Prof. Dr. Konrad Hammann ist überraschend am 01. Oktober 2020 verstorben.

LEHRGEBIET:

Systematische sowie Historische Theologie und ihre Didaktik

SCHWERPUNKTE, WISSENSCHAFTLICHE ARBEITS- UND INTERESSENSGEBIETE:

Kirchen- und Frömmigkeitsgeschichte der Frühen Neuzeit Dogmatische, ethische und kirchengeschichtliche Themen in ihrer Bedeutung für die religionspädagogische Praxis

AKADEMISCHE FUNKTION:

Geb. 1955 in Eschwege.
Abitur 1974 am Gymnasium Edertalschule in Frankenberg/E.
1974-1975 Zivildienst beim Deutschen Roten Kreuz / Krankentransport in Frankenberg/E.
1976-1980 Studium der Evangelischen Theologie an den Universitäten Marburg/L., Tübingen, München und Göttingen. 
1980 Erstes theologisches Examen.
1980-1981 Wissenschaftlicher Assistent an der Universität München.
1981-1983 Vikariat in Verden/A. bzw. Rotenburg/W. 1984-1991 Pfarrer in Steinatal in Trutzhain und Schulpfarrer am Gymnasium Melanchthonschule Steinatal (Ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck).
1988 Promotion in München (Thema: Luthers Kirchenverständnis in den Kontroversen mit A. von Alveldt u. A. Catharinus). 
1991-2003 Schulpfarrer in Göttingen (Ev.-luth. Landeskirche Hannover). 
1998 Habilitation in Göttingen (Thema: Die Göttinger Universitätskirche und ihr Ort in der Geschichte des Universitätsgottesdienstes im deutschen Protestantismus). 
2003 Ernennung zum Universitätsprofessor Universität Münster. 
Seit 1982 verheiratet mit Cornelia, geb. Hünerberg.
1990 Geburt von Sohn Christoph.

MITGLIEDSCHAFTEN IN WISSENSCHAFTLICHEN VEREINIGUNGEN:

  • Universitätsprofessor (Professur für Systematische sowie Historische Theologie und ihre Didaktik)
    • Gesellschaft für niedersächsische Kirchengeschichte
    • Luther-Gesellschaft
    • Rudolf-Bultmann-Gesellschaft für Hermeneutische Theologie

Publikationen