Quedlinburg – Deutscher Historischer Städteatlas 1
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  • Projekt

    Der erste Städteatlas der neuen Reihe analysiert anhand kartographischer, historischer und archäologischer Quellen das Wachsen und Werden der ottonischen Stiftsstadt Quedlinburg in Sachsen-Anhalt vom Frühmittelalter bis heute. Die detailreichen Grundrisspläne und Stadtansichten des 16.–19. Jahrhunderts zeigen deutlich, wie das Bodenrelief auf die Stadtgestalt einwirkt. Die historischen Fotos und eine thematische Karte zum Fachwerkbestand der Welterbe-Stadt sind von besonderem Interesse.

  • Publikation

    Bibliographische Angaben:

    Reuling, Ulrich/Daniel Stracke, Quedlinburg - Deutscher Historischer Städteatlas. Nr. 1, hg. v. Wilfried Ehbrecht/Peter Johanek/Jürgen Lafrenz/Thomas Tippach am Institut für vergleichende Städtegeschichte, Münster 2006.

    Kartographie:

    Thomas Kaling und Dieter Overhageböck

Die bauliche Gestalt Quedlinburgs im Stadplanvergleich

  • Interaktive Karte

  • Über die Karte

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    Dieses Kartenmodul zeigt den Stadtgrundriss Quedlinburgs im Karten- und Luftbild. Die Karten ermöglichen den Vergleich der Zeit um 1900 mit der DDR-Zeit. Die exakte Vermessung des Stadtplans erfolgte erstmals 1902 durch den Ingenieur Adolf Meyer. Die großmaßstäbigen Teilpläne sind zu einer Gesamtkarte zusammengefügt und neu gezeichnet worden. Die Karte von 1981/88 beruht auf dem Liegenschaftskataster des Bezirkes Halle. Zuschaltbar ist außerdem ein entzerrtes Senkrechtluftbild (aufgenommen 2021) mit dem heutigen Baubestand. Die Welterbestadt Quedlinburg mit ihren Fachwerkhäusern vor allem des 16. Jahrhunderts zeigt über die Jahrhunderte viel Kontinuität.

Siedlungsentwicklung bis um 1900

  • Interaktive Karte

  • Über die Karte

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    Siedlungsentwicklung bis um 1900

    Die Stadtgestalt Quedlinburgs hat sich aus frühmittelalterlichen Wurzeln mit der Gründung der Alt- und der Neustadt sowie der Entstehung mehrerer Siedlungsbereiche außerhalb der Stadttore über Jahrhunderte entwickelt. Die einzelnen Phasen des Flächenwachstums lassen sich interaktiv zuschalten, ebenso die Gewässer und andere Elemente. Interaktive Schriftinformationen konnten bei dieser Anwendung, die auf dem Städteatlas von 2004 (DHStA 1) beruht, nicht verwirklicht werden, aber die gesamte Schriftebene der im Atlas gedruckten Entwicklungsphasenkarte lässt sich zu- und ausschalten.