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GitLab

Service: Wenn Sie im Rahmen von (Forschungs-)Projekten Software entwickeln, steht Ihnen das Gitlab für die Versionsverwaltung zur Verfügung. Das System bietet zentrale Management- und Bug-Tracking-Funktionen.

Zielgruppe: Beschäftigte, Studierende

Nutzungskosten: kostenlos

Zugang: gitlab.git.nrw

Kontakt: gitnrwsupport@uni-muenster.de

  • GitLab-Gruppen beantragen

    Gruppen in GitLab sind sehr mächtig, da damit umfangreichere Rechte zur Projekt- und Nutzerverwaltung verbunden sind. Wir legen Gruppen daher nur auf Anfrage an. Dabei gibt es folgende Bedingungen:

    • GitLab-Gruppen werden nur an eine Einrichtung oder Arbeitsgruppe vergeben, die auch in der Organisationsstruktur der Uni wiederzufinden ist.
    • Es gibt eine hauptverantwortliche Person ("Owner"), die für die GitLab-Gruppe zuständig ist. Die beantragende Person sollte mindestens eine Gruppenleitung (im Sinne des zentralen Identity-Managements der Uni Münster) sein, in der Regel die Leitung einer Arbeitsgruppe. 

    Bitte beantragen Sie Gruppen über gitnrwsupport@uni-muenster.de.

  • GitLab-Gruppen verwalten

    Sicherheit

    Aufgrund der umfangreichen Zugriffsrechte, die Sie als Hauptverantwortliche*r ("Owner") einer Gruppe haben, sollten Sie unbedingt die Zwei-Faktor-Authentifizierung für Ihren Account aktivieren. Dies können Sie unter gitlab.git.nrw/-/profile/two_factor_auth tun.

    Zugriffsrechte

    Wie Sie sich intern in einer GitLab-Gruppe organisieren bleibt Ihnen überlassen. Als Hauptverantwortliche*r ("Owner") müssen Sie intial Rechte für andere Gruppenmitglieder vergeben. Dies ist sehr feinteilig möglich. Sie können auch weitere "Owner" nachgetragen, um die Verwaltung der Gruppe mit Kolleg*innen zu teilen.

    Mehr zu Rechten erfahren Sie unter gitlab.git.nrw/help/user/permissions.

    Untergruppen

    Bevor Sie in Ihrer Gruppe Projekte anlegen, sollten Sie sich Gedanken über die Struktur von Untergruppen machen. Es ist empfehlenswert, nicht direkt in der obersten Gruppenebene zu arbeiten, sondern themenspezifische Untergruppen zu planen und erst hier Projekte anzulegen. Dadurch lassen sich später Mitgliedschaften, Rollen und Zugriffsrechte leichter organisieren und voneinander trennen, da sich  Berechtigungen in darunter liegende Gruppen weitervererben.