Projekte

Rote Karte für die Jungs!? - Jungenförderung durch Sport (2014-2016)

In der Zusammenarbeit von Mitarbeitern und Studierenden des Instituts für Sportwissenschaft sowie Vertreterinnen und Vertretern der acht beteiligten Partnerschulen wollen wir die Bedeutung der Jungenförderung stärken und das kommunale Angebot in Münster verbessern. Zugleich soll das Konzept langfristig in den Partnerschulen implementiert werden. Darüber hinaus soll mit dem Projekt auch ein öffentlichkeitswirksamer Impuls in der Region gesetzt werden. Das Abschlussevent mit rund 150 Jungen im Alter von 12-18 Jahren findet am 23.02.2016 von 8:30 Uhr bis 13:30 Uhr in der Ballsporthalle des Instituts für Sportwissenschaft statt. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

'Ambivalentes Junge-Sein im Sport' (2008 - 2012)

Im Rahmen der Dissertationsarbeit "Ambivalemtes Junge-Sein im Sport - Entwicklung eines Testverfahrens für die sportpädagogische Jungenforschung" wird ein Fragebogen entwicklet, der auf der Grundlage des Variablenmodells 'Balanciertes Junge-Sein im Sport' bei der Planung und Auswertung von Jungenförderung zum Einsatz kommen soll.

Praxisprojekt Jungenförderung im Sport (2008-2009)

Ziel des Projektes war die Entwicklung, Erprobung und Dokumentation von Sportangeboten zur Förderung von Jungen. Das Projekt wurde vom Arbeitsbereich Sportdidaktik der Universität Münster zusammen mit ausgewählten Kindertageseinrichtungen, Grundschulen und weiterführenden Schulen durchgeführt.

Expertise: Jungen im Sport (2007-2008)

Im Rahmen der Mitarbeit am Zweiten Deutschen Kinder- und Jugendsportbericht erstellte der Arbeitsbereich Sportdidaktik in Zusammenarbeit mit der Universität Freiburg einen Bericht zum Thema 'Mädchen und Jungen im Sport'. Der Schwerpunkt der münsterschen Arbeitsgruppe lag auf den Jungen.