Open Science: Wie sich die Wissenschaft öffnet: Vertrauenskrise, Replikationsrevolution, und Open Science einfach und umfangreich erklärt

Autor/innen

Lukas Röseler
Münster Center for Open Science, Universität Münster
https://orcid.org/0000-0002-6446-1901

Schlagworte:

Metawissenschaft, Open Science, Lehrbuch, Replikation, Replizierbarkeit, Einleitung, Forschungsdaten

Über dieses Buch

Viele wissenschaftliche Disziplinen haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Neue Zeitschriften, Methoden, Initiativen, Gesellschaften, Strukturen, und vieles mehr sind entstanden. Es ist die Rede von einer "Krise" (Mede u. a. 2020), einer Revolution (Nosek u. a. 2018) oder einer Renaissance (Nelson, Simmons, und Simonsohn 2018). All diese Veränderungen haben gemeinsam zu einem stärkeren Grad an Offenheit und Transparenz geführt und das Wissenschaftssystem maßgeblich verändert.

In diesem Buch werden niedrigschwellig der Begriff der Offenheit, die Ursprünge des Wandels, und die Open Science Bewegung erklärt. Es werden Hintergründe des wissenschaftlichen Systems, neu entwickelte Methoden, und Probleme amtierender Methoden erläutert. Dabei wird vorwiegend auf Beispiele und Entwicklungen aus der Psychologie zurückgegriffen.

iv, 294 Seiten

Permalinks 
URN: urn:nbn:de:hbz:6-08858611898
DOI: 10.17879/08858611273

ISBN
978-3-8405-0330-6

Sprache
Deutsch

Literaturhinweise

Die aktuelle Version wird über Github als Quarto-Buch gehostet: https://lukasroeseler.github.io/opensciencebuch/. Dieses Projekt befindet sich in Arbeit und ist noch nicht fertiggestellt. | The current version is hosted on GitHub as a Quarto book: https://lukasroeseler.github.io/opensciencebuch/. This project is a work in progress and has not yet been completed.

Cover Open Science: Wie sich die Wissenschaft öffnet

Veröffentlicht

17.09.2026

Lizenz

Creative Commons License

Dieses Werk steht unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung 4.0 International.