Doris Reiter
© Doris Reiter

Abstand

Ultraschnelle Optik in nanostrukturierten Festkörpern

Willkommen in der AG Jun-Prof. Dr. Doris Reiter

Unsere Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit der theoretischen Beschreibung von Dynamik auf ultrakurzen Zeit- und Längenskalen. Eine Einführung in unsere aktuellen Forschungsgebiete finden Sie hier. Meinen Lebenslauf und weitere Informationen sind in der Forschungsdatenbank der WWU Münster vorhanden.

Neben Kooperationen an der WWU Münster, insbesondere mit der AG Kuhn und der AG Bratschitsch, arbeiten wir mit theoretischen und experimentellen Gruppen aus der ganzen Welt zusammen, z. B. mit Martin Axt aus Bayreuth, Deutschland, Ortwin Hess aus London, UK, Jacek Kasprzak aus Grenoble, Frankreich, und Pawel Machnikowski aus Breslau, Polen.

Wir freuen uns immer über Interesse an unserer Arbeit. Wer sich über Bachelor- oder Masterarbeiten bei uns informieren möchte, kann einfach einen Termin per E-Mail vereinbaren.

Doris Reiter
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Neues

Neue Veröffentlichung über Dichroismus induziert durch Licht mit Drehmoment

Communications Physics 1, 87 (2018)
News 04 12 2018
© Doris Reiter

Wenn Licht mit Materie wechselwirkt, kann die Effizienz der Wechselwirkung stark von der Polarisation des Licht abhängen. Diese Abhängigkeit ist bekannt als Dichroismus. Betrachtet man nun Licht mit Drehmoment kann es auch hier eine starke Abhängigkeit der optischen Antwort auf den Drehmoment geben, also einen Drehmoment-induzierten Dichrosimus. In der Veröffentlichungen definieren wir den Drehmoment-induzierten Dichroismus und diskutieren sein Auftreten am Beispiel von gestapelten Nanostäbchen.

Die Arbeit ist in Kollaboration mit Jamie Fitzgerald und Ortwin Hess vom Imperial College London mit Sang Soon Oh von der Univervität Cardiff entstanden.

Mehr dazu in der Publikation ...

Doris Reiter
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Neue Veröffentlich über Thermisches Phonon Lasing

Phys. Rev. A 98, 053855 (2018)
News 03 12 2018
© Pawel Karwat

Sind in einem Quantensystem die Zustände thermisch besetzt, haben Zustände mit höherer Energie eine geringere Besetzung als Zustände mit niedrigerer Energie. Der umgekehrte Fall wird als Inversion bezeichnet und ist die Grundlage z. B. für Lasing. Nun stellt sich die Frage, ob man durch einen Temperaturgradient auch eine Inversion erzeugen kann. Wir präsentieren ein System, in dem durch zwei Energiefilter eine Inversion in einem mittleren Quantensystem erzeugt wird. Diese Inversion kann genutzt werden, um einen Phonon-Laser zu betreiben.

Die Arbeit ist in Zusammenarbeit mit Pawel Karwat von der Wroclaw University of Science and Technology, Polen, und Ortwin Hess vom Imperial College London entstanden.

Mehr dazu in der Publikation ...

Doris Reiter
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Neue Veröffentlichung in 'Physical Review B' über räumliche Kontrolle von Ladungsträgereinfang

Phys. Rev. B 98, 195411 (2018)
News 15 11 2018
© Roberto Rosati

Wenn ein Golfball, der sich auf dem Gras bewegt, auf das Loch trifft, kann er dort hineinfallen. Ganz ähnlich können Elektronen, wenn sie auf ein lokalisiertes Potential mit gebundenen Zuständen treffen, dort hineinstreuen. Der Einfang der Elektronen hängt dabei nicht nur von den Energieauswahlregeln ab, sondern auch von der räumlichen Konfiguration. In dem Paper zeigen wir am Beispiel eines Quantenpunkts in einem TMDC Monolage, die man durch räumliche Kontrolle den Einfang beeinflussen kann

Mehr dazu in der Publikation ...

Doris Reiter
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Kevin Jürgens schließt Masterarbeit ab

Halbleiter-Quantenpunkte in photonischen Strukturen: Einfluss der Elektron-Phonon-Wechselwirkung
News 31 10 2018
© Kevin Jürgens

Herzlichen Glückwunsch an Kevin Jürgens, der seine Masterarbeit abgeschlossen hat. Kevin hat in seiner Arbeit Quantenpunkte, die in Kavitäten eingeschlossen sind, untersucht. Dabei hat er sowohl die Dynamik in dem Quantenpunkt untersucht als auch das elektrische Feld über die Maxwell-Gleichungen beschrieben. Zusätzlich hat er den Einfluss der Phononen studiert. Kevin konnte zeigen, wie das Wechselspiel von Kavitätsmode und Quantenpunkt zu einer spannenden Dynamik führt. Nun wird Kevin seine Forschung in der AG Kuhn im Rahmen seiner Promotion fortsetzen und wir wünschen ihm dafür alles Gute!

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