AG Jun. Prof. Dr. Doris Reiter

Unsere Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit der theoretischen Beschreibung von Dynamik auf ultrakurzen Zeit- und Längenskalen. Eine Einführung in unsere aktuellen Forschungsgebiete finden Sie hier. Meinen Lebenslauf und weitere Informationen sind in der Forschungsdatenbank der WWU Münster vorhanden.

Neben Kooperationen an der WWU Münster, insbesondere mit der AG Kuhn und der AG Bratschitsch, arbeiten wir mit theoretischen und experimentellen Gruppen aus der ganzen Welt zusammen, z. B. mit Martin Axt aus Bayreuth, Deutschland, Ortwin Hess aus London, UK, Jacek Kasprzak aus Grenoble, Frankreich, und Pawel Machnikowski aus Breslau, Polen.

Wir freuen uns immer über Interesse an unserer Arbeit. Wer sich über Bachelor- oder Masterarbeiten bei uns informieren möchte, kann einfach einen Termin per E-Mail vereinbaren.

Doris Reiter
© Doris Reiter

Abstand

Ultraschnelle Optik in nanostrukturierten Festkörpern

|
Doris Reiter
Neues

Neue Publikation in 'Physical Review B' über ultraschnelle Dynamik in Halbleiterpunkten

Phys. Rev. B 97, 045302 (2018)
News 16 01 2018
© Christopher Hinz

Wenn man in einem Halbleiter-Quantenpunkt Ladungsträger in einen höheren Zustand anregt, folgt eine ultraschnelle Relaxation in niedrigere Zustände. Dieser Prozess ist sehr von den Details der teilnehmenden Zustände und den verfügbaren Relaxationspfade anhängig, was wir in dieser gemeinsamen experimentellen und theoretischen Arbeit zeigen konnten. Die niedrigeren Zustände können genutzt werden, um einzelne Photonen zu erzeugen oder um einen Einzel-Photonen-Verstärker zu entwickeln.

Die Arbeit entstand gemeinsam mit der AG Leitenstorfer von der Universität Konstanz. Mehr Infos in der Publikation ...

|
Doris Reiter

Magnus Molitor erhält seinen Master

News 09 01 2018
© Magnus Molitor

Magnus Molitor hat im letzten Jahr seine Masterarbeit abgeschlossen. In seiner Arbeit beschäftigte er sich mit Vier-Wellen-Misch-Signalen von Quantenpunkten, die mit einem einzelnen magnetischen Atom dotiert waren. Durch die Austauschwechselwirkung entstehen komplexe Spektren, die Magnus berechnet und analysiert hat. Des Weiteren hat er sich mit dem Einfluss von Phononen auf die Spektren beschäftigt. Mit der Arbeit hat Magnus sein Master Studium abgeschlossen und plant auch seine Promotion in der Festkörpertheorie zu machen. Wir gratulieren Magnus und wünschen ihm alles Gute.

|
Doris Reiter

Neue Veröffentlichung in 'Physical Review B' über Elektron-Phonon-Wechselwirkung in Quantenpunkten

Phys. Rev. B 96, 245306 (2017)
© S. Lüker

Phononen beeinflussen die optische Kontrolle von Halbleiter-Quantenpunkten sehr stark. Die Stärke der Wechselwirkung hängt u.a. von der geometrischen Form des Quantenpunkts ab, d.h. für linsenförmige Quantenpunkte (A) kann sie anders sein als für kugelförmige Quantenpunkte (B). Wir zeigen, dass der Einfluss der Phononen auf elektronische Zustände immer mit einen kugelförmigen Quantenpunkt (C) durch geschickte Parameterwahl beschrieben werden kann. Für die Eigenschaften der Phononen spielt die Geometrie hingegen eine entscheidende Rolle.

Mehr dazu in der Publikation ...

  • News-Archiv

    ... weitere News finden Sie im Archiv.