Die Gründungsmitglieder des Instituts für Biblische Exegese und Theologie (IBET)
© KTF/Billermann

Herzlich Willkommen auf den Seiten des Instituts für Biblische Exegese und Theologie (IBET)!

Die Arbeit des Instituts für Biblische Exegese und Theologie (IBET) steht ganz im Zeichen des literarischen und theologischen Reichtums der biblischen Textwelten. Die hier Forschenden und Lehrenden klären philologische und literarische Fragen, erschließen historische Kontexte innerhalb der Kulturen des Alten Orients, der hellenistisch-römischen Welt sowie des frühen Judentums und erkunden die rezeptionsgeschichtlichen Karrieren biblischer Texte in Vergangenheit und Gegenwart.

Darüber hinaus widmet sich das IBET hermeneutischen Grundfragen, wie etwa der theologischen Relevanz des biblischen Kanons oder der Bibellektüre im Horizont christlich-jüdischer und christlich-islamischer Dialoge, beteiligt sich an der Entwicklung innovativer methodischer Zugänge und reflektiert nicht zuletzt Geschichte und diskursive Entfaltung der Bibelwissenschaften selbst.

Ein besonderes Anliegen des IBET ist es, bibelwissenschaftliche Expertise mit Studierenden sowie mit allen Interessierten innerhalb und außerhalb der Universität zu teilen, da wissenschaftlich fundierte Zugänge einen unverzichtbaren Beitrag zur Auseinandersetzung mit dem biblischen Erbe in Theologie, Kirche, Schule und Gesellschaft leisten.

Auf den folgenden Seiten erfahren Sie mehr über die Schwerpunkte und Projekte der vier unter dem Dach des IBET vereinten Professuren, über die hier forschenden und lehrenden Personen sowie über das umfangreiche Angebot der Lektorate für Hebräisch und Griechisch.

Herzlich willkommen!

© Ludger Hiepel | Julia Pape

Herzliche Einladung!

Antrittsvorlesungen von Prof. Dr. Oliver Dyma und Prof. Dr. Wolfgang Grünstäudl

Am Freitag, 21. Oktober 2022, um 16 Uhr s.t. halten im Hörsaal KTh I (Johannisstr. 8–10, 48143 Münster) Prof. Dr. Oliver Dyma und Prof. Dr. Wolfgang Grünstäudl ihre Antrittsvorlesungen. Herr Dyma spricht zum Thema „Das Königtum Gottes als zentrale Kategorie alttestamentlicher Theologie“ und Herr Grünstäudl „Vom Versuch der Exegese, Theologie zu sein“. Im Anschluss laden die beiden Professoren zum Empfang in den Raum KTH II ein.

Um Anmeldung bis zum 5. Oktober 2022 an ibet@uni-muenster.de wird gebeten.

Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft am Institut für Biblische Exegese und Theologie

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt sind am Institut für Biblische Exegese und Theologie (IBET) hier an der Professur für Exegese des Alten Testaments (Prof. Dr. Oliver Dyma) und der Professur für Zeit- und Religionsgeschichte des Alten Testaments (Prof. Dr. Johannes Schnocks) drei studentische Hilfskraftstellen (SHK/SHB) mit bis zu 5 Wochenstunden neu zu besetzen.

Bewerbungen sind jederzeit möglich.

Jacqueline Bischof
© Jacqueline Bischof

Verstärkung im Sekretariat des IBET

Frau Jacqueline Bischof verstärkt seit 1. Juli 2022 das Team der bisherigen Mitarbeiterinnen, Frau Maria Kerkau und Frau Gerhild Benölken, im Sekretariat des Instituts für Biblische Exegese und Theologie (IBET). Mit dem Dienstantritt am IBET hat Frau Bischof auch das Sekretariat des Seminars für Historische Theologie und ihre Didaktik übernommen.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Frau Bischof und wünschen ihr einen guten Start an der Katholisch-Theologischen Fakultät.

Karl Löning verstorben

Ehemaliger Professor für Zeit- und Religionsgeschichte des Neuen Testaments verstarb am 4. Juni 2022

Die Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Münster trauert um ihr Mitglied, den Emeritus Prof. em. Dr. Karl Löning. Der Professor für Theologie des Neuen Testaments verstarb am Samstag, 4. Juni 2022, im Alter von 83 Jahren.

Nachruf von Prof. Dr. Wolfgang Grünstäudl

© Ludger Hiepel

TheoPodcast zu rassismuskritischen Perspektiven auf Bibelwissenschaft und Philosophie

Im Wintersemester 2021/22 haben Volker Niggemeier und Fana Schiefen ein gemeinsames Hauptseminar zu rassismuskritischen Perspektiven auf Bibelwissenschaft und Philosophie angeboten. Im TheoPodcast berichten die beiden Lehrenden von der Idee zum Seminar und seiner Konzeption. Mit den Studierenden Frieda Kries und Claas Krosse sprechen sie über Inhalte des Seminars, persönliche Lernergebnisse und bleibende Aufgaben und zeigen so Chancen und Grenzen der Rasissmuskritik auf.

Zur TheoPodcast-Folge

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