Exkursion zum Deutschen Wetterdienst nach Essen
Fotos


Zweimal am Tag startet ein Wetterballon (auch Radiosonde genannt) vom Standort des DWDs in Essen. Mittlerweile startet die Sonde automatisch. Hier beobachten wir, wie der Ballon mit Helium gefüllt wird.© Nora Fried 
An dem Ballon hängt ein kleines Messgerät, dass Temperatur und Feuchtigkeit während des Aufstiegs misst und per GPS an die Wetterzentrale sendet. Der Balloon kann bis in die Stratosphäre aufsteigen und gibt Aufschluss über die aktuelle Stabilität der Atmosphäre.© Nora Fried 
In der Wetterbesprechung wird die Entwicklung des Wetters der kommenden Stunden und Tage detailliert besprochen. Dafür werden verschiedene Wetterkarten angeschaut und ausgewertet. Der DWD Standort Essen gibt basierend auf den Wetterentwicklungen dann auch Warnungen vor zum Beispiel Glätte oder Hitze heraus. Diese Warnungen können wir dann in unseren Wetter-Apps sehen. © Nora Fried 
Für die Wettervorhersage der kommenden Tage werden nicht nur Wettermodelle aus Deutschalnd ausgewertet, sondern zum Beispiel auch vom englischen Wetterdienst (MetOffice). Eine Vorhersage wird genaur und wahrscheinlicher, wenn unterschiedliche Modelle sich einig sind. So eine Wetterbesprechung findet in Essen jeden Tag statt.© Nora Fried
Mit einer Gruppe von 15 Studierenden der Studiengänge Landschaftsökologie und Geographie haben wir den Standort des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Essen besucht. Wir haben das Messfeld des DWDs inklusive des täglichen Radiosondenaufstiegs besucht, durften an der täglichen Wetterbesprechung des Land- und Flugwetters teilnehmen und haben zum Schluss noch Einblick in das Klimabüro des DWDs bekommen. Es war sehr spannend, Wetterbeobachtung hautnah mitzuerleben.
Vielen Dank an das Team des DWDs, wir kommen gerne wieder.














































































