DFG-Langfristvorhaben Gesamtedition des Werkes von Ibn Nubata al-Misri

باعَ صديقي لِجامَ بغلَتهِ ليشتري الخبزَ منه والأُدُما
واهًا عليه راحتْ جِرايتُهُ فهو على ذاكَ يأكُلُ اللُجُما

Mein Freund verkaufte die Zügel seines Maultiers, um Brot und Beikost zu kaufen.
Wehe ihm! Seine Ration ist weg (d.h. wurde gestrichen), nun isst er die Zügel.

Diese zweizeilige Form der Dichtkunst war zur Zeit der Mamluken sehr beliebt, was nicht zuletzt dem Dichter Ibn Nubata al-Misri zu verdanken war. Als einer der größten Poeten seiner Zeit wertete er die sogenannten Epigramme auf, indem er als Erster eine gesonderte Sammlung dieser Gedichtform herausbrachte. Obwohl Ibn Nubata bereits zu seinen Lebzeiten zu den größten Dichtern und Schriftstellern zählte, ist sein Werk bis heute nicht umfassend erforscht und ediert. Doch es scheint Licht am Ende des langen Tunnels der Unwissenheit zu geben. Ende 2019 genehmigte die Deutsche Forschungsgesellschaft (DFG) einen Antrag, den der Leiter des Instituts für Arabistik und Islamwissenschaft der Universität Münster, Prof. Thomas Bauer, in Zusammenarbeit mit Prof. Syrinx von Hees gestellt hatte. Damit machte die DFG den Weg frei für die erste kritische und digitale Edition des Gesamtwerks von Ibn Nubata al-Misri. Dieser Artikel gibt Antworten auf die Fragen, wer Ibn Nubata al-Misri war und wie das Forschungsteam um Thomas Bauer und Syrinx von Hees versucht, sein Gesamtwerk zu erfassen.

Das Leben Ibn Nubatas

Um das Leben und die Karriere von Ibn Nubata al-Misri verstehen zu können, reicht es nicht aus, sich nur mit der Biografie des Schriftstellers zu beschäftigen. Auch die sozialen Umstände seiner Zeit sind von großer Bedeutung. Um das Jahr 1100 beginnt ein Gesellschaftswandel, der bis in die Zeit Ibn Nubatas, das 14. Jahrhundert, immer deutlicher wird und der die Karriere von Ibn Nubata erst ermöglicht. Verglichen mit den Jahrhunderten zuvor nehmen nun wesentlich mehr Menschen am literarischen Diskurs teil. Dies liegt vor allem an der Bildungsexpansion, die durch die steigende Anzahl an Madrasas (eine Art Hochschulen) ermöglicht wurde. Dieses Bildungssystem, das weiten Teilen der Bevölkerung zur Verfügung steht, löst den elitären literarischen Diskurs der Abbasidenzeit ab. Zu jener Zeit war vor allem die Literatur für den Hof, also die Dichtung auf den Herrscher, von Bedeutung gewesen. Zwar hatte es auch andere Formen der Dichtung gegeben, wie etwa die Wein-, Garten- oder Liebesdichtung, allerdings hatte die Lobdichtung aufgrund ihrer politischen Funktion einen besonders hohen Stellenwert besessen. Das änderte sich zur Zeit von Ibn Nubata. Die Lobdichtung verschwindet zwar nicht gänzlich, allerdings gewinnen nun auch andere Formen der Dichtung an Bedeutung. Die Hauptfunktion von Literatur ist jetzt, zu kommunizieren und sich untereinander zu loben. Mit diesem Wandel der Funktion von Dichtung geht auch ein Wandel im Berufsstand des Dichters einher. So gibt es zwar weniger „Profidichter“ als zuvor, dafür aber eine wesentlich breitere Masse an Menschen, die dichten, um sich in der Gruppe der Gelehrten zu profilieren. Sprache wird also nicht nur als Mittel der Kommunikation, sondern in Form von Dichtung auch als Distinktionsmerkmal verwendet. Man schreibt sich gegenseitig Gedichte zu festlichen Anlässen wie der Einsetzung in ein Amt oder zur Geburt eines Kindes, und zwar meist in Zusammenhang mit einem Brief. In diesem Kreis von gelehrten Stadtbewohnern ist Ibn Nubata, der seine literarische Karriere stark forciert, einer der herausragendsten.

Trotz seiner Ambitionen und der offensichtlichen Anerkennung, die Ibn Nubata für seine Dichtkunst erhält, muss auch er sich den ökonomischen Zwängen des Lebensunterhalts ergeben. Obwohl er es lange Zeit schafft, sich mit der Kunst zu finanzieren, indem er Lobgedichte für einen Lokalfürsten in Hamah schreibt, sieht auch Ibn Nubata sich irgendwann dazu gezwungen, einen Posten in der Staatskanzlei anzunehmen. Hinzu kommt, dass der Vater von Ibn Nubata, ein Hadithgelehrter, seinem Sohn die finanzielle Unterstützung nicht mehr gewährt. Damit steht Ibn Nubata in der Tradition vieler Künstler:innen vor und nach seiner Zeit. Auch heutzutage ist das Spannungsverhältnis zwischen künstlerischer Freiheit und ökonomischen Zwängen Alltag im Leben vieler Kunstschaffender. Der gebeutelte Künstler ist längst nicht die einzige Parallele, die sich zwischen den Lebzeiten Ibn Nubatas und der heutigen Zeit ziehen lässt. Hakan Özkan, einer der beteiligten Forscher:innen am Projekt zur Erfassung des Gesamtwerks von Ibn Nubata, beschreibt, wie schnell diese Parallelen und Gemeinsamkeiten in Vergessenheit geraten können:

„Man muss sich immer vor Augen halten, dass es um einen Menschen [Ibn Nubata] geht, der auch alltägliche Probleme hatte. Die kommen natürlich auch in seinen Gedichten vor. Ich denke, dass es sehr berührend ist, wenn man diesen Menschen durch seine Texte kennenlernt.“


Weiter erklärt Hakan Özkan, dass es nicht nur die Probleme sind, die unsere Zeit und die Zeit des ägyptischen Dichters einen, sondern auch die Laster:

„Die Zaǧals [Strophengedichte, die zum Teil dialektale Sprachformen aufgreifen], die ich untersuche, sind voller Sex, Drugs and Rock `n Roll. Das kennt man heute aus vielen Liedern, zum Beispiel im Hip Hop. Einige dieser Texte sind geradezu vulgär. Es ist faszinierend das kulturwissenschaftlich zu betrachten und Verbindungen zu heute herzustellen.“

Die wissenschaftliche Betrachtung literarischer Texte spielt eine wichtige Rolle im Verständnis der Lebensrealität vergangener Gesellschaften. Zu wissen, dass Menschen in islamisch geprägten Räumen bereits im 14. Jahrhundert Drogen konsumierten und ihre Sexualität auslebten, ist darüber hinaus wichtig, um eine differenzierte Betrachtung des Islam und seiner Geschichte zu ermöglichen.

Das DFG Langzeitvorhaben

Bevor Texte wissenschaftlich analysiert werden können, müssen sie zunächst erfasst und Wissenschaftler:innen zugänglich gemacht werden. Dieser Prozess ist die Hauptaufgabe des DFG Langzeitvorhabens. Bevor dieses Editionsprojekt genauer beleuchtet wird, lohnt es sich, einen Blick auf die Leibniz-Preis-Forschungsstelle ALEA zu werfen, die von Thomas Bauer geleitet wurde und deren Fokus auf arabischer Literatur und Rhetorik des 11. bis 18. Jahrhunderts lag. Finanziert wurde die Forschungsstelle mit Geldern aus dem Leibniz-Preis, den Bauer 2013 für sein Werk Die Kultur der Ambiguität. Eine andere Geschichte des Islams verliehen bekam. In seinem Werk zeigt er die Diskrepanz zwischen dem Bild, das heutzutage oft von vormoderner islamischer Geschichte gezeichnet wird und der Lebensrealität vormoderner, islamisch geprägter Gesellschaften auf. Dabei ist seine Hauptthese, dass sich islamisch geprägte Gesellschaften bis ins 19. Jahrhundert durch eine Offenheit und Toleranz auszeichneten, die für moderne, in schwarz-weiß Kategorien denkende Menschen nur schwer vorstellbar ist. Neben dieser Offenheit habe es damals außerdem ein Bewusstsein dafür gegeben, dass es nicht möglich ist, eindeutige Erkenntnisse über den Willen Gottes zu erlangen. Aus diesem Bewusstsein ergibt sich die Ambiguitätstoleranz, also das Tolerieren dieser Mehrdeutigkeit.

Nach Auslauf der Finanzierung des ALEA-Projekts war jedoch weder für das erforschte Thema noch für die daran beteiligten Forscher:innen Schluss. Daher traf es sich gut, dass Bauer bereits früh auf die Forschungslücke zu Ibn Nubatas Gesamtwerk gestoßen war und dass einige der beteiligten Forscher:innen im Rahmen des ALEA-Projekts bereits zu dem ägyptischen Schriftsteller geforscht hatten. Also beantragten er und Syrinx von Hees bei der Deutschen Forschungsgesellschaft weitere Forschungsgelder mit dem Ziel, eine kritische Edition von Ibn Nubatas Gesamtwerk zu erstellen. Die DFG genehmigte den Antrag und gab damit den Startschuss für das auf zwölf Jahre angelegte Langzeitvorhaben. Wie die Startbedingungen des Projekts aussahen, erklärt Syrinx von Hees, die ebenfalls zur mamlukenzeitlichen Literatur und Rhetorik forscht:

„Man kann sich das in etwa so vorstellen, als wäre das Werk Dantes oder Goethes nur in einem ungenauen Druck und ansonsten in weltweit verstreuten Handschriften verfügbar. Das Ziel des Edierens ist es nun, diese Schriften in modernen Druck zu übersetzen. Das ist im Grunde die Hauptaufgabe des Langzeitvorhabens.“

Das bedeute allerdings nicht, dass die Edition am Ende einfach aus einer pdf-Datei des abgeschriebenen Textes besteht, so Syrinx von Hees weiter. Vielmehr gehe es um die Darstellung von Ibn Nubatas Vorliebe zur Überarbeitung seiner Texte:

„Das Besondere an Ibn Nubata ist, dass er seine eigenen Gedichte im Laufe der Zeit immer wieder verändert und leicht oder teilweise abgewandelt neu herausgegeben hat. In Form eines gedruckten Buches ist eine Darstellung dieser Veränderungen nicht leicht zu realisieren. Darum hoffen wir, durch die Möglichkeit der digitalen Edition einen besseren Überblick über die verschiedenen Versionen der Werke Ibn Nubatas gewährleisten zu können.“

Es mag so scheinen, als sei Ibn Nubata ein Perfektionist gewesen, den seine eigenen Texte nicht zufriedenstellen konnten. Dass die Überarbeitung seiner Texte zuweilen auch pragmatische Gründe hatte, erklärt Hakan Özkan:

„Ibn Nubata hat seine Texte nicht so gesehen, als müssten sie eine finale Form haben. Zum Beispiel gab es ein Gedicht, das er umgearbeitet hat, weil sein neuer Mäzen religiöser war als der Alte. Also musste er ein paar alkoholfreundliche Passagen rauswerfen.“

Die Darstellung dieser Veränderungen und der Unterschiede in den einzelnen Handschriften ist es, was diese Edition zu einer kritischen Edition macht. Neben den logistischen Anforderungen unterscheidet vor allem der Wunsch nach Erkenntnisgewinn die Aufgabe des Edierens vom bloßen Abschreiben historischer Texte. Abgesehen von der intensiven literaturwissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Ibn Nubatas Texten, interessiert die beteiligten Forscher:innen auch die Einsicht in die Lebensverhältnisse zur Zeit des Dichters:

„Diese Forschung zur Literatur hat ganz viel mit Gesellschaftsgeschichte zu tun. Wir machen hier nicht etwa nur irgendwelche Stilkunde. Das auch, aber das Ziel ist eigentlich immer zu verstehen, was das für die Gesellschaft bedeutet. Anhand der Literatur lässt sich auf ganz vielfältige Weise immer wieder zeigen, wie sich die Gesellschaft verändert. Die Literatur wird dadurch zu mehr als einer Quelle der Literaturgeschichte, nämlich auch zur Quelle für Gesellschaftsgeschichte.“ - Syrinx von Hees

Die Dimensionen dieses Vorhabens werden deutlich, wenn man einen Blick auf die Fülle des Werks von Ibn Nubata wirft. Allein 2000 Gedichte zählen zum Werk des Schriftstellers und in dieser Summe sind seine Prosatexte noch nicht enthalten. Wenn man bedenkt, dass viele dieser Gedichte von Ibn Nubata teilweise mehrmals überarbeitet wurden, wird klar, warum das Projekt auf einen solch langen Zeitraum angelegt ist.

Auch die Beschaffung der benötigten Handschriften nahm einen nicht zu unterschätzenden Teil der Forschungsarbeit ein. Denn um an die wertvollen Objekte zu gelangen musste zunächst eine Vielzahl von Handschriftenkatalogen aus verschiedenen Bibliotheken weltweit durchforstet werden. Dank dieser Vorarbeit stehen den Forscher:innen nun sogar Manuskripte zur Verfügung, die von Ibn Nubata höchstpersönlich geschrieben wurden.

Dass es so viele Handschriften des ägyptischen Dichters gibt, ist nicht nur seiner großen Popularität, sondern unter anderem auch dem Geschäftssinn seines Schülers al-Bashtaki zu verdanken. Dieser brachte eine Sammlung mit Gedichten Ibn Nubatas heraus und verwendete dafür auch bereits überarbeitete Verse, um noch mehr Seiten verkaufen zu können.

Wenn die Handschriften zu einem Text vorliegen, so Syrinx von Hees, sieht das weitere Vorgehen wie folgt aus:

„Man hat natürlich nicht nur eine Handschrift. Nach Möglichkeit legt man mehrere Handschriften nebeneinander, weil es manchmal gar nicht so einfach ist, das zu lesen. Dann vergleicht man die verschiedenen Varianten ein und desselben Gedichts und dokumentiert die Unterschiede.“

Das Übersetzen der Texte steht dabei erst einmal nicht im Vordergrund, auch, wenn sich die beteiligten Forscher:innen das manchmal anders wünschen:

„Das Übersetzen der Texte halte ich persönlich für eine ganz wichtige Aufgabe. Vorgesehen im Rahmen dieses Langzeitprogramms ist es nicht wirklich. Es geht erstmal nur um die Verschriftlichung, um das kritische Edieren des Gesamtwerks Ibn Nubatas. Das klingt vielleicht langweilig, aber bei der Bearbeitung dieser Texte setzt man sich durch das häufige Lesen der gleichen Zeilen auch zwangsläufig mit dem Inhalt auseinander. Jeder von uns aus dem Forschungsteam publiziert ja auch. Daher suchen wir uns einzelne Gedichte aus, die wir dann übersetzen, einordnen und analysieren.“ - Syrinx von Hees

Um den technischen Anforderungen einer digitalen Edition gerecht zu werden, lernt Hakan Özkan den Umgang mit der Auszeichnungssprache XML, um die Gedichte Ibn Nubatas zu digitalisieren. Ein Blick auf die zu erwartende digitale Edition und die umfangreichen Möglichkeiten, die diese bietet, rechtfertigt den Aufwand. Am Ende soll die digitale Edition neben der Darstellung von unterschiedlichen Versionen einzelner Texte auch den zeitspezifischen Sprachgebrauch der Mamlukenzeit sichtbar machen:

„Wir arbeiten auch daran, die Texte direkt mit einem online verfügbaren Wörterbuch zu verbinden, sodass Leser:innen der kritischen Edition nicht nur die Querverweise zwischen den einzelnen Versionen nachvollziehen können, sondern auch verstehen können, was die Texte bedeuten. Alle Wörter oder Ausdrücke, die nicht in diesem Wörterbuch drin sind, werden wir in einem Glossar sammeln. So können wir auch zeitspezifische Ausdrücke verständlich machen. Wir arbeiten also auch an einem mamlukenzeitlichen Wörterbuch.“ - Hakan Özkan

Das Besondere am DFG-Langzeitvorhaben ist außerdem, dass auch Studierende des Instituts für Islamwissenschaft und Arabistik der WWU Münster die Gelegenheit bekommen, die Arbeit an den Texten Ibn Nubatas aktiv mitzuerleben. So bot Syrinx von Hees im vergangenen Wintersemester ein Seminar zur mamlukenzeitlichen Dichtung an, in dem die teilnehmenden Studierenden einen Einblick in die Forschungsarbeit gewinnen und sich teils unbearbeiteten Gedichten aus dem Fundus von Ibn Nubatas Werk oder auch seiner Zeitgenossen widmen konnten.

Leibnizpreis-Forschungsstelle ALEA



Arabische Literatur und Rhetorik Elfhundert bis Achtzehnhundert

Die Leibnizpreis-Forschungsstelle ALEA an der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) widmet sich der arabischen Literatur und Rhetorik der späteren Jahrhunderte, die bislang weitgehend vernachlässigt wurden. Grund dafür ist die dominante, ursprünglich westlich-kolonialistische, aber von arabischen Eliten rasch übernommene Vorstellung, einem frühen „Goldenen Zeitalter“ sei eine lange Zeit der Stagnation und des Niedergangs gefolgt, bis im 19. Jh. das islamische Dornröschen von den westlichen Kolonialmächten wachgeküsst wurde.

Dieses Dekadenzkonzept ist nicht nur unzutreffend, sondern hat bis heute politisch manifeste Folgen in  arabischen Ländern. So macht etwa die Fixierung auf ein „Goldenes Zeitalter“ eine Anknüpfung an die Geschichte problematisch und begünstigt ideologische Verzerrungen verschiedenster Art. Vor allem aber stehen diese Vorurteile der Rezeption ganzer literarischer Epochen im Wege, in denen einige der faszinierendsten literarischen arabischen Texte verfasst wurden.

Schon jetzt zeichnet sich ab, dass etwa das 13. und 14. Jahrhundert in Syrien und Ägypten eine literarische Blütezeit sondergleichen war, in der nicht nur die komplexesten und raffiniertesten hochliterarischen Texte entstanden, sondern ein breites literarisches Leben herrschte, an dem auch Handwerker wie der Baumeister al-Mi ́mār und Händler teilhatten.

Dennoch sind zahlreiche Schlüsseltexte dieser Zeit noch nicht ediert, geschweige denn Gegenstand  wissenschaftlicher Forschung geworden. Eine bessere Kenntnis der Literatur und Rhetorik dieser Zeit wird unser Verständnis der arabischen Literaturgeschichte sowie der islamischen Kulturgeschichte wesentlich verändern. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Projektflyer.