Bau des Multiscale Imaging Centres

Fotos

August 2017: Inzwischen sind die Unterkellerung sowie der Aufzugschacht vorbereitet, …
© CiM - Friedemann Kiefer
  • … und die Grundleitungen für die Wasser- und Stromversorgung des Gebäudes werden gelegt.
    © CiM - Manfred Thomas
  • Juli 2017: Der Grundstein zum Multiscale Imaging Centre ist gelegt! Darüber freuen sich die Koordinatoren des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ gemeinsam mit einigen Gruppenleitern, die im neuen Gebäude forschen werden, und den Dekanen der beteiligten Fakultäten.
    © WWU - Christina Heimken
  • Vertreter des Wissenschaftsministeriums NRW, der Stadt Münster, der WWU, des BLB NRW und des Architekturbüros Gerber befüllten eine Zeitkapsel mit Tageszeitungen, Münzen und Bauplänen …
    © WWU - Christina Heimken
  • … und versenkten sie in den Grundmauern des Neubaus.
    © WWU - Christina Heimken
  • Das Multiscale Imaging Centre (MIC) entsteht im Herzen des natur- und lebenswissenschaftlichen Zentrums der Universität Münster an der Röntgenstraße.
    © CiM
  • Mai 2017: Jetzt kann es richtig losgehen! Die Baugenehmigung ist erteilt und die Grundsteinlegung für den 7. Juli 2017 geplant.
    © CiM - Sylwia Marschalkowski
  • Die Baustelle wurde zuvor systematisch nach Blindgängern aus dem zweiten Weltkrieg abgesucht – glücklicherweise wurden keine gefunden.
    © CiM - Sylwia Marschalkowski
  • Das Baustellenschild steht bereits seit einiger Zeit.
    © CiM - Sylwia Marschalkowski
  • Februar 2017: Ein Hauch von Schnee auf der frisch eingerichteten Baustelle
    © CiM - Doris Niederhoff
  • So wird das Multiscale Imaging Centre aussehen, wenn es fertig ist. Auf einer Hauptnutzfläche von 5700 qm mit hochmodernen Laboren werden etwa 260 Mitarbeiter unter einem Dach gemeinsam forschen. Die Baukosten, rund 63 Millionen Euro, übernehmen der Bund, das Land Nordrhein-Westfalen sowie die Universität Münster.
    © Gerber Architekten

Im neu entstehenden "Multiscale Imaging Centre" (MIC) vereinen Forscher ab 2019 ein breites Spektrum biomedizinischer Bildgebungsverfahren und untersuchen damit das Verhalten von Zellen in Organismen. Das Gebäude bildet eine strukturelle Grundlage dafür, das Forschungskonzept des Exzellenzclusters "Cells in Motion" langfristig an der Universität zu verankern.

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CiM/sr

„Unsere Forschung soll Patienten nutzen“

© CiM - Peter Leßmann

Prof. Johannes Roth erforscht am Exzellenzcluster „Cells in Motion“ die Ursachen von Entzündungsreaktionen. Viele Jahre arbeitete der Grundlagenforscher parallel als Kinderarzt. Sein großes Ziel: grundlegende Mechanismen entdecken, die in der Klinik zu diagnostischen oder therapeutischen Verfahren führen.

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CiM/sr

Forschung verständlich aufbereitet

© Klaus Tschira Stiftung/Nikola Neven Haubner

Wie beeinflussen körpereigene Hormone und Chemikalien aus der Umwelt die Funktion von Spermien? Das untersucht Dr. Christian Schiffer, Nachwuchswissenschaftler am Exzellenzcluster „Cells in Motion“. Für einen allgemeinverständlichen Artikel über seine Forschung hat er den KlarText-Preis erhalten.

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CiM/sr

Vorrunde Exzellenzstrategie: CiM ist weiter

© CiM - Michael Kuhlmann

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat eine Vorentscheidung in der Exzellenzstrategie getroffen: „Cells in Motion“ gehört zu den 88 Clusteranwärtern, die sich um sieben Jahre Förderung ab 2019 bewerben dürfen. 195 Voranträge waren in der Vorrunde begutachtet worden.

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CiM/SiS

„Sigma-Rezeptoren sind ungewöhnlich!“

© Dziemba

Prof. Bernhard Wünsch ist leidenschaftlicher Medizinischer Chemiker und untersucht im Rahmen des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ Rezeptor-Liganden. Seine zweite Leidenschaft gilt der Ausbildung von Nachwuchsforschern. Sein größter Glücksmoment als Wissenschaftler war der Ruf eines seiner Habilitanden.

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CiM/sr/sis

Millionenförderung für neue Projekte

© Ivan Bedzhov

Forschung über die Fächergrenzen hinweg: Am Exzellenzcluster „Cells in Motion“ erhalten zehn neue Projekte eine Förderung über insgesamt rund eine Million Euro. Jeweils zwei Gruppenleiter aus unterschiedlichen Disziplinen arbeiten gemeinsam an einem Projekt und bringen ihre kreativen Ideen ein.

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CiM/sr

Gewebeproben digital und in 3D

© JCI Insight

Forscher des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ haben ein neues Verfahren entwickelt, mit dem sie anhand von Gewebeproben Blut- und Lymphgefäße bei Lymphödemen digital räumlich rekonstruieren, visuell darstellen und analysieren können. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „JCI Insight“ erschienen.