Stephan Niemand
Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Stephan Niemand M.A.

Institut für Kommunikationswissenschaft
Raum: E 212
Bispinghof 9-14
D-48143 Münster

Tel.: +49 251 83-21201
Fax: +49 251 83-21310

Sprechstunden

nach Vereinbarung (am besten per Mail)


Forschungsschwerpunkte

  • Medienentwicklung und gesellschaftlicher Wandel
  • Lebensweltbezogene Rezeptionsforschung und Medienalltag
  • qualitative Methoden und Ethnographie

Kurzvita

2004-2007 Ausbildung zum Industriekaufmann bei einem Automobilzulieferer in Menden. Ab 2008 Studium der Kommunikationswissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Abschluss des Bachelor of Arts mit einer Arbeit zum Thema „Partizipative journalistische Online-Angebote – Eine Gefahr für den Bürgerfunk?”. Anschließendes Masterstudium in Münster und Abschluss des Master of Arts mit der Arbeit "Der mediale Alltag im Umbruch. Biografisch-lebensweltliche Einschnitte und ihr Einfluss auf das häusliche Medienhandeln". Seit Oktober 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter am IfK im Forschungs- und Lehrbereich Kommunikationswissenschaft/Mediensoziologie, Professur Jutta Röser. Nebenberuflich aktiv als LfM-Medientrainer im Bereich Hörfunk und TV. Promotionsvorhaben: Alltagsumbrüche und Medienhandeln.

Vorträge

  • Mediatisierungsprozesse im Kontext von Elternschaft: Zur Bedeutung der Mediennutzung im Rahmen der familiären Fürsorgepraktiken. Vortrag beim Workshop „Techno-soziale Praktiken des doing family: Mediatisierungstheoretische Perspektiven auf die Heterogenisierung von Familienformen“ in Gießen, 24.06.2016
  • Alltagsumbrüche und Medienhandeln: Der Einfluss von biografisch-lebensweltlichen Zäsuren auf die häusliche Mediennutzung. Vortrag bei der Jahrestagung der DGPuK „100 Jahre Kommunikationswissenschaft in Deutschland: Von einem Spezialfach zur Integrationsdisziplin" in Leipzig, 31.03.2016
  • Zum Zusammenhang von Alltagsumbrüchen und Medienhandeln: Theoretische und methodische Reflexionen. Vortrag beim Doktorandenkolloquium im Rahmen der Jahrestagung der FG „Rezeptions- und Wirkungsforschung“ an der Amsterdam School of Communication Research (ASCoR), 28.01.2016
  • Beharrung, Grenzziehung, Non-Linearität (…): Formen von Diskontinuitäten am Beispiel des mediatisierten Zuhauses. Vortrag zusammen mit Jutta Röser, Kathrin Müller und Ulrike Roth beim Workshop „Diskontinuitäten der Mediatisierung“ in Münster, 08.10.2015
  • Mediatization across the life span: The initiation of new media practices via biographically decisive events. Vortrag zusammen mit Kathrin Müller und Jutta Röser im Rahmen der Jahrestagung „Communication Across the Life Span“ der International Communication Association in San Juan, 25.05.2015
  • The co-existence of old and new media: Practices of digital and non-digital media use at home. Vortrag zusammen mit Jutta Röser und Corinna Peil im Rahmen der Konferenz “Users across Media” des Departments for Media, Cognition and Communication der University of Copenhagen in Kopenhagen, 07.05.2015
  • Medienethnografische Haushaltsporträts als Auswertungsinstrument: Techniken der kontextsensiblen Rezeptionsanalyse. Vortrag zusammen mit Jutta Röser, Kathrin Müller und Ulrike Roth m Rahmen der Tagung „Auswertung qualitativer Daten“  am Institut für Kommunikationswissenschaft der LMU in München, 26.03.2015
  • Convergence as an addition: The interplay of old and new media in German households. Vortrag zusammen mit Jutta Röser und Kathrin Müller im Rahmen der ECREA-Konferenz „Communication for Empowerment: Citizens, Markets, Innovations”  in Lissabon, 15.11.2014

Mitgliedschaften

  • European Communication Research and Education Association (ECREA)
  • Deutsche Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK)

Lehrveranstaltungen

  • The rise of new media. Medienentwicklung, Transformationsprozesse und Gesellschaftswandel
  • Lebensweltbezogene Aneignungsforschung: Medienhandeln im Spannungsfeld des Alltags