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Das Archäologische Museum der WWU – bestehend seit 1884 – bietet mit seiner umfangreichen Sammlung allen Interessierten spannende Einblicke in Kunst und Kunsthandwerk antiker Kulturen des Mittelmeerraumes und des Vorderen Orients. Sämtliche Sammlungsbestände – die Originalsammlung, die Abgusssammlung antiker Skulpturen, die Modellsammlungen antiker Monumente, Stätten und Heiligtümer sowie die Münzsammlung und die Hologrammsammlung – sind in Lehre und Forschung der Universität Münster eingebunden, stehen aber selbstverständlich auch der Öffentlichkeit sowie den Schulen zur Verfügung. Darüber hinaus werden Führungen und Vorträge unterschiedlicher Themenstellung, museumspädagogische Aktionen und Ausstellungen angeboten.

MUSEUM DERZEIT GESCHLOSSEN

Aufgrund eines umfangreichen Umbaus muss das Archäologische Museum der Universität voraussichtlich bis zum Frühjahr 2018 geschlossen bleiben.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

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Sonderveranstaltung zum 9. Münsterland Festival


"Griechenland – Wiege der Demokratie, des Theaters und Ort der Improvisation"


19.Oktober.2017 | 19:30 Uhr | Nienkamp 60

Athen500
Ein Dialog zwischen Geschichte, Kunst und Wissenschaft an einem sonst verschlossenen Ort.

Die Veranstaltung ermöglicht bisher nie dagewesene Einblicke in die Abguss- und Modellsammlung des Archäologischen Museums der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Das Museumsteam füllt unter anderem die zahlreichen Korfsmeyer-Modelle im ungewöhnlich großen Maßstab von 1:100 mit Leben und erläutert die Geschichte der Agora als zentralem, hochpolitischem Ort der Stadt Athen und Wiege der Demokratie.
Das Modell des Dionysos-Theaters und die Statue des Sophokles, eines glühenden Demokraten und Verfassers einer der wichtigsten Tragödien, der „Antigone“, bilden den zweiten Schwerpunkt des Abends und werden von Prof. em. Horst-Dieter Blume und dem Theater Münster vorgestellt und gespielt.

Die Veranstaltung ist Teil des Münsterland Festivals part 9 und eine Kooperation mit der WWU Münster, der Expedition Münsterland, des Archäologischen Museums der WWU und des Theaters Münster.

Datum: Donnerstag, 19. Oktober 2017
Einlass 19:20 Uhr | Beginn 19:30 Uhr
Veranstaltungsort: Abguss- und Modellsammlung des Archäologischen Museums der WWU | Münster
Nienkamp 60, Münster; Treffpunkt ist vor dem Hall of Sports-Fitnesscenter

Eintrittspreise: Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Eine verbindliche Anmeldung ist jedoch erforderlich, per Email an: expedition.muensterland@uni-muenster.de, Tel: 0251 / 833 22 21 oder festival@muensterland.com

Weitere Informationen finden Sie unter:
https://www.uni-muenster.de/Expedition-Muensterland/veranstaltungen/archiv/2017/Griechenland.html oder http://www.muensterland-festival.de/programm/wiege-der-demokratie/
Tourismus-Center Münsterland (Tickets und Informationen): Tel: 02571/ 94 93 92 (Mo – Fr 9:00 – 18:00 Uhr)

HINWEIS:
Diese Veranstaltung wird filmisch und fotografisch dokumentiert. Ihr Einverständnis zur Veröffentlichung des Materials wird vorausgesetzt.

Ausstellungsvorschau

Frieden. Von der Antike bis heute

28. April - 2. September 2018

Friede 500

In der geplanten Ausstellung „Frieden. Von der Antike bis heute“ (28. April – 2. September 2018) beleuchten das Archäologische Museum der Universität Münster, das LWL-Museum für Kunst und Kultur, das Kunstmuseum Pablo Picasso Münster, das Bistum Münster sowie das Stadtmuseum Münster das Ringen um Frieden in seinen vielfältigen Ausprägungen. Mit hochrangigen Exponaten aus internationalen Sammlungen wird das Thema aus kunst- und kulturhistorischer sowie stadtgeschichtlicher und christlicher Perspektive präsentiert.

Anlass für die interdisziplinäre Ausstellung an fünf Orten sind zwei historische Daten: die Schließung des Westfälischen Friedens vor 370 Jahren in Münster und Osnabrück sowie das Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren.

Das Exzellenzcluster „Politik und Religion“ der Universität Münster hat bei der Ideenfindung und Konzeption beraten und begleitet die Ausstellung mit einem wissenschaftlichen Symposium im Mai 2018.

Bildausschnitt:
"Allegorie auf Gerechtigkeit und Frieden", Theodor van Thulden, 1659, Foto: LWL/Rudolf Wakonigg

Schmuckelement

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