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- Lehrende/r: Tillmann Buttschardt
- Lehrende/r: Harald Strauß
- Lehrende/r: Isabell Sander
- Lehrende/r: Anne Christin Wietfeld
- Lehrende/r: Olga Varghese
- Lehrende/r: Frank Wübbeling
Auf 50 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Regenbogenfamilien, also Familien mit homosexuellen oder transsexuellen Eltern, machen in Deutschland nur einen äußerst geringen Teil der Familienvielfalt aus. Dennoch lösen zwei Mütter oder Väter mit Kindern in Medien und Öffentlichkeit, aber auch innerhalb der Politik zahlreiche emotionale und mitunter auch heftige Debatten aus. Doch gerade im Hinblick auf die steigende Toleranz gegenüber dieser Familienform und aufgrund vielfältiger und mitunter neuer rechtlicher und medizinischer Möglichkeiten, wird man sich dem Thema „homosexuelle Vaterschaft” zukünftig nicht weiter verschließen können. Das Seminar setzt sich mit Vaterschaft in eben solchen Regenbogenfamilien auseinander: Es soll zum einen ein Blick auf die Väterforschung in Deutschland geworfen werden, zum anderen soll die Vaterschaft von gleichgeschlechtlichen Paaren unter die Lupe genommen werden.
- Lehrende/r: Christian Sagert
Siehe SLcM
- Lehrende/r: Sebastian Salomon
Eine Anmeldung in HISLSF dient der Organisation der Vorlesung und sollte nach Möglichkeit vorgenommen werden. Die Teilnahme an der Veranstaltung sowie die Verbuchung Ihrer Leistungen in QISPOS ist jedoch auch ohne vorherige Anmeldung via HISLSF möglich. Studierende in SLcM bitten wir, nach zugewiesenem Platz über HISLSF die Direktbuchung in die Veranstaltung vorzunehmen, damit Studien- und Prüfungsleistungen anwählbar sind.
In der Vorlesung behandeln wir theoretische Grundlagen und empirische Befunde zur inklusiven Schul- und Unterrichtsentwicklung. Neben allgemeinen Schul- und Unterrichtsentwicklungsmodellen betrachten wie den Stand der Etablierung inklusiver Schulen in NRW und BRD, vergleichen inklusive Schulsysteme international und besprechen die integrativen Schulversuche in Deutschland von den 1980er Jahren bis heute.
Im zweiten Teil lernen wir konkrete Instrumente und Konzepte inklusiver Schulentwicklung (z.B. den Index für Inklusion, kooperative Schulentwicklung) kennen, bevor dann im Abschluss Fragen von inklusiver Unterrichtsentwicklung (Schulabsentismus, Exklusion, Analyse und Abbau von Bildungsbarrieren etc.) sowie Gewaltprävention und Wohlbefinden ausgelotet werden.
- Lehrende/r: Timo Dexel
- Lehrende/r: Laura Hahn
- Lehrende/r: Liv Stiemke
- Lehrende/r: Philip Bockholt
- Lehrende/r: Natalie Kraneiß
- Lehrende/r: Norbert Oberauer
- Lehrende/r: Marco Schöller
- Lehrende/r: Monika Springberg
- Lehrende/r: Syrinx von Hees
Die Vorlesung behandelt die fundamentalen Transformationen von Kirche, Theologie und Gesellschaft in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Unter Berücksichtigung des spätmittelalterlichen Hintergrundes wird ein buntes Panorama der verschiedenen Protagonisten, Zentren, Theologien, etc. bis zum Ausburger Religionsfrieden von 1555 entfaltet. Der Schwerpunkt liegt auf den Entwicklungen im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation, doch werden auch Ausstrahlungen der Reformation in andere Länder Europas in den Blick genommen.
- Lehrende/r: Monika Enning
- Lehrende/r: Ingo Klitzsch
In der Vorlesung werden unterschiedliche Konzepte und Theorien der drei zentralen Begriffe der Kommunikationswissenschaft – Kommunikation, Medien und Öffentlichkeit – vorgestellt und miteinander in Beziehung gesetzt. Die Studierenden erwerben so die Fähigkeit und Kenntnis, diese zentralen Begriffe der Kommunikationswissenschaft anhand verschiedener Theorien zu analysieren und deren Verhältnis zueinander zu diskutieren.
Das Ziel der Vorlesung besteht darin, einen möglichst breiten Überblick auf die vielfältigen grundlegenden Theorien zu geben, die in der Kommunikationswissenschaft und in den benachbarten Disziplinen diskutiert werden.
Prüfungsleistung: (Digitale) Klausur (am Ende des Semesters, Termin wird in der Vorlesung bekanntgegeben)
- Lehrende/r: Armin Scholl
Eine Anmeldung in HISLSF dient der Organisation der Vorlesung und sollte nach Möglichkeit vorgenommen werden. Die Teilnahme an der Veranstaltung sowie die Verbuchung Ihrer Leistungen in QISPOS ist jedoch auch ohne vorherige Anmeldung via HISLSF möglich. Studierende in SLcM bitten wir, nach zugewiesenem Platz über HISLSF die Direktbuchung in die Veranstaltung vorzunehmen, damit Studien- und Prüfungsleistungen anwählbar sind.
Unter Berücksichtigung des Zusammenhangs von Disziplin und Profession erfolgt zunächst eine Einführung in die Genese und Zielsetzung der Berufsbildungsforschung, bevor dann - ebenso im Sinne einer Hinführung und als Überblick ausgerichtet - auf grundlegende Handlungs- und Forschungsfelder sowie auf relevante Institutionen und Akteure eingegangen wird. Einen thematischen Schwerpunkt innerhalb dieser Vorlesung stellt die Kompetenzforschung im Kontext beruflicher Ausbildung dar. Ein weiterer Schwerpunkt bezieht sich auf ausgewählte Forschungsansätze zu (beruflichem) Bildungspersonal sowie auf Befunde empirischer Unterrichtsforschung. Die Studierenden erhalten zugleich die Möglichkeit, sich mit einzelnen Forschungsvorhaben kritisch auseinanderzusetzen und hinsichtlich anstehender Abschlussarbeiten eigene Forschungsfragen zu generieren. Neben der Vermittlung und Analyse grundlegender Inhalte geht es aber ebenso um die Reflexion dieser Inhalte hinsichtlich der Relevanz für die eigene Professionalitätsentwicklung.
- Lehrende/r: Wilhelm Koschel
Die Vorlesung bildet die obligatorische Begleitveranstaltung zur Einführung in das Studium der französischen Literaturwissenschaft. Die Vorlesung intendiert, einen literaturgeschichtlichen Überblick über die vielfältige und überaus reiche französischsprachige Literatur vom Mittelalter bis zur Gegenwart zu geben. Epochen, Autoren, Gattungen werden in allgemeinen Daten und diskusanalytischen Zusammenhängen vorgestellt, um den Studierenden einen orientierenden Überblick über die Inhalte ihres Faches zu vermitteln.
- Lehrende/r: Hilfskräfte Frau Prof. Westerwelle
- Lehrende/r: Karin Westerwelle
Despotische Päpste, humorbefreite Mönche, brutale Kreuzritter, Ketzer- und Hexenverbrennungen – kaum eine Epoche ist so klischeebehaftet wie das angeblich „finstere Mittelalter“. Mit diesen und ähnlichen Klischees setzt sich die Vorlesung auseinander und geht anhand zentraler kirchenhistorischer Quellen der Frage nach, was man tatsächlich über die Epoche aussagen kann, in der ganz Europa christlich wurde und der Kontinent sich unter diesem religiösen Vorzeichen kulturell entfaltete – und das deutlich pluraler als uns Filme, Serien oder Computerspiele glauben machen. Zentrale Themen sind: Christianisierung, Kirchenpolitik Karls des Großen, das schwierige Verhältnis von Papst und Kaiser, Reformpapsttum und Investiturstreit, Mönchtum und Orden, die Kreuzzüge und die Entwicklung des Papsttums bis zum Avignonesischen Exil. Bitte beachten Sie, dass die erste Sitzung der Vorlesung erst am 30. Oktober 2025 stattfindet!
- Lehrende/r: Michael Pfister
- Lehrende/r: Ivan Berg
- Lehrende/r: Julia Kurth
- Lehrende/r: Andrea Mersmann
- Lehrende/r: Bodo Philipp
- Lehrende/r: Jochen Schmid
- Lehrende/r: Philipp Happe
- Lehrende/r: Christian Pietsch
Wer kennt ihn nicht? Der "Wikinger" ist populär, und er begegnet allerorten: in Museen bzw. Ausstellungen, zahlreichen Publikationen, Literatur, in Filmen, TV-Serien, Comics, bis hin zu Produktnamen und in der Werbung. Zugleich ist die "Wikingerzeit" (ca. 790-1070) seit dem 19. Jahrhundert ein feststehender Epochenbegriff für die frühmittelalterliche Übergangszeit zwischen nordeuropäischer Eisenzeit und dem Hochmittelalter geworden. Dabei meint das norröne Wort víkingr an sich nichts weiter als "Seeräuber", ohne eine spezifische ethnische Konnotation, und aus der "Wikingerzeit" selbst sind neben der Außensicht nicht-skandinavischer Zeitgenossen außer kurzen Runeninschriften keine Textzeugnisse überliefert. Die Vorlesung vermittelt einen Überblick über die Genese des Bildes von jener heidnisch-christlichen Übergangszeit, die seit den frühesten skandinavischen Erinnerungszeugnissen, die im 12. Jahrhundert verfasst wurden, immer nur in Erinnerungen, also in Konstruktionen von Vergangenheit erkennbar wird. Den Hauptgegenstand bildet die Frage, wie sich über die Jahrhunderte das Bild dieser Vergangenheit formte: von mittelalterlicher Geschichtsschreibung über die Verarbeitung mündlicher Überlieferung und die Konstruktion einer Abenteuerwelt in den "Wikingersagas" sowie den Götizismus der schwedischen Großmachtzeit bis hin zur Romantik und der Verarbeitung in den rechten Ideologien des 20. Jahrhunderts sowie dem aktuellen Epochendenken. In der Summe wird deutlich, wie eine schriftlose Epoche zum heutigen Alltagsmythos werden konnte und wie sich dieser zu aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen verhält.
- Lehrende/r: Roland Scheel
- Lehrende/r: Hilfskräfte Frau Prof. Westerwelle
- Lehrende/r: Karin Westerwelle
- Lehrende/r: Tillmann Buttschardt
- Lehrende/r: Janoscha Kreppner
Was für ein Buch! Ein Prophet, der exakt datierte Visionen hat, zu drastischem Straßentheater neigt, unter seiner Sendung leidet und doch merkwürdig wenig greifbar hinter sein Buch zurücktritt. Ein Gott, der zwischen Drohungen und Fürsorge für sein Volk hin- und herschwankt. Und schließlich ein Volk, das offenbar alles falsch macht. Die exegetische Forschung am Ezechielbuch hat in den vergangenen Jahren wichtige neue Impulse erfahren. Die Vorlesung analysiert ausgewählte Texte des Ezechielbuches und möchte so einen Einblick in diese theologisch anspruchsvolle Literatur ermöglichen.
- Lehrende/r: Johannes Schnocks
Kein anderer Verfasser der neutestamentlichen Schriften lässt sich auf so vielseitige und gleichzeitig treffende Art kennzeichnen wie der Verfasser des dritten Evangeliums, den wir Lukas nennen. Er ist Charakterzeichner, Historiker, hellenistisch gebildeter Schriftsteller und nicht zuletzt Theologe, der in seinem Evangelium das Christusereignis in Orientierung und gleichzeitiger Neuinterpretation an die Reich-Gottes Verkündigung Jesu erinnert. Die lukanischen Texte sind vielfach bekannt und haben wie wenige andere Texte nicht zuletzt die kirchliche Tradition geprägt. Tatsächlich hat gerade das Lukasevangelium die Entwicklung der Liturgie, insbesondere die Entwicklung des Kirchenjahres, wie kein Zweites beeinflusst. Viele christliche Feste, die wir mit großer Selbstverständlichkeit feiern, wären ohne das LkEv völlig undenkbar. Auch das christliche Stundengebet wäre ohne Lukas nicht möglich. Das Benedictus, das Magnifikat und das Nunc Dimittis in Lk 1 bzw. Lk 2 fungieren als die „Hochgebete” der Stundenliturgie und sind einzig und allein dem LkEv entnommen. Doch worin bestehen die Spezifika lukanischer Theologie und wie erwächst die starke literarische und theologische Ausdruckskraft der Texte? Diesen und weiteren Fragen wollen wir in der Veranstaltung nachgehen.
- Lehrende/r: Matthias Geigenfeind
- Lehrende/r: Adrian Wypadlo
Die Rede von der „Geistvergessenheit“ der westlichen Theologie hat eine lange Tradition. Hat sie heute noch Berechtigung oder gibt es inzwischen nicht doch viele Zusammenhänge, in denen das Wirken des Geistes Gottes besprochen wird? Lange Zeit wurde Gottes Geist als „die göttliche Unbekannte“ betrachtet. Weltweit gewinnen dagegen pentekostale (pfingstlerische) Bekenntnisgemeinschaften immer mehr an Bedeutung. Was unterscheidet die Wassertaufe von der Geisttaufe? Nach welchen Kriterien lassen sich Begabungen als Charismen – Geistesgaben - ausweisen? Welche spezifische Bedeutung hat der Heilige Geist im trinitarischen Gottesbekenntnis? In welchen Bildern lässt sich sein Wesen erfassen? Welche heilsgeschichtliche Bedeutung hat das Wirken des Geistes Gottes im Kontext des Christusgeschehens? Die Vorlesung nimmt diese Fragen auf. Ökumenische Perspektiven liegen in diesem thematischen Zusammenhang sehr nahe.
- Lehrende/r: Dorothea Sattler
Die Vorlesung gibt einen Überblick über die Kirchengeschichte von ihren Anfängen bis in das 19. Jahrhundert, wobei der Schwerpunkt auf der Alten Kirche, dem Mittelalter und der Reformationszeit liegen wird.
- Lehrende/r: Alina Marie Lenz
- Lehrende/r: Holger Strutwolf
- Lehrende/r: Norbert Hölzel
Die Hörerinnen und Hörer sollen
- verstehen, was Sport ist, wie er sich entwickelt hat und heute organisiert wird.
- verstehen, was (Sport-)Wissenschaft ist, wie sie arbeitet und organisiert ist.
- vertiefte Einblicke in ausgewählte Gebiete der Sportwissenschaft erhalten.
- grundlegende Konzepte und Methoden des Schulsports kennenlernen.
- eine Orientierung für das weitere Studium erhalten.
- Lehrende/r: Kai Thomas Reinhart
- Lehrende/r: Monika Bobbert
Siehe SLcM
- Lehrende/r: Nils Neuber
- Lehrende/r: Norbert Köster