Vorträge und Veröffentlichungen

Monographien und Sammelbände

Weiblichkeitsentwürfe bei E.T.A. Hoffmann. "Rat Krespel", "Das öde Haus" und "Das Gelübde" im Kontext intersektionaler Narratologie. Berlin / Boston 2020.

Aufsätze

„Wenn das alles ein Spiel ist, sind wir verloren. Wenn nicht – erst recht.“ Das Spiel als diskursleitendes Paradigma in den Romanen Juli Zehs im Kontext didaktischer Reflexionen. In: Literatur im Unterricht 3 (2017), S. 209-225. [gem. mit Carlo Brune]

Adaption eines Klassikers: E.T.A. Hoffmanns Erzählung Der Sandmann und Andrea Grosso Cipontes / Dacia Palmerinos Graphic Novel Sandmann im intermedialen Literaturunterricht. In: Lison, Inger / Thielking, Sigrid (Hrsg.): Klassikervariationen. Bielefeld 2019, S. 251-272.

„Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Gute will und stets das Böse schafft." Wertereflexion zwischen Realität und Fiktion am Beispiel von Juli Zehs Unterleuten im Literaturunterricht. In: Anselm, Sabine / Grimm, Sieglinde /Wanning, Berbeli: Er-lesene Zukunft. Fragen der Werteerziehung mit Literatur. Göttingen 2019, S. 259-278. [gem. mit Carlo Brune]

Stimmungslektüren. Zu Funktion und didaktischem Potenzial von literarisch gestalteten Wetterphänomenen in aktueller deutschsprachiger Popmusik. In: Literatur im Unterricht 2 (2019), S. 165-178.

Lyrics übersetzend erschließen – Leonard Cohen im Literaturunterricht. In: Brune, Carlo / Theilen, Ines: Wellenritt in riffreicher Zone. Gegenwartslyrik im Unterricht. Trier 2019, S. 141-156.

„Außerdem kann ich mich nicht immer gut konzentrieren, wenn ich etwas erzähle.“ Zur Integration des Konzepts des unzuverlässigen Erzählens in den schulischen Literaturunterricht am Beispiel von Andreas Steinhöfels Rico, Oskar und die Tieferschatten und Der mechanische Prinz. In: Grünewald, Andreas / Hethey, Meike / Struve, Karen (Hrsg.): KONTROVERS: Literaturdidakik meets Literaturwissenschaft. Trier 2020, S. 177-192.

Das Gelübde. Rezeption, Entstehungs- und Wirkungsgeschichte. In: Staatsbibliothek zu Berlin. Preußischer Kulturbesitz: E.T.A. Hoffmann-Portal. Online abrufbar unter: https://etahoffmann.staatsbibliothek-berlin.de/portfolio-item/geluebde/.

Zur Veränderbarkeit von Heterogenitäts-Einstellungen und -Selbstwirksamkeitsüberzeugungen von Lehramtsstudierenden durch diversitätssensible hochschuldidaktische Lehrmodule. In: Empirische Sonderpädagogik 2020 (1), S. 45-63. [gem. mit Robin Junker, David Rott, Nina Zeuch, Constanze Bartsch und Ronja Kürten]

„Man sagt den polnischen Frauen nach, daß ein eignes launisches Wesen sie auszeichne“ – Geschlechter- und Fremdheitsbilder in den Texten E.T.A. Hoffmanns und ihre Impulse für eine kulturwissenschaftlich orientierte Literaturdidaktik. In: Hofmann, Michael / Esau, Miriam / Thielking, Sigrid (Hrsg.): Neue Perspektiven einer kulturwissenschaftlich orientierten Literaturdidaktik. Würzburg 2020. [in Vorbereitung]

Vorträge, Rezensionen und Posterpräsentationen

Rezension zu: Christine Garbe u. a. (Hrsg.): Attraktive Lesestoffe (nicht nur) für Jungen. Baltmannsweiler 2018. Online abrufbar unter: kinderundjugendmedien.de

Third Space. Grenzen und Potenziale eines Konzepts im Kontext ko-konstruktiver Lehrpersonenbildung. Vortrag beim 3. Internationalen Kongress der Internationalen Gesellschaft für Schulpraktische Professionalisierung (IGSP), Graz, 25.-27.04.2019. [gem. mit Constanze Bartsch]

"Schon oft war ich die Allee durchwandelt, als mir eines Tages plötzlich ein Haus ins Auge fiel." (Literar-)Ästhetische Bildung im Spannungsfeld von Verweilen und Plötzlichkeit. Vortrag beim 26. Deutschen Germanistentag, Saarbrücken, 22.-25.09.2019.

Wie umgehen mit einer Reihe betrüblicher Ereignisse? Ein Modell literarischen Lernens an seriellen Texten auf semiotisch-strukturalistischer Grundlage. Posterpräsentation bei der Tagung "Von Samsen, Detektiven und Banden in Folge: Kinder- und jugendliterarische (Buch-)Serien im Deutschunterricht", Eichstätt-Ingolstadt, 07.-08.01.2020.

Was können (und sollen) wir durch Literatur wissen? Zum kognitiven Stellenwert von Literatur aus literaturdidaktischer Perspektive. Eine kritische Bestandsaufnahme. Vortrag bei der Tagung "Diversity in Cognition. Diversität und Kognition. Sprach-, literatur- und medienwissenschaftliche Zugänge", Dortmund, 05.-07.02.2020. [gem. mit Constanze Bartsch]