EGU General Assembly 2021 - Tagung online

update: 16.04.2021

Vom 19. bis zum 30. April findet online die jährliche Tagung der European Geosciences Union (EGU) statt.


Zwei Mitglieder der AG werden eine vPICO Präsentation halten:


Laura Ehrnsperger wird in der Session CL2.2 - 'Urban climate, urban biometeorology, and science tools for cities' präsentieren:
EGU21-15830: Air pollution in an urban street canyon: Novel insights from highly resolved traffic information and meteorology von Laura Ehrnsperger und Otto Klemm
Die zwei-minütige Präsentation findet am Dienstag, den 27 April 2021, 13:34 CEST statt. Der breakout text chat findet am Dienstag, den 27 April 2021, 14:08-15:00 CEST statt.


Jennifer Sobiech-Wolf wird in der Session GI6.4 - 'Airborne observations in multidisciplinary environmental research using European Research Infrastructures; observations, campaigns and future plans' präsentieren:
EGU21-14864 SMART - Space monitoring of Arctic Tundra landscapes von Jennifer Sobiech-Wolf et al.
Die zwei-minütige Präsentation findet am Freitag, den 30 April 2021, 15:54 CEST statt. Der breakout text chat findet am Freitag, dem 30 April 2021, 16:00-16:15 CEST statt.

Willkommen im Sommersemester 2021

Liebe Studis, Sie wissen, dass dieses Sommersemester wieder weitestgehend online stattfinden muss. In der Klimatologie starten wir komplett im "Zoom-Format". Sie sollten alle E-Mails zu den Veranstaltungen erhalten haben. Später im Semester werden wir versuchen, einige wichtige Praxiselemente, vor allem im Gelände, gemeinsam mit Ihnen in Präsenz zu organisieren. Information dazu erhalten Sie ggfs. in Ihrer Veranstaltung. Alles Gute, stay safe!

Exkursion LANUV und DWD (1 Tag, online)

Am 24. Februar 2021 findet  ab 9 Uhr die 1-Tag-Exkursion zum LANUV und DWD im online-Format statt. Wenn Sie die Vorlesung "Einführung in die Klimatologie" gehört haben, können Sie teilnehmen. Bitte melden Sie sich bis 17. Februar 2021 per E-Mail  (Betreff: Exkursion LANUV und DWD; E-Mail-Inhalt: Name, Vorname, WWU-Kennung, Studiengang, Fachsemester) an otto.klemm@uni-muenster.de an. Anschließend werden Sie in den Learnweb-Bereich der Exkursion eingeschrieben.

Klausuren online

update 2020-01-27

Liebe Studis, die Klausuren Klimatologie und Physische Geographie II finden am 18. Februar 2021 im online-Format statt. Klimatologie: 09:30 - 11:00 Uhr, Physische Geographie II 14:00 - 15:30 Uhr. Bitte melden Sie sich über QISPOS an.  Am Do., 11. Februar um 18:00 Uhr findet ein Technik-Probelauf statt. Weitere Info finden sie hier.

EGU General Assembly 2021 - Tagung online

Vom 19. bis zum 30. April findet online die jährliche Tagung der European Geosciences Union (EGU) statt.

Die Teilnahme ist für Studis kostenlos.
Eine Anmeldung ist auf der Website der EGU möglich unter https://www.egu21.eu/
Auf der Tagung gibt es Sessions zu allen abiotischen Themen von „Climate: Past, Present & Future“ über „Geomorphology“ bis hin zu „Planetary & Solar System Sciences“. Eine Teilnahme lohnt sich auf jeden Fall.

Pressekonferenz zur Klimapolitik

update 2020-01-20
© Facebook

Unsere Kollegin Dr. Jennifer Sobiech-Wolf wird am 3. November 2020 um 11:30 Uhr die Interessen der Scientists for Future auf der Pressekonferenz "Unser Klima. Unsere Entscheidung." vertreten.

Hier geht's zum Livestream der PK.

Aesosols and COVID-19: Podiumsdiskussion am Rande der Europäischen Aerosolkonferenz 2020

Als einzige Präsenz-Veranstaltung während der Europäischen Aerosolkonferenz 2020 fand am 3. September 2020 in Aachen eine öffentliche Podiumsdiskussion zum Thema "Aerosols and COVID-19" statt. Die mögliche Übertragung des Virus über Aerosolpartikel, Effektivität von Mund-Nasen-Masken sowie Konsequenzen für das Management der Innenraum-Luftqualität wurden erläutert und diskutiert. Eine Aufzeichnung ist  nun online verfügbar, das Video kann hier heruntergeladen werden. Herr Prof. Klemm beteiligte sich an der Podiumsdiskussion, sie fand in englischer Sprache statt.

Masterpraktikum Biosphäre/Atmosphäre-Austausch

© AG Klima

Das Masterpraktikum zum Erlernen der Eddy-Kovarianz-Methode konnte im Sommersemester trotz Einschränkungen durch die aktuelle Pandemie erfolgreich abgeschlossen werden. An unserer Station "Steinfurter Straße" wurden Austausch von CO2 und H2O gemessen. Besonderer Augenmerk lag auf der Quantifizierung des Leaf Area Index (LAI). Hier finden Sie den Abschlussbericht der Studierenden.

Corona-Krise: Partikelmessungen in Münster

Fotos

Cargobike mit 3D-Ultraschallanemometer, Ansaugtrichtern für Feinstaub und Messeinheiten für Temperatur und CO2
© D.Berger
  • Cargobike mit 3D-Ultraschallanemometer, Ansaugtrichtern für Feinstaub und Messeinheiten für Temperatur und CO2
    © D.Berger

Durch die aktuell von der Landesregierung angeordneten Kontaktbeschränkungen ist vielerorts eine Reduktion von Emissionen jeglicher Art beobachtet worden, welches wir auch für Münster erwarten. Deswegen hat sich die AG Klimatologie entschieden, mit einem Lastenfahrrad, welches mit unterschiedlichen Messgeräten ausgestattet ist, Aerosolpartikel mit einer hohen zeitlichen Frequenz in Münster zu Zeiten der Corona-Krise zu messen. Dabei werden direkt nacheinander 2 Routen gefahren. Die erste auf befahrenen Straßen mit typischerweise hohem Verkehrsaufkommen in der Nähe der Promenade, die zweite auf der Promenade selbst.
Im Oktober und November 2019 sind dieselben Routen schon einmal durch ein Studienprojekt befahren worden.
Wir sind sehr auf die Ergebnisse gespannt!

Gesichtsmasken: Das Vlies ist sehr effizient!

© O.Klemm

Willkommen im Team

Wir freuen uns sehr, Dr. Jennifer Sobiech-Wolf in unserem Team begrüßen zu dürfen.

Gratulation zur Promotion, Falk Maneke

Am 16.Dezember 2019 hat Falk Maneke-Fiegenbaum mit seiner Disputation die Promotion abgeschlossen. Wir gratulieren alle sehr herzlich!

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© private

Gratulation zur Promotion, Carsten Schaller!

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© privat

Am 21. Oktober hat Carsten Schaller mit seiner Disputation die Promotion abgeschlossen. Wir gratulieren alle sehr herzlich!

Nebelmessungen in Taiwan

Fotos

© AG Klima
  • © AG Klima
  • © Ag Klima
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Im Juli und August 2019 werden durch Bettina Breuer, Maiken Baumberger und Leonie Bronkalla Nebelmessungen  im Experimental Forest der National Taiwan University in Xitou durchgeführt.
Mit einem aktiven Nebelsammler werden zeitlich hochaufgelöst Nebelwasserproben gesammelt, diese werden auf ihre Ionenzusammensetzung analysiert.
Zudem wird die Größenverteilung der Nebeltropfen mit einem Tropfenspektrometer und einem Streulichtaerosolspektrometer gemessen. Durch die Kombination der beiden Geräte kann nun erstmals ein weites Größenspektrum der Nebeltropfen erfasst werden. Mit den Daten sollen nach der Größe aufgelöste Nebeltropfenflüsse ermittelt werden.

Taiwan-Exkursion 2019

Gewitterewolke über Taipeh
© AG Klimatologie

Zum dritten Mal ist der Inselstaat Taiwan das Ziel einer Exkursion für die Studiengänge Geographie und Landschaftsökologie. Unter der Leitung von Prof. Dr. Otto Klemm erfahren die 16 Studierenden näheres über den Hochwasserschutz von Taipeh und besuchen eine Einrichtung für Nebelmessungen im Wald von Xitou, die im Zuge von Abschlussarbeiten von Studierenden der Universität Münster betrieben wird. Im astronomischen Observatorium auf dem Mount Lulin beobachten  sie die Veränderung der Grenzschicht mit zunehmender Sonneneinstrahlung.
Neben den meteorologischen Aspekten bekommen die Studierenden besondere Einblicke in die taiwanesische Kultur. Sie besuchen ein Teehaus, probieren landestypische Früchte und kommen in den Genuss der asiatischen Küche.

Die Studierenden dokumentieren ihre Reise in einem Blog. Täglich erscheinen neue Stories und Bilder.

Interessiert? Hier geht’s zum Blog.

Wetterhütten – gebaut von Tischlern der WWU

GfÖ Jahrestagung in Münster

Vom 9. bis 13. September 2019 richtet die Gesellschaft für Ökologie ihre 49. Jahrestagung in Münster aus.
Die AG-Klimatologie wird zwei Sitzungen mit dem Titel „Urban Air Pollution“ unter Leitung von Prof. Dr. Andreas Held, Prof. Dr. Otto Klemm und Dr. Bastian Paas ausrichten.

Herzlich eingeladen sind Wissenschaftler aus den Bereichen Umweltmeteorologie und Luftschadstoffkontrolle, die sich mit atmosphärischer Chemie, Biometeorologie, Schadstoffausbreitung und den gesundheitlichen Auswirkungen in urbanen Gebieten beschäftigen.
Thema werden verschiedene Herangehensweisen zur Einschätzung von städtischer Luftverschmutzung sein.

Gerne können Sie Ihr eigenes Forschungsprojekt in Form von Paper oder Poster bis zum 21. Juni 2019 einreichen.

Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen GfÖ-Tagungsseite.

Luftqualitätsmessungen am Innsbruck Atmospheric Observatory (IAO)

Fotos

© AG Klimatologie
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In Zusammenarbeit mit dem Institut für Atmosphären- und Kryosphärenwissenschaften der Universität Innsbruck (Arbeitsgruppe Atmospheric Chemistry and Physics, Prof. Thomas Karl, https://www.atm-phys-chem.at/) untersuchen wir im Rahmen einer Intensivmesskampagne von März 2019 bis April 2019 den turbulenten Austausch von Feinstaubpartikeln zwischen der Stadt und der Atmosphäre. Die Messungen am IAO kombinieren größenaufgelöste Partikelflüsse mit der Bestimmung der chemischen Signatur organischer Aerosole und Spurengase. Eine zusätzliche stabile Isotopenanalyse von 15N und 13C der Partikel soll außerdem Aufschluss über die Feinstaubquellen in Innsbruck geben. Wir hoffen zusammen mit unseren Kooperationspartnern die Verbreitungsmechanismen von Luftschadstoffen in der Stadt besser charakterisieren zu können.

Charakterisierung des Windfelds am Heideweiher

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© AG Klimatologie
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Am Heideweiher – oder man könnte auch sagen im Heideweiher – in der Nähe der Gemeinde Hopsten an der Nordspitze der westfälischen Region Tecklenburger Land, findet ab sofort auch Atmosphärenforschung statt. Vor Ort und im umliegenden Naturschutz- und FFH- Gebiet „Heiliges Meer-Heupen“, was von der biologischen Station des Kreises Steinfurt betreut wird, finden schon seit vielen Jahren unterschiedliche Umweltforschungsprojekte statt – auch von der Arbeitsgruppe „Ökohydrologie und Stoffkreisläufe“ des Instituts für Landschaftsökologie. Wir wollen in Zusammenarbeit und komplementär zu deren laufenden Kammermessungen mit der Eddy-Kovarianz Methode den vertikalen turbulenten Austausch des wichtigen Treibhausgases Methan in der bodennahen Atmosphäre über dem Heideweiher quantifizieren. Dazu wurde nun ein Gitterohrmast fest am Seegrund verankert und mit einem Ultraschallanemometer ausgerüstet. Die Installation war vergleichsweise einfach, da der See durch den niederschlagsarmen Sommer fast vollständig trocken gefallen ist. Mit einer Vorstudie wird in den nächsten Wochen zunächst das am Standort erwartete komplexe Windfeld analysiert.

Prof. Klemm nicht weiter im Klimabeirat der Stadt Münster aktiv

Anfang November 2018 erklärte Prof. Klemm gegenüber dem Oberbürgermeister der Stadt, Markus Lewe, sein Ausscheiden aus dem Klimaberat. „Es ist mir in den sieben Jahren seit der Neueinrichtung des Klimabeirats, in denen ich den Vorsitz führte, nicht gelungen, den Klimabeirat zu einem Gremium von Bedeutung in der Stadtgesellschaft Münsters zu entwickeln.“ Wiederholte Anregungen des Klimabeirats, zum Beispiel zur zukunftsfähigen Neugestaltung der ehemaligen Kasernengelände „York“ (Gremmendorf) und „Oxford“ (Gievenbeck), wo viele Hundert neuer Wohnungen entstehen werden, fanden kaum Widerhall.„Nach Abwägung der öffentlich und privaten Belange gegeneinander und untereinander wird den … Stellungnahmen nicht gefolgt“, lautete beispielsweise eine schnöde, schriftliche Antwort auf detaillierte Vorschläge des Klimabeirats. Debatten mit dem Klimabeirat über Inhalte fanden kaum statt.

  • Fortsetzung:

    Prof. Klemm kündigte bereits im Sommer 2018 intern an, nicht weiter den Vorsitz des Klimabeirats führen zu wollen. Die turnusgemäße Neuwahl im November 2018 ging jedoch schief, da sich keine Kandidatin und kein Kandidat für die Nachfolge finden ließ. Auch der stellvertretende Vorsitz blieb vakant. Der Klimabeirat schien zu diesem Zeitpunkt paralysiert. Prof. Klemm erklärte als Konsequenz, aus dem Klimabeirat auszutreten. „Ich tue das nicht gerne, es bleibt mir aber keine andere Wahl. Vielleicht gelingt unter anderen Umständen ein erfolgreicher Neustart.“ Es benötigt ein Umdenken bei einigen politischen Vertreterinnen und Vertretern der Stadt sowie in Teilen der Verwaltung, um Klimaschutz in Münster zu dem Stellenwert zu verhelfen, den er benötigt.

    Münster will bis 2050 seine CO2-Emissionen um 95 % reduzieren. Die EU hat sich verpflichtet, um 80 % bis 95 % zu reduzieren. Der jüngste Bericht des Weltklimarats (IPCC) zur Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels (Oktober 2018) fordert eine Reduzierung der Emissionen um faktisch 100 % bis 2050. Ansonsten seien dramatische weitere Folgen für die Weltbevölkerung zu erwarten. „Deutschland als Industrienation und insbesondere solche Kommunen, die sich Klimaschutz auf die Fahnen geschrieben haben, müssen hier forsch vorangehen“, so Prof. Klemm. Vor diesem Hintergrund kann es keine andere Überlegung geben als heute neue Gebäude (Stichworte: York, Oxford) konsequent so zu planen und zu bauen, dass sie im Jahr 2050 netto keine Treibhausgase emittieren! Dies scheint jedoch nicht in Erwägung gezogen zu werden. Prof. Klemm betont, dass ausreichend Expertise in Politik und Verwaltung Münsters vorhanden sei, bei vielen Akteuren auch der Wille zur konsequenten Umsetzung von Klimaschutz. Alleine es fehlt der Konsens, dem Klimaschutz neben anderen wichtigen Aspekten (Soziales, Finanzen, …) den Status einer Leitplanke der Stadtentwicklung zuzugestehen. Die Rolle des Klimabeirats war bislang marginal. Vielleicht gelingt ein erfolgreicher Neustart. Viel Glück!

Exkursionsankündigung

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Neue Untersuchungen zur Luftqualität in Münster

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  • © O.Klemm

Ende August startete eine neue Messkampagne zur Untersuchung der urbanen Luftqualität am Bült, einer vielbefahrenen Straße in der Münsteraner Innenstadt. Im Rahmen des DFG-geförderten Projekts „LUFTHY“ werden dort Luftschadstoffe wie Kohlenstoffdioxid, Ammoniak, Stickoxide und bodennahes Ozon sowie Feinstaub im Bereich von 6 nm bis 10 µm kontinuierlich und zeitlich hochaufgelöst gemessen. Zudem werden Informationen über den vorbeifahrenden Verkehr mittels eines Mikrofons und speziellen Kameras erhoben.
Ziel des Projektes ist es die verkehrsbedingten Emissionen von Luftschadstoffen und Feinstaub mit den Eigenschaften der vorbeifahrenden Fahrzeuge (z.B. Emissionsklassen) in Verbindung zu bringen. Auf lange Sicht sollen die gesammelten Erkenntnisse zur Verbesserung von Modellvorhersagen und zur Entwicklung von Strategien zur Verminderung der Schadstoffbelastung im urbanen Raum beitragen.

Messkampagne in Taiwan

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Mobile Messungen in Münster

© AG Klimatologie

Im Rahmen einer Masterarbeit wurden im August mobile Messungen im Stadtgebiet von Münster durchgeführt. Dazu wurden verschiedene Messgeräte auf ein Lastenfahrrad montiert. Die Messungen dienen der Untersuchung von Partikel- und CO2-Konzentrationen sowie deren räumlicher Verteilung.

March for Science

AG Klimatologie beim March for science
© AG Klimatologie

Am 14. April fand in mehreren Städten der March for Science statt. Dabei handelt es sich um eine internationale Bewegung, die den Wert der Wissenschaft aufzeigt. Auch in Münster haben sich unter dem Motto "Wissenschaft bewegt" Menschen zusammengefunden. Nach einem Marsch durch die Stadt wurde die Veranstaltung mit einer Podiumsdiskussion beendet. Ein Teil unserer AG war ebenfalls vor Ort, um für die Freiheit der Wissenschaft einzustehen.

Update zur "MünsterWetter" App

Wir begrüßen einen neuen Mitarbeiter

Zum 01. April 2018 beginnt Bastian Paas seine Tätigkeit in der Arbeitsgruppe Klimatologie. Wir freuen uns über die Verstärkung und wünschen ihm einen guten Start.

Wir begrüßen eine neue Doktorandin

Zum Sommersemester 2018 unterstützt Bettina Breuer die AG Klimatologie als neue Doktorandin. Wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit.

Exkursion nach Essen

Sondereinsatz des LANUV
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