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CiM/sis

„Jeder einzelne Versuch muss vernünftig sein“

Im Labor mit Prof. Stefan Schlatt
© privat

Prof. Stefan Schlatt gehört zu den wenigen Reproduktionsforschern in Deutschland. Er erforscht die männlichen Fortpflanzungsfunktionen – und dass aus lediglich zwei Zellen ein ganzer Mensch entsteht, begeistert ihn immer wieder.

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CiM/sis

„Ich will herausbekommen, wie Spermien die Eizelle finden“

Im Labor mit Prof. Timo Strünker
© privat

Prof. Timo Strünker hat sich nach einigen Jahren in der Pharmaindustrie für die Wissenschaft entschieden. Nun erforscht er die Navigationsfähigkeit von Spermien und weiß, dass wir Menschen mit Seeigeln viel gemeinsam haben.

© Lin Wang, Ralf Adams

Bilder aus der Wissenschaft

Die Tour der Ausstellung „Innere Welten – Zellen in Bewegung von mikro bis makro“ ist nun zunächst beendet. Wer sie verpasst hat, kann die eindrucksvollen Bilder hier auf der Website anschauen. Dort sind übrigens auch die Bilder der CiM-Ausstellung „Bild und Bildgebung“ aus dem Jahr 2011 zu sehen.

Der Exzellenzcluster "Cells in Motion" (CiM)

Mehr als 90 Forschungsgruppen aus fünf Fakultäten der Universität Münster und aus dem Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin sind in den Exzellenzcluster "Cells in Motion" (CiM) involviert. Wissenschaftler und Nachwuchswissenschaftler aus der Medizin, Biologie, Chemie und Pharmazie, Mathematik und Informatik sowie Physik erforschen gemeinsam das Verhalten von Zellen in Organismen.

CiM besteht seit 2012 und hat in nur vier Jahren bereits sechs neue Professuren und drei neue Nachwuchsgruppen rekrutiert, die Graduiertenschule CiM-IMPRs gegründet und den Masterstudiengang „Experimentelle Medizin“ aufgebaut. In bisher 61 CiM-geförderten Projekten untersuchen die Forscher interdisziplinäre Fragestellungen. Das Fördervolumen des Exzellenzclusters beträgt 33 Millionen Euro für fünf Jahre.

© CiM - Peter Grewer

Wissenschaft verständlich

Forscherinnen und Forscher des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ möchten ihre Faszination mit der Öffentlichkeit teilen und ihr Wissen verständlich vermitteln. Das machen sie auf vielfältige Weise – mit Ausstellungen und offenen Labortüren, in öffentlichen Vorträgen und im Dialog mit Medienvertretern sowie mit Geschichten zum Hören, Sehen und Lesen.