Rückblick 2026

Hier finden Sie Rückblicke auf vergangene Q.UNI-Aktivitäten sowie weitere spannende Informationen über Q.UNI.

| Martin-Luther-Grundschule Münster
Martin-Luther-Grundschule Münster

Sinnesparcours: Wahrnehmung entdecken und verstehen

© Q.UNI/Daniela Klümper

Mit einem interaktiven Sinnesparcours war Q.UNI zu Gast an der Martin-Luther-Grundschule in Münster. Alle acht Klassen mit rund 130 Kindern nahmen dort an den verschiedenen Mitmachstationen teil und gingen der Frage nach, wie zuverlässig unsere Sinne eigentlich sind. Durch eigenes Ausprobieren und Experimentieren erlebten die Kinder, dass unsere Wahrnehmung nicht immer der Realität entspricht und unser Gehirn Sinneseindrücke teilweise auf überraschende Weise verarbeitet.

An verschiedenen Stationen konnten die Kinder faszinierende Phänomene selbst entdecken. Die Umkehrbrille stellte ihre Orientierung auf den Kopf, die Spiegeltäuschung sorgte für verblüffende Wahrnehmungseffekte, die Klangspirale machte Schall auf besondere Weise erfahrbar und das Samthände-Gitter zeigte, wie leicht sich unser Tastsinn täuschen lässt. Gemeinsam wurde überlegt, warum unsere Sinne manchmal „Fehler machen“ und welche wissenschaftlichen Erklärungen hinter den einzelnen Experimenten stecken.

© Q.UNI/Daniela Klümper

Im Mittelpunkt stand dabei stets das eigenständige Entdecken: Die Kinder probierten die Stationen aus, tauschten ihre Beobachtungen miteinander aus und entwickelten gemeinsam Erklärungen für die erlebten Phänomene. So wurde Wissenschaft unmittelbar erfahrbar und es zeigte sich, wie spannend Fragen rund um Wahrnehmung, Physik und das menschliche Gehirn sein können.

Zum Abschluss erhielten alle Kinder jeweils einen Ansteckbutton mit Motiven zu Themen aus der Quanten- und Teilchenphysik. Dadurch konnten sie ein kleines Stück moderner Forschung mit nach Hause nehmen. So wird der Projekttag nicht nur durch die spannenden Experimente, sondern auch durch das persönliche Andenken in Erinnerung bleiben.

| OGS Steinfurt
OGS Steinfurt

Mit Q.UNI auf Spurensuche in die Vergangenheit

© Q.UNI/Daniela Klümper

Mit dem Workshop „Schichten der Zeit“ brachte Q.UNI die spannende Welt der Archäologie in die OGS Steinfurt. Etwa 40 neugierige Kinder schlüpften in die Rolle von Archäologinnen und Archäologen und gingen der Frage nach, wie Forschende ohne Zeitmaschine etwas über die Vergangenheit herausfinden können. Gemeinsam
entdeckten sie, dass der Boden selbst Geschichten erzählt und jede Erdschicht Hinweise auf eine andere Zeit liefert.

An vorbereiteten Grabungsstellen legten die Kinder mit Pinseln und kleinen Werkzeugen vorsichtig versteckte Artefakte frei. Anders als bei einer Schatzsuche stand dabei nicht die Schnelligkeit im Vordergrund, sondern das sorgfältige Dokumentieren und Einordnen der Funde. Die Kinder lernten das archäologische Schichtprinzip kennen und erfuhren, warum die Lage eines Fundes oft genauso wichtig ist wie der Fund selbst.

© Q.UNI/Daniela Klümper

Die jungen Forschenden werteten die entdeckten Gegenstände anschließend gemeinsam aus und ordneten sie auf einem Zeitstrahl ein. Dabei entwickelten sie eigene Vermutungen darüber, aus welcher Zeit Münzen, Fossilien, Zähne oder Mineralien stammen könnten und welche Geschichten sie über die Vergangenheit erzählen. Die Kinder erhielten auf diese Weise einen anschaulichen Einblick in die Arbeitsweise der Archäologie und erfuhren, wie aus einzelnen Funden Schritt für Schritt Wissen über vergangene Zeiten entsteht.

| Domplatz Münster
Domplatz Münster

Wissenschaft zum Mitmachen bei „Münster forscht“

© Q.UNI/Lukas Degroot

Bei der Wissenschaftsveranstaltung „Münster forscht“ auf dem Domplatz lud Q.UNI mit einem offenen Mitmachstand Besucherinnen und Besucher jeden Alters zum Experimentieren und Entdecken ein. Der Aktionstag bot abwechslungsreiche Gelegenheiten zum Ausprobieren, Staunen und gemeinsamen Entdecken und zeigte eindrucksvoll, wie spannend naturwissenschaftliche Phänomene im Alltag sein können.

An der Station „Bunte Farbwelten“ erforschten die Teilnehmenden mithilfe der Papierchromatographie, aus welchen Farbstoffen Filzstifte tatsächlich bestehen. Weitere Experimente beschäftigten sich mit der Chemie des Alltags: So konnten Besucherinnen und Besucher verschiedene Flüssigkeiten auf ihren pH-Wert untersuchen und beim Experiment „Fliehender Pfeffer“ beobachten, wie sich durch die Oberflächenspannung des Wassers überraschende Effekte erzeugen lassen.

© Q.UNI/Lukas Degroot

Das interaktive Exponat „Spiegelzeichner“ stellte zudem die eigene Wahrnehmung und Feinmotorik auf die Probe: Viele Besucherinnen und Besucher versuchten sich daran, einfache Formen oder den eigenen Namen ausschließlich über einen Spiegel nachzuzeichnen – eine Aufgabe, die sich als deutlich herausfordernder erwies als zunächst gedacht.

| KiTa an der Gartenstraße Münster
KiTa an der Gartenstraße Münster

Mit Q.UNI auf Forschungsreise in die Natur

© Q.UNI/Daniela Klümper

Gemeinsam mit rund 30 Kindern erkundete Q.UNI die Natur rund um ihre KiTa an der Gartenstraße. Die Kinder stellten Samenkugeln mit Wildblumensamen her und pflanzten diese anschließend im KiTa-Garten ein. Dabei lernten sie, warum blühende Pflanzen und bestäubende Insekten eine wichtige Rolle für unsere Umwelt spielen und welchen Beitrag jeder Einzelne zum Schutz der Artenvielfalt leisten kann.

An der renaturierten Aa gingen die jungen Forschenden anschließend auf Entdeckungstour, wo sie die Pflanzen- und Tierwelt am Gewässer beobachteten, ihre Entdeckungen festhielten und erfuhren, wie vielfältig die Lebensräume in und an einem Bach sind. Sie entwickelten anhand eigener Beobachtungen erste Fragestellungen und lernten, wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Natur untersuchen.

© Q.UNI/Daniela Klümper

Die Gruppe entnahm zudem Gewässerproben und untersuchte sie mit einfachen Methoden. Die Kinder bestimmten unter anderem den pH-Wert des Wassers und diskutierten gemeinsam, was die Messergebnisse über die Wasserqualität aussagen. Dabei beschäftigten sie sich mit Fragen wie: Wie sauber ist das Gewässer und könnte man dieses Wasser eigentlich trinken? So erhielten sie einen anschaulichen Einblick in ökologische Forschung und den verantwortungsvollen Umgang mit unserer Umwelt.

| Fachbereich Physik der Universität Münster
Fachbereich Physik der Universität Münster

Physik zum Entdecken und Mitmachen am Girls’ Day

© Q.UNI/Daniela Klümper

Beim Girls’ Day am Fachbereich Physik der Universität Münster erhielten die Teilnehmerinnen spannende Einblicke in den Studien- und Forschungsalltag an der Universität. Neben Führungen durch Labore und Forschungsbereiche konnten sie verschiedene Fachgebiete der Physik kennenlernen, mehr über das Physikstudium erfahren und sich mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über Studien- und Berufsmöglichkeiten austauschen. Sie führten außerdem in kleinen Gruppen eigene Experimente durch und erhielten unter anderem Einblicke in die Medizinphysik.

Q.UNI war im Rahmen von „Physik To Go“ mit einem abwechslungsreichen Mitmachprogramm vertreten: An einem interaktiven Sinnesparcours erlebten die Teilnehmerinnen, wie leicht sich unsere Wahrnehmung täuschen lässt. Mit Experimenten wie der Umkehrbrille, verschiedenen Spiegeltäuschungen, dem Samthände-Gitter und weiteren Stationen erforschten sie die Funktionsweise unserer Sinne und erfuhren, wie unser Gehirn Sinneseindrücke verarbeitet.

© Q.UNI/Daniela Klümper

Ein weiteres Highlight war die Trockeneis-Show zum Mitmachen. Gemeinsam wurden eindrucksvolle Experimente durchgeführt, bei denen Nebel, Blasen und weitere faszinierende Effekte entstanden. Die Teilnehmerinnen konnten viele der Experimente selbst ausprobieren und bekamen dabei die zugrunde liegenden physikalischen Phänomene anschaulich erklärt. Der Girls’ Day zeigte so eindrucksvoll, wie abwechslungsreich, alltagsnah und spannend Physik sein kann und bot zahlreiche Gelegenheiten, Wissenschaft selbst zu erleben.

| Kinder-Vorlesung
Kinder-Vorlesung

Warum ist der Regenbogen so bunt?

© Q.UNI/Daniela Klümper

Bei der Kinder-Vorlesung „Warum ist der Regenbogen so bunt?“ von Prof. Dr. Christian Klein-Bösing gingen Kinder und Jugendliche im Alter von 9 bis 14 Jahren den Geheimnissen von Licht und Farben auf den Grund. In einer anschaulichen Vorlesung erfuhren sie, wie ein Regenbogen entsteht, welche Farbe Sonnenlicht tatsächlich hat und warum Licht viel mehr ist, als wir mit unseren Augen sehen können. Außerdem wurde gezeigt, wie sich Temperaturen berührungslos messen lassen und wie Forschende am CERN mit Licht und Teilchen den ersten Momenten unseres Universums auf die Spur kommen.

© Q.UNI/Daniela Klümper

Im Anschluss an die Vorlesung konnten die Teilnehmenden das Gelernte bei einer offenen Experimentierstunde gemeinsam mit Q.UNI selbst ausprobieren. Sie experimentierten an verschiedenen Mitmachstationen mit Licht und Farben, untersuchten die Zusammensetzung von Filzstiftfarben mithilfe der Papierchromatographie und entdeckten weitere spannende Phänomene rund um das Thema Optik. Das eigene Experimentieren machte die Inhalte der Vorlesung greifbar und lud dazu ein, naturwissenschaftliche Zusammenhänge selbst zu erforschen und zu hinterfragen.

| Stadtbücherei Münster
Stadtbücherei Münster

Wind-Workshops zum Klimatag

© Q.UNI/Daniela Klümper

Im Rahmen des Klimatags in der Stadtbücherei Münster führte Q.UNI zwei interaktive Workshops rund um das Thema Wind durch. Insgesamt gingen dabei etwa 20 Kinder der Frage nach, wie Wind entsteht, wie man ihn messen kann und wie seine Kraft technisch genutzt werden kann. Die beiden Workshops verbanden naturwissenschaftliche Grundlagen mit praktischem Tüfteln und zeigten den Kindern, wie spannend Physik und Klimaforschung sein können.

Im ersten Workshop „Windlabor – Luft in Bewegung“ erforschten die Kinder die Entstehung von Wind. Anhand einfacher Experimente lernten sie, dass Temperatur- und Druckunterschiede die Luft in Bewegung setzen. Mithilfe von Rauch wurde sichtbar gemacht, wie sich Luftströmungen ausbreiten. Anschließend bauten die Kinder ihr eigenes Wind-Anemometer und sie erfuhren, wie Meteorologinnen und Meteorologen Windgeschwindigkeiten messen.

© Q.UNI/Daniela Klümper

Im zweiten Workshop „Lüftermobil – Wind auf Rädern“ stand die technische Nutzung von Luftbewegung im Mittelpunkt. Die Kinder bauten ein kleines Fahrzeug, das allein durch den Luftstrom eines Lüfters angetrieben wird. Sie entdeckten dabei spielerisch das Rückstoßprinzip und erfuhren, wie sich Luft als Antriebskraft nutzen lässt. Durch das eigene Konstruieren, Ausprobieren und Verbessern ihrer Modelle konnten sie die physikalischen Zusammenhänge unmittelbar erleben und nachvollziehen.

| OGS Steinfurt
OGS Steinfurt

Mit den Ozobots auf Tour

© Q.UNI/Daniela Klümper

Mit kleinen Ozobots brachte Q.UNI die Welt der Robotik und Informatik in die OGS Steinfurt. So lernten rund 40 Grundschulkinder auf spielerische Weise, wie Roboter Anweisungen ausführen und welche Rolle Befehle und Programmierung dabei spielen.

Die Ozobots folgen schwarzen Linien und treffen an Verzweigungen teilweise zufällige Entscheidungen – ein spannender Einstieg in das Thema Zufall. Mithilfe spezieller Farbcodes konnten die Kinder das Verhalten der Roboter beeinflussen und ihnen beispielsweise Richtungswechsel, Drehungen, Geschwindigkeitsänderungen oder das Umkehren vorgeben. Auf diese Weise erlebten sie, wie sich das Verhalten eines Roboters gezielt steuern lässt, ohne bereits mit einer klassischen Programmiersprache arbeiten zu müssen.

© Q.UNI/Daniela Klümper

Die Kinder probierten die Farbcodes in verschiedenen Mitmachstationen und kleinen Wettrennen selbst aus, entwickelten eigene Strecken und testeten, wie sich unterschiedliche Befehlsfolgen auf die Bewegungen der Roboter auswirken. Dabei sammelten sie erste Erfahrungen mit grundlegenden Konzepten der Informatik und Robotik und entdeckten, wie viel Kreativität und Experimentierfreude im Programmieren steckt. So wurde Informatik für die Kinder auf spielerische und anschauliche Weise erlebbar.

| Innenstadt Münster
Innenstadt Münster

„Mathe mittendrin!“: Q.UNI am Tag der Mathematik

© Q.UNI/Daniela Klümper

Anlässlich des internationalen Pi-Tags veranstalteten der Exzellenzcluster Mathematik Münster und Q.UNI gemeinsam den Aktionstag „Mathe mittendrin!“ in der Innenstadt Münsters. Von 14 bis 18 Uhr verwandelte sich die Stubengasse in einen Treffpunkt für alle, die Mathematik einmal ganz anders erleben wollten – mit zahlreichen Mitmachangeboten, spannenden Knobelaufgaben und jeder Menge Gelegenheit zum Ausprobieren. Der Aktionstag begeisterte zahlreiche Besucherinnen und Besucher jeden Alters für die vielfältigen Seiten der Mathematik und zeigte eindrucksvoll, wie Mathematik im öffentlichen Raum erlebbar gemacht werden kann.

Am Q.UNI-Aktionsstand luden interaktive Exponate wie das XXL-Tangram, der Riesen-Spirograph, der Conway Cube und verschiedene Knobelstationen zum gemeinsamen Tüfteln ein. Kinder, Jugendliche und Erwachsene konnten mathematische Zusammenhänge spielerisch entdecken, kreative Lösungsstrategien entwickeln und erleben, dass Mathematik weit mehr ist als Rechnen. Dabei standen das eigenständige Ausprobieren, logisches Denken und der gemeinsame Austausch im Mittelpunkt.

© Q.UNI/Daniela Klümper

Ein weiteres Highlight war die „Mathe-Trail Special Edition“ durch die münstersche Innenstadt. Ausgestattet mit einem Rätselbogen begaben sich die Teilnehmenden auf eine mathematische Entdeckungstour, die Sehenswürdigkeiten mit spannenden Knobelaufgaben verband. Wer alle Herausforderungen erfolgreich meisterte, durfte sich über einen Gewinn aus der mathematischen Schatztruhe freuen.

| Cinema & Kurbelkiste Münster
Cinema & Kurbelkiste Münster

Q.UNI bringt Wissenschaft ins Kino

© Q.UNI/Daniela Klümper

Im Rahmen von „Wissenschaft im Kino“ gestaltete Q.UNI gemeinsam mit dem Team von „Physik To Go“ ein abwechslungsreiches Mitmachprogramm rund um den Film Checker Tobi 3 – Die heimliche Herrscherin der Erde. Bereits vor der Filmvorführung konnten die Kinder in einem Workshop selbst zu Forschenden werden und sich mit verschiedenen Aspekten rund um das Thema Erde beschäftigen.

Dabei untersuchten sie Bodenproben und analysierten unter anderem den pH-Wert sowie mögliche Nitritbelastungen. Außerdem lernten sie mithilfe von Arduino-Mikrocontrollern, wie moderne Sensoren Pflanzen beim Wachsen unterstützen können. Gemeinsam bauten sie eine kleine Bewässerungsampel, die anzeigt, wann eine Pflanze gegossen werden sollte, und erhielten so einen praxisnahen Einblick in Umweltforschung und Informatik.

© Q.UNI/Daniela Klümper

Nach dem Film lud ein offener Experimentierbereich zum weiteren Entdecken ein. An der Station „Bunte Farbwelten“ erforschten die Kinder mithilfe der Papierchromatographie die Bestandteile verschiedener Farben und erzeugten faszinierende Regenbogenbrücken. Im „Schichten der Zeit“ konnten sie bei einer kleinen archäologischen Ausgrabung selbst auf Spurensuche gehen. Mit dem Luftballon-Mehl-Experiment wurde schließlich anschaulich gezeigt, wie eine Caldera entsteht und welche geologischen Prozesse hinter gewaltigen Vulkanausbrüchen stecken.

Begleitet wurde der Nachmittag von einem spannenden Mitmachangebot von „Frag Sophie!“. So entstand ein abwechslungsreiches Programm, das den Kinobesuch mit vielen Möglichkeiten zum eigenen Experimentieren und Entdecken verband.

| OGS Steinfurt
OGS Steinfurt

Spielerischer Einstieg ins Programmieren mit MatataLab

© Q.UNI/Daniela Klümper

Mit den MatataLab-Robotern brachte Q.UNI die Welt des Programmierens in die OGS Steinfurt. Dabei gelang der Einstieg ganz ohne Bildschirm: Die rund 40 Grundschulkinder programmierten die kleinen Roboter mithilfe von Programmierbausteinen und entdeckten dabei spielerisch die Grundlagen des informatischen Denkens.

Zunächst lernten sie, wie sich ein Roboter durch einfache Befehle vorwärts, rückwärts oder in verschiedene Richtungen bewegen lässt. Anschließend erweiterten sie ihre Programme Schritt für Schritt um Funktionen, Schleifen und kreative Spezialeffekte wie Musik und Tanzbewegungen. Dabei wurde schnell deutlich, wie sich auch komplexere Abläufe durch geschicktes Kombinieren einzelner Befehle umsetzen lassen.

© Q.UNI/Daniela Klümper

Durch das eigenständige Ausprobieren, Testen und Verbessern ihrer Programme entwickelten die Kinder ein erstes Verständnis für grundlegende Konzepte der Informatik. So wurde Programmieren zu einem kreativen und spielerischen Erlebnis, das Neugier weckte und die Freude am Entdecken förderte.