und kritischen Evaluation bestehender Elemente der lehrwerkszentrierten Wortschatzarbeit im Französischunterricht: Ausgehend von Erkenntnissen aus dem Bereich der Sprach- und Neurowissenschaften sowie der Kognitionspsychologie werden Sie verschiedene Theorien und kreative, analoge und digitale Methoden zur Wortschatzvermittlung sowie die damit einhergehende Einführung und (zunehmend selbstregulierte) Anwendung von Lernstrategien erarbeiten – stets unter kritischer Berücksichtigung normativer Vorgaben sowie mit Blick auf verschiedene Lerntypen und lernförderliche Potentiale. Zudem werden verschiedene Möglichkeiten der schriftlichen Wortschatzfixierung unter Abwägen von Für und Wider aus Lernenden- und Lehrendenperspektive einander gegenübergestellt und mögliche Formate zur Wortschatzüberprüfung diskutiert.
In Passung zu ausgewählten inhaltlichen Themenschwerpunkten der Sekundarstufe I und II werden darüber hinaus eigene exemplarische Unterrichtsvorhaben und -einheiten sowie entsprechendes Lernmaterial konzipiert, die im Sinne der Aufgabenorientierung zu Wiederholungen des Wortschatzes in Lernschleifen und Umwälzungen in zunehmend anwendungsbezogeneren Kontexten anregen mit dem Ziel, Wortschatzarbeit lernförderlich(er) und nachhaltig(er) zu gestalten und unter Berücksichtigung seiner dienenden Funktion die Realisierung von Sprech- und Schreibanlässen zu unterstützen.
Die drei zu Beginn des Semesters fehlenden Sitzungen werden nach Terminabsprache mit den Studierenden nachgeholt.
Anmeldung per CMS (oder, falls wegen fehlender Umschreibung noch nicht möglich, per Mail an Corinna.Koch@uni-muenster.de)
- Lehrende/r: Sarah Sunke
Äthiopisch, oder Ge'ez, ist eine äthiosemitische Sprache und die wichtigste schriftliche Sprache der christlichen Handschriftenkultur Äthiopiens und Eritreas. Im Sprachkurs Äthiopisch I werden die Grundlagen der Schrift, Phonologie, Morphologie und Syntax der Sprache vermittelt. Der Kurs zielt darauf ab, die Studierenden darauf vorzubereiten, einfache bis mittelschwere edierte literarische Texte mithilfe von Lexika und Nachschlagewerken zu lesen und zu verstehen.
- Lehrende/r: Daria Elagina
Dieses Seminar führt in die Vorgeschichte des Deutschen ein. Sie erschließen sich, in welche Sprachfamilie das Deutsche eingeordnet werden kann, wie sich das Deutsche auf verschiedenen sprachlichen Ebenen wie Phonologie, Morphologie und Syntax entwickelt hat und welche sprachlichen Merkmale und kulturellen Rahmenbedingungen für seine Sprachstufen Althochdeutsch, Mittelhochdeutsch und Frühneuhochdeutsch charakteristisch sind. Kurz: Nach diesem Seminar haben Sie grundlegend Prozesse des Sprachwandels auf verschiedenen sprachlichen Ebenen kennengelernt und verstehen die teilweise im Sprachvergleich ungewöhnlichen Eigenschaften des Gegenwartsdeutschen besser aus ihrer Entwicklung heraus.
Weil die Einführung in die älteren Sprachstufen eine große Herausforderung ist, bei der man auf wenig schulisches Vorwissen zurückgreifen kann, gibt es zu dem Seminar ein freiwilliges Booster-Tutorium. Nähere Informationen dazu folgen in der ersten Sitzung.
- Lehrende/r: Antje Dammel
- Lehrende/r: Selma Durakovic
- Lehrende/r: Mouhanad Khorchide
In dieser Veranstaltung werden die Inhalte der Vorlesungen Ökonomische Politikanalyse, Ökonomische Rechtsanalyse und Public-Choice-Theorie vertieft und erweitert.
Alle Informationen und Materialien zu Vorlesung und Übung werden über diesen Learnweb-Kurs verteilt.
- Lehrende/r: Thomas Apolte
- Lehrende/r: Marina Dodlova
- Lehrende/r: Marcel Kossack
- Lehrende/r: Lukas Möller-Sappelt
- Lehrende/r: Jutta Schlüter
- Lehrende/r: Christian Schütte
Wichtige Information:
Die Vorlesung wird im WiSe 25/26 von Herrn Prof. Ehrmann als Block-Veranstaltung an folgenden Terminen angeboten:
05.12 -06.12.25 von 8-18 Uhr im Raum SCH 100.2
Die Übung findet in geblockter Form an folgenden Terminen im Raum SCH 100.2 statt:
Fr., 12.12.25 zw. 9-15 Uhr
Fr., 19.12.25 zw. 9-15 Uhr
Fr., 9.01.26 zw. 9-11 Uhr (Übungsklausur)
Fr., 16.01.26 zw. 9-15 Uhr
Für die Teilnahme an der Übung ist immer eine Anmeldung über QISPOS oder FlexNow erforderlich.
Inhalte (ebenfalls im Kommentarfeld des Vorlesungsverzeichnisses): Ziel der Übung ist es, die in der Vorlesung übermittelten Inhalte zu vertiefen.
Alle weiteren Informationen zur Übung finden Sie im Learnweb unter: (Der Link wird rechtzeitig bekannt gegeben)
- Lehrende/r: Alexander Dilger
- Lehrende/r: Matthias Reindl
Die Veranstaltung „Einführung in das öffentliche Recht: Staatsorganisationsrecht” (eng. „Introduction to Public Law: Constitutional Law”) vermittelt das System und die Grundprinzipien derjenigen Rechtssätze, die das Staatsgefüge der Bundesrepublik prägen. Hierbei stehen insbesondere die rechtlichen Verhältnisse der Verfassungsorgane zueinander im Fokus. Nach welchen Regeln funktionieren Wahlen und was ist die Rolle der Parteien? Welche Rechte hat das Parlament gegenüber der Regierung und wie können diese geltend gemacht werden? Was bedeutet es, wenn ein Gesetz wegen der Unzuständigkeit des Landesgesetzgebers für verfassungswidrig erklärt wird? Gearbeitet wird, wie üblich in der Rechtswissenschaft, anhand von praktischen aktuellen Fällen, weswegen auch die juristische Falllösungstechnik geübt wird.
Zu ggf. benötigten Gesetzestexten wird Näheres in der ersten Vorlesungseinheit besprochen werden.
Vorlesungsbegleitend wird eine Arbeitsgemeinschaft angeboten. Die Vorlesungsabschlussklausur findet voraussichtlich am N.N., 10-12 Uhr, statt. Für die Teilnahme an der Klausur ist eine Anmeldung erforderlich. Die Nachschreibeklausur findet voraussichtlich am N.N., 10-12 Uhr, statt.
Die Klausur findet am 11.02.2026, 10-12 Uhr, statt.
Die Nachschreibeklausur findet am N.N., 10-12 Uhr, statt.
- Lehrende/r: Vera Wriedt
- Lehrende/r: Marvin Ludwig
Am Anfang der ökumenischen Bewegung stand der Impuls, die christliche Friedensbotschaft glaubwürdig als versöhnte Kirchen vertreten zu können. Von Anfang an standen damit die Bewahrung vor und die Überwindung von Krieg im Zentrum ökumenischer Anstrengungen. Dennoch wurde die Ökumene immer wieder durch unterschiedliche Positionen in konkreten Kriegssituationen herausgefordert. Der Modulkurs befasst sich mit der Geschichte und den Konturen einer ökumenischen Friedensethik, analysiert den Zusammenhang zwischen ökumenischen Dialogen über Lehrfragen und sozialethischen Positionierungen, und fragt nach den Möglichkeiten und Ebenen kirchlicher Interventionen in Kriegen. Thematisiert werden auch ideologische Verstrickungen christlicher Theologien in Kriege und die Konsequenzen für ökumenische Friedensarbeit.
Der Kurs wird methodisch durch ein medienethische Elemente begleitet, die zur Konzeption und Durchführung eines thematischen Podcasts in Kooperation mit TheoTvist und der Plattform „Friedensreiter“ am Ende des Modulkurses beitragen.
- Lehrende/r: Regina Elsner
Das Reich der Franken war das einzige Nachfolgereich des Imperium Romanum, das auf Dauer bestehen sollte. In der Übung werden Quellen zur Geschichte des Reiches von dessen Anfängen unter den Merowingern im 5. Jahrhundert bis zum Ende der letzten Karolinger im 10. Jahrhundert gelesen. Ein Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf Karl dem Großen, unter dem das Frankenreich nicht nur seine größte territoriale Ausdehnung erlebte, sondern der auch das Kaisertum in Westeuropa nach mehr als 300 Jahren neu begründete. Neben solchen Aspekten der politischen Geschichte nimmt die Übung die wirtschaftlichen, sozialen und religiösen Grundlagen des Frankenreiches in den Blick, wobei dem Prozess der Christianisierung ein besonderer Stellenwert eingeräumt wird. Dabei werden verschiedene Quellengattungen, darunter historiographische, hagiographische, dokumentarische sowie rechtliche Quellen, zusammen gelesen und diskutiert.
Anwesenheit in der ersten Sitzung ist zwingend erforderlich; Abwesenheit kann nur durch ein ärztliches Attest oder eine Praktikumsbescheinigung entschuldigt werden und ist vor Beginn der ersten Sitzung mitzuteilen.
- Lehrende/r: Christian Scholl
Zumindest auf den ersten Blick bestätigen die im Mittelalter angewendeten Hinrichtungs- und Verstümmelungsstrafen sowie der Einsatz der Folter das Bild vom finsteren, grausamen Mittelalter. In der Veranstaltung soll ein differenzierterer Blick auf den Einsatz dieser Strafen sowie der Folter geworfen werden: Dazu soll in einem ersten Schritt gefragt werden, welche Arten von Körper- bzw. Hinrichtungsstrafen und welche Foltermethoden im Laufe des Mittelalters eingesetzt wurden. Darauf aufbauend soll untersucht werden, welchem Zweck der Einsatz dieser Strafen sowie der Folter diente und wann bzw. unter welchen Umständen diese jeweils angewendet wurden. Ferner wird thematisiert, wie öffentlich vollzogene Körperstrafen rituell gerahmt waren und es wird der Versuch unternommen, den Sinn hinter dieser Rahmung zu erschließen. Der nicht wegzudiskutierenden Grausamkeit, die mit Körperstrafen und dem Einsatz der Folter verbunden war, soll aber auch die Bedeutung von Gnadenerweisen gegenübergestellt werden, die ebenso wie exzessive Grausamkeit zum Charakteristikum mittelalterlicher Rechtsprechung bzw. -vollziehung gehörten.
Anwesenheit in der ersten Sitzung ist zwingend erforderlich; Abwesenheit kann nur durch ein ärztliches Attest oder eine Praktikumsbescheinigung entschuldigt werden und ist vor Beginn der ersten Sitzung mitzuteilen.
- Lehrende/r: Christian Scholl
- Lehrende/r: David De Vleeschouwer
- Lehrende/r: Sümeyya Eroglu
- Lehrende/r: Samant Rohit
- Lehrende/r: Jörg Lingens
Die ökumenischen Debatten des 20. / 21.
Jahrhunderts haben eine theologische Vorgeschichte
in der Epoche der Aufklärung. Diese soll in der Übung
durch die Lektüre zentraler Texte erhellt werden.
Zugleich wird durch die Auseinandersetzung mit den
damaligen Projekten und theologischen Positionen
die eigene systematisch-theologische
Standortbestimmung geschärft mit Blick auf aktuelle
ökumenische Debatten.
- Lehrende/r: Monika Enning
- Lehrende/r: Ingo Klitzsch
Das Programm der Veranstaltung, die in erster Linie für Teilnehmer des Kurses „Italienische Grammatik I” mit entsprechenden Vorkenntnissen gedacht ist, wird die Übersetzung einfacherer, nach Schwierigkeitsgrad geordneter Übungssätze und Texte ins Italienische umfassen, die in den jeweiligen Sitzungen verteilt werden.
Schwerpunkte: betonte und unbetonte Pronomen; Morphologie des Verbs; Gebrauch der Tempora der Vergangenheit (Passato prossimo, Imperfetto, Trapassato prossimo); Futur und Konditional; Gerundium; Grundelemente der Syntax.
- Lehrende/r: Luca Tonin
Durante il corso saranno tradotti esercizi e testi di difficoltà progressiva, così da consentire ai partecipanti di passare gradualmente dal livello raggiunto alla fine della Übersetzung I al livello più alto di traduzione. I testi saranno forniti di lezione in lezione. Le principali difficoltà grammaticali e sintattiche affrontate durante il semestre: uso dei tempi del passato; forma impersonale e uso del passivo; discorso indiretto; condizionale; congiuntivo; periodo ipotetico.
- Lehrende/r: Luca Tonin
Scopo di questo corso è migliorare la padronanza delle costruzioni sintattiche anche più complesse, acquisire consapevolezza delle principali difficoltà contrastive tra italiano e tedesco, affinare la propria sensibilità per i diversi registri stilistici e ampliare la propria conoscenza del lessico e delle forme idiomatiche dell’italiano. A tal fine verranno tradotti testi di media complessità appartenenti a generi diversi (giornalistico, narrativo, saggistico ecc.). I testi verranno forniti di lezione in lezione.
- Lehrende/r: Luca Tonin
Questo corso si rivolge esclusivamente agli studenti del Master. Sua finalità è approfondire ulteriormente la conoscenza della lingua italiana, introdurre ai principali linguaggi settoriali ed esercitare la metodologia dei vari tipi di traduzione (letteraria, scientifica, giornalistica, ecc.). I testi verranno forniti di lezione in lezione. Inoltre verra esercitata la capacità di mediazione, cioè di esprimere e riassumere in italiano nelle linee essenziali testi tedeschi anche complessi.
- Lehrende/r: Luca Tonin
Die Kenntnis des Bibeltextes, in diesem Falle des Alten Testaments, ist die Grundlage eines erfolgreichen Studiums der evangelischen Theologie und bildet einen fundamentalen Teil der notwendigen Fachkenntnisse zukünftiger Religionslehrerinnen und Religionslehrer sowie Pfarrerinnen und Pfarrer. In dieser Lehrveranstaltung lesen wir gemeinsam das gesamte Alte Testament und erschließen es bibelkundlich, sodass Sie am Ende des Semesters eine fundierte Textkenntnis haben.
- Lehrende/r: Lars Maskow
In dieser Übung lesen wir gemeinsam zentrale Schriften des Alten und des Neuen Testaments und erarbeiten einen bibelkundlichen Überblick. Damit werden grundsätzliche Kenntnisse für das gesamte Studium der ev. Theologie erworben.
- Lehrende/r: Anne-Sophie Münch
Dans la continuation du premier cours de traduction, ce cours se concentrera sur l’approfondissement du lexique et de points de grammaire précis sur la base de textes issus de registres différents. Des tests de vocabulaire auront ainsi lieu régulièrement, l’accent étant mis non pas sur les termes simples mais sur leur utilisation au sein de la phrase (grammaire et lexique en contexte). Par ailleurs, un travail sur le style sera effectué afin d’améliorer les compétences langagières des apprenants.
- Lehrende/r: Virginie Pektas
Las clases se basarán en la traducción de diferentes tipos de textos contemporáneos en lengua no especializada (nivel B1 según el MCER). Antes de iniciar la traducción de los textos al español, se procederá a
(a) analizar los aspectos formales de un pequeño corpus de textos paralelos en español,
(b) resumir el texto en alemán y en español.
Los textos y las tareas se pondrán a disposición a través de LearnWeb.
Es prerrequisito haber aprobado la prueba de nivel (CTest). Serán aceptados los primeros 30 estudiantes que se inscriban en HISLSF y que estén presentes en la primera sesión.
- Lehrende/r: David Santiago Escribano del Moral