Nachrückerplätze für Auslandsaufenthalt im Studienjahr 2020/21:

Stand 17.1.2020
Aktuell stehen für den Erasmus Austausch im Studienjahr 2020/2021 an folgenden Universitäten noch Nachrückerplätze zur Verfügung. Diese können noch bis Ende Februar vergeben werden.
Spanien – Salamanca, IQS Barcelona, Madrid, Coruna, Granada
Türkei – alle Universitäten
Österreich – Graz
Italien – Neapel
Polen - Lodz, Torun
Frankreich – Paris, Tours, Rouen
Belgien – Liege

© Jan von Allwörden/DAAD

ERASMUS Studienaustausch

ERASMUS ist ein Förderprogramm der EU. Es bietet Studierenden die Möglichkeit eines Auslandsaufenthaltes an einer europäischen Partneruniversität. Studierende die am Erasmus-Austausch teilnehmen, erhalten einen Mobilitätszuschuss. Die im Ausland erworbenen Studienleistungen werden in der Regel komplett für das Studium anerkannt. Insgesamt können Sie sich pro Studienphase (Bachelor, Master, PhD) für einen Aufenthalt von bis zu 12 Monaten bewerben. Die Mindestdauer eines Aufenthalts beträgt drei Monate.

Informationen zum Brexit

Über die Auswirkungen auf das Erasmus-Programm informiert der DAAD auf seiner
Webseite zum Brexit:
"Der Europäische Rat hat erneut einem Antrag auf Verschiebung des Austritts Großbritanniens aus der Europäischen Union bis zum 31.01.2020 zugestimmt. Welche Folgen ergeben sich daraus für die Erasmus+ Mobilität von Einzelpersonen?
Falls Großbritannien das Austrittsabkommen vor dem 31.01.2020 annimmt,

  • greift für Erasmus+ eine Übergangslösung. Es ändert sich nichts bis zum Ende der Programmgeneration (also einschließlich Aufruf 2020 mit Laufzeit bis 2022).
  • Für die Programmgeneration 2021-2027 würde eine ständige Lösung für den Zeitraum nach der Übergangslösung entwickelt, die noch nicht verhandelt werden konnte.
Falls Großbritannien das Austrittsabkommen vor dem 31.01.2020 nicht annimmt ("No-deal-Brexit"),
  • werden alle Mobilitäten bis zu ihrem jeweiligen Ende gefördert, die spätestens an diesem Tag physisch vor Ort begonnen wurden.
  • Selbst bei einem ungeordneten Austritt sind – mit den genannten terminlichen Einschränkungen – Erasmus+ Mobilitäten förderfähig."